DD152595A5 - Gleisverfahrbare maschine zum abtragen der schienenkopfoberflaechen-unregelmaessigkeiten - Google Patents

Gleisverfahrbare maschine zum abtragen der schienenkopfoberflaechen-unregelmaessigkeiten Download PDF

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DD152595A5 DD80223177A DD22317780A DD152595A5 DD 152595 A5 DD152595 A5 DD 152595A5 DD 80223177 A DD80223177 A DD 80223177A DD 22317780 A DD22317780 A DD 22317780A DD 152595 A5 DD152595 A5 DD 152595A5
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Plasser Bahnbaumasch Franz
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Abstract

Gleisverfahrbare Maschine zum kontinuierlichen Abtragen ,insbesondere Abhobeln von Unregelmaessigkeiten, wie Riffeln, Ueberwalzungsgraten,an der Schienenkopfoberseite einer Schiene, mit einem Werkzeugschlitten und einem Werkzeugtraeger mit einem Werkzeughalter fuer ein spanabhebendes Hobel-Werkzeug. Es wird eine genauere Zustellung bzw. Anlage des Werkzeuges an die Schienenkopfoberflaeche angestrebt. Dabei besteht die zu loesende Aufgabe darin, eine gezielte und massgerechte Bearbeitung in Anpassung auf das jeweilige Schienenkopfprofil zu ermoeglichen.Dies wird im wesentlichen dadurch erreicht, dass das Werkzeug an einem eigenen Werkzeugtraeger angeordnet ist. Dieser ist gegenueber dem - durch Fuehrungsrollen an der Ober- und der Innen- bzw. Aussenseite des Schienenkopfes entlang spielfrei gefuehrten - Werkzeugschlitten zur Verschiebung,insbesondere an Fuehrungssaeulen sowohl in Gleisebene als auch in der Schienenlaengsvertikalebene oder in zu diesen parallelen Ebenen, im wesentlichen senkrecht zur Schienenlaengsachse - insbesondere ueber hydraulische Zylinder-Kolben-Antriebe - verstellbar ausgebildet.

Description

Anwendungsgebiet der Erfinchmg
Die Erfindung betrifft eine gleisverfahrbare Maschine mit. durch die Fahrbewegung der Haschine gegebenem, gemeinsamen kontinuierlichen Arbeitsvorschub - zum kontinuierlichen Abtragen, insbesondere Abhobeln von Unregelmäßigkeiten, wie Riffeln, Überwalzungsgraten, an der Schienenkopf Oberseite wenigstens einer Schiene eines verlegten Gleises, mit wenigstens einem - mit dem Maschinenrahmen gelenkig verbundenen und über Antriebe höhenverstellbaren bzw. gegen die Schienenkopfoberfläche anpreßbaren - Werkzeugschlitten, der am Schienenkopf der Höhe und der Seite nach geführt ist und der einen Werkzeugträger, mit einem Werkzeughalter - insbesondere für ein spanabhebendes Hobel-Werkzeug --aufweist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Zur Bearbeitung der Schienenkopfoberfläche mit dem Ziel, die Unregelmäßigkeiten, wie Überwalzungsgrate, Riffel u. dgl., zu beseitigen, sind gleisfahrbare Maschinen bekannt, die mit rotierbaren Schleifscheiben oder sogenannten Rutschersteinen oder aber auch - insbesondere für größere Abtragtiefen - mit spanabhebenden Hobel-Werkzeugen ausgestattet sind.
So sind, gemäß der DE-PS 1 20β 4β1, Schienenschleifwagen bekannt, die im Bereich zwischen ihren Fahrgestellen jeweils zwei, mit gesonderten, über Spurkranzräder geführten Fahrwerken ausgestattete, schlittenförmige Werkzeugträger aufweisen, die jeweils drei - voneinander unabhängig - separat höhenverstellbare Schleifvorrichtungen mit vertikaler Antriebswelle und am unteren Wellenende angeordneter Schleifscheibe tragen. Der Anpreßdruck der.ein-
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zelnen Schleifscheiben an die Schiene ist mittels einer aufwendigen und vielt eiligen Regeleinrichtung regelbctr. Die bei einer Schleiffahrt erzielbare Abtragtiefe ist jedoch außerordentlich gering, so daß es wiederholter Schleiffahrten mit mehrmaliger Gleissperre bedarf, um ein merkbares Schleifergebnis zu erzielen. Deshalb v/erden derartige Schleifwagen, wie bekannt, in größerer Anzahl zu einem kompletten Schienenschleifzug vereinigt, um die Anzahl der Schleiffahrten zu verringern. Diese Schienenschleifzüge bedingen aber hohe Anschaffungskosten, einen außerordentlich hohen Personalaufwand und nicht zuletzt einen unverhältnismäßig hohen Wartungs- sowie Organisationsaufwand für die Einsatzplanung und ausreichende Auslastung der Züge. Auch der technische sowie wartungsmäßige Aufwand für die zur einigermaßen richtigen Führung und Steuerung der Schleifwerkzeuge erforderlichen Einrichtungen ist sehr groß. ,
Es ist weiterhin - gemäß der DD-PS 124 612 - bekannt, derartige Schienenschleifmaschinen mit den rotierbaren Schleifscheiben zugeordneten Profiliervorrichtungen auszustatten. Diese Maschine weist einen am Maschinenrahmen gelenkig befestigten, höhenverstellbaren und über Spurkranzräder auf beiden Schienen des Gleises verfahrbaren Werkzeugträger auf, innerhalb welchem zu diesen der Höhe bzw» der S eite nach verstellbare Trägerrahmen für die auf die jeweilige Schie-' nenkopfoberseite bzw. -flanke zu zentrierenden Topf-Schleifscheiben vorgesehen sind«, Diese Anordnung in Verbindung mit der Profiliervorrichtung bringt eine Verbesserung in der Genauigkeit der Bearbeitung und auch in der jeweiligen Zustellbewegung. Da die einzelnen, insbesondere der Höhe nach verstellbaren Trägerrahmen zu sehr auf das Schienen- · kopfprofil abgestellt sind - bedingt durch die Anordnung der Profiliervorrichtung - verbleibt kein Spielraum mehr zur Anpassung an verschiedene Profilformen bzw, deren Unregelmäßigkeiten. Der Aufwand der verstellbaren Werkzeugschlitten bzw. der Trägerrahmen ist auch verhältnismäßig hoch.
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Es ist - gemäß der DD-PS 135 632 - bekannt, sogenannte Rutschersteine je .gruppenweise an zwei in Maschinenlängsrichtung hintereinander angeordneten Werkzeugschlitten - die über Spurkranzräder geführt werden - zu befestigen, die von einer gemeinsamen Antriebseinrichtung in eine der Fahrbewegung der Maschine überlagerte, gegenläufige hin- und hergehende zusätzliche Arbeitsbewegung in Gleislängsrichtung versetzt werden» Dadurch konnte zwar die bisher mit Rutsehersteinen - und insbesondere im Vergleich zu rotierbaren Topf-Schleifscheiben - in einer Schleiffahrt erzielbare Schleifleistung auf ein Mehrfaches gesteigert werden. Dia Erzielung noch größerer Abtragtiefen, insbesondere mit hoher Genauigkeit, ist aber ebenso au s wirtschaftlichen Gründen erstrebenswert.
Es ist v/eiter - gemäß der DE-PS 905 984 - schon seit langem bekannt, die beim Verschweißen von Schienen entstehenden Schweißgutüberstände mittels einer an der Schiene befestigbaren Vorrichtung durch Hobeln u. dgl. spanabhebende Vorgänge abzutragen. Das betreffende Arbeitswerkzeug wird dabei von einer motorisch angetriebenen Kiirbelschwinge entlang der Schienenkopfoberfläche hin- und herbewegt. Dieser Vorschlag hat in Anbetracht der für den Baustellenbetrieb wenig geeigneten vielteiligen Konstruktion und umständlichen Bedienungsweise der Vorrichtung und, da er weiters nur auf örtliche Stellen der Schiene beschränkt ist, in der Praxis keinen Eingang gefunden.
