DD154349A1 - Einrichtung zur zusatzverriegelung kippbarer fahrerhaeuser an kraftfahrzeugen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Kraftfahrzeugtechnik. Ziel der Erfindung ist eine kompakte Gestaltung der Zusatzverriegelung, eine Verwendbarkeit auch bei durch Drehstabfedern gekipptem Fahrerhaus und zusaetzlich eine Relativbewegung des Fahrerhauses in horizontaler Richtung zu erreichen. Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Pufferwirkung im Freiraum zwischen Hakenblech und Bolzenanschlag zu ermoeglichen und eine Verringerung des technischen Aufwandes. Das Wesen der Erfindung besteht darin,dass das Hakenblech als U-Profil mit hakenfoermigem Schenkel gestaltet ist und sich im Freiraum des U-Profils ein Gummimetall-Puffer befindet, der mit Exzenterstuecken versehen ist. Dabei ist der Abstand von Oberkante des Exzenterstueckes bis Unterkante der Befestigungsplatte kleiner, als der der Abstand von Unterkante des U-Profils zur Grundflaeche der Einrichtung.Anwendungsgebiet der Erfindung sind vorzugsweise kippbare Fahrerhaeuser an Nutzkraftwagen.
Description
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Titel
Einrichtung zur Zusatzverriegelung kippbarer Fahrerhäuser an Kraftfahrzeugen Anwendungsgebiet der Erfindung
Anwendungsgebiet der Erfindung ist die Kraftfahrzeugtechnik. Objekte der Anwendung sind kippbare Fahrerhäuser an Kraftfahrzeugen, vorzugsweise an Nutzkraftwagen, Charakteristik der bekannten technischen JLösungen
Es sind bereits Einrichtungen zur Zusatzverriegelung kippbarer Fahrerhäuser bekannt, bei den ein Hakenblech mit Auflaufkante am Fahrerhaus und ein Rasterbolzen mit Betätigungssystem am Fahrgestellrahmen, oder in umgekehrter Weise, angeordnet sinde Dabei befindet sich der Easterbolzen im verriegelten Zustand im vertikalen Freiraum zwischen Hakenblech und einem Bolzenanschlage Eine solche Lösung ist in DD-Patent 126 469 beschrieben«,
Diese Lösung hat den Nachteil, daß der Puffer, der mit der Unterseite des Hakenbleches verbunden ist, nur in vertikaler Richtung wirksam ist«
Bei der Anwendung der Einrichtung zur Zusatzverriegelung in Kombination mit der Kippkrafterzeugung durch Drehstabfedern ist ein zusätzlicher Griff, Betätigungselemente und eine Verstärkung an Karosserieteilen notwendig, Der Bauraum für die Zusatzverriegelung muß relativ
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weiträumig seine
Aus diesem Grunde ist eine solche Lösung nicht univer sell einsetzbar und bringt einen relativ, hohen Aufwand mit sich» Ziel der_Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine kompakte Gestaltung der Einrichtung zur Zusatzverriegelung mit relativ ge ringen Anforderungen an den Bauraum., eine Verwendbarkeit auch bei durch Drehstabfedern gekippten Fahrerhäusern und zusätzlich eine Belativwegbegrenzung in horizontaler Eichtung zu erreichen»
Die t®chnische_Aufeabe
Die technische Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Einrichtung zur Zusatzverriegelung von kippbaren Fahrerhäusern zu schaffen, die eine verbesserte Pufferwirkung im Freiraum zwischen Hakenblech und Bolzenanschlag ermöglicht und deren technischer Aufwand bei der Gestaltung gegenüber den bekannten Lösungen verringert ist»
Eine Einrichtung zur Zusatzverriegelung für kippbare Fahrerhäuser an Kraftfahrzeugen besteht aus einem Hakenblech mit Auflaufkante am Fahrerhaus und einem Rasterbolzen mit Betätigungssystem am Fahrgestellrahmen, wobei sich der Rasterbolzen im verriegelten Zustand im vertikalen Freiraum zwischen dem Hakenblech und einem Anschlag befindet,, Die Anordnung von Hakenblech und Basterbolzen kann auch in umgekehrter Weise erfolgen» Die Merkmale der Erfindung bestehen darin, daß das Hakenblech in Form eines an der FahrerhausUnterseite befestigten U-Profils gestaltet ist, wobei ein Schenkel des U-Prcfils in Hakenform ausgebildet ist«, Im Freiraum des U-Profils befindet sich ein mit vier Exenterstücken ausgebildeter Gummi-Metall-Puffer, der in vorbestimmten Abständen von den zugehörigen Innenkanten des U-Profils angeordnet ist.
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Dabei ist der Abstand von Oberkante des Bxenterstückes zur Unterkante der Befestigungsplatte kleiner, als der Abstand von der Unterkante des U-Profils zur Grundfläche der Einrichtung.
An der breiten Stegfläche des U-Profils ist ein Griffst ück zum Kippen des Fahrerhauses eingearbeitet. In Fahrstellung des Fahrerhauses befindet sich der Rasterbolzen im Freiraum des verriegelten U-Profils mit dem hakenförmigen Schenkel.
