DD154599A1 - Duese zum eintragen von staubfoermigem gut in eine waagerechte foerderleitung von saugluftfoerderanlagen - Google Patents

Duese zum eintragen von staubfoermigem gut in eine waagerechte foerderleitung von saugluftfoerderanlagen Download PDF

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DD154599A1 DD22532080A DD22532080A DD154599A1 DD 154599 A1 DD154599 A1 DD 154599A1 DD 22532080 A DD22532080 A DD 22532080A DD 22532080 A DD22532080 A DD 22532080A DD 154599 A1 DD154599 A1 DD 154599A1
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Horst Vogel
Wolfgang Litsche
Martin Lorenz
Peter Haferland
Bernd Klose
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Horst Vogel
Wolfgang Litsche
Martin Lorenz
Peter Haferland
Bernd Klose
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Duese zum Eintragen staubfoermigen Gutes in eine Foerderleitung von Saugluftfoerderanlagen und eignet sich besonders zur Entaschung von Rauchgasfiltern von mit Braunkohlenstaub beheizten Waermekraftwerken. Ziel und Aufgabe der Duese liegen in der Erhoehung der Standzeit und Funktionssicherheit der Foerderanlage bzw.in der Gewaehrleistung einer ungehinderten Foerderung im geschlossenen Zustand. Die Loesung besteht im Vorhandensein einer am Mantelrohr 9 befestigten Streuscheibe 11 und Leitscheibe und einer Leitrichtung 13.

