DD153662A1 - Farbwerk fuer offset-rotationsdruckmaschinen mit einer farbrueckfuehrvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezweckt die Bereitstellung eines hohe Gebrauchswerteigenschaften aufweisenden Farbwerkes fuer Offset- Rotationsdruckmaschinen mit Farbrueckfuehrvorrichtung, mit dem eine kontinuierliche Zurueckfuehrung der Wasser- Farbe- Emulsion moeglich ist. Die nunmehr verwendete Ruecktransportvorrichtung fuer Farbe bzw. Wasser- Farbe- Emulsion besteht aus einem kaefigartigen Behaelter (12), in dem eine Vielzahl von drehbaren Rollelementen (13 bis 15) angeordnet ist. Zwei aus dem Behaelter (12) herausragende Rollelemente (13;14), beispielsweise in Form von Walzen, werden durch die mit unterschiedlicher Umfangsgeschwindigkeit angetriebene Farbkastenwalze (10) und Farbabnahmewalze (9) angetrieben. Durch die hoehere Geschwindigkeit der Farbabnahmewalze (9) erfolgt ein Transport von ueberschuessiger Farbe bzw. Wasser- Farbe- Emulsion ueber die in dem Behaelter (12) aufeinander und nebeneinander angeordneten Rollelemente (15) in dem Farbkasten (11).
Description
Farbwerk für Offset-Eotationsdruckmaschinen mit einer Farbrückführvorrichtung
V-S
Die Erfindung betrifft ein Farbwerk für eine Offset-Eotationsdruckmaschine mit einem Farbwalzenzug, bestehend aus einer langsam laufenden Farbkastenwalze und schnelllaufenden nachfolgenden Walzen, z. B. Farbabnahmewalze, Eeibvialze, Farbauftragwalze, mit einer Vorrichtung zum Eücktransporfc von Farbe oder Wasser-Farbe-Emulsion·
Es ist bekannt, daß beispielsweise beim Bedrucken von nur halben Bahnen eines hochwertigen, nicht besonders saugfähigen Papiers sich besonders an den Enden der Farbwerk- ) nalsen ein starkes Wasser-Farbgemisch ansammelt, das unter
umstanden frei abspritzen und somit zu Verschmutzungen führen kann. In diesen Bereichen kommt die Wirkung der Reibwalze häufig nicht mehr zum Tragen, da dieses Gemisch einen • sehr geringen Eeibbeiwert besitzt und somit nicht mehr von den Seibisalzen in den druckenden Bereich hineingezogen werden kann* Ausgehend von der Erkenntnis, daß stets ein gewisser Anteil Wasser für den lithographischen Offsetdruck vorhanden sein muß, aber gleichzeitig der Farbe durch den Druckvorgang und die übertragung auf das Gummituch ständig Wasser entzogen wird, ist es nicht schädlich, derartige
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wasserangereicherte Gemische dem Farbkasten zuzuführen, zumal im Farbkasten bei fast allen Farbvierken eine innige Vermischung der Farbe durch Rührwerke vorgenommen wird. Durch diese Vermischung wird das rückgeführte Gemisch mit wassei1-armer Farbe vermischt, wodurch dieser gleich ein geringer Wasseranteil zugeführt wird· Dieser Anteil, der durch die Rückführung in den Farbkasten gelangt, ist nicht so groß, daß' ein extremer Wasserüberschuß im Farbkasten entsteht.
Aus der DE-Auslegeschrift 27 03 425 ist bereits ein Farbwerk der eingangs spezifizierten Art bekannt, in dem das Wasser-Farbgemisch mittels einer Rückführwalze in den Farbkasten zurückgeführt wird. Diese Rückführwalze -wirkt unmittelbar mit einer ^arbannahmewalze zusammen. Oberhalb der Farbkastenwalze ist ein Abstreifelement angeordnet. Diese bekannte, sowohl für Fiimfarbvierke als auch für He be rf arbwerke "verwendbare Vorrichtung weist den Nachteil auf, daß, bedingt durch die intervallmäßige Anstellung der Rückführwalze an die Farbannahmewalze oder an die Farbkastenwalze bzw. an ein Abstreifelement, eine diskontinuierliche Abnahme und Rückführung der überschüssigen Emulsion durch die unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten von Farbkastenwalze und Farbabnahmewalze unvermeidbar-ist.