Schließlich ist auch - gemäß der DE-OS 28 41 506 - eine gleisverfahrbare Hobel- und Schleifmaschine bekannt, die mit mehreren, mit dem Maschinenrahmen höhenverstellbar verbundenen und längs der Schiene der Seite und der Höhe nach geführten Werkzeugschlitten atisgestattet ist, die jeweils mit einer Anzahl Hobel-Messer oder Rutschersteinen bestückt sind. Der mit dem Hobel-Messer bestückte Werkzeugschlitten ist gegenüber seinen, mit Spurkranzrädern versehenen Pahrwerken gemeinsam mit den Hobel-Messern bis zu einem an die
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Schiene anschlagbaren Anschlagwinkel der Höhe nach verstellbar. Die jeder Schiene zugeordneten Y/erkzeugschlitten sind über eine' als Spreiz- und Blockiervorrichtung wirken- · de hydraulische Zylinder-Kolben-Einheit gelenkig miteinander verbunden« Mit diesem Vorschlag konnte erstmals ein kontinuierliches Abtragen der Unregelmäßigkeiten am Schienenkopf durch spanabhebende Werkzeuge und somit eine wesentliche Leistungssteigerung erzielt werden, wobei jedoch nicht immer auf die genaue Profilform, insbesondere für eine meßgerechte Abnahme, abstellbar war und auch die Zentrierung bzw» Verstellung der Werkzeuge oft schwierig an die zu bearbeitende Oberfläche angepaßt werden konnte. -
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine gleisverfahrbare Maschine der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß eine maßgerechte Bearbeitung in Anpassung an das Schienenkopfprofil ermöglicht wird.
Darlegung^ desr Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine gleisverfahrbare Haschine der eingangs beschriebenen Art zum Bearbeiten der Unregelmäßigkeiten an der Schienenkopf-Oberfläche der Schienen eines verlegten Gleises zu schaffen, mit welcher eine genauere Zustellung bzw. Anlage des Werkzeuges an die Schienenkopfoberfläche ermöglicht wird.
Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß das Werkzeug an einem eigenen Werkzeugträger angeordnet ist, der gegenüber dem - durch Führungsrollen an der Ober- und der Innen- bzw. Außenseite des Schienenkopfes entlang spielfrei geführten - Werkzeugschlitten zur Verschiebung, insbesondere an Führungssäulen, sowohl in Gleisebene als auch in der Schienenlängsvertikalebene oder in zu diesen parallelen Ebenen, im wesentlichen senkrecht zur Schienenlangsachse - insbesondere über hydraulische Zylinder-Kolben-, Antriebe - verstellbar ausgebildet ist.
Mit einer nach der Erfindung ausgebildeten Maschine wird eine wesentlich verbesserte Genauigkeit in der Verstellung bzw. Anpassung der Werkzeugträger an das zu bearbeitende Schienenkopfprofil erreichtj wodurch insbesondere unter Berücksichtigung auch einer verbesserten Führungsanlage einerseits und der Bildung einer starren Bezugsbasis durch den Werkzeugschlitten samt Werkzeugträger sowohl für die Höhe als auch für die Seitenführung anderseits - eine gezielte und maßgerechte Bearbeitung in Anpassung auf das jeweilige Schienenkopfprofil ermöglicht wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der etwa mittig am Werkzeugschlitten angeordnete Werkzeugträger auf jeweils zwei zur GTeisebene parallel bzw. zu dieser vertikal verlaufenden, im Querschnitt vorzugsweise kreisrunden Führungssäulen verschiebbar gelagert, wobei zwei Führungssäulen mit dem Werkzeugschlitten und die weiteren zwei Führungssäulen, vorzugsweise die parallel zur Gleisebene und senkrecht zur Schienenlängsachse verlaufenden Führungssäulen, mit dem Werkzeugträger fest' verbunden sind. Auf diese Weise wird mit relativ einfachen baulichen Mitteln eine sehr exakte Führung des Werkzeugträgers in seinen beiden Bewegungsrichtungen gegenüber dem Werkzeugschlitten erreicht, wobei in sämtlichen EinstellPositionen, insbesondere in der Arbeitsstellung des Werkzeuges, eine starre Verbindung zwischen dem Werkzeugträger und dem an der Schiene spielfrei geführten Werkzeugschlitten gewährleistet ist. Auf Grund dieser starren Verbindung ergibt sich eine hohe Arbeitsgenauigkeit sowie eine über lange Streckenabschnitte gleichbleibende Oberflächengüte der bearbeiteten Schiene.
Bei dieser Bauart ist es von besonderem Vorteil, wenn nach einem weiteren Erfindungsmerkraal die zwei - zur Gleisebene senkrecht verlaufenden und mit dem Werkzeugschlitten fest verbundenen - Führungssäulen zwischen den beiden anderen Führungssäulen angeordnet sind. Damit kanns auch bei entsprechend massiver Gestaltung der Führungssäulen, die gesamte Führungseinrichtung für den Werkzeugträger in sehr gedrängter Bauweise ausgeführt und somit auch der Abstand der dem Werkzeugträger zunächstliegenden Führungsrollen des Werkzeugschlittens relativ gering gehalten werden, was zu der erwünschten Steifigkeit der gesamten Anordnung maßgeblich beiträgt.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Werkzeugträger mit wenigstens je einem verstellbaren Anschlag - insbesondere zur Begrenzung der Abtrag-Tiefe bzw. der Null-Einstellung des, insbesondere mit einem Hobel-Messer bestückten Werkzeuges sowohl quer als auch vertikal zur Gleisebene und senkrecht zur Schienenlängsachse - verbunden. Derartige Anschläge ermöglichen es, nach erstmaliger genauer Voreinstellung der gewünschten Abtrag-Tiefe bzw. Null-Einstellung des Werkzeuges nach jedem Maschinenhalt, dem zur Vermeidung von Werkzeugbeschädigungen grundsätzlich ein Abheben des Werkzeuges von der Schienenoberfläche vorangeht, die Arbeitsfahrt ohne jede Neueinstellung des Werkzeugträgers fortzusetzen und sogleich nach dem Zustellen des Werkzeuges die gewünschte voreingestellte Abtrag-Tiefe zu erreichen. Unter der Null-Einstellung des Werkzeuges ist dabei jene Werkzeugposition zu verstehen, welche dem gewünschten, endgültigen Soll-Profil des bearbeiteten Schienenstranges entspricht. Diese Null-Einstellung richtet sich sowohl nach den Abmessungen und dem Profi !verlauf der verlegten Schiene als auch nach deren durchschnittlichem bzw. maximalem Abnutzungsgrad, und ergibt weiter eine hohe Sicherheit gegen eventuelle Beschädigungen der Schiene und oder des Werkzeuges selbst.
Erfindungsgemäß ist es weiters von Vorteil, v/enn zur Anschlagbegrenzung des Werkzeugträgers senkrecht zur Schienen- oder Maschinenlängsachse und in einer zur Gleisebene parallelen Ebene wenigstens ein verstellbarer Anschlag am verschiebbaren Werkzeugträger vorgesehen ist, der mit einer Anschlagfläche des Werkzeugschlittens zusammenwirkt und wenigstens ein weiterer verstellbarer Anschlag am
Werkzeugschlitten angeordnet ist, der mit einer Anschlagfläche des verschiebbaren Werkzeugträgers zusammenwirkt. Daraus ergibt sich eine besondere Genauigkeit der voreingestellten Werkzeugpositionen,· da außer dem Werkzeugschlitten und dem mit ihm in verstellbarer, jedoch starrer Verbindung stehenden Werkzeugträger keine anderweitigen Bauteile zur Bildung der Anschläge herangezogen werden.
