DD154450A3 - Gewebebildungsvorrichtung einer wellenfachwebmaschine - Google Patents
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Abstract
Die Gewebebildungsvorrichtung einer Wellenfachwebmaschine mit einer Webwalze und Mitteln zur wellenfoermigen Fachbildung, wobei die Webwalze aus Platinen mit zwei oder mehreren Zaehnen besteht, die schraubenfoermig angeordnet sind und den Schussfadentraeger antreiben und den Schussfaden an der Gewebeanschlagkante anschlagen. Mit dem Ziel, die Zahl der Kettfadenbrueche zu verringern, sollen Verklammerungen von Kettfaeden untereinander vermieden werden. Erfindungsgemaess ist der Abstand des letzten Anschlagzahnes vom folgenden Antriebzahn und die Laenge des Schussfadentraegers so gewaehlt, dass sich der letzte Anschlagzahn im Bereich der Gewebeanschlagkante befindet, wenn die Spitze des Schussfadentraegers dessen Platine erreicht und an dieser Platine auch etwa der maximale Fachoeffnungswinkel erreicht wird. Zur Sicherung der formschluessigen Fuehrung des Schussfadentraegers am Antriebszahn ist ein niedriger Fuehrungszahn bzw. eine Fuehrungsstufe an der Platine oder ggfls jeder n-ten Platine vorgesehen.
Description
— -Ί —*
Titel der Erfindung
Gewebebildungsvorrichtung einer Wellenfachwebmaschine
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung ist anwendbar an Wellenfachwebmaschinen mit einer rotierenden Webwalze, die aus einer Yielzahl von schraubenförmig angeordneten, ringförmigen Platinen besteht, deren zwei oder mehrere Zähne derart gruppiert sind, daß, wenn sich die Krone des ersten Zahnes an der Gewabeanschlagkante befindet, der folgende Zahn bereits das Y/ebfach durchgreift, wobei der erste Zahn einer Gruppe - der Antriebszahn - den Schußfadenträger antreibt und den Schußfaden zur Gewebea-nschlagkante transportiert und der zweite oder ein folgender höherer Anschlagzahn den endgültigen Anschlag des Schußfadens an der Gewebeanschlagkante vollzieht, und mit Mitteln zur wellenförmigen Fachbildung, dessen Pachumtritt jeweils zwischen zv/ei aufeinander folgenden Schußfadenträgern erfolgt.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Durch die DD 82 436 ist eine Gewebebildungsvorrichtung bekannt, die Mittel zur wellenförmigen Fachbildung in Schußrichtung hat, und eine die Schußfadenträger antreibende und die Schußfäden anschlagende Webwalze, die aus mit Zähnen besetzten ringförmigen Platinen besteht. Die Platinen sind derart versetzt zueinander angeordnet, daß ihre Zahngruppen schraubenförmige Gänge bilden.
Erfindungsgemäß wird diese .Aufgabe dadurch gelöst, daß der .Abstand des letzten Anschlagzahnes eines ersten Ganges und die Länge des Schußfadenträgers so gewählt sind» daß sich der letzte Anschlagzahn einer Platine mit dem Ende seiner Krone im Bereich der Gewebeanschlagkante befindet, wenn die Spitze des Schußfadenträgers die Ebene dieser Platine erreicht und die Mittel zur Fachbildung an dieser Platine etwa den maximalen 2?achöffnungswinkei erreicht haben.
Diese Gestaltung von Webwalze, Schußfadenträger und Fachbildungsvorrichtung hat den Vorteil, daß die Kettfaden, die sich zwischen zwei Platinen befinden.und während des Fachvertrittes aneinander vorbei bewegen müssen, insbesondere beim Auftreten von Dickstellen in einem der Kettfaden nicht zwischen den Zähnen zweier benachbarter Platinen eingeklemmt werden oder nicht- mehr durch Umwickeln mit abstehenden Pasern des lachbarkettfadens mit diesem vorübergehend verbunden, d.h. verklammert werden*
Bei der erfindungsgemäßen Gestaltung können sich die Kettfäden ohne jede seitliche Einengung frei in das Ober- oder Unterfach bewegen.
