DD154461A3 - Fliehkraftdrehzahlregler mit automatischem regelstangenangenanschlag - Google Patents

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DD154461A3 DD22292480A DD22292480A DD154461A3 DD 154461 A3 DD154461 A3 DD 154461A3 DD 22292480 A DD22292480 A DD 22292480A DD 22292480 A DD22292480 A DD 22292480A DD 154461 A3 DD154461 A3 DD 154461A3
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Stefan Zimmermann
Frank Opitz
Juergen Kunze
Fritz Lahl
Winfried Jahn
Harald Fiedler
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Stefan Zimmermann
Frank Opitz
Juergen Kunze
Fritz Lahl
Winfried Jahn
Harald Fiedler
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/02Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type not restricted to adjustment of injection timing, e.g. varying amount of fuel delivered
    • F02D1/08Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance
    • F02D1/10Transmission of control impulse to pump control, e.g. with power drive or power assistance mechanical
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/44Details, components parts, or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M59/02 - F02M59/42; Pumps having transducers, e.g. to measure displacement of pump rack or piston
    • F02M59/447Details, components parts, or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M59/02 - F02M59/42; Pumps having transducers, e.g. to measure displacement of pump rack or piston means specially adapted to limit fuel delivery or to supply excess of fuel temporarily, e.g. for starting of the engine

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf Fliehkraftdrehzahlregler fuer Brennkraftmaschinen. Ziel der Erfindung ist die oekonomisch guenstige Fertigung durch Verringerung des Teileaufwandes bei Fliehkraftdrehzahlregler, wobei die Aufgabe darin besteht, eine die Kraftstoffvollastmenge begrenzende Einrichtung zu schaffen, die im Gegensatz zu bekannten Loesungen auf den zweiarmigen Zwischenhebel verzichtet. Ein im Fliehkraftdrehzahlregler vorhandenes Stellglied, das als Verbindung zwischen Verstellbolzen und Regelstange wirkt und parallel zur Drehachse der Einspritzpumpe gefuert ist, betaetigt bei Drehzahlen zwischen Null und Startdrehzahl aufgrund seiner durch die willkuerliche Bewegung der Stellgabel hervorgerufenen Schwenkbewegung den im Reglergehaeuse gelagerten ausklinkbaren einstellbaren Anschlag, wobei die Ausklinkdrehzahl einstellbar ist.

