DD154233A1 - Schwimmende pumpstation - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine schwimmende Pumpstation mit in Doppelrumpfausfuehrung angeordneten Auftriebskoerpern, die ueber ein Tragwerk zur Aufnahme von horizontalen oder vertikalen Pumpen einschliesslich zugehoeriger Antriebsmaschinen miteinander verbunden sind. Aufgabe d. Erfindung ist es, das Einbringen der Station von Land auf das Wasser und umgekehrt, die Beweglichkeit auf dem Wasser selbst und die erforderlichen Massnahmen des Korrosionsschutzes wesentlich zu vereinfachen. Geloest wird die Aufgabe dadurch, dass die aus Stahlrohr bestehenden mit halbellipsoiden Boeden verschlossenen Auftriebskoerper an den Stirnseiten mit Zapfen versehen sind, die in am Tragwerk befestigten und als Knoten fuer das Tragwerk ausgebildeten Gleitlagerschalen drehbar gelagert sind.
Description
Titel der Erfindung: Schwimmende Pumpstation
Anwendungsgebiet der Erfindung?
Die Erfindung betrifft eine schwimmende Pumpstation mit in Doppelrumpfausführung angeordneten Auftriebskörpern, die über ein 2}ragwerk zur Aufnahme von horizontalen und vertikalen Kreiselpumpen, Belüftungsaggregaten und anderen Arbeitsmaschinen miteinander verbunden sind. · . .
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen: Die Errichtung und die Nutzung von schwimmenden Pumpstationen hat allgemein in der Welt noch keine'weitreichende Bedeutung erlangt. - ' " ,
Vor?/iegend wurden für die Aufgaben der Beregnung und der Be- und Entwässerung stationäre Anlagen gebaut. Auf nichtstationäre Ausführungen ist in der Regel-nur dann zurückgegriffen worden, wenn die Installation fester Bauwerke aus bautechnischen Gründen nicht möglich war«
Es ist eine Motortaubhpumpe mit Schwimmkörper, bestehend aus zwei geschlossenen ovalen Rohren bekannt. Pas vom Schwimmer getragene Gehäuse zwischen Motor und Pumpe ist unterteilt und radial eingebogen, V/öbei der Schwimmkörper in die durch die Einziehung göbildeta Ausbuchtung des Gehäuses teilweise eintritt und das Gehäuse an den Äussenrändern der Ausbuchtung abstützt. Di'ese Ausführung nach DB-PS 580 68^ i3t nur auf kleine, tragbare Pumpaggregatö zugeschnitten.
Weiterhin ist eine schwimmende Pumpstation bekannt, bei der der Schwimmkörper aus Blech gebildeten Pontons besteht. Auf dein Schwimmkörper sind fünf oder zehn Pumpen^ die von Dieselmotoren angetrieben werden,montiert. Die Druckrohrleitung besitzt mehrere Gelenkstücke, um sich dem variierenden Wasserspiegel «Tm« HfTATi </t- Ι-ητϊΠ/s«
Schließlich' sind selbstfahrend© schwimmende Pumpstationen in Schiffsgröße bekannt, die aber mit der vorliegenden Erfindung nicht identisch sind«
Die bekannten schwimmenden Pumpstationen größerer Bauart haben alle den Nachteil, daß beim Einbringen der Station vom Land in das zu fördernde Medium aufwendige Arbeiten, 2uB« Slippbahnen erforderlich sind» Die Instandhaltungsauf Wendungen sind infolge von nur kompliziert durchführbaren Korrosionsschutsmaßnahraen durch Herausslippen der Anlage' an Land, Demontage von Druck-? und Energieversorgungsleitungen und durch den Einsatz schwerer Technik außerordentlich'hoch*
Ziel der Erfindung?
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine schwimmende Pumpstation zu schaffen, die bisherigen Lösungen in grundsätzlichen Parametern wie technischen und ökonomischen Datens Einsatzvariabilität, Aufwendungen zur Erstellung, Betriebssicherheit, WartungsaufWendungen und Lebensdauer überlegen ist0
Darlegung des Wesens der Erfindungt
Di© Erfindung· stellt sich die Aufgabe, das Einbringen der Station von Land auf das Wasser und umgekehrt, die Beweglichkeit auf dem Wasser selbst und die erforderlichen Maßnahmen des Korrosionsschutzes wesentlich zu vereinfachen»
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die aus Eobr bestehenden mit Böden verschlossenen Auftriebskörper an den Stirnseiten mit Zapfen versehen sind, die in am Tragwerk befestigten und als Knoten für das Tragwerk ausgebildeten Gleitlagerschale drehbar gelagert sind. Bei Verwendung vertikaler Kreiselpumpen ist die Pumpe auf dem Tragwerk horizontal abkippbar«
Ausführungsbeispiels
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel .
näher erläuterte
Xn den zugehörigen Zeichnungen zeigen
Figo 1s Die Seitenansicht'einer schwimmenden Pumpstation·
?Λ Die Draufsicht auf eine schwimmende Pumpstation, be-" stehend aus zwei miteinander gekoppelten Einzelstationen.
