DD153680A5 - Herstellungsmethode von bisphenol a - Google Patents

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DD153680A5
DD153680A5 DD22476080A DD22476080A DD153680A5 DD 153680 A5 DD153680 A5 DD 153680A5 DD 22476080 A DD22476080 A DD 22476080A DD 22476080 A DD22476080 A DD 22476080A DD 153680 A5 DD153680 A5 DD 153680A5
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DD
German Democratic Republic
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bisphenol
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isopropenylphenol
phenol
preparation
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DD22476080A
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Inventor
Maciej Kiedik
Jozef Kolt
Ryszard Koziak
Teodorf Bek
Eugeniusz Zajac
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Inst Ciezkiej Syntezy Orga
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C37/00Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring
    • C07C37/11Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by reactions increasing the number of carbon atoms
    • C07C37/14Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by reactions increasing the number of carbon atoms by addition reactions, i.e. reactions involving at least one carbon-to-carbon unsaturated bond

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Bisphenol A durch Reaktion von Phenol mit p-Isopropenylphenol und/oder o-Isopropenylphenol und/oder Isopropenylphenol-Dimeren. Ziel der Erfindung ist es, die Geschwindigkeit des Reaktionsablaufes zu steigern und die Ausbeute zu erhoehen. Erfindungsgemaess erfolgt die Umsetzung bei einem Wassergehalt von 0,2 bis 20 Gew.-% und bei einer Temperatur von 60 bis 95 Grad C.