Eine baulich besonders einfache Anordnung ergibt sich, wenn gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal der Werkzeugträger - zur vertikal einstellbaren Verschiebung bzw. Zustellbewegung in einer zur Gleisebene senkrecht verlaufenden Schienenlängsvertikai ebene - mit einem etwa mittig an einer Brücke des Werkzeugschlittens angeordneten, insbesondere hydraulischen Zylinder-Kolben-, Antrieb verbunden ist. Diese Bauweise zeichnet sich weiters durch eine zentrale Krafteinlei tufig des Verschiebe- bzw. Zustellantriebes in der Schi enenlängsverti kai ebene aus, wodurch auch in den, zweckmäßigerweise spiegelsymmetrisch zur Schienenlängsvertikai ebene anzuordnenden, vertikalen Führungssäulen für den Werkzeugträger keine Biegemomente auftreten. ' .
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung weist der Werkzeugträger - zur einstellbaren Verschiebung bzw. Zustellbewegung in einer zur Gleisebene parallelen und im wesentlichen senkrecht zur Schienenvertikal ebene verlaufenden Ebene - wenigstens eine hydraulische Zylinderkammer auf, in welcher ein doppeltwirkender Kolben vorgesehen ist, der wenigstens mit einer der beiden, parallel zur Gleisebene und senkrecht zur Schienenlängsachse verlaufenden Führungssäulen des Werkzeugträger fest verbunden ist. Dadurch erübrigt sich die Anordnung eines gesonderten Verstell-Zylinders zusätzlich zu den Führungssäulen für die senkrecht zur Schienenvertikal ebene gerichtete Zustell bewegung des Werkzeugträgers, Deiters ergibt sich eine baulich noch einfachere, besonders raumsparende Gesamtanordnung.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist zwischen dem jeweiligen Endanschlag und der mit diesem zusammenwirkenden Anschlagflasche wenigstens ein - vorzugsweise mit einer mechanischen bzw.
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hydraulischen Einschiebe- oder Einschwenkvorrichtung verbundener Zwischenanschlag vorgesehen, dessen Dicke im wesentlichen der Stärke einer im Zuge einer weiteren kontinuierlichen Durchfahrt abzuhebenden Schicht, insbesondere eines Hobelspans, entspricht. Diese Ausbildung ist insbesondere in solchen Fällen von beträchtlichem Vorteil, wo in Anbetracht einer fortgeschrittenen bzw. stark unregelmäßigen Abnutzung der Schienenkopfoberfläche, insbesondere bei starker Riffel bildung, zur Wiederherstellung des gewünschten Soll-Profils erhebliche Abtragleistungen erforderlich sind. Mit Hilfe der Zwischenanschläge kann in derartigen Fällen nach erfolgter Null-Einstellung des Werkzeuges entsprechend dem' gewünschten Soll-Profil das Abtragen der Unregelmäßigkeiten abgestuft in zwei oder mehreren, aufeinanderfolgenden Arbeitsdurchfahrten vorgenommen werden, wobei die Dicke des Zwischenanschlages die jeweilige Abtrag-Tiefe bestimmt. Bei der letzten Arbeitsdurchfahrt wird ohne Zwischenanschlag auf Null-Einstellung des Werkzeuges gearbeitet. Dank der Zwischenanschläge erübrigt sich somit eine Neueinstellung bzw. Justierung des Werkzeuges zwischen den aufeinanderfolgenden Arbeitsdurchfahrten.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist für jede Schiene des Gleises nur ein zum Maschinenrahmen höhenverstellbarer Werkzeugschlitten vorgesehen, welcher jeweils nur einen Werkzeugträger und nur ein mit nur einem Hobel-Messer bestücktes Werkzeug aufweist, und sind vorzugsweise die beiden, insbesondere etwa gegenüberliegend angeordneten Werkzeugschlitten über quer zur Maschinenlängsachse ihrer Länge nach zur Spurweite kontinuierlich verstellbare Distanzglieder gelenkig miteinander verbunden. Diese Anordnung bezweckt, bei vorgegebenem Maschinengewicht möglichst große Werkzeugkräfte aufzubringen, um eine hohe Abtragleistung zu erzielen. Durch die Distanzglieder wird dabei sichergestellt, daß die Werkzeugschlitten trotz der hohen Arbeitskräfte exakt jeder Spurweiten änderung folgen und mit beiden Schienen des Gleises stets spielfrei in Eingriff bleiben.
Vorteilhafterweise sind nach einem weiteren Erfindungsmerkmal die beiden Werkzeugschlitten über, vorzugsweise mit den längenveränder-
baren Distanzgliedern verbundene und insbesondere hydraulische Zylinder-Kolben-, Antriebe mit ihren Seiten-Führungsrollen gegen beide Aussen- oder Innenseiten des Schienenkopfes kontinuierlich anlegbar. Dadurch ist eine alternative gleichzeitige Bearbeitungsmöglichkeit an den Außen- oder Innenflanken beider Schienenstränge des Gleises.gegeben.
Weiterhin ist es erfindungsgemäß von Vorteil, wenn die beiden Werkzeugschlitten über zwei etwa parallel zueinander verlaufende, längenveränderbare Distanzglieder miteinander verbunden sind, die als Zylinder-Kolben-Anordnung ausgebildet und mit ihren Enden jeweils über,mit zur Gleisebene vertikal verlaufenden Gelenk-Achsen am Werkzeugschlitten verbunden sind, wobei jeweils eine diagonal bzw. versetzt gegenüberliegende Gelenkstelle zusätzlich eine zur Schienenlängsachse parallel verlaufende Gelenk-Achse zur Bildung eines Kardangelenkes aufweist. Auf diese Weise ist, unabhängig vom jeweiligen Gleisverlauf, insbesondere der Querneigung des Gleises, gewährleistet, daß sich beide Werkzeugschlitten stets in der Schienenlängsvertikalebene des zugehörigen Schienenstranges bzw. in einer dazu parallelen Ebene befinden, und zwar unabhängig davon, ob die Schienen mit der Gleisebene rechte Winkel einschließen oder - wie heute vielfach gebräuchlich - zur Gleisinnenseite hin zueinander geneigt angeordnet sind. Infolge der diagonal gegenüberliegenden Anordnung von Kardangelenken können die Werkzeugschlitten jedoch die, insbesondere in öberhöhungsrampen erforderliche Relativbewegung zueinander im Sinne einer gegenseitigen Verwindung unbehindert ausführen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Äusführungsform der Erfindung weist der mit einer Anzahl Höhen-Führungsrollen zur Anlage an die obere Seite des Schienenkopfes versehene Werkzeugschlitten jeweils wenigstens zwei, vorzugsweise mit ihrer Achse etwa zur Gleisebene senkrecht verlaufende Seiten-Führungsrollen-Paare zur wechselweisen Führungsanlage an die nicht abgenützten Bereiche der Innen- oder Außenseite des Schienenkopfes auf, wobei der Werkzeugträger etwa mittig zwischen diesen beiden Führungsrollen-Paaren angeordnet ist. Dadurch entsteht ein, sowohl der Seite als auch der Höhe nach starrer sowie kurzer Bezugsbalkenträger, welcher die auftretenden Arbeitskräfte sicher und praktisch verformungsfrei aufzunehmen in der Lage ist.