Es hat sich gezeigt, daß es besonders vorteilhaft ist, wenn der letzte Anschlagzahn die Gewebeanschlagkante bereits passiert hat, bevor die Spitze des Schußfadenträgers die Platine dieses letzten Anschlagzahnes erreicht hat. Die rückwärtige Fläche des letzten Anschlagzahnes ist zweckmäßig gestuft, wobei sich die untere Stufe unterhalb der Spitze des Schußfadenträgers bis zu einer Pührungsflache am Schußfadenträger erstreckt.
Die Platinen sind vorzugsweise mit drei Zähnen ausgestattet, von denen der erste der niedrigste ist, den Schußfadenträger antreibt und den Schußfaden an den Geweberand transportiert, der zweite ein mit einer Spitze versehener Räumzahn ist und der dritte Anschlagzahn höher ist als die übrigen Zähne und den Anschlag a-n der Gewebeanschlagkante vollendet und diese drei'-.Zähne um einen Zentriwinkel der Webwalze von 100° bis 150° angeordnet sind.
Die Zähne durchgreifen die das Webfach bildenden Kettfaden, treiben den darin geführten Schußfadenträger an, transportieren den Schußfaden zur Gewebeanschlagkante und-schlagen ihn dort an.
Zwei bzw. drei Anschlagzähne sind dort so nahe beieinander angeordnet, daß der erste Zahn das Webfach noch nicht ver~ la-ssen hat, wenn der folgende Zahn bereits wieder das Fach durchgreift.
Die Bahn des Schußfadenträgers wird von vorn durch die Reihe der letzten Anschlagzähne eines ersten Ganges und von hinten durch die Reihe der Antriebszähne des folgenden Ganges begrenzt.
Diese Gestaltung der Führung für den Schußfadenträger hat den Vorteil, daß der Schußfadentrager eine nahezu formschlüssige Führung hat und somit bezogen auf die übrigen Arbeitselemente immer die richtige Position einnimmt. Es hat sich aber gezeigt, daß bei dieser Ausführung der Webwalze die Häufigkeit der Kettfadenbrüche sehr hoch ist. Obwohl das Webfach durch mehrere nacheinander in die Kettfadenlücken eingreifende Zähne geräumt wurde (DD 114 105 und DD 126 009) und der Schußfadenträger nach allen Seiten allmählich ansteigende Abweisekanten aufweist, kommt es immer wieder zu Zerstörungen von Kettfäden, und damit zu Maschinenstillständen und Fehlern in der Ware.
Ziel der Erfindung;
Das Ziel der Erfindung besteht.darin, den Wirkungsgrad der Wellenfachwebmaschine und die Qualität des Gewebes zu erhöhen«
Wesen der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, Verklammerungen der Kettfäden untereinander bei der Fachbildung zumindest in der Bewegungsbahn des Schußfadenträgers zu vermeiden.
nachstehend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Pig» 1: einen Querschnitt durch die Gewebebildungsvorrichtung in der Ebene, in der die Spitze des Schußfadenträgers das offene Webfach erreicht;
Pig· 2: einen Längsschnitt durch das durch Teilschafte gebil- dete Yfebfach;
Pig» 3: eine Draufsicht auf die Webwalze mit Schußfadenträgern. '
Die Gewebebildungsvorrichtung der Wellenfachwebmaschine besteht aus einer Webwalze S, einer Pachbildungsvorrichtung 2, einem Pührungsriet 3 für die Schußfadenträger 4, das das Webfach 5 durchgreift, einem Pührungskamm für die Schußfadenträger 4 sov.de einer Gewebeanschlagleiste 6. Die Webwalze 1 besteht aus einer Welle 15, auf der drehstarr und durch Distanzscheiben 16 voneinander getrennt Platinen angeordnet sind» Die Platinen 10 besitzen je drei Zähne, einen Antriebszahn 11, einen Räumzahn 12 und einen Anschlagzahn 13» deren Höhe entgegen der Drehrichtung allmählich ansteigt. In Drehrichtung hinter dem Anschlagzahn 13 ißt noch ein Pührungszahn 14 bzw eine Pührungsstufe zur formschlüssigen Pührung der Schußfadenträger 4 vorgesehen, dessen Höhe wesentlich geringer ist als die der übrigen Zähne. Die drei Zähne der Platine 10 sind vorzugsweise im Bereich eines Zentrie^winkels 17 von ca 100° bis 160° angeordnet. Diese Platinen 10 sind auf der Welle 15 so gestaffelt, daß deren Zahngruppen (11; 12; 13; 14) spiralförmige Gänge bilden. Als ein Gang wird hier der Abschnitt der Webwalze zwischen zwei Platinen 10 bezeichnet, deren Zahngruppe deckungsgleich a-uf den gleichen Mantellinien der Webwalze 1 angeordnet sind. (Versatzwinkel 36O°)
Die Fachbildung erfolgt durch Teilschäfte, deren Litzen 21 die Kettfaden in das Oberfach 51 oder in das Unterfach 52 führen und auf diese Weise das Webfach 5 bilden. Die Teil-
~ 5 ~ 222422
schäfte sind so gestaffelt und bemessen, daß sechs Teilschaftpaare jeweils einen Fachbildungszyklus ausführen. Der Fachvertritt 5*3 erfolgt dabei unmittelbar beim Durchgang des Endes des Schußfadentragers 4. Dabei können einzelne Kettfaden noch durch den Schußfadenträger 4 nach oben bzw· unten ausgelenkt werden. Die Spitze 42 des Schußfadentragers 4 befindet sich zweckmäßiger Weise stets in dem Bereich des größten Fachöffnungswinkels.