Die beiden Auftriebskörna^ i~ dar* ά"\ά "nnrmfiTτ»ΐ5τητ>ίαιιesffiV
-. 3 ausgebildeten schwimmenden Pumpstation sind über ein Tragwerk 2
- miteinander verbunden· Die Auftriebskörper 1 bestehen aus einem Rohr 1.1· Die Bohrenden sind mit Böden 1.2 verschlossen. Zentrisch in die Böden 1,2 sind Zapfen 4 eingelassen, wobei jeder eine in sich geschlossene Gleitlagerschale 3 aufnimmt. Diese Gleitlagerschalen 3 stellen funktionell gleichzeitig Knoten für das Tragwerk 2 dar« Auf der vom Tragwerk 2 gebildeten Plattform können sowohl, horizontale als auch vertikale Pumpen montiert sein. Fig. 1 und 2 zeigen Ausführungen mit einer vertikalen Pumpe 5. Der Antrieb der Pumpe 5 kann mittels Elektromotor oder "Verbrennungsmotor erfolgen« ·
Durch die Drehbarkeit der beiden Auftriebskörper 1 besteht der große Vorteil gegenüber schwimmenden Pumpstationen vergleichbarer Größenordnungen insbesondere darin, daß das Einbringen der Station in' das Fördermedium und demzufolge auch das Heraus«* holen über ein Ein-" bzw* Ausrollen statt dem bisherigen aufwendigen und mit Beschädigung verbundenen Ein- bzw. Ausslippen erfolgt. Die Drehbarkeit der Auftriebskörper 1 gestattet das regelmäßige Aufbringen von Korrosionsschützanstrichen auf die Auftriebskörper 1, ohne die Anlage aus dem Fördermedium holen zu müssen» Es werden kurze Erstellungszeiten durch einen relativ geringen Montageaufwand infolge vorgefertigter Baugruppen gesichert« Der Transport der Anlage in zerlegtem bzw. vormontiertem Zustand läßt sich mit herkömmlichen Transportmitteln unkommpliziert durchführen. Die technische Lösung erlaubt es, die Anlage den spezifischen örtlichen Einsatsbedingungen anzupassen, die Koppelfähigkeit einzelner Stationen zu leistungsfähigen Komplexsystemen zu sichern, die' Trennung von Komplexstationen bei Ausfall einer Pumpe so vorzunehmen, daß eine Außerbetriebsetzung der funktionstüchtigen Stationen nicht notwendig wird, eine annähernd waagerechte Lage "der Auftriebskörper 1 im Betriebszustand zu gewährleisten und bei Notwendigkeit einen Standortwechsel der Station mit einfachen Mitteln durchzuführen, Da das Einrollen von Stationen mit vertikalen Pumpen auf Grund 'der notwendigen Einbautiefθ zur Überflutung des Laufrades nicht möglich ist, weil die Unterkante des Einlaufrohres tiefer liegt als dia Eollebene, ist die Pumpe 5 mit einer Kippvorrichtung versehen. Ein systemeigenes Hebezeug-ist.Hilfsmittel für das Umlegen bjsw* Aufrichten der Pumpe 5 sowie" für die Montage der
Dx'uckrohrleitimg 6, wenn, am Ufer der Einsatz von einem Kran nicht möglich ist« ·
Die Druckrohrleitung'6 wird über, flexible Zwischenstücke·mit der Pumpe 5 u&d der am Pestland verlegten Leitung verbunden. Damit sind die entsprechenden Freiheitsgrade für einen ungestörten Betrieb bei Wasserspiegelschwankungen, Windlasten uswfe gesichert«
Die Druckrohrleitung selbst läßt sich als Basis für einen Steg zum Begehen der eigentlichen Station verwenden* Auf diesem Steg können außerdem die Energieversorgungsleitungen so verlegt werden, daß sie trocken bleiben und für Kontrollen sowie für ein eventuelles Auswechseln leicht zugänglich sind«
Claims (2)
1· Schwimmende Pumpstation mit in Doppe!rumpfausführung angeordneten Auftriebskörpern, die über ein Tragwerk zur Aufnahme von horizontalen und vertikalen Kreiselpumpen, Belüftungsaggregaten und anderen Arbeitsmaschinen miteinander verbunden sind, gekennzeichnet dadurch, daß die aus Eohr (1«1) bestehenden mit Böden (1.2) verschlossenen Auftriebskörper (1) an den Stirnseiten mit Zapfen (4) versehen sind, die in am "Tragwerk (2) befestigten und als Knoten für das Tragwerk (2) ausgebildeten Gleitlagerschalen (35) drehbar gelagert sind»
2* Schwimmende Pumpstation nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß bei Verwendung vertikaler Kreiselpumpen die Pumpe (5) auf dem Tragwerk (2) in die horizontale !Lage abkippbar ist.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DD22506980A DD154233A1 (de) | 1980-11-10 | 1980-11-10 | Schwimmende pumpstation |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD154233A1 true DD154233A1 (de) | 1982-03-03 |
Family
ID=5527137
Family Applications (1)
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| DD22506980A DD154233A1 (de) | 1980-11-10 | 1980-11-10 | Schwimmende pumpstation |
Country Status (2)
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1980
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1981
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