Im Rahmen aer Erfindung ist es weiters vorteilhaft, wenn zwischen
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den beiden Werkzeugschlitten - zur Schienenzentrierung beim Abheben oder Einsetzen - wenigstens ein, etwa horizontal angeordneter oder eine horizontale Kraftkomponente erzeugender, insbesondere Hydrau- · lik-Zylinder-Kolben-, Antrieb vorgesehen ist, der mit einem seiner ' Enden an einem der Werkzeugschlitten und mit seinem anderen Ende, vorzugsweise dem Zylinder, am Maschinenrahmen gelenkig befestigt •ist. Durch diese Anordnung-wird die Manipulation beim Umrüsten der Maschine vom reinen Fahr- auf Arbeitsbetrieb wesentlich vereinfacht und beschleunigt. Dabei wird auch die Gefahr allfälliger Beschädigungen von Führungsrollen oder anderen Bauteilen beim Absenken der beiden -Werkzeugschlitten auf die Schienen auf ein Mindestmaß reduziert.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsmöglichkeit besteht erfindungsgemäß darin, daß der Werkzeugträger vorzugsweise etwa mittig zwischen jeweils wenigstens zwei mit der Schienenkopfoberseite zusammenwirkenden Höhen-Führungsrollen und wenigstens zwischen jeweils zwei mit einer oder beiden Schienenkopf-Außen- oder Innenseiten zusammenwirkenden Seiten-Führungsrollen angeordnet ist. Diese zentrale Anordnung des Werkzeugträger zwischen den jeweils benachbarten Höhen- bzw. Seiten-Führungsrollen ist nicht nur in Anbetracht der günstigen symmetrischen Kräfteverhältnisse sondern auch deshalb von beträchtlicher Bedeutung, v/eil dadurch für beide Fahrtrichtungen der Maschine übereinstimmende Lageverhältnisse zwischen dem Werkzeug und den Führungsrollen gegeben sind.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist aer Werkzeugträger zwischen wenigstens jeweils zwei bis sechs - vorzugsweise zum wahlweisen Einsatz lösbar befestigten Höhen-Führungsrollen und zwischen den beiden Seiten-Führungsrollen bzw. Seiten-Führungsrollen-Paaren angeordnet, wobei die Seiten-Führungsrollen bzw. -Paare insbesondere den Höhen-Führungsrollen, die dem Werkzeugträger benachbart sind, unmittelbar zugeordnet sind. Diese Ausstattung ist besonders für die Riffel bearbeitung vorgesehen, für welche eine auf die jeweilige Wellenlänge der Riffel abgestimmte Abstützung der Werkzeugschlitten erforderlich ist.
Nach einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist der
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oder sind die Werkzeugschlitten mit dem der Höhe und der Seite nach zwangsweise geführten und zu diesen verstellbaren Werkzeugträger mit dem eingespannten Hobel-Werkzeug an einer - mit relativ hohem Maschinengewicht ausgebildeten - verfahrbaren Oberbaumaschine - vorzugsweise zwischen deren Fahrachsen bzw. Drehgestellen - angeordnet. Diese Anordnung hat gegenüber allen anderen möglichen Bauformen den erheblichen Vorteil, daß das Gleis im Bereich zwischen den beiden, die Schienen belastenden Fahrachsen der Maschine gewissermaßen eingespannt ist, so daß die auf die Schienen wirksamen Hobelkräfte keine seitliche Verlagerung des Gleises hervorrufen können. Weiterhin wird durch diese Anordnung auch die Bildung eines kontinuierlichen Fließspanes bei der Bearbeitung der beiden Schienen begünstigt.
Eine weitere Gestaltungsmöglichkeit besteht erfindungsgemäß darin, daß der Werkzeugschlitten als schienenverfahrbares Einspur-Fahrzeug mit etwa mittig angeordnetem Gehäuse zur Aufnahme des verschieb- und verstellbaren Werkzeugträger ausgebildet ist, wobei vorzugsweise wenigstens eines der Enden dieses fahrzeugartig ausgebildeten Werkzeugschlittens in Maschinenlängsrichtung - zur Aufnahme von Zug- und Druckkräften - über eine Verbindungsstange mit dem Maschinenrahmen gelenkig verbunden ist. Diese baulich einfache Gestaltung des Werkzeugschlittens gewährleistet außerdem in beiden Arbeitsrichtungen eine gleich gute Sicht für den Bediener.
Weitere Vorteile ergeben sich erfindungsgemäß dadurch, daß alle Antriebe - insbesondere die hydraulischen Zylinder-Kolben-, Antriebe für die Höhenverstellung der Werkzeugschlitten, für die Zustellbewegung der Werkzeugträger sowie gegebenenfalls für die Spurweitendistanzierung der mit den längenveränderlichen Distanzgliedern verbundenen Werkzeugschlitten und gegebenenfalls für die Zustellbewegung der End-Anschläge und deren Zwischenanschläge bzw. das In- und Außer-Eingriffbringen für die Zentrierung der beiden Werkzeugschlitten, von einer in der Maschine angeordneten Zentralstelle, vorzugsweise · über eine gemeinsame, insbesondere hydraulische Kraftquelle über eine Steuereinrichtung fernbedienbar sind. Dadurch ist eine rascheste Einflußnahme auf die erwähnten verschiedenartigen Antriebe vom Fahrstand aus möglich, so daß kein zusätzliches Personal
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zur überwachung bzw. Bedienung dieser Antriebe, z.B. von der Gleisaußenseite her, erforderlich ist.
Schließlich erweist es sich als besonders vorteilhaft, wenn nach . einem weiteren Erfindungsmerkmal die zur Verschiebung des Werkzeugträgers vorgesehenen, insbesondere hydraulischen Zylinder-Kolben-, Antriebe mit einem - in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit und/ oder von der Drehzahl und bzw. oder der Leistung und bzw. oder dem Druck stehenden bzw. ausgebildeten Steuerorgan verbunden sind, welches vorzugsweise insbesondere für ein gezieltes rechtzeitiges In- ,und Außer-Eingriffsetzen des Hobel-Werkzeuges - der Steuereinrichtung zugeordnet ist. Dadurch wird für den normalen Arbeitsbetrieb und in verstärkten Ausmaß bei unvorhergesehenen Störungen oder Hindernissen ein hohes Maß an Betriebssicherheit erreicht. Vor allem wird durch diese Einrichtung verhindert, daß bei betriebs oder störungsbedingtem Maschinenhalt das Hobel-Werkzeug mit der Schiene in Eingriff bleibt, was in der Mehrzahl der Fälle zu einer Zerstörung der Werkzeugschneide führt.
Die Erfindung wird nachstehend an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig.! eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Maschine zum Abtragen von Unregelmäßigkeiten der Schienenkopfoberflachen der Schienen eines verlegten Gleises,
Fig.2 eine Seitenansicht eines Werkzeugschlittens samt Werkzeugträger der Maschine nach Fig.l, in vergrößertem Maßstab,
Fig.3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig.2,
Fig.4 eine - teilweise geschnittene - Seitenansicht eines Werkzeugschlittens samt Werkzeugträger gemäß der Linie IV-IV in Fig.5,
Fig.5 eine Draufsicht der aus zwei Werkzeugschlitten samt Werkzeugträgern bestehenden Gesamtanordnung entsprechend der Linie V-V in Fig.4, .
w/
Fig.6 eine Schnittdarstellung des Werkzeugschlittens nach Fig.4, gemäß der Linie VI-VI und
Fig.7 eine weitere Schnittdarstellung gemäß der Schnittlinie VII-VII in Fig.6.
Die in Fig.l dargestellte Maschine 1 besitzt einen Fahrgestellrahmen 2, welcher mittels zweier voneinander distanzierter Fahrwerke 3 in Drehgestell bauart auf dem aus Schienen 4,5 und Querschwellen 6 bestehenden verlegten Gleis 7 verfahrbar ist. Der Fahrgestellrahmen ist an beiden Stirnenden mit den üblichen Zug- und Stoßvorrichtungen 8 ausgestattet, die ei" η Einreihen der Maschine in einen Zugs verband, z.B. für überstellfahrten über längere Strecken hinweg, ermöglichen. Die Maschine 1 ist mit einem eigenen Fahrantrieb 9 ausgestattet, der zumindest auf beide Achsen eines der Fahrwerke 3 wirksam und innerhalb der für überstellfahrten bzw. Arbeitsfahrten erforderlichen Geschwindigkeitsberei-• ehe regelbar sowie von Vorwärts- auf Rückwärtsfahrt umsteuerbar ist. Die jeweils gewählte Fahrt- bzw. Arbeitsrichtung ist in den Zeichnungen durch den Pfeil Io veranschaulicht.
