DD154523A1 - Ballwurfmaschine - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Ballwurfmaschine, insbesondere fuer das Tennistraining von Leistungssportlern. Das Ziel der Erfindung ist eine Ballwurfmaschine, die hoeheren Anforderungen an das Training genuegt. Aufgabe der Erfindung ist die Entwicklung einer Ballwurfmaschine bei der Drall, Wurfgeschwindigkeit und -winkel des Balls einstellbar sind. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass ein Schlagarm ueber einen Stoessel auf einen beidseitig leicht eingespannten Ball gerichtet ist und der Schlagarm, der Stoessel und die Ballhaltevorrichtung auf einer verstellbaren Plattform angeordnet sind. Vorzugsweise ist der Stoessel oder Stoesselspitze gegen solche mit verschiedener Schraege oder/und Bespannung der Stirnflaeche austauschbar und um seine Achse, z.B. mittels Schneckengetriebe verdrehbar.
Description
Bai!wurfmaschine
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Ballwurfmaschine, insbesondere für das Tennistraining von Leistungssportlern,
Charakteristik der bekannten technischen Lösvingen Es sind verschiedene Ballwurfmaschinen bekannt.
In einer Ausführung wird der Ball zwischen zwei gegeneinander routierenden Scheiben, von denen wenigstens eine angetrieben ist, beschleunigt. Der Verschleiß der Bälle und der Scheiben ist relativ hoch. Die Wurfparameter können nur wenig variiert v/erden „
Für das Tennistraining sind pneumatische Ballwurfmaschinen, die nach dem Luftgewehrprinzip arbeiten, häufig im Einsatz„ .Die für den Leistungssport geforderten Ballgeschwindigkeiten werden nicht erreicht. Die Wurfparameter werden durch das Spiel zwischen Ball und Führungsrohr wesentlich bestimmt. Dieses ändert sich mit der Abnutzung des Balles und bei.Verschmutzungen,, Die Würfe fallen sehr unterschiedlich aus0
Bekannt ist des weiteren ein Trainingsgerät mit einem periodisch routierenden Schlagarm, Der Schlagarm ist mit einer Peder verbunden„ Sie wird während einer halben Umdrehung des Armes gespannt und beschleunigt den Schlagarm auf der folgenden halben Umdrehung zu einer schlagenden Bewegung0 Das flache
Ende des Schlagarmes trifft einen Ball, der auf einer Platte liegt. Größere Neigungen des Gerätes "(einschließlich der Platte) zur Änderung des Wurfwinkeis in der vertikalen Ebene sind nicht möglich.
Allen Vorrichtungen ist gemeinsam, daß der Drall entweder nicht, nur gering, nicht definiert oder nur um eine Achse erzeugt werden kann ο
Z iel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist eine Ballwurfmaschine, die höheren Anforderungen an das Training genügte
Darlegung des Wesens der Erfindung
.Aufgabe der Erfindung ist die Entwicklung einer Ballwurfmaschine, bei der Drall, Wurfgeschwindigkeit und -winkel des Balles einstellbar sind.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Schlagarm über einen Stößel auf einen beiderseitig leicht eingespannten Ball gerichtet'ist und der Schlagarm, der Stößel und die Ballhaltevorrichtung auf einer verstellbaren Plattform angeordnet sind. Vorzugsweise ist der.Stößel oder die Stößelspitze gegen solche mit verschiedener Schräge, und/oder Bespannung der Stirnfläche austauschbar und um seine Achse, z. B0 mittels Schneckengetriebe verdrehbar. Der Schlagarm ist vorzugsweise an einer Torsionsfeder, die in einer Drehachse liegt, befestigt und über einen Winkelhebel, eine Kurvenscheibe und einen Motor auslenkbar. Die Vorspannkraft der Torsionsfeder ist einstellbare
Durch die Zuordnung von Schlagarm, Stößel,- geha.lt en em Ball .und Plattform sowie ihre verschiedenen Einstellmöglichkeiten, die je nach Anforderungen an das Training mehr oder weniger vorgesehen werden können, ist gewährleistet, daß der Ball immer definiert geschlagen werden kann. Der Drall kann um jede Achse
dor senkrechten Ebene auf der Plattform und in verschiedener Grüße eingestellt worden. Unabhängig hiervon sind über die Ver-? änderung der.Torcionsfederspannung die Schlugkraft und über die Verstellung der -Plattform in der Höhe und in alle Schräglagen auch alle übrigen Wurfparameter definiert einstellbar.