Bei Relativbewegungen des Fahrerhauses während der Fahrt kann sich das Hakenprofil innerhalb des Freiraurnes bewegen und bei Anschlägen wird der Puffer in Vertikal-, Horizontal- und Querrichtung wirksam. Damit werden verschleißintensive Hartanschlage und damit verbundene Geräusche vermieden«
Beim Kippen des Fahrerhauses in die Wartungsstellung wird die Einrichtung entriegelt und der Rasterbolzen gleitet aus dem Freiraum des U-Profils heraus. Beim Zurückkippen des Fahrerhauses in die Fahrstellung gleitet der Rasterbolzen über die Auflaufkante des hakenförmigen Schenkels und rastet automatisch ein.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werdene
Die zugehörige Zeichnung zeigt in Fig.1 die erfindungsgemäße Einrichtung zur Zusatzverriegelung an einem kippbaren Fahrerhaus, in Fahrstellung des Fahrerhauses, als Röntgendarsteilung
An der Unterseite eines Kippfahrerhauses ist mittels
JO einer Befestigungsplatte 10 ein U-Profil 1 mit einem hakenförmigen Schenkel angeordnet. An der breiten Stegseite des U-Profils 1 befindet sich im Freiraum des U-Profils 1 ein mit vier Exenterstücken 2a, 2b und 2c ausgebildeter elastischer Gummi-Metall-Puffer 2.
Dieser ist so angeordnet, daß er die Abstände a, c und d zur jeweiligen Innenkante des U-Profils 1 einnimmt»
Der Abstand a von der Oberkante des Exenterstückes 2b zur Unterkante der Befestigungsplatte 10 ist kleiner als der Abstand b von der Unterkante des U-Profils 1 zur Grundfläche 12.
An der breiten Stegfläche des U-Profils 1 ist ein Griffstück 9 zam Kippen des mit Drehstäben kippbaren Fahrerhauses eingearbeitet«
An dem am Fahrgestellrahmen befestigten Lagerkonsöl 5 ist das Rasterbolzen- und Betätigungssystem angeordnet, Es besteht aus dem Rasterbolzen 4, der in einem gabelförmigen Rasterhebel 3 gelagert ist und über den Griff 8 betätigt wird» An diesem Rasterhebel 3 ist eine Feder 6 angelenkt j deren anderes Ende mit einem Kragarm 11 verbunden isto
Die Feder 6 zieht den Rasterhebel 3 gegen einen verstellbaren Anschlag 7«*
In Fahrstellung befindet sich die Einrichtung in verriegeltem Zustand,, Damit kann sich das U-Profil 1 mit dem hakenförmigen Schenkel im Freiraum entsprechend bewegen«,
Der Weg des U-Profils 1 mit dem hakenförmigen Schenkel im Freiraum wird durch Anschlägen des Gummi-Metall-Paffers 2 mit seinen Exenterstücken 2a, 2b und 2c in Horizont al- ,Vertikal- und Querrichtung begrenzt.
Nach oben begrenzt das Anschlagen des hakenförmigen Schenkels des U-Profils 1 am Rasterbolzen 4 die Bewegung. Die Verriegelung der Einrichtung entsteht durch die auf den Rasterhebel 3 wirkende Feder 6, die den Rasterhebel 3 gegen den Anschlag 7 zieht, Da der Anschlag 7 verstellbar ist, können Montagetoleranzen zwischen Fahrerhaus und Rahmen ausgeglichen werden» In verriegelter Stellung liegt der Rasterbolzen 4 in der sogenannten Hakenfalle und erst beim Hartanschlag wird die eigentliche Verriegelung wirksam«,
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Dadurch, daß der Abstand a gegenüber dem Abstand b kleiner gehalten ist, tritt eine Dämpfung durch den. Gummi-Metall-Puffer 2 vor Erreichen des oberen Hartanschlages ein.
Beim Entriegeln wird der Rasterbolzen 4 durch Betätigung des Griffes 8 über den Rasterhebel 3 aus der Hakenfalle herausgeschwenkt. Nun kann das Fahrerhaus unter Benutzung des Griffstückes 9 gekippt werden. Beim Zurückkippen rastet der Raster bolzen 4- über die Auflaufkante des hakenförmigen Schenkels des U-Profils 1 automatisch in die Hakenfalle ein und die Sicherung des Fahrerhauses durch die Zusatzverriegelung ist hergestellt.
Claims (1)
- ErfindungsanspruchEinrichtung zur Zusatzverriegelung kippbarer Fahrerhäuser an Kraftfahrzeugen, bei der ein Hakenblech mit Auflaufkante am Fahrerhaus und ein Rasterbolzen mit Betätigungssystem am Fahrgestellrahmen oder in umgekehrter Weise angeordnet sind, wobei sich der Rasterbolzen im verriegelten Zustand im vertikalen Freiraum' zwischen Hakenblech und Bolzenanschlag befindet, dadurch gekennzeichnet, daß das Hakenble.ch als U-Profil (1) mit hakenförmigem Schenkel ausgebildet und im Freiraum des U-Profils (1).ein mit mehreren Exenterstücken (2aξ2b; 2c) ausgebildeter Gummi-Metall-Puffer (2) in vorbestimmten Abständen (ajcjd) zur jeweiligen Innenkante des U-Profils (1) angeordnet ist und sich in der breiten Stegfläche des U-Profils (1) ein Griffstück (9) befindet«,Einrichtung zur Zusatzverriegelung kippbarer Fahrerhauser an Kraftfahrzeugen, gemäß Pkte1s dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (a) von der Oberkante des Exenterstückes (2b) zur Unterkante der Befestigungsplatte (10) kleiner ist als der Abstand (b) von der Unterkante des U-Profils (1) zur Grundfläche (12) 0Hierzu 1 Blatt Zeichnung !
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