Die Maschine 1 verfügt über Einrichtungen zum kontinuierlichen Abtragen, insbesondere Abhobeln von Unregelmäßigkeiten, wie Riffeln, Oberwal zungsgraten, an den Schienenkopfoberflächen beider Schienen 4,5 des Gleises 7, welche im wesentlichen zwei, jeweils einer Schiene 4 bzw. 5 zugeordnete Werkzeugschlitten 11 bzw. 12 umfaßt, die mit dem Fahrgestellrahmen 2 jeweils über zwei,, im wesentlichen vertikal verlaufende Zylinder-Kolben-, Antriebe 13 höhenverstellbar sowie in vertikaler Richtung belastbar verbunden sind. Zur Mitnahme der Werkzeugschlitten 11,12 mit der Fahrbewegung der Maschine 1 sind diese jeweils über eine im wesentlichen in Gleislängsrichtung verlaufende Zug-Druckstange 14 mit dem Fahrgestellrahmen 2 gelenkig verbunden. Die Maschine 1 verfügt über eine Kraftquelle 15, beispielsweise einen mit hydraulischen und bzw. oder pneumatischen Druckerzeugern sowie einen Generator gekuppelten Dieselmotor. Die Kraftquelle 15 ist über ein Leitungssystem 16 mit einer zentralen Steuereinrichtung 17 verbunden, an welche die Antriebe 13 je über zwei Verbindungsleitungen 18 sowie nachstehend noch beschriebene weitere Antriebe der Maschine 1 über Doppel-Verbindungsleitungen 19-24 angeschlossen sind.
τ y y
In Fig.2 ist der in Fig.l dem Beschauer zugewandte Werkzeugschlitten 11 in vergrößertem Maßstab dargestellt. Der Werkzeugschlitten 11 ist mit insgesamt sechs voneinander distanzierten, bedarfsv/eise abnehmbaren Höhen-Führungsrollen 25 bzw, 26 zur.Abstützung auf der Schiene 4' versehen. Für die Seitenführung entlang der Schienen-Seite bzw. -Flanke 4 ist der Werkzeugschlitten 11 mit etwa tellerförmigen, um im wesentlichen vertikale Achsen 'drehbaren Seiten-Führungsrollen 27-3o ausgestattet» von welchen in Fig.2 nur die an der Schienenaußenseite anlegbaren Seiten-Führungsrollen 27,28 ersichtlich sind. Am Werkzeugschlitten 11 im Bereich zwischen den beiden Höhen-Führungsrollen 25 ist ein Werkzeugträger 31 mit abwärts gerichtetem, etwa kopfförmig ausgebildeten Werkzeughalter 32 und daran montiertem Hobel-Werkzeug angeordnet. Der Werkzeugträger 31 ist - wie nachstehend noch näher erläutert - mit dem Werkzeugschlitten Π höhen- sowie seitenverstellbar verbunden. Mit einer in.Fig.2 gezeigten Abstützung lediglich der beiden Höhen-Führungsrollen 25 werden Abtragungen mit nur geringer Schnitt-Tiefe einschließlich des Überwalzungsgrates vorgenommen. Hiefür ist der Abstand der beiden Höhen-Führungsrollen 25 so klein als möglich bemessen.
Fig.3 zeigt die Bearbeitung des Schienenkopfes 34 der Schiene 4 des verlegten Gleises im Übergangsbereich von der eigentlichen Fahrfläche 35 zur Schienenkopf-Außen-Seite bzw. -Flanke 36 zwecks Entfernung eines infolge langen Fahrbetriebes in diesem Bereich entstandenen öberwalzungsgrates 37. Der nur auf die Rollen 25 abgestützte Werkzeugschlitten 11 - die auswechselbaren Rollen 26 sind nur strichliert dargestellt - (siehe Fig.2) wird mittels der an der Gleisinnenseite angeordneten Seiten-Führungsrollen 29,3o entlang der Schienenkopf-Innenflanke 38 spielfrei geführt.. Die hiefür erforderlichen Einrichtungen werden im folgenden noch näher beschrieben. Der in Fig.3 strichpunktiert angedeutete Werkzeughalter 32 weist eine im wesentlichen schwalbenschwanzförmige Ausnehmung 39 auf, in welcher das Hobel-Werkzeug 33 mittels einer Klemmplatte 4o starr befestigt ist. Das eigentliche Hobel-Messer 41, welches aus sehr widerstandsfähigem Material, insbesondere Hartmetall, besteht, ist am Hobel-Werkzeug mittels Spannpratzen 42 lösbar befestigt. Zum Abtragen des Überwalzungsgrates 37 ist eine Werkzeuganordnung vorgesehen, bei welcher die Schneidkante 43 des Hobel-Messers 41 mit der Gleisebene bzw. einer hiezu parallelen Ebene 44 einen Winkel von etwa 45° einschließt.
Aus Fig.4 ist der der gegenüberliegenden Schiene 5 zugeordnete Werkzeugschlitten 12 ersichtlich, welcher in bezug auf die Gleisachse im wesentlichen spiegel symmetrisch zum Werkzeugschlitten 11 angeordnet · und ausgebildet ist. Dargestellt ist die endgültige Wiederherstellung des Fahrspiegels, d.h. der Fahrfläche 35 und der Schienenkopf-Innenflanke 38 der Schiene 5 bei gegenüber der in Fig.2 beschriebenen Anordnung umgekehrter Arbeitsrichtung Io der Maschine. Die hiefür erforderliche Werkzeugausstattung bzw. -anordnung wird im folgenden noch näher erläutert, desgleichen die Wirkungsweise eines dem Werkzeugträger 31 zugeordneten verstellbaren End-Anschlages 45 und einer Einschiebevorrichtung 46 für einen Zwischenanschlag 47. Zum gleichzeitigen Profilieren und Riffel entfernen sind bei dieser Darstellung sämtliche Höhen-Führungsrollen 25,26 mit ihren Lager.bolzen eingesetzt, um kurze und längerwellige Unebenheiten (im Gegensatz zu Fig.2) zu beseitigen.
Fig.5 zeigt eine Draufsicht der gesamten Werkzeuganordnung für die Bearbeitung beider Schienen 4,5 des verlegten Gleises 7. Wie ersichtlich, sind die einander gegenüberliegend angeordneten Werkzeugschlitten 11 und 12 über zwei, quer zur Maschinenlängsachse sich erstrekkende, ihrer Länge nach teleskopartig kontinuierlich verstellbare Distanzglieder 48 gelenkig miteinander verbunden. Die Distanzglieder sind hiezu mit ihren Enden an den gegenüberliegenden Werkzeugschlitten 11,12 jeweils über zur Gleisebene vertikal verlaufende Gelenk-Achsen verbunden, wobei jeweils eine diagonal bzw. versetzt gegenüberliegende Gelenkstelle zusätzlich eine zur Schienenlängsachse parallel verlaufende Gelenk-Achse 5o aufweist, so daß an dem betreffenden Ende des Distanzgliedes 48 ein Kardangelenk gebildet wird. Für die Längenverstellung der Distanzglieder 48 istjedem derselben ein doppeltwirkender, insbesondere hydraulischer Zylinder-Kolben-, Antrieb 51 zugeordnet, der über die Verbindungsleitungen 19 von der Steuereinrichtung 17 aus im gewünschten Wirkungssinn beaufschlagbar ist. Mittels dieser Antriebe 51 können wahlweise die Seiten-Führungsrollen 29,3o beider Werkzeugschlitten 11,12 mit den Schienenkopf-Innenflanken 38 beider Schienen 4,5 oder die Seiten-Führungsrollen 27S28 beider Werkzeugschlitten 11,12 mit den Schienenkopf-Außenflanken 36 beider
Schienen 4,5 spielfrei in Anlage gebracht werden. Beide Werkzeugschlitten 11,12 folgen daher exakt dem Längsverlauf beider Schienen und somit auch sämtlichen Spurweitenänderungen des verlegten Gleises 7. Das jeweils zum Einsatz kommende Hobel-Messer 41 wird grundsätzlich an der, den· in Anlage mit der Schiene befindlichen Seiten-Führungsronen gegenüberliegenden Seite der Schiene angeordnet. Die Seiten-Führungsrollen bilden demzufolge Widerlager zur Aufnahme der seitwärts gerichteten Schnittkräfte des Hobel-Messers 41.