Description

Berlin, 10. 3. 1981 AP C 07 C /224 760 58 273 11
Verfahren zur Herstellung von Bisphenol A
Anwendungsgebiet der Erfindung
Der Gegenstand der Erfindung ist die Herstellungsmethode von.Bisphenol A / 2,2!-Di/4ra0xyphenyl/Propan/ durch Reaktion von Phenol mit p-Isopropenylphenol, o~Isopropenyl~ phenol und mit ihren Dimeren, in. Anwesenheit eines Kat~ ionenaustauschers vom Typ eines sulfonierten Mischpoly~ raerisates von Styrol mit Divinylbenzen als Katalysator*
Charakteristik. m der t jaejcannten t_e chnisuchen Lösungen
Se sind Verfahren zur Herstellung von Bisphenol A bekannt durch Kondensation von Azeton und Phenol und in Anwesenheit von sauren Katalysatoren* Dabei entstehen außer dem Hauptprodukt auch Nebenprodukte, weiche. Isomere von 2,2f*-Di/4~0:L"yphenyi/Propans andere Nebenproduktey vom Teer stammende Substanzen, sowie bestimmte Bisphenol A-Mengen enthalten,
Diese Nebenprodukte können aufgearbeitet werden durch thermische unter Zugabe von Basen katalysierte Zersetzung gemäß der STJ-PS 303 314 oder unter Zugabe von· Natriumhypophosphit gemäß der PL-PS 103 054* Dabei r/erden Fraktionen erhalten, deren Hauptbestandteile Phenol, Isopropenylphenol und ihre Dirneren sind« Ss ist bekannt, aus diesen Fraktionen Bisphenol A nach Zusatz von Phenol durch Kontakt mit .sauren Katalysatoren, z« Ba mit den stark sauren Charakter aufweisenden Austauschharzen zu gewinnen«,-
10* 3. 1981 AP C 07 C / 224 760 58 273 11 — 2 **
Diese Methode ist auch aus der SU-PS 303 314 bekannt.
Die bekannten Reaktionsverläufe von Phenol mit p-Iso-"* propenylphenol' und/oder mit o«Isopropenylphenol und/oder mit ihren Dirneren in Anwesenheit von den Kationenaustauschern sehen ein wasserfreies Reaktionsmedium vor.
Die Reaktion verläuft unter diesen Bedingungen langsame. Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines verbesser« ten Verfahrens zur Herstellung von Bisphenol A aus Phenol und p~Isopropenylphenol und/oderO-Isopropenyl~ phenol, bei dem die Reaktion schnell abläuft und mit dem gute Ausbeuten erzielt werden,
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zLigrunde, günstige Reaktionsbedingungen aufzufinden«.
Erfindungsgemäß wird Bisphenol A aus Phenol und aus p~ Isopropenylphenol und/oder aus o-Isopropenylphenol und/ oder deren Dinieren in Anwesenheit eines Kationenaustauschers vom Typ eines sulfonierten Mischpolymerisates von Styrol mit Divinylbenzen. in der Weise hergestellt, daß bei einem Wassergehalt von 0,2 bis 20 Gew,-$ gearbeitet wird·
Unter den erfindungsgemäßen Reaktionsbedingungen v/ird die Geschwindigkeit der Diffusion der Reaktionsprodukte aus der Kornfläche des .Katalysators in die Lösung erhöht,
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bei der Annahme, daß die Umsetzung im Diffusi.onsgeb.iet verläuft. .Zweckmäßigerweise wird bei einer Temperatur von 60 bis 95 C gearbeitet.
Der Einfluß der Zugabe von Wasser auf die Geschwindigkeit des Herstellungsverfahrens von Bisphenol.A aus Phenol, p-Isopropenylphenol und seines Dinieren stellt die Zeichnung dar: Die Abszissenachse zeigt den Wassergehalt in Gewe«-%, und die Ordinatenach.se die Bisphenol A«-Konz ent ration in der Reaktionsmischung«
Bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die Geschwindigkeit der Reaktion zwischen Phenol und p-Isorpropenylphenol und/oder o~Isopropenylphenol und/oder Isopropenylphenol^Dimeren gesteigert und die -Ausbeute an Bisphenol A pro. Volumeneinheit des Katalysators erhöht«,
Die Erfindung wird nachstehend an einigen Ausführungsbei spielen näher erläutert«
In einem dreihalsigen erwärmten 250 ml Rundkolb'en, mit einem Thermometo?, mit einem Rückflußkühler und mit einem Magnetrührer ausgestattet, wurden 200 g Mischung von 78,6 Gew*~% Phenol, 17,1 Gev/«-^ loopropenylphenol., 3,2 Ge\Vc~/ü Isopropenylphenol-Dimeren und 1,1 % Bisphenol. A gegeben»
Der Magnetrührer wurde eingeschaltet und. erwärmt* Als die Reaktionstemperatur von 80 0C erreicht wurde,' fügte
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man 10 g von vorher in 120 G über 12 Stunden getrockneten Kationenaustauscher Wofat.it KPS zu* Dann erwärmte man den 'Kolben über 1 Stunde in 80 0C Das Produkt wurde mit der Gaschromatografie-Methode analysiert und der Bisphenol A^ Gehalt auf 3S2 Gew, «$ bestimmt»
Beispiel 2
In die Reaktionsanlage wie im Beispiel 1 wurden 200 g Mischung mit der Zusammensetzung v/ie im Beispiel 1S 5g destilliertes Wasser und. 10 g von über 12 Stunden in 120 0G getrockneten Kationenaustauscher Wofatit KPS gegeben«. Der Kolben wurde über 1 Stunde bei 80 0O erwärmt«. Man gewann ein Produkt s das 32s6 % Bisphenol A enthielte
l^ J3
In die Reaktionsanlage wie im Beispiel.1 wurden 200 g Mischung mit der Zusammensetzung wie im Beispiel Ί s 1 g destilliertes Wasser und 10 g von über 12 Stunden in 120 C getrockneten Kationenaustauscher Wofatit KPS ge» geben»-Der-Kolben wurde über 1 Stunde bei 95 °G erwärmt«, Man gewann ein Produkt, das 29s3 % Bisphenol A enthielt*
In die Reaktionsanlage wie im Beispiel 1 wurden 200 g Mischung mit der Zusammensetzung wie im Beispiel 15 30 g destilliertes Wasser und 10 g von v/ie oben vorbereite cem Kationenaustauscher Wofatit 'KPS gegebene Der Kolben wurde über 1 Stunde bei 60 0C erwärmt« Man gewann ein Produkt» das 25·»6 % Bisphenol A enthielt«,

Claims (2)

10, 3» 1981 AP C 07 C / 224 760 58 273 11
1. Verfahren zur Herstellung von Bisphenol A durch Reaktion von Phenol mit p-Isopropenylphenol und/oder o- . Isopropenylp.henol und/oder Isopropenylphenol-Dimeren bei Anwesenheit eines Kationenaustauscliers vom Typ ..eines sulfonierten Mischpolymerisates von Styrol mit Divinylbenzen, gekennzeichnet dadurch, daß die Umset-2'ung bei einem Wassergehalt 0,2 bis 20 Gew,-% verläuft,
2* Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Umsetzung bei einer Temperatur von 60 bis 95 0C verläuft*
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0332203A1 (de) * 1988-03-11 1989-09-13 MITSUI TOATSU CHEMICALS, Inc. Verfahren zur Herstellung von hochreinem Bisphenol A
EP0945420A1 (de) * 1998-03-24 1999-09-29 Mitsui Chemicals, Inc. Verfahren zur Herstellung von Bisphenolen
WO2000012455A1 (en) * 1998-08-31 2000-03-09 General Electric Company A method for preparing bisphenol a

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