Description

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Titel der Erfindung
Düse zum Eintragen von staubförmigem Gut in eine waagerechte förderleitung von Saugluftförderanlagen '
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Düse zum Eintragen staubförmigen Gutes in eine waagerecht verlaufende Förderleitung von Saugluftförderanlagen und ist· besonders geeignet zur Entaschung von Elektro-Entstaubungsfiltern in mit Braunkohlenstaub beheizten Wärmekraftwerken1^
Charakteristik der bekannten -technischen Lösungen .
Pur den vorgenannten Anwendungsfall wurde eine Düse bekannt, die lediglich in einer stumpfen Einbindung eines die Asche nach unten führenden Schachtes an einer waagerechten Förderleitung besteht, wobei an der Verbindungsstelle in der Ebene der Rohrwandung der Förderleitung ein birnenförmiger Ausschnitt vorgesehen ist, der kleiner als der lichte Querschnitt des Schachtes isto Die Asche fällt hierbei zunächst als geschlossener Strom aus dem Schacht über den Ausschnitt in die Förderrinne ein, um infolge des dort vorherrschenden Luftstromes zur Waagerechten abgelenkt zu werden. Trotz-der hohen Feinkörnigkeit der Filterasche bleibt es nicht aus, daß der Aschestrom in dem Bereich, in dem sie umgelenkt und auf die Fördergeschwindigkeit beschleunigt wird, nur zum Teil; fluidisiert wird, daß sich sogenannte Strähnen herausbilden und daß infolge dessen im Förderrohr örtlich·begrenzte feste Ablagerungen von Asche oder Auswaschungen, im Rohrwerkstoff entstehen. Die v/eitere Folge sind Verstopfungen bzwi vorzeitiger Verschleiß der Förderanlage,
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Weiterhin ist eine Vorrichtung zum Ansaugen und Absperren staubförmiger oder feinkörniger Stoffe in pneumatischen Saugförderanlagen bekannt, bei der unterhalb der den Schacht und die Förderleitung verbundenden Öffnung ein tropfenartiger Profilkörper vorgesehen ist (DDR-P5 65537).
Obzwar dieser Profilkörper eine starke verlustarme Geschwindigkeitserhöhung der Trägerluft unmittelbar vor dem Peststoffzufluß bewirkt, · bleibt es trotzdem nicht aus, daß ähnlich der vorgenannten Art nicht beherschbare Verschleißeracheinungen im Rohrwerkstoff auftreten«» Durch die DE-P5 941599 ist eine Aufgabevorrichtung an einer schrägen oder waagerechten pneumatischen Förderleitung für Schüttgut bekannt, bei der ein hohler Längs- und Drehschieber unterhalb der Eintrags·=' öffnung im Förderrohr angeordnet ist« Diese Lösung strebt nicht die Aufgabe an, den Γ auftreffenden Feststoffstrom zu fluidisieren, so daß hierbei die gleichen Nachteile, wie schon beschrieben, auftreten.
Im Zusammenhang mit der Einschleusung von staubförmigem Gut in senkrechte Förderanlagen ist eine Düse bekannt geworden, die einen von der einmündenden Fördermittelleitung gebildeten Ringspalt, einen den Ringspalt umgebenden abgeschlossenen Ringraum und im Ringraum angeordnete brausenartige Düsen zum Einbringen eines Hilfsgases aufweist» Allerdings handelt es sich hier um eine Druckluftförderung, wodurch die in der Druckluft innewohnende höhere Energie in der Lage ist, aufgegebenes, Material senkrecht nach oben zu fluidisieren. Bei der Entaschung von den Rauciagasfiltern braunkohlenstaubbeheizter Wärmekraftwerke nachgeordneten Trichtern mit Hilfe der pneumatischen Saugluftförderung muß allerdings gewährleistet sein, daß zwar alle Trichter eines Rauchgasfilters in einer Förderleitung eingebunden sind, aber die Beschickung der Förderleitung und damit die Förderung selbst aus jeweils nur einem Trichter erfolgen darf. Damit hat jede Eintragsdüse eines Trichters auch die Funktion als Teil eines Förderrohres zu erfüllen, sofern das Förderrohr aus einem der vorgeschalteten Trichter beschickt wird»
225320
Ziel der Erfindung ; .
Ausgehend von dem Staaid der Technik und deren Mangel, ist das Ziel darin zu sehen, die Standzeit sowie die Punktionssicherheit von Eintragsdüsen in Saugluftförderanlagen sowie die Förderleistung solcher Anlagen zu erhöhen.»
Darlegung des Wesens der Erfindung
Zur. Erreichung der Zielstellung besteht die technische Aufgabe darin, Luft an der Eintragstelle zwecks vollkommener Fluidisierung so zu leiten^ daß die Düse auch als Teil eines Förderrohres fungieren kann. Dieser Aufgabe wird bei einer Düse mit in einem Beschicicungsgehäuse mit Einlaufschacht untergebrachten und von zwei koaxialen Rohren gebildeten Ringspalt dadurch entsprochen, daß am Ringspalt ein innen am Beschicicungsgehäuse anliegendes und axial verstellbares Mantelrohr vorgesehen ist, daß an diesem Mantelrohr eine dem Ringspalt vorgelagerte kreisringartige Leitscheibe und eine kreisringartige Stauscheibe befestigt sind, wobei beide Scheiben jeweils mit ihren Außenkanten an &en Kanten des Mantelrohres befestigt sind und die Stauscheibe das abführende Rohr umgibte Wesentlich ist noch, daß das abführende Rohr einen Konzentrator aufweisto Zur weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind im einzelnen noch vorgesehen die Anordnung von Stellschrauben zur Verstellbarkeit des Mantelrohres innerhalb des Beschickungsgehäuses, die Anordnung von Zentrierelementen zur genauen Fluchtung der den Ringspalt bildenden Rohre, die Anordnung von Leiteinrichtungen innerhalb des Mantelrohres und schließlich die Anordnung eines Ansaugstutzens nahe der rückwärtigen Stirnseite des BeschickungsgehäuseSo Mit der erfindungsgemäßen Lösung erreicht man den Vorteil einer erheblichen Leistungssteigerung in der Förderleitung durch hohe Pluidisierung und einer höheren Punktionssicherheit und längeren Lebensdauer der Anlage sowie die Möglichkeit, die Düse bei Abschaltung des Eintragens als Teil eines Förderrohres für in Förderrichtung vor-" gelagerte Düsen zu dienen.