Um das Einsetzen bzw. Abheben der beiden Werkzeugschlitten 11,12 zu Beginn bzw. am Ende der Arbeitsfahrt zu erleichtern und zu vereinfachen, ist ein hydraulischer Zylinder-Kolben-Antrieb 52 vorgesehen, der mit seinem einen Ende 53 am Werkzeugschlitten 1·1 und mit seinem anderen Ende 54 am Fahrgestellrahmen 2 angelenkt ist. Mit Hilfe dieses Antriebes 52 und gegebenenfalls der Antriebe 51 der Distanzglieder 48 können die, in ihrer Ruhestellung über das Gleisniveau angehobenen Werkzeugschlitten 11,12 vor dem Absenken zunächst zentriert, d.h. nach beiden Schienen 4,5 hin ausgerichtet und sodann mit Hilfe der Zylinder-Kolben-Antriebe 13 auf das Gleis abgesenkt und mit beiden Schienen 4,5 exakt in Eingriff gebracht werden. Die Betätigung des Antriebes 52 erfolgt über die Verbindungsleitungen 23 von der Steuereinrichtung 17 aus. .
Aus den Fig.6 und 7 gehen die für die Verstellbarkeit des Werkzeugträgers 31 gegenüber den Werkzeugschlitten Π (bzw. 12) vorgesehenen konstruktiven Einzelheiten hervor. Der Werkzeugschlitten 11 ist in seinem Mittelbereich als im wesentlichen kastenförmiges Gehäuse 55 ausgebildet, in welchem zwei im wesentlichen vertikale, im Querschnitt kreisrunde Führungssäulen 56 in etwa spiegel symmetrischer Anordnung bezüglich der vertikalen Längsmittelebene 57 des Gehäuses 55 starr befestigt sind. Auf diesen beiden Führungssäulen 56 ist ein ersterer Rahmenteil 58 des im wesentlichen zweiteilig ausgebildeten Werkzeugträgers 31 vertikal verschiebbar gelagert. An der Oberseite dieses Rahmenteils 58 ist ein mittig zwischen den beiden Führungssäulen 56 angeordneter, hydraulischer Zylinder-Kolben-, Antrieb 59 angelenkt, der'mit seinem oberen Zylinderende 6o an einer mit dem Gehäuse 55 fest verbundenen und von diesem nach oben sich erstreckenden '
1 7 7
Brücke 61 gleichfalls gelenkig gelagert ist. Dieser Antrieb ist über die Verbindungsleitungen 21 von der Steuereinrichtung 17 aus im Hub- bzw. Senksinn betätigbar.
An dem, in der Draufsicht gemäß Fig.7 etwa H-förmigen Rahmenteil 58 sind zwei weitere, im wesentlichen horizontal sowie senkrecht zur vertikalen Längsmittel ebene 57 verlaufende Führungssäulen 62 starr befestigt, welche in bezug auf die zwischen ihnen hindurchgehenden, vertikalen Führungssäulen 56 spiegel symmetrisch angeordnet sind. An diesen beiden Führungssäulen 62 ist ein zweiter Rahmenteil 63 des Werkzeugträgers 31 verschiebbar gelagert. Für die gegenseitige Verstell bewegung der beiden Rahmenteile 58,63 v/eist der zweite Rahmenteil 63 eine hydraulische Zylinderkammer 64 auf, in welcher ein doppeltwirkender Kolben 65 gleitbar geführt ist, welcher mit einer der beiden horizontalen Führungssäulen 62 starr verbunden ist, und deren vor bzw. hinter dem Kolben 65 gelegene Druckräume über die Verbindungsleitungen 24 von der Steuereinrichtung 17 aus wechselweise druckbeaufschlagbar sind.
Der bereits genannte Werkzeughalter 32 ist mit dem zweiten Rahmenteil 63 des Werkzeugträgers 31 starr verbunden bzw. einstückig ausgebildet. Demzufolge kann der Werkzeughalter 32 samt dem daran befestigten Hobel-Werkzeug 33 bzw. Hobel-Messer 41 in bezug auf den Werkzeugschlitten 11 bzw. das Gehäuse 55 sowohl in vertikaler Richtung längs der Führungssäulen 56 als auch in horizontaler Richtung längs der Führungssäulen 62 verstellt werden.
Um die zur Null-Einstellung des Werkzeuges 33 bzw. zur Einstellung einer gewünschten Abtrag-Tiefe vorgesehenen Werkzeugpositionen festzulegen, sind jedem Werkzeugträger 31 außer dem bereits erwähnten, verstellbaren End-Anschlag 45 noch zwei weitere verstellbare End-Anschläge 66 und 67 zugeordnet.
Der an einem nach oben ragenden Fortsatz 68 des Rahmenteiles 58 angebrachte verstellbare End-Anschlag 45 (siehe Fig.2 und 4) wirkt mit einer feststehenden Anschlagfläche 69 des Werkzeugschlittens bzw. 12 zusammen. Er begrenzt die Absenktiefe des Werkzeugträgers
1 77
gegenüber dem dazugehörigen Werkzeugschlitten 11 bzw. 12 und bestimmt damit gleichzeitig die gewünschte maximale Eindringtiefe (Null-Einstellung) des Hobel-Messers 41 in die Oberfläche der zu bearbeitenden Schiene 4 bzw. 5. Wenn für die Wiederherstellung der Schienenkopfoberfläche mehr als eine Arbeitsdürchfahrt erforderlich ist, kann die Abtrag-Tiefe durch Einschieben des Zwischenanschlages 47 mittels der über Verbindungsleitungen 2o von der Steuereinrichtung 17 aus betätigbaren Einschiebevorrichtung 46 zwischen den End-Anschlag 45 und die zugehörige Anschlagfläche 69 für die einzelnen Arbeitsdurchfahrten entsprechend abgestuft werden, ohne,daß es einer Neujustierung des verstellbaren Endanschlages 45 zwischen den einzelnen Fahrten bedarf - siehe in Fig.2 die strich!iert dargestellte obere Endlage des End-Anschlages 45. Die beiden.weiteren Endanschläge 66,67 dienen zur Begrenzung der horizontalen Verstell bewegung des Werkzeugträgers 31 nach beiden Seiten hin. Der an einem seitlichen Fortsatz 7o des Gehäuses 55 angeordnete, verstellbare End-Anschlag 66, der mit einer Anschlagfläche 71 des Rahmenteiles 63 zusammenwirkt, bestimmt die seitliche Arbeitsposition und damit die maximal gewünschte seitliche Abtrag-Tiefe des Hobel-Messers 41 bei der Bearbeitung der Schienenkopf-Innenflanke (Fig.6). Der verstellbare End-Anschlag 67, welcher am zweiten Rahmenteil 63 des Werkzeugträgers 31 angeordnet ist und mit einer Anschlagfläche 72 des Gehäuses 55 zusammenwirkt, bestimmt die seitliche Arbeitsposition und damit die gewünschte maximale Abtrag-Tiefe des Hobel-Messers 41 bei der Bearbeitung der Schienenkopf-Außenflanke . 36 .
Jedem der End-Anschläge 66 bzw. 67 ist ein eigener Zwischenanschlag 73 bzw. 74 samt zugehöriger Einschiebevorrichtung 75 bzw. 76 zugeordnet. Damit kann auch die Abtrag-Tiefe des Hobel-Messers 41 der Seite nach entsprechend abgestuft werden, wie im Zusammenhang mit dem End-Anschlag 45 bereits beschrieben. Die Betätigung der Einschiebevorrichtungen erfolgt über die Leitungen 22 von der Steuereinrichtung 17 aus.