Description

Titel der Erfindung
Fliehkraftdrohzahlregler mit automatischem Regelstangenans olilag
Anwendungs^gbiet der Erfindung
Die Erfindung: betrifft einen Fliehkraftdrehzahlregler für Eraftstoffeinspritzpurapen von Brennkraftmaschinen mit einem unter der Kraft von Fliehgewichten drehzahlabhängig sich verstellenden Verstellbolzen, welcher die Regelstange der Einspritzpumpe über einen Zwischenhebel bewegt, der auf einem Bolzen einer zum willkürlichen Bewegen der Regelstange schwenkbaren Stellgabel gelagert ist und mit einem dem lieg der Kegelstange in Richtung zunehmender Fördermenge begrenzenden ausklinkbaren einstellbaren Anschlag ausgerüstet ist*
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
£s sind Fl i eintraft drehzahlregler der vorgenannten Bauart bekannt, (AT"? I85613) bei denen die Betätigung des ausklinJcbaren einstellbaren Anschlages mittels eines zweiarmigen Zwischenhebels erfolgt, der an einem linde am Verstollbolzen und am anderen iilnde an dem ausklinkbaren verstellbaren Anschlag angreift.
Bei fallender Drehzahl bewirkt der Verstellbolzen über den 'Zwischenhebel eine Bewegung dos aus klinkbar on Anschlages, so daß dieser aus dem Verstellweg der Regelstange herausgesohwenkt wird und durch die Bewegung der Stellgabel die Regeistange der Einspritzpumpe in eine Lage gebracht werden kann, bei der die Einspritzpumpe eine die Vollastmenge übersteigende ICraf tstoffnienge fördert« Der zweiarmige Zwischenhebel dreht sich dabei um den Lagerpunlct einer zum willkürlichen Ändern der Fördermenge dienenden Stellgabel.
Der Verstellbolzen bewirkt nur bei stillstehendem oder sich höchstens mit Startdrehzahl drehendem Fliehkraftdrehzahlregler eine Bewegung des zweiarmigen Zwisohenhebels.
Als Nachteil dieser Lösung ist die Anwendung des beschriebenen zweiarmigen Zwisohenhebels anzusehen und daß ein relativ großer Bauraum für den Zwischenhebel benötigt wird, der die Einbauverhaltnisse im Reglergehäuse nachteilig beeinflußt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Sohaffung einer Ökonomisch besseren Lösung durch eine Verringerung des Teileaufwandes bei FIi ehlcraf t drehzahlregler η der eingangs beschriebenen Bauweise.
Darlegung des Wesens der Erfindung
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für Fliehkraftdrehzahlregler der eingangs b es ohr i ebenen Bauweise eine die Kraftstoffmenge begrenzende Einrichtung zu schaffen, die im Gegensatz zu bekannten Lösungen auf den zweiarmigen Zwxschenhebel verzichtet*
- Erf indungsgeniaß wird die Aufgabe dadurch, gelöst, daß ein im Fliehkraftdrehzahlregler vorhandenes Stellglied, welch.es als Verbindung zwischen Yerstellbolzen und Regeistange wirkt und parallel zur Drehachse der ICraftstoffeinspritzpumpe geführt ist, aufgrund, seiner durch die willkürliehe Bewegung der Stellgabel hervorgerufenen Schwenkbewegung den im Reglergehäuse gelagerten ausklinkbaren Anschlag bei Drehzahlen zwischen Null und Startdrehzahl betätigt und daß zwischen Stellglied und Regelstarige bekannterwe ise ein Federkraftspeieher ancoordnet ist; der die zur Ausklinkung des ausklinkbaren einstellbaren Anschlages benötigte Bewegung des Stellgliedes während des Auskiinie Vorganges aufnimmt und daß an dem vorhandenen Stellglied eine Vorrichtung zur Üünstellung der Ausklinkdrehzahl vorhanden ist oder die Vorrichtung zur Einstellung der Ausklinlcdrehzahl an dein ausklinkbaren einstellbaren Ansohlag angeordnet ist*
Ausf üiirungs b e j s pi e 1
In Fig· 1 ist das kinematische "liirkprinzip dieser lirfindung ersichtlich.
Das Ausf Ührungs bei spiel des Gegenstandes dor Erfindung ist schematisch in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Die Fig. 2 zeigt dabei den Betriebszustand bei Drehzahlen oberhalb der kleinsten Leerlaufdrehzahl n^;, wobei die Vollaststeilung der Regelstange fixiert ist. Die Startstellung, d. h. Drehzahlen untoriialb der kleinsten Leerlauf drehzahl njjj·, ist der Fig. 3 zu entnehmen.
Auf der Nockenwelle einer nicht näher dargestellten 2inspr its; pumpe 1 ist das Meßwerk 2 eines Fliehkraftdrehzahlreglers montiert, dessen Verstellbolzen 3 über einen Gleitstein k die Stellbewegung auf das Stellglied 5 überträgt.
Der Gleitstein k wird dabei durch das die Regeleinrichtung umschließende, hier nur teilweise dargestellte Gehäuse 6 des Fliehkraftdrehzahlregler, oder ein dementsprechendes Führungsteil, parallel zur Achse der Nockenwelle der Einspritzpumpe 1 geführt. Am Stellglied·^ ist ein Verbindungsglied 7 angelenkt, das mit einer zur Fordermengenverstellung dienenden, Regeistange 8 der Einspritzpumpe 1 über das Verbindungsstück 9, welches- die Schwenkbewegung und eine Längeneinstellung des Verbindungsgliedes 7 ermöglicht f verbunden ist.
Andererseits wird, das Verbindungsglied 7 verschiebbar im Gleitstück 10 geführt, welches schwenkbar am Stellglied 5 angelenkt ist.
Ein in seiner Vorspannung einstellbarer Federspeicher 11 ermöglicht durch eine kraftschlüssige Verbindung die Übertragung der Bewegung des Stellgliedes 5 auf die Regelstange in Richtung zunehmende Fördermenge der Einspritzpumpe..
Die Bewegung des Stellgliedes 5 von der Einspritzpumpe 1 weg, wird durch die Anlage des Verbindungsgliedes 7 am Gleitstück 10 auf die Regelstange 8, welche dadurch entsprechend der Pfeilrichtung in Richtung "Stop"- bewegt wird, übertragen.
Durch BewGgen des Bedienhebcls 12 in Richtung dos Pfeiles wird die Stellgabel 13 um die im Reglergehäuse 6 gelagerte Reglerwelle l4 geschwenkt und über das Stellglied 5 und das Verbindungsglied 7 dia Regelstange S entgegen der pfeilriohtung verschoben.
Eine Bewegung des Bodienhebels 12 entgegen der Pfeilrichtung führt zu einer Verschiebung der Regelstange 8 in Pfeilrichtung. Duarch die Betätigung des Bedienhebels 12 ist beschriebener Weise eine willkürlich© Veränderung der ΐϋϊη- sprltzmenge von außen niöguich.
Das Fixieren der Regelstangenstellung zur Einspritzung der Vollastmenge erfolgt durch einen am Reglergehäuse 6 angelenkten Anschlag 15, welcher mit seiner Anschlagkante l6 am Ansohlagwinkel 17 anliegt.
Dieser Anschlag 15 ist durch den Stift 18 schwenkbar in einer Gabel 19 gelagert und wird durch die Feder 21 in einer Lage gehalten in der eine Begrenzung des Hegels tangenweges bei Vollast erfolgt.
Die Gabel 19 ist ihrerseits im Gehäuse 6 geführt und von außen einstellbar, d, h. horizontal verschiebbar«
Zur Betätigung des schwenkbaren einstellbar gelagerten Anschlages 15 "und damit zur- !freigäbe der Startmehrmsnge wird bei dieser JSrfindung die Schwenkbewegimg dos Stellzeuges 5 bei gleicheoitiger ausnutzung der Stellung des Verstellbolzens 3 angewendet, wobei die Betätigung des Anschlages durch den am Stellzeug 5 angelenkten einstellbaren Stift erfolgt, (vergl. Fig. l)
Dabei ist es erforderlich, daß die Drehzahl unterhalb der kleinsten Leerlaufdrehzahl liegt· Nur bei Drehzahlen п<пщ; kann der Stift 20 bei Anlage des Bedienhebels 12 aiii Regleranschlag für Vollast 22 durch die Neigung des Stellgliedes 5 den Anschlag I5 erreichen und auslösen. Bei Drehzalilen η Ь Пц^ wird durch den St ellwec ues Mc Γι'..'or!.;, es ~ der Verstellbolzen 3 und damit der untere Anlcnkpunkt des Stellgliedes 5 zur Einspritzpumpe 1 hin versolioben, wodurch keine Aus lenkung des .Anschlages 15 oi-folgen kann. Bei:ii Starten dor Breimlcraf t;:!a.=j с hl nc i.-ird durch jjutäri; ;on (Ics Bedienhebels 12 in Pfoi!richtung, bis hin zum liugloran^clilaG' für Vollast 22 die Regelstange G über das Stellglied 5 und das Verbindungsglied 7 gegen die Ansciilagkante l6 gedrückt und gleichzeitig der Federspeicher 11 vorgespannt bis durch die Schräglage, des Stellgliedes 5 mittels des Stiftes 20 der Anschlag 15 nach unten ausgelenkt wird, wodurch nunmehr die Ansciilagkante l6 die Regelstange S entgegen der Pfeilrichtung freigibt, welche durch tei.tweises jintspannen des PoderspeicJaers 11 in die Startlag© gedrückt wird.
Die beschriebene Lage ist der Fig. 3 zu entnehmen.
Die Startlage der Regelstango 8 kann durch die Lunge des Verbindungsgliedes 7 oder durch einen hier nicht dargestellten Startanschlag realisiert werden. Dabei kann dieser Anschlag sowohl direkt auf die Regeistange xvirken oder als zweite Anschlagkante versetzt zur Anschlagkante l6 ausgebildet sein.
Bei Drehzahl zunähme der Brennltraf tmasohine η £ пц^ nimmt der Verstellbolzen 3 die ira Bild 2 dargestellte Stellung ein, in der eine Berührung des Stiftes 20 am Anschlag 15 nicht erfolgt. Die Feder 21 hält somit den .Anschlag I5 in der die Kraftstoffvollastmenge begrenzenden Stellung. Die Vollaststellung lcann von außen durch horizontales Verschieben, der Gabel 19 eingestellt bzw. durch Zusatzeinrichtungen verschiedenster Art beeinflußt werden.