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Ziel der Erfindung
Ausgehend von dem Stand der Technik und deren Mangel, ist das Ziel darin zu sehen, die Standzeit sowie die Funktionssicherheit von Eintragsdüsen in Saugluftförderanlagen sowie die Förderleistung solcher Anlagen zu erhöhen*
Darlegung des Wesens der Erfindung
Zur.Erreichung der Zielstellung besteht die technische Aufgabe darin$ d.±e luft an der Eintragstelle zwecks vollkommener Fluidisierung so zu leiten, daß die Düse auch als Teil eines Förderrohres fungieren kann· Dieser Aufgabe wird bei einer Düse mit in einem Beschickungsgehäuse ait-Einlaufschacht untergebrachten und von zwei koaxialen Rohren gebildeten Ringspalt dadurch entsprochen, daß am Ringspalt ein innen am Beschickungsgehäuse anliegendes und axial verstellbares Mantelrohr vorgesehen ist, daß an diesem Mantelrohr eine dem Ringspalt vorgelagerte kreisringartige Leitscheibe und eine kreisringartige Stauscheibe befestigt, sind, wobei beide Scheiben jeweils mit ihren Außenkanten an den Kanten des Mantelrohres befestigt sind und die Stauscheibe das abführende Rohr umgibto 7/e sent lieh ist noch, daß das abführende Rohr einen Konzentrator aufweisto Zur weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind im einzelnen noch vorgesehen die Anordnung von Stellschrauben zur Sferstellbarkeit des Mantelrohres innerhalb des Beschickungsgehäuses, die Anordnung von Zentrierelementen zur genauen Fluchtung der den Ringspalt bildenden Rohre, die Anordnung von Leiteinrichtungen innerhalb des Mantel-.rohres und schließlich die Anordnung eines Ansaugstutzens nahe derrückwärtigen Stirnseite des BeschickungsgehäuseSo Mit der erfindungsgemäßen Lösung erreicht man den Vorteil einer erheblichen Leistungssteigerung in der Förderleitung durch hohe Fluidisierung und einer höheren Funktionssicherheit und längeren Lebensdauer der Anlage sowie die Möglichkeit, die Düse bei Abschaltung des Eintragens als Teil eines Förderrohres für in Förderrichtung vorgelagerte Düsen zu dienen.
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Ausführungsbeispie1
Pur -den vorgenannten Zweck ist die waagerechte Förderleitung im Bereich der Düse durchtrennt und teilt sich auf Grund eines zu bildenden 'Ringspaltes 6 in.ein zulaufseitiges-Pörderrohr 4 und ein ablaufseitiges Pörderrohr 5 auf» Die Eintragdüse ist zur Atmosphäre hermetisch von einem Beschickungsgehäuse 1 umgeben und steht einerseits über einen verschließbaren Einlaufschacht 2 mit einem darüber angeordneten
Bunker und andererseits über einen verschließbaren Ansaugstutzen 3» der auf der Seite des ablaufseitigen Förderrohres 5 auf dem Beschickungsgehäuse 1 angebracht ist, mit der Atmosphäre in Verbindung« Das ablaufseitige Förderrohr 5 ist einlaufseitig mit einem strömungstechnisch ausgebildeten Konzentrator 7 bestückt und weist Stege 8 zur.Gewährleistung einer Flucht mit dem zulaufseitigen Förderrohr 4
auf ο .' .' . ....
Innerhalb des Beschickungsgehäuses 1 befindet sich konzentrisch um das ablaufseitige Pörderrohr 5 ein an die Innenseite des Beschickungsgehäuses 1 angrenzendes Mantelrohr 9, das an dem dem Ringspalt 6 zugewandten Ende eine kreisringförmige Leitscheibe 10 und am anderen Ende eine ebenfalls kreisringförmige Stauscheibe 11 befestigt halte Während die Stauscheibe 11 mit der inneren Begrenzung bis an da.s ablaufseitige Pörderrohr 5 heranreicht, läßt hingegen die Leitscheibe einen bestimmten Ringspalt zwischen der inneren Begrenzung und dem ablaufseitigen Förderrohr 5 frei» Das Mantelrohr 9 ist durch Stellschrauben 12 so weit innerhalb des Beschickungsgehäuses 1 axial verstellbar, damit die Leitscheibe 10 über dem Bereich des Ringspaltes 6 zur Optimierung der Eintragsbedingungen positioniert werden kanno-Die Stauscheibe 11 weist eine Perforation auf, damit die über den Ansaugstutzen in das Beschickungsgehäuse 1 angesaugte Luft gleichmäßig in den Ring·* raum 14 axial einströmt. Innerhalb des Ringraumes 14 befindet sich noch eine auf dem ablaufseitigem Pörderrohr 5 befestigte Leiteinrichtung Mit der erfindungsgemäßen Düse wird erreicht, daß die gleichmäßig über den Ringraum 14 angesaugte Luft durch die Leitscheibe 10 definiert als Schleier in den Ringspalt 6 radial eingelenkt und im gleichen Zuge zur axialen Förderströmung umgelenkt wirdo
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Im Bereich des Ringspaltes 6 tritt somit eine hohe luftströmung auf, die die über den Ein^aufschacht 2 eingefallene und vor dem Ringspalt angestaute Filterasche ringschleierartig abzieht, beschleunigt und im weiteren Verlauf fluidisiert, ohne dabei als Massestrom die innere Wandung des ablaufseitigen Förderrohres 5 zu berühren«. IDie erfindungs«* gemäße Düse gestattet aber auch,"bei geschlossenem Ansaugstutzen 3 und Einlaufschacht 2 als Teil einer Förderleitung zu fungieren, ohne daß in bezug auf den Ringspalt 6 Veränderungen vorgenommen werden müssen und ohne die Gefahr von Verstopfungen und örtlich starker Verschleißer·· scheinungen einzugehen« Mit der erfindungsgemäßen Düse ist auch unmittelbar eins Erhöhung der Förderleistung verknüpfte,

