DD153466A3 - Gehaeusesicherung fuer laborzentrifugen - Google Patents

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DD153466A3
DD153466A3 DD22360680A DD22360680A DD153466A3 DD 153466 A3 DD153466 A3 DD 153466A3 DD 22360680 A DD22360680 A DD 22360680A DD 22360680 A DD22360680 A DD 22360680A DD 153466 A3 DD153466 A3 DD 153466A3
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DD
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housing
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Lothar Pomper
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Lothar Pomper
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04B—CENTRIFUGES
    • B04B7/00—Elements of centrifuges
    • B04B7/02—Casings; Lids
    • B04B7/06—Safety devices ; Regulating
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16P—SAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P1/00—Safety devices independent of the control and operation of any machine
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04B—CENTRIFUGES
    • B04B7/00—Elements of centrifuges
    • B04B7/02—Casings; Lids
    • B04B7/06—Safety devices ; Regulating
    • B04B2007/065—Devices and measures in the event of rotor fracturing, e.g. lines of weakness, stress regions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Gehaeusesicherung fuer Laborzentrifugen, die sich sowohl fuer rechtsdrehende als auch fuer linksdrehende Zentrifugen einsetzen laesst. Derartige Sicherungen lassen sich auch fuer Waescheschleudern u.a. rotierende Maschinen verwenden, wenn die Achse des rotierenden Teils senkrecht liegt. Es lag die Aufgabe zugrunde, im Havariefall der Trommel die Standortveraenderung der Zentrifuge so vorzubestimmen, dass der Bediener der Zentrifuge nicht gefaehrdet wird. Erfindungsgemaess wird eine der Stuetzspindeln mit der Stirnseite in den Aufstellungsboden gefuehrt, so dass sie im Havariefall als Welle wirkt, um die sich die Zentrifuge vom Bediener wegbewegt. Zu beachten ist,dass sich diese Stuetzspindel stets auf derjenigen Seite einer senkrechten von der Gehaeusefrontplatte durch die Trommelachse zur Gehaeuserueckwand fuehrenden ideellen Ebene befindet, die der Drehrichtung der Trommel entgegengesetzt liegt.