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines höheren GeT brauchswerteigenschaften aufweisenden Farbwerkes für Offset-Rotationsdruckmascbinen mit Farbrückführvorrichtung.
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Darlegung; aes Wesens der Erfindung
Ausgehend von der vorangehend diskutierten bekannten Vorrichtung ist es die Aufgabe der Erfindung, ein Farbwerk mit einer Farbrückführvorrichtung zu schaffen, mit dem eine kontinuierliche Zurückfuhrung der Wasser-Farbe-Emulsion möglich ist.
Brfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Vorrichtung aus einem käfigartigen Behälter mit einer Anzahl untereinander in Berührung stehenden, drehbaren Rollelementen mit kreisförmigen Querschnitten besteht, die durch mindestens ein Kollelement an einer seite des Behälters durch die Farbkastenwalze und mindestens durch ein RolleIement an der anderen Seite des Behälters durch eine schnelllaufende nachfolgende Walze in Drehung versetzbar sind.
Vorzugsweise sind die Eollelemente nebeneinander- und übereinanderliegende Walzen mit farbfreudigen Walzenoberflächen·
Zweckmäßig ist weiterhin, wenn die sehneHäufende Walze die Farbabnahmewalze ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Eollelemente an den Seiten des Behälters einen größeren durchmesser als die im Behälter befindlichen Solleiemente aufweisen und daß ihre aus dem· Boden des Behälters herausragenden Oberflächenabschnitte an der Farbkastenwalze bzw. an der farbabnahmewalze anliegen.
Im sinne der Erfindung ist'weiterhin, daß die Anzahl der zwischen den äußeren Rollelementen in einer Ebene liegenden
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Rollelemente geradzahlig ist.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt darin, daß die Seitenwände des Behälters Führungsbahnen aufweisen, in denen die Rollelemente mit ihren Führungszapfen angeordnet sind.
Ein -wesentlicher Vorteil eines Farbwerkes mit der erfindungsgemäßen Rücktransportvorrichtung besteht darin, daß die Rollelemente in ständigem Kontakt sowohl mit der Farbkastenwalze als auch mit einer der nachfolgenden Farbwerkwalzen, beispielsweise der Farbabnahmewalze oder der Reibwalze, Verbleiben können, wodurch sich eine kontinuierliche und gleichmäßige Rückübertragung der Wasser-Farbe-Bmulsion ergibt. Die erfindungsgemäße Rücktransportvorrichtung eignet sich sowohl für den Einsatz in Pilmfarbwerken als auch in Heberfarbwerken.
Bin weiterer Vorteil ergibt sich aus der Eigenschaft der erfindungsgemäßen Rücktransportvorrichtung, Geschwindigkeitsunterschiede der mit dieser zusammenwirkenden Walzen zu überbrücken. Es ist möglich, mehrere derartige Rücktransportvorrichtungen zwischen der- Farbkastenwalze und den in Farbtransportrichtung gesehen, nachfolgenden Walzen in dem Farbwerk einzusetzen. Die Rücktransportvorrichtung erlaubt eine Rückführung der überschüssigen Farbe zum Farbkasten, noch bevor es zum Absterben der Farbe kommt, ^in besonderer wirtschaftlicher Vorteil liegt darin, daß die in dem käfigartigen Behälter verwendeten Rollelemente in Form von vorzugsweise Rollen weder Lager noch einen Antrieb benötigen.
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Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
^ Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Filmfarbwerkes
mit der erfindungsgemäßen Färbrücktransportvorrichtung und
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Seitenwand des in der Vorrichtung gemäß Fig· 1 verwendeten käfigartigen Behälters.
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht in schematisierter Form eine Offset-Botationsdruckmaschine mit Gunamizy lindern 1 und 1' und Plattenzylindern 2 und 2f. Zwischen den ^ummizylindem und 1' wird beidseitig eine von links nach rechts transpor- ^ tierte Papierbahn P bedruckt. Der oberhalb der Papierbahn P
angeordnete Teil der druckmaschine ist identisch mit dem unterhalb der Papierbahn P angeordneten Teil. Deshalb wird im nachfolgenden lediglich auf den oberen 2eil Bezug genommen.