Zwecks rascher und einfacher Null-Einstellung der End-Anschläge 66, 67 weisen diese endsei tig einen Sechskant 77 zum Ansetzen eines Ringschlüssels 78 auf.
Die beschriebene Maschine 1 eignet sich zum Abhobeln der verschiedenartigsten Unregelmäßigkeiten von Schienenkopfoberflächen unter Ausbildung eines kräftigen, im wesentlichen kontinuierlichen Fließspans 79. Dank der außerordentlich starren Verbindung zwischen Werkzeugschlitten, Werkzeugträger und dem eigentlichen Hobel-Werkzeug können z.B. auch geschweißte Schienenstöße abgehobelt und weiters auch beträchtliche Spantiefen in der Größenordnung von mehreren Zehntelminimetern erzielt werden.
Die Maschine 1 ist schließlich noch mit einer Sicherheitsvorrichtung, ausgestattet, welche aus einem Steuerorgan 8o besteht, das über eine Leitung 81 mit der zentralen Steuereinrichtung 17 verbunden ist. Dieses Steuerorgan 8o ist für ein gezieltes rechtzeitiges In- und Außer-Eingriffsetzen des jeweiligen Hobel-Werkzeuges 33 mit der zu bearbeitenden Schienenkopffläche durch sinngemäße Betätigung zumindest des einen oder anderen der vorhandenen Zylinder-Kolben-Antriebe 13,59,64,65 in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit und/oder von der Drehzahl und bzw. oder der Leistung der Maschine sowie gegebenenfalls auch dem Arbeitsdruck in einem der hydraulischen Systeme.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. So können im Rahmen der Erfindung zur Höhen- und Seitenführung des verschiebbaren Werkzeugträgers anstelle zylindrischer Führungssäuien mit etwa gleichem Vorteil auch Führungsbahnen mit quadatischem oder rechteckförmigem Querschnitt vorgesehen werden, wobei auch der Werkzeugschlitten selbst mit derartigen Führungsbahnen ausgestattet werden kann.
Weiters kann die Ausbildung der Seiten-Führungsrollen - zur Anlage auf den nicht abgenutzten Bereichen der Schienenkopf-Seitenflanken - mit im Winkel zur Schienenvertikai längsebene verlaufender Achse vorgenommen werden, wobei auch der Außenumfang der Seiten-Führungsronen nicht unbedingt zylinderförmig gestaltet sein muß, sondern auch mit einem gekrümmten Profil versehen werden kann. Selbstverständlich können im Rahmen der Erfindung die einen oder anderen Antriebe auf mechanischer und/oder pneumatisch-hydraulischer oder auch elektrischer Basis vorgesehen werden, ohne vom Rahmen der Erfindung wesentlich abzugehen.

Claims (19)

- 20 - 57 416/26 Er f indiing sans pruch
1. Gleisverfahrbare Maschine - mit durch die Fahrbewegung der Maschine gegebenem, gemeinsamen kontinuierlichen Arbeitevorschub - zum kontinuierlichen Abtragen, insbesondere Abhobeln von Unregelmäßigkeiten, wie Riiieln, Überwalzungsgraten, an der Schienenkopfoberseite wenigstens einer Schiene eines verlegten Gleises, mit wenigstens einem - mit dem Maschinenrahmen gelenkig verbundenen und über Antriebe höhenverstellbaren bzw. gegen die Schienenkopfoberfläche anpreßbaren - Werkzeugschlitten, der am Schienenkopf der Höhe und der Seite
nach geführt ist und der einen Werkzeug träger, mit einem Werkzeughalter - insbesondere für ein spanabhebendes •Hobel-Werkzeug - aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß das Werkzeug (33) an einem eigenen Werkzeugträger (31) angeordnet ist, der gegenüber dem - durch Mhrungsrollen (25-30) an der Ober- und der Innen- bzw. der Außenseite des Schienenkopfes (34) entlang spielfrei geführten Werkzeugschlitten (11,12) zur Verschiebung, insbesondere an Führungssäulen (56,62), sowohl in Gleisebene als auch in der Schienenlängsvertikalebene oder in zu diesen parallelen Ebenen, im wesentlichen senkrecht zur Schienenlängsachse - insbesondere über hydraulische Zylinder-Kolben- Antriebe (59;64,65) - verstellbar ausgebildet ist.
2. Maschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der etwa mittig am Werkzeugschlitten (i1,12) angeordnete Y/erkzeugträger (31) auf jeweils zwei zur Gleisebene parallel bzw. zu dieser vertikal verlaufenden, im Querschnitt vorzugsweise kreisrunden Führungssäulen (5b,62) verschiebbar gelagert ist, wobei zwei Führungssäulen (56) mit dem Werkzeugschlitten (Vi,'i2) und die weiteren
• zwei Führungssäulen (βζ)3 vorzugsweise die parallel zur Gleisebene und senkrecht zur Schienenlängsachse verlaufenden Führungssäulen (62), mit dem Werkzeugträger (31) fest verbunden sind. '
^ - 21 - · 57 416/26·
3. Haschine nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die zwei - zur Gleisebene senkrecht verlaufenden und mit dem Werkzeugschlitten (11,12) fest verbundenen - lu'hrungssäulen (56) zwischen den "beiden anderen Führungssäulen (62) angeordnet sind.
4. Maschine nach einem der Punkte 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Werkzeugträger (31) mit wenigstens je einem verstellbaren Anschlag (45,06,67) - insbesondere zur Begrenzung der Abtrag-Tiefe bzw. der Null-Einstellung des, insbesondere mit einem Hobel-Messer (4I) bestückten Werkzeuges (33) sowohl quer als auch vertikal
. zur Gieisebene und senkrecht zur Schienenlängsachse verbunden ist.
5. Maschine nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß zur. Anschlagbegrenzung des Werkzeugträgers (31) senkrecht zur Schienen- oder Maschinenlängsachse und in einer zur Gleisebene parallelen Ebene wenigstens ein verstellba-
' rer Anschlag (ό7) am verschiebbaren Werkzeugträger (31) vorgesehen ist, der mit einer Anschlagfläche (72) des Werkzeugschlittens (11,12) zusammenwirkt und wenigstens ein weiterer verstellbarer Anschlag (66) am Werkzeugschlitten (11,12) angeordnet ist, der mit einer Anschlagfläche (71) des verschiebbaren Werkzeugträgers (31) ziisammenvTirkt.
6. Maschine nach einem der Punkte 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß der Werkzeugträger (31) - zur vertikal einstellbaren Verschiebung bzw. Zustellbewegung in einer zur Gleisebene senkrecht verlaufenden Schienenlängsver-, tikalebene - mit einem etwa mittig an einer Brücke (61) des Werkzeugschlittens (11,12) angeordneten, insbeson-
• d'ere hydraulischen Zylinder-Kolben-, Antrieb (59) verbunden ist.
7. Maschine nach einem der.Ansprüche i bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß der Werkzeugträger (31) - zur einstell-
ddo i / / - 22 - 57 416/26
"baren Verschiebung bzw. Zustellbewegung in einer zur Gleisebene parallelen und im wesentlichen senkrecht zur Schienenvertikalebene verlaufenden Ebene - wenigstens eine hydraulische Zylinderkammer (64) aufweist, in welcher ein doppeltwirkender Kolben (65) vorgesehen ist, der wenigstens mit einer der beiden, parallel zur Gleisebene und senkrecht zur Schienenlängsachse verlaufenden Führungssäulen (62) des Werkzeugträgers (31) fest verbunden ist.
