DD154888A1 - Kugelgelagerte handdekorschleifmaschine - Google Patents

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DD154888A1
DD154888A1 DD22558380A DD22558380A DD154888A1 DD 154888 A1 DD154888 A1 DD 154888A1 DD 22558380 A DD22558380 A DD 22558380A DD 22558380 A DD22558380 A DD 22558380A DD 154888 A1 DD154888 A1 DD 154888A1
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DD
German Democratic Republic
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grinding
housing
drive
handdekorschleifmaschine
headstock
Prior art date
Application number
DD22558380A
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English (en)
Inventor
Karl-Heinz Goetze
Gerhard Krahl
Original Assignee
Goetze Karl Heinz
Gerhard Krahl
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B19/00Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group
    • B24B19/006Single-purpose machines or devices for particular grinding operations not covered by any other main group for grinding hollow glassware, bottles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/04Headstocks; Working-spindles; Features relating thereto

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine kugelgelagerte Handdekorschleifmaschine zum Schleifen von Bleikristall- und Wirtschaftsglasartikeln. Die erfindungsgemaesse Handdekorschleifmaschine weist dazu einen Spindelstock aus einem oeldichten Gehaeuse mit einer Praezisionsspindel mit verlagerter Schleifwelle auf, bei welcher zwischen Schleifspindelhuelse und Spindelstockgehaeuse 4 Rundringe aus einem mineraloelfesten Elastomer in Nutringen angeordnet sind. Als Antriebsmittel sind wahlweise ein stufenlos regelbarer oder ein gestufter Antrieb vorgesehen. Er erfolgt ueber eine Keilriemenspanneinheit, bestehend aus einer im Maschinengehaeuse silentgelagerten Zahnstange mit einer auf ihr gleitenden, manuell verstellbaren Spannrolle. Eine elektrische Verriegelung schliesst unbeabsichtigtes Einschalten des Antriebs oberhalb der Minimaldrehzahl aus.

Description

2 2 55 83 -^
a) Titel
Kugelgelagerte Handdekorschleifmaschine
b) Anwendungsgebiet
Die Erfindung findet Anwendung auf dem Gebiet der Glasveredelung, insbesondere dem Schleifen von Bleikristall- und Wirtschaftsglasartikeln mit allen bekannten rotierenden Schleifwerkzeugen.
c) Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Für das Schleifen mit den an sich bekannten rotierenden Schleifwerkzeugen bedient man sich im wesentlichen zweier unterschiedlicher Maschinentypen bzw. Spindellagerungen, nämlich einesteils Spindelausführungen mit Gleitlagern, die durchweg den Nachteil aufweisen, daß die bei Verwendung von Diamantschleifscheiben optimalen Drehzahlen vielfach nicht erreicht werden oder die Belastbarkeit unzureichend ist. Die erwähnten Lagerungen bedingen darüber hinaus einen hohen Wartungsaufwand.
Anderenteils sind Schleifmaschinen bekannt, die Spindellagerungen auf der Basis von Wälzlagern oder Nadellagern aufweisen, die sich aber im allgemeinen durch einen harten Lauf und im Betrieb durch verhältnismäßig starke Vibration auszeichnen.
Die Handdekorschleifmaschinen mit den erwähnten Spindellagerungen weisen also Nachteile.auf, die sich letztlich darin ausdrucken, daß die allseitig rationelle Handhabung im Schleifereibetrieb eingeschränkt ist. Es war- entsprechend den Erfordernissen der gängien Werkzeuge eine drehzahlgerechte Lösung zu finden/
22 5583
d) Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, durch Beseitigung der Nachteile ein rationelles, zu qualitativ hochwertigen Dekoren führendes Schleifen der erwähnten Glasartikel zu ermöglichen, d. h. ohne spezielle Konstruktionsvoraussetzungen schaffen zu müssen alle Schleifwerkzeuge auf einer einheitlichen Maschine einsetzen zu können.
e) Wesen der Erfindung
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, eine Handdekorschleifmaschine zu entwickeln, bei der aufgrund der gefundenen Spindellagerung entstehende Schwingungen grundlegend gedämpft und nicht auf das Gehäuse übertragen werden und damit Diamant- wie auch Sandsteinschleifarbeiten hoher Qualität ausführbar sind.
Dazu wurde eine Schleifmaschine entwickelt, für deren Spindellagerung als für die Lösung der zugrunde liegenden Aufgabe bedeutsamste Einheit eine Konstruktion geschaffen wurde, bei der der Spindelstock aus einem öldichten, gegossenen Graugußgehäuse, einer im Gehäuse elastisch gelagerten Präzisionsspindel mit verlängerter Schleifwelle besteht, wobei zwischen Schleifspindelhülse und Spindelstockgehäuse erfindungsgemäß vier Rundringe aus einem mineralölfesten Elastomer in Nut|5enringen angeordnet sind. Anhand eines .Ausführungsbeispiels soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1: Spindelstockgehäuse mit Präzisions-
schleifspindel . Fig. 2: Ansicht ohne Tür Fig. 3* Ansicht Bedienseite dazu Aufstellung der verwendeten Bezugsziffern
-3-. 225583
Die erfindungsgemäße Spindelstockkonstruktion gemäß Fig. 1 wird gebildet aus einem öldichten Gehäuse aus Grauguß 1 mit einer im Gehäuse elastisch gelagerten und mittels Klemmring 3 axial gehalterten Präzisionsschleifspindel 2 mit verlängerter Schleifwelle 2.1 sowie an sich bekannten Antriebs- und Schutzeinrichtungen 5; 6.2. Zwischen Schleifspindelhülse 2.2 und Spindelstockgehäuse 1 sind vier Rundringe 4 aus einem mineralölfesten Elastomer ,in Nutenringen' 1 .2 eingelassen. Die Nutringe 1.2 liegen je paarweise an der Antriebs- und Abtriebsseite der Schleifspindelhülse 2.2 im Abstand von einem achtel bis einem zehntel der Hülsenlänge.
Im Spindelstockgehäuse 1 sind Hohlräume 1.1 vorgesehen, die zugleich durch die Rundringe 4- abgedichtet werden und in die bei Bedarf zusätzlich ein flüssiges, schwingungsdämpfendes Medium, z. B. Mineralöl, eingebracht werden kann. Als Antriebsmittel der Handdekorschleifmaschine sind wahlweise ein stufenlos regelbarer oder ein gestufter Antrieb vorgesehen. Der Antrieb selbst erfolgt über eine Riemenspannvorrichtung 7» bestehend aus einer im Maschinengehäuse 13 silent^gelagerten Zahnstange 7.1 mit einer auf ihr gleitenden, manuell verstellbaren Spannrolle 7·2. In Richtung Schleifscheibe ist die