Der Plattenzylin'der 2 wird in herkömmlicher Weise durch ein Feuchtwerk 3 befeuchtet. In Drehrichtung des Plattenzylinders 2 gesehen, sind hinter dem Feuchtwerk 3 zwei Auftragwalzen 4.und 5 dargestellt, die an dem Plattenzylinder 2 anliegen. Auf den Auftragwalzen 4 und 5 ist eine Eeibwalze 6 angeordnet. Die Auftragwalzen 4 und 5 werden durch Farbwalzen 7 und 8 mit Farbe versorgt,
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Mit der Farbwerkwalze 8 steht eine Farbabnahmewalze 9 in Verbindung, die ihrerseits durch eine Farbkastenwalze 10 eingefärbt wird, welche unmittelbar an einem Farbkasten angeordnet ist.
Der übliche Farbtransport erfolgt somit von der Farbkastenwalze 10 über die Farbannahmewalze 9» die Farbwerkwalze 8, eine gegebenenfalls als changierende ^ibwalze ausgebildete Farbwerkwalze 7 und die Auftragwalze 5 auf den Plattenzylinder 2» Parallel zu der Einfärbung durch die Auftragwalze 5 wird der Plattenzylinder über die als Eeiterwalze angeordnete Reibwalze 6 und die Auftragwalze 4 eingefärbt.
Insbesondere beim Verarbeiten von schmalen Bahnen bei Rollenoffsetdruckmaschinen oder bei ungünstigen Formaten bei Bogenoffsetdruckmaschinen kann der gewünschte Farbfluß gestört werden, so daß sujet- oder formatbedingte Farbansammlungen und Farbnester entstehen. In diesem Falle können häufig die Beibwalzen diese "stehengebliebene Farbe11 nicht mehr weitertransportieren, da durch eine Art Aquaplaning die Verreibung der Farbe unmöglich gemacht wird, ^ie abgestorbene Farbe baut auf den Walzen auf und führt auf der Platte zum Tonen und gerät so dem drucker außer Kontrolle. Um dies zu vermeiden und um sich häufig aufbauende fasser-Farbe-Imulsion aus dem Farbwerk zu entfernen, sind gemäß der Erfindung ein oder mehrere Färbrücktransportvorrichtungen vorzugsweise zwischen der Farbkastenwalze 10 und der Farbabnahmewalze 9 eingesetzt.
Die Farbrücktransportvorrichtung besteht aus einem käfigartigen Behälter 12, der eine große Anzahl Rollelemente 15i beispielsweise in Form von Kugeln, Rollen oder Walzen, ent-
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hält. Die Eollelemente 15 sind ohne Lagerung nebeneinander und aufeinander in dem Behälter 12 angeordnet, so daß sie in gegenseitiger Berührung stehen und durch Friktion sich gegenseitig antreiben können. Vorzugsweise werden darüber hinaus mindestens zwei Eollelemente 13; 14- mit größerem durchmesser verwendet, die aus dem Behälter 12 herausragen. Die hier beschriebenen Rollelemente 13 bis J bestehen aus Bollen, die achsparallel zu den übrigen Walzen
des Farbwerkes angeordnet sind. Vorzugsweise weisen die Rollelemente 13 bis 15 eine farbfreudige Oberfläche auf. Die auf der Farbabnahmewalze 9 entstehende überschüssige Färbe bzw. Wasser-Farbe-Emulsion gelangt auf das Kollelement 13» das durch Friktion und infolge der verwendeten zähflüssigen Farbe durch die vorzugsweise angetriebene Farbabnahmewalze 9 in Rotation versetzt wird.