Description

Gehäusesicherung für Laborzentrifugen Internationale Patentklassifikation: B 04 B 7/00/06
B 06 F 49/06
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Gehäusesicherung für Laborzentrifugen im Havariefall von Zentrifugentrommeln senkrechter Anordnung·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die bisher bekannten Gehäuse für Laborzentrifugen mit senkrechter Anordnung von Zentrifugentrommeln sind entweder auf Lenkrollen oder auf nicht mit dem Aufstellungsboden kraftschlüssig verbundene Schützspindeln gestellt, Bei der Dimensionierung von Laborzentrifugentrommeln geht man bis an die Grenze der möglichen Materialauslastung/ um bei geringstem Energieaufwand höchste Schwerefelder in Verbindung mit größerem Fassungsvermögen zu erzielen« Bei dieser Dimensionierungsvariante werden Zentrifugentrommelhavarien einkalkuliert. Um Personenschäden zu vermeiden, wird das Gerät so ausgelegt, daß Bruchstücke von Zentrifugentrommeln nicht nach außen dringen können0
Die Reibung zwischen den Auflageflächen der Stützspindeln und dem Aufstellungsboden ist nicht ausreichend, ein relativ großes Drehen der ganzen Laborzentrifuge von 10° zu verhindern» Da sich eine Ecke der Zentrifuge dann auf den Bedienenden zu bewegt/ ist dieser besonders gefährdet«
Erfindung
Die Erfindung hat den Zweck, eine Gehäusesicherung für Laborzentrifugen mit·senkrechter Anordnung der Zentrifugentrommel zu offenbaren, um Personenschäden im Havariefall der Trommel mit Sicherheit auszuschließen,
Darlequnq des Wesens der Erfinduno
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde/ eine Gehäusesicherung für Laborzentrifugen mit senkrechter Anordnung der Zentrifugentrommel zu erarbeiten, die gewährleistet, daß die Zentrifuge nicht standortgebunden ist und im Havariefall der Trommel die Standortveränderung der Zentrifuge in eine vom Bedienplatz wegführende Richtung erfolgte
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine als Welle ausgebildete, mit einer Stirnseite in den Aufstellungsboden eingreifende Stützspindel in Abhängigkeit von der Drehrichtung der Zentrifugentrommel seitlich einer von der Mitte der Frontplatte über die Trommelachse zur Gehäuserückwand verlaufenden ideellen Ebene nahe der Gehäuseseitenwand am Unterteil'der Zentriüge drehbar befestigt ist, wobei sich die Stützspindel stets auf der der Drehrichtung, der Trommel entgegengesetzten Seite der ideellen Ebene befindet«
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Ausführungsbeispiel ' .
Die Erfindung soll nachstehend an "einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden» In der dazugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1.: Laborzentrifuge in Vorderansicht Fig« .2.: Laborzentrifuge in Draufsichte
Die an dem zum Zentrifugengehäuse 1 gehörenden Boden 2, nahe der Seitenwände 12; 13 angeordneten Stützspindeln 3; 3a sind zur Einnivellierung und Sicherung der Zentrifuge vorgesehen« Die Stützspindel 3a ist an ihrer Stirnseite 4 mit einer Spitze 5 versehen, die bei der Einnivellierung der Zentrifuge in den Aufstellungsboden 6 eingreift, während die Stützspindelteller 7 der übrigen Stützspindeln 3 flach auf dem Aufstellungsboden 6 aufliegen. Das durch die von der Gehäusefrontplatte 8 über die Tr online lach se 9 zur Gehäuserückwand IO senkrecht verlaufende ideelle Ebene 11 in zwei Hälften getrennte Zentrifugengehäuse ist seitlich von den beiden Seitenwänden 12; 13 verschlossen. Die Bedienung der Zentrifuge erfolgt vom Standort 14 aus. " ~" Tritt nun eine Havarie ein, so wirken die Trümmer der explodierenden Zentrifugentrommel 15 über den S-icher- . heitskessel 16 auf das Zentrifugengehäuse 1 mit dem Boden 2 ein und drehen die gesamte Zentrifuge um die drehbar im Boden 2 gelagerte Stützspindel 3a. Da die Spindel 3a beim Einnivellieren in den Aufstellungsboden gepreßt worden ist, wirkt sie als Drehpunkt. Die bei der rechtslaufenden Trommel 15 auf den Sicherheitskessel 16 auf treffenden Trümmer drücken dabei die gesamte Zentrifuge im Uhrzeigersinn um die Stützspindel 3a und bewegen diese vom Standort 14 des Bedienungspersonals wegführend in die Lage 17. '
Bei linksläufigen Trommeln ist die Stützspindel 3a linksseitig dor ideellen Ebene 11 anzuordnen.
Soll die Trommel der Zentrifuge sowohl rechts als auch linksdrehend betrieben werden, so ist auf jeder Seite der ideellen Ebene 11 nahe der Seitenwände 12; 13 der Einsatz einer mit einer Spitze. 5 versehenen Stützspindel 3a vorzusehen, wovon aber jeweils nur die entgegen der Drehrichtung liegende Spindel arretiert, d„h, als Drehwelle 3a verwendet wirdq
Selbstverständlich ist es auch möglich, in den Boden S ein dem vorderen Teil der Stützspindel 3a angepaßtes Rohr 18 oder Formstück 18 zur Aufnahme der Stützspindel 3a einzulassen.

Claims (2)

Erfindunqsausspruch
1. Gehäusesicherung für Laborzentrifugen, dadurch , gekennzeichnet, daß eine als Welle (3a) ausgebildete, mit einer Stirnseite (4) in den Aufstellungsboden (6) eingreifende Stützspindel (3a) in Abhängigkeit von der Drehrichtung der Zentrifugentrommel (15) seitlich von der Mitte der Frontplatte (8) über die Trommelachse (9) zur Gehäuserückwand (10) verlaufenden ideellen Ebene (11) nahe der Gehäuseseiteriwand (12; 13) am Unterteil (2) der Zentrifuge drehbar befestigt ist,
2« Gehäusesicherung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützspindel (3a) auf der der Drehrichtung der Zentrifugentrommel (15) entgegengesetzten Seite der ideellen Ebene (11) angeordnet isto
Hierzu 1SeHe
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CS814169A CS237431B1 (en) 1980-08-29 1981-06-03 Fixing device for laboratory centrifuges
HU187081A HU191221B (en) 1980-08-29 1981-06-26 Retaining device for cases of laboratory centrifuges of vertical shaft
GB8125601A GB2082715B (en) 1980-08-29 1981-08-21 A safety device for a laboratory centrifuge

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CN102872983A (zh) * 2012-09-14 2013-01-16 湘潭离心机有限公司 卧式刮刀离心机门盖防坠装置
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