Claims (1)

  1. Erf in dungs ans.pm αίι
    1, Fliehkraft drehzahlregler mit automatischem Regelstangenanschlag Tür Brennkraftmaschinen mit einem unter der Kraft von Fliehgewichten drehzahlabhängig sich verstellenden Verstellbolzen, welcher die Regelstange der Einspritzpumpe über einen Zwischenhebel bewegt, der auf einem Bolzen einer zum willkürliehen Betätigen der Regeistange schwenkbaren Stallgabel gelagert ist und mit einem den "Jgq der Regolstango in Riclrtmig zunehmender Fördermenge begrenzenden ausklinkbaren einstellbaren Anschlag, gekennzeichnet dadurch, daß ein im FIiehkraftdrehzahlregler vorhandenes an sich bekanntes Stellglied, welches als Verbindung zwischen Verstellbolzen und Regelstange wirkt und parallel -zur Drehachse der Kraftstoffeinspritzpumpe geführt ist, aufgrund seiner durch die willkürliche Bewegung der Stellgabel hervorgerufenen Schwenkbewegung den im Roglergehäuse gelagerten ausklinkbaren einstellbaren Anschlag bei Drehzahlen zwischen Null'und Startdrehzahl betätigt und daß zwischen Stellglied und Regelstange bekannterweise ein Fedorkraftspeicher angeordnet ist, der die zur Auslclinkung des ausklinkbaren einstellbaren Anschlages benötigte Bewegung des Stellgliedes während des .Auslcli nie Vorganges aufnimmt und daß an dc::i vorhandene Stellglied eine Vorrichtung zur Einstellung der .Vuslclink drehzahl vorhanden ist oder die Vorrichtung zur Einstellung der Ausklinkdrclisniil απ dc:n uuo^'LinlJj-.ircn einstellbaren Anschlag angeordnet ist,
    .. JJSeiten Zeichnung^
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