Die Führung, des Schußfadentragers 4 erfolgt durch Pührungsansätze 311 der Führungsplatinen 31. Die Trennplatinen32, die sich zwischen je zwei Führungsplatinen" 31 befinden und zu diesen in .Kettrichtung versetzt sind, haben lediglich die Aufgabe, einander benachbarte Kettfäden voneinander getrennt zu führen· Zwischen einer Führung splat ine 31 und einer Trennplatine 32 befinden sich bspw. zwei Kettfaden, von denen einer in das Oberfach 51 und einer in das Unterfach 52 bewegt wird. HaCh vorn wird die Bahn des Schußfadentragers 4 einerseits durch die Kettfaden und andererseits durch die Platinen des Führungskammes 7 begrenzt.
Die G-ewebeanschlagleiste 6 ist etwa tangential zur Webwalze 1 in Höhe der Fachmitte angeordnet.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Unmittelbar nachdem ein erster Schußfadenträger 4 das bereits im Schließen begriffene Webfach 5 verlassen hat, wird der Schußfaden 41 durch die .Antriebszähne 11 an die Gewebeanschlagkante 61 transportiert. Das Webfach 5 ist in dieser Zeit noch leicht geöffnet bzw. beginnt nach dem Fachvertritt 53 eben mit der Öffnung des neuen Webfaches 5. Die folgenden Räumzähne 12, die paarweise nebeneinander auf einer Mantellinie angeordnet sind, und eine Spitze aufweisen, schieben einerseits den normal vorgebrachten Schußfaden 41 weiter an die Gewebeanschlagkante 61 heran und erfassen ggfls. gerissenen und querliegende Kettfaden oder von den Antriebszähnen 11 nicht vorgebrachte Schußfäden und transportieren diese an die Gewebeanschlagkante 61· Der folgende Gang der Anschlagzähne 13, der höher ist als die-vorhergehenden Zähne vollendet jetzt den Schußfadenanschlag. Die Anschlagzähne 13
schieben mit ihrem hinteren Ende den Schußfaden 41 endgültig an die Gewebeanschlagkante 61.
Bis zu diesem Augenblick hat sich das neue Webfach 5 so weit geöffnet, daß es seinen maximalen Öffnungswinkel fast erreicht hat. Da hinter dem Anschlagzahn 13 nicht unmittelbar ein weiterer Zahn folgt, können sich die Kettfäden ungehindert aneinander vorbeibewegen. Sollten im vorhergehenden Bereich, in dem sich während der Fachöffnung noch Zähne 11, 12, 13 zwischen den Kettfäden befinden, Dickstellen an den Kettfäden das Öffnen des Webfaches 5 verhindern, ist dann, wenn der letzte An-' schlagzahn 13 die Gewebeanschlagkante 61 erreicht hat noch so viel Zeit, daß sich diese Kettfäden voneinander lösen können. Erst dann, wenn das Webfach 5 vollständig geöffnet ist, erreicht die Spitze 42 des folgenden Schußfadenträgers 4 das Webfach 5.