Claims (3)

  1. 22 53 2 0
    Erfindungsanspruch
    Düse zum Eintragen von staubförmigem Gut in eine waagerechte Förderleitung von Saugluftförderanlagen, bestehend aus einem in einem Beschickungsgehäuse mit Einlauf schacht untergebrachten und von zwei koaxialen Rohren gebildeten Ringspalt, gekennzeichnet dadurch, daß dem.Ringspalt (6) ein innen am Beschickungsgehäuse (1) anliegendes ,und axial verstellbares Mantelrohr (9) zugeordnet ist, daß das Mantelrohr (9) an dem dem Ringspalt (6) zugewandten Ende eine nach innen gerichtete kreisringförmige Leitscheibe (10) und am anderen Ende eine kreisringartige Stauscheibe (11) trägt und daß das ablaufseitige Förderrohr (5) am Ringspalt (6) einen Konzentrator (7) aufweist,
  2. 2<? Düse nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß abstützende Stell** schrauben (12) zur Verstellbarkeit des Mantelrohres (9) gegen das Beschickungsgehäuse (1) vorgesehen sindo
    2^ Düse nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß abstützende Stell·» schrauben (12) zur Verstellbarkeit des Mantelrohres (9) gegen das Beschickungsgehäuse (1) vorgesehen sinde
    Düse nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das zulaufseitige Förderrohr (4) und das ablaufseitige Förderrohr (5) gegenseitig wirkende Zentrierelemente aufweisen0
    Düse nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Zentrierelemente den Ringspalt (6) überbrückende Stege sind«,
    Düse nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß innerhalb des Mantel« rohres (9) auf dem ablaufseitigen Förderrohr kreisringartige und zum Mantelrohr (9) einen Ringspalt freilassende leiteinrichtungen (13) angeordnet sindo
    Düse nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß sich der Einlaufschacht (2) mittig zum Ringspalt (6) befindete
    Düse nach Punkt 1» gekennzeichnet dadurch, daß das BeSchickungsge<* häuse (1) nahe der rückwärtigen Stirnseite einen nach oben gerichteten und verschließbaren Ansaugstutzen (3) aufweist»
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen
    _ 6 _ 2 2 5 3 2 0
    Erfindungsanspruch
    Düse zum Eintragen von staubförmig em Gut in eine waagerechte Förder·=· leitung von Saugluftförderanlagen, bestehend aus einem in einem Beschickungsgehäuse mit Einlaufschacht untergebrachten und von zwei koaxialen Rohren gebildeten Ringspalt, gekennzeichnet dadurchj daß dem-i-Ringspalt (6) ein innen am Beschickungsgehäuse (1) anliegendes· und axial verstellbares Mantelrohr (9) zugeordnet ist, daß das Mantelrohr (9) an dem dem Ringspalt (6) zugewandten Ende eine nach innen gerichtete kreisringförmige Leitscheibe (10) und am anderen Ende eine kreisringartige.Stauscheibe (11) trägt und daß das ablaufseitige Förderrohr (5) am Ringspalt (6) einen Konzentrator (7) aufweist.
  3. 3* Düse nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das zulaufseitige Förderrohr (4) und das ablaufseitige Förderrohr (5) gegenseitig wirkende Zentrierelemente aufweisen«.
    Düse nach Punkt 3» gekennzeichnet dadurch, daß die Zentrierelemente den Ringspalt (6) überbrückende Stege sindo
    Düse nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß innerhalb des Mantel* rohres (9) auf dem ablaufseitigen Förderrohr kreisringartige und zum Mantelrohr (9) einen Ringspalt freilassende Leiteinrichtungen (13) angeordnet sindo
    Düse nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß sich der Einlaufschacht (2) mittig zum Ringspalt (6) befindete
    7ft Düse nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das BeSchickungsge» häuse (1) nahe der rückwärtigen Stirnseite einen nach oben gerichteten und verschließbaren Ansaugstutzen (3) aufweist»
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009057380A1 (de) * 2009-12-09 2011-06-16 Uhde Gmbh Vorrichtung zur Einspeisung eines Fluids in eine Feststoffförderleitung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009057380A1 (de) * 2009-12-09 2011-06-16 Uhde Gmbh Vorrichtung zur Einspeisung eines Fluids in eine Feststoffförderleitung
WO2011069588A1 (de) 2009-12-09 2011-06-16 Uhde Gmbh Vorrichtung zur einspeisung eines fluids in eine feststoffförderleitung

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