Das/sich drehende Rollelement 13 setzt unter Abgabe der auf ihm befindlichen Farbe die in dem Behälter 12 angeordneten Rollelemente 15 in ^rehbeviogung. Das Rollelement 14 wird durch die im Vergleich zu der Farbabnahmewalze J mit wesentlich niedrigerer Geschwindigkeit angetriebene
Farbkastenwalze 10 ebenfalls in Bewegung versetzt. Nach entsprechender Durchsetzung des Behälters 12 mit Farbe bzw. Wasser-Farbe-Emulsion erfolgt ein Rücktransport von der Farbabnahmewalze 9 in den Farbkasten 11,
Die in Fig. 1 verwendeten Rollelemente 13 bis 15 können ohne Lager und Antrieb in dem Behälter 12 übereinander angeordnet sein, so daß sie infolge ihres Eigengewichtes durch Friktion in ^rahrichtung versetzt werden. Es ist jedoch auch möglich, die Rollelemente in der Seitenwand
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16 (Fig. 2) zu führen. Zu diesem Zweck sind die Rollelemente 15 an ihren Seiten mit abgesetzten Zapfen 18 versehen, die in an der Seitenwand 16 vorgesehenen Führungsbahnen 17 angeordnet sind. Die Führungsbahnen 17 werden durch parallel verlaufende ßippen 19 und 20 gebildet. Durch diese Rippen ergibt sich eine parallele Führung der Rollelemente 15 in den Seitenwänden des Behälter 12.
Es ist zwar nicht in jedem Fall erforderlich, jedoch häufig vorteilhaft, zwischen den mit den Walzen des Farbwerkes in Verbindung stehenden Rollelementen des Behälters 12 eine geradzahlige Anzahl Rollelemente vorzusehen. Dadurch wird vermieden, daß an bestimmten ^ollelementen, bedingt durch die Drebrichtung der Rollelemente 13 und 14, in unterachiedlicher Richtung wirkende Drehmomente angreifen wodurch diese unter Umständen stehenbleiben könnten. Diese Gefahr ist jedoch bei den stark differierenden Umfangsgeschwindigkeiten der Farbkastenwalze 10 und der Farbabnahmewalze 9 nur sehr gering.
Claims (7)
1. Farbwerk für eine Offset-Rotationsdruckmaschine mit einem Farbwalzenzug, bestehend aus einer längsamlaufenden ^arbkastonwalze und schnellaufenden nachfolgenden Walzen; z. B. Farbabnahmewalze, Reibwalze, Farbauftragwalze ; mit einer Vorrichtung zum Bücktransport von Farbe oder Wasser-Farbe-Emulsion, gekennzeichnet dadurch, daß die Vorrichtung aus einem käfigartigen Behälter (12) mit einer Anzahl untereinander in Berührung stehenden, drehbaren Rollelementen (15) mit kreisförmigen Querschnitten besteht, die durch mindestens ein Rollelement (14) an einer Seite des Behälters (12) durch die Farbkastenwalze (10) und mindestens durch ein Rolleleiaent (13) an der anderen Seite des Behälters (12) durch eine Schnellauf ende nachfolgende Walze in drehung versetzbar sind«
2. Farbwerk nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Eollelemente (13; 14; 15) nebeneinander- und übereinanderliegende Wälzen mit färbfrsudigän Walzenoberflachen sind.
3· Farbwerk nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die sehneHäufende Walze die Farbabnahmewalze (9) ist.
4. Farbwerk nach einer der Punkte 1 bis 31 gekennzeichnet dadurch, daß die Rollelemente (13j 14) an den Seiten des Behälters (12) einen gioBexen. Durchmesser als die im
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Behälter (12) befindlichen Bauelemente (15) aufweisen und daß ihre aus dein Soden des Behälters (12) herausragenden Oberflächenabschnitte an der Farbkastenwalze (10) bzvi. an der Farbabnahmewalze (9) anliegen«
5. Farbwerk nach einem der Punkte 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Anzahl der zwischen den äußeren RoIielementen (13; 14) in einer Ebene liegenden Rollelemente (15) geradzahlig ist.
6. Farbwerk nach einem der Punkte 1 bis 5» gekennzeichnet
dadurch, daß das Farbwerk ein Filmfarbwerk ist,
7. Farbwerk nach einem der Punkte 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Seitenwände (16) des Behälters (12) Führungsbahnen (17) aufweisen, in denen die Eollelemente (15) mit ihren Führungszapfen (18) angeordnet sind*
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
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