8. Maschine nach einem der Punkte 4 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen dem jeweiligen Endanschlag (45» 66,67) und. der mit diesem zusammenwirkenden Anschlagfläche (69,71,72) wenigstens ein - vorzugsv/eise mit einer mechanischen bzw. hydraulischen Einschiebe- oder Einschwenkvorrichtung («+6,75,76) verbundener - Zwischenanschlag (47,73,74) vorgesehen ist, dessen Dicke im
. wesentlichen der Stärke einer im Zuge einer v/eiteren kontinuierlichen Durchfahrt abzuhebenden Schicht, insbesondere eines Hobelspans, entspricht.
9. Maschine nach einem der Punkte 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß für jede Schiene (4»5) des Gleises (7) nur ein zum Maschinenrahmen (2) höhenverstellbarer Werkzeugschlitten (Vi,12) vorgesehen ist j welcher jeweils nur einen Werkzeugträger (31) und nur ein mit nur einem Hobel-Messer (41) bestücktes Werkzeug (33) aufweist, und daß vorzugsv/eise die beiden, insbesondere etwa gegenüberliegend angeordneten Werkzeugschlitten (11,12) über quer zur Maöchinenlängsachse ihrer Länge nach zur Spurweite kontinuierlich verstellbare Distanzglieder (48) gelenkig miteinander verbunden -sind.
10. Maschine nach Punkt 9, gekennzeichnet dadurch, daß die beiden Werkzeugschlitten (11,12) über, vorzugsweise mit den längenveränderbaren Distanzgliedern (48) verbundene und insbesondere hydraulische Zylinder-Kolben-,
eU * - 23 - 57 416/26
Antriebe (51) mit ihren Seiten-Führungsrollen (27-30) gegen beide Außen- oder Innenseiten des Schienen- . kopfes (34) kontinuierlich anlegbar sind.
11. Maschine nach'Punkt 9 oder 10, gekennzeichnet dadurch, da 13 die beiden Werkzeugschlitten (11,12) über zwei etwa parallel zueinander verlaufende längenveränderbare Distanzglieder (48) miteinander verbunden sind, die als Zylinder-Kolben-Anordnung ausgebildet und mit ihren Enden jeweils über mit zur Gleisebene vertikal verlaufende Gelenk-Achsen (49) am Werkzeugschlitten (11,12) verbunden sind, wobei jeweils eine diagonal bzw. versetzt gegenüberliegende Gelenkstelle zusätzlich eine zur Schienenlängsachse parallel verlaufende Gelenk-Achse (50) zur Bildung eines Kardangelenkes aufweist. -
12* Maschine nach einem der Punkte .1 bis 11, gekennzeichnet dadurch, daß der mit einer Anzahl Höhen-Führungsrollen (25,26) zur Anlage an die obere Seite des Schienenkopfes (34) versehene Werkzeugschlitten (11,12) jeweils wenigstens zwei, vorzugsweise mit ihrer Achse etwa zur Gleisebene senkrecht verlaufende'Seiten-Führungsrollen-Paare (27,29;28,30) zur wechselweisen Führu ngsanlage an die nicht abgenützten Bereiche der Innen- oder Außenseite (38,36) des Schienenkopfes (34) aufweist, wobei der Werkzeugträger (31) etwa mittig zwischen diesen beiden Führungsrollen-Paaren (27,29; 28,30) angeordnet ist.
13« Maschine nach einem der Punkte 1 bis 12, insbesondere Punkt 9, gekennzeichnet dadurch, daß 'Zwischen den beiden Werkzeugschlitten (11,12) - zur Schienenzentrierung beim Abheben oder Einsetzen - wenigstens ein, etwa horizontal angeordneter oder eine horizontale Kraftkomponente erzeugender, insbesondere Hydraulik-Zylinder-Kolben-, Antrieb (52) vorgesehen ist, der mit einem
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seiner Enden (53) an einem der Werkzeugschlitten (11) und mit seinem anderen Ende, vorzugsweise dem Zylinder, am 'Maschinenrahmen (2) gelenkig befestigt ist.
14· Maschine nach einem der Punkte 1 bis 13» gekennzeichnet dadurch, daß der Werkzeugträger (31) vorzugsweise etwa mittig zwischen jeweils wenigstens zwei mit der SchienenkopfOberseite (35) zusammenwirkenden Höhen-. Führungsrollen (25) und wenigstens zwischen jeweils zwei mit einer oder beiden Schienenkopf-Außen- oder Innenseiten (36,38) zusammenwirkenden Seiten-Führungsrollen (27»28;29,30) angeordnet ist«
15. Maschine nach Punkt 14, gekennzeichnet dadurch, daß der Werkzeugträger (31) zwischen wenigstens jeweils zwei bis sechs - vorzugsweise zum v/ahlweisen Einsatz lösbar befestigten Höhen-Führungsrollen (25,26) und zwischen den beiden Seiten-Führungsrollen (27,28;29,30) bzw. Seiten-Führungsrollen-Paaren (27,29;28,30) angeordnet ist, wobei die Seiten-Führungsrollen bzw. -Paare insbesondere den Höhen-Führungsrollen (25), die dem Werkzeugträger benachbart sind, unmittelbar zugeordnet sind.
16. Maschine nach einem der Punkte 1 bis 15» .gekennzeichnet dadurch, daß der oder die Werkzeugschlitten (11,12) mit dem der Höhe und der Seite nach zwangsweise geführten und zu diesen verstellbaren Werkzeugträger (31)
mit dem eingespannten Hobel-Werkzeug (33) an einer mit relativ hohem Maschinengewicht ausgebildeten verfahrbaren Oberbaumaschine (1) - vorzugsweise zwischen deren Fahrachsen bzw. Drehgestellen (3) - angeordnet ist..
17. Maschine nach einem der Punkte 1 bis 16, gekennzeichnet dadurch, daß der Werkzeugschlitten (11,12) als schienenverfahrbares Einspur-Fahrzeug mit etwa mittig
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angeordnetem Gehäuse (55) zur Aufnahme deö verschieb- und verstellbaren Werkzeugträgers (31) ausgebildet ist, wobei vorzugsweise wenigstens eines der Enden dieses fahrzeugartig ausgeoildeten Werkzeugschlittens (11,12) in Maschinenlängsrichtung - zur Aufnahme von Zug- und Druckkräften - über eine Verbindungsstange (14) mit dein Maschinenrahmen (2) gelenkig verbunden ist*
18. Maschine nach einem der Punkte 1 bis 17, gekennzeichnet dadurch, daß alle Antriebe - insbesondere die hydraulischen Zylinder-Kolben-, Antriebe (13,59,64,65,51,52) für die Höhenverstellung der Werkzeugschlitten (11,12) für die Zustellbewegung der Werkzeugträger (31) 'sowie gegebenenfalls für die Spurweitendistanzierung der mit . den längenveränderlichen Distanzgliedern (48) verbundenen Werkzeugschlitten (11,12) und gegebenenfalls für die Zustellbewegung der Snd-Anschläge (45,:66,67) und deren Zwischeiianschläge (47,73,74) bzw. das In- und Außer-Eingriffbringen für die Zentrierung der beiden Werkzeugschlitten (11,12), von einer in der Maschine (1) angeordneten Zentralstelle, vorzugsweise über eine gemeinsame, insbesondere hydraulische Kraftquelle (15) über eine Steuereinrichtung (17) fernbedienbar sind.
19« Maschine nach einem der Punkte 1 bis 18, gekennzeichnet dadurch, daß die zur Verschiebung des Werkzeugträgers (31). vorgesehenen, insbesondere hydraulischen Zylinder-Kolben-, Antriebe (13,59,64,65) mit einem in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit und/oder von der Drehzahl und bzw» oder der Leistung und bzw. oder dem Druck stehenden bzw. ausgebildeten Steuerorgan (80) verbunden sind, welches vorzugsweise insbesondere für ein gezieltes rechtzeitiges In- und Außer-Eingriffsetzen des Hobel-Werkzeuges (33) - der Steuereinrichtung zugeordnet sind.
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