Ausführ ui'igsb ei spi el
Die Figur zeigt wesentliche Teile einer erfindungsgemäßen Lösung für den Tennissport„
Die Teile sind auf einer nicht gezeigten Plattform angeordnet. Die Plattform ist beispielsweise Bestandteil eines Wagens, mit dem die Ballwurfmaschine auf dem Platz gefahren und in die gewünschte Richtung gedreht werden kann. Sie ist im Wagen höhenverstellbar und um eine horizontale Achse, die senkrecht zur Wurfrichtung liegt, schwenkbare
Auf der Plattform ist eine Torsionsfeder 3 parallel zur genannten horizontalen Achse in Lagerböcken angeordnete Auf einer Seite der Torsionsfeder'ist ein Winkelhebel 2 befestigte Er besteht aus einem etwa vertikalem Arm, dem Schlagarm und einem horizontalen Armo Unter dem Ende des horizontalem Armes dreht eine Kurvenscheibe 1. Sie wird von einem Motor, der in der Drehzahl verstellbar ist, angetrieben,, Die andere Seite der Torsionsfeder wird über eine Gelenkwelle (zum Längenausgleich) und einem Hebelarm gehalten und vorgespannt. Das flache Ende des Schlagarmes trifft auf einen Stößel 5. Der Stößel steht etwa senkrecht zur Torsionsfeder und zum Schlagarm,, Seine Richtung bestimmt in etwa die spätere Wurfrichtung des Balles„ Seine vordere' Stirnfläche ist abgeschrägt. Daduich erhält der Ball einen Drall um eine Achse, die etwa parallel zur Torsionsfederachse liegto Mittels Schneckengetriebe kann der Stößel und damit die Drallachse gedreht werden0 Der Ball wird in einer Speichervorrichtung 6 beidseitig vor der Stirnfläche des Stößels gehalten.
Claims (1)
- ErfindungsanspruchT. Ballwurfmaschine mit einem Schlagarm und einer verstellbaren Plattform (schwenkbar um eine horizontale Achse, verdrehbar um eine vertikale Achse oder/und höhenverstellbar) gekennzeichnet dadurch, daß der Schlagarm über einen Stößel auf einen
beidseitig leicht eingespannten Ball gerichtet und zusammen mit ihnen und der Plattform verstellbar ist«,Ballwurfmaschine nach Punkt 1., gekennzeichnet dadurch, daß .der Stößel oder die Stößelspitze gegen solche mit verschiedener Schräge oder/und Bespannung der Stirnfläche austauschbar ist βBallwurfmaschine nach Punkt 1.,.gekennzeichnet dadurch, daß der Stößel um seine Achse, z„ B0 mittels Schneckengetriebe, verdrehbar ist„A» BaI!wurfmaschine nach Punkt 1., gekennzeichnet dadurch, daß der Schlagarm an einer Torsionsfeder, die in seiner Drehachse liegt, befestigt und über einen Winkelhebel, eineKurvenscheibe und einen Motor auslenkbar sowie die Vorspann-#»kraft der Torsionsfeder einstellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD22500780A DD154523A1 (de) | 1980-11-06 | 1980-11-06 | Ballwurfmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD22500780A DD154523A1 (de) | 1980-11-06 | 1980-11-06 | Ballwurfmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD154523A1 true DD154523A1 (de) | 1982-03-31 |
Family
ID=5527089
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD22500780A DD154523A1 (de) | 1980-11-06 | 1980-11-06 | Ballwurfmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD154523A1 (de) |
-
1980
- 1980-11-06 DD DD22500780A patent/DD154523A1/de not_active IP Right Cessation
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