Als Grundsatz gilt dabei, daß die Sicherheit der Fachöffnung umso größer ist, j'e größer der Abstand "au der Spitze 42 des ßchußfadenträgers 4 von dem letzten Anschlagzahn 13 in der Bewegungsbahn der Spitze 42 ist. Aus diesem Grunde ist es sinnvoll, daß der letzte Anschlagzahn 13 der Platine, die von der Spitze 42 eben erreicht wird, die Gewebeanschlagkante 61 bereits verlassen hat« In diesem Fall haben.:die Kettfäden Zeit, sich bis hin zur Fachspitze vollständig voneinander zu lösen und .die Spitze 42 tritt in ein völlig offenes Webfach. Um eine formschlüssige Führung des Schußfadenträgers 4 trotz fehlendem Anschlagzahn 13 unmittelbar vor der Spitze 42 zu sichern, übernimmt ein wesentlich niedrigerer Führungszahn 14 diese Aufgabe. Dieser Führungszahn 14 durchgreift lediglich ". die Kettfäden im Unterfach 52, wenn die Fachöffnung bereits vollzogen ist. Seine Oberkante liegt stets unterhalb der Bewegungsbahn der Spitze 42 des Schußfadenträgers 4· Sobald die Spitze 42 das Webfach 5 erreicht hat, kann das Schließen des Webfaches 5 in der Regel nach den günstigsten Bewegungsgesetzen für die Teilschäfte wieder beginnen« Die Teilschäfte erreichen die Position des Fachvertritt.3 53 bereits, wenn sich zwischen den von ihren Litzen 21 geführten Kettfäden noch der Schußfadenträger 4 befindet.
·· 7
Das Vorbringen des Schußfadens 41 an die Gewebeanschlagkante 61 wird beendet, wenn sich das folgende Webfach 5 bereits wieder zu öffnen beginnt.
Der Vorgang beginnt mit dem folgenden Schußfadenträger 4 von
Claims (4)
1« Gewebebildungsvorrichtung einer Wellenfachwebmaschine mit einer rotierenden Webwalze, die aus einer Vielzahl schraubenförmig angeordneter, ringförmiger Platinen besteht, deren zwei oder mehrere Zähne derart gruppiert sind, daß, wenn sich die Krone des ersten Zahnes an der Gewebeanschlagkante befindet, der folgende Zahn bereits in das Webfach hineinragt, wobei der jeweils erste Zahn einer Gruppe - der Antriebszahn - den Schußfadenträger antreibt und den Schußfaden an die Gewebeanschlagkante vorbringt und ein folgender höherer .Anschlagzahn den endgültigen Anschlag des Schußfadens an der Gewebeanschlagkante vollzieht, und mit Mitteln zur wellenförmigen Fachbildung der Kettfaden, wobei der Fachvertritt zwisehen zwei aufeinander folgenden Schußfadenträgern erfolgt, gekennzeichnet dadurch,, daß der Abstand des letzten Anschlagzahnes (13) eines ersten Ganges vom Antrxebszahn (11) des folgenden"Ganges und die Länge des Schußfadenträgers (4) so gewählt sind, daß sich der letzte Anschlagzahn (13) einer Platine (10) mit dem Ende seiner Krone im Bereich der Gewebeanschlagkante (61) befindet, wenn die Spitze (42) des Schußfadenträgers (4) die Eben~e dieser Platine (10) erreicht, und die Mittel zur Fachbildung an dieser Platine (10) etwa den maximalen Fachöffnungswinkel erreicht haben.
2« Gewebebildungsvorrichtung na-ch Punkt 1, gekennzeichnet dadurch,, daß der letzte Anschlagzahn (13) sich unterhalb der Gewebeanschlagkante (61) befindet, wenn die Spitze (42) des Schußfadenträgers (4) diese Platine (10) erreicht·
3
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3« Gewebebildungsvorrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen der rückwärtigen Fläche des letzten Anschlagzahnes (13) und dem folgenden Antriebszahn (11) eine Führungsstufe"für den Schußfadenträger (4) an den Platinen (10) vorgesehen ist, die sich bis zu einer Führungsfläche an der Unterseite des Schußfadenträgers (4) erstreckte
4· Gewebebildungsvorrichtung nach Punkt 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Führungsstufe ein separater [Führungszahn (14) ist·
HierzuJLSeten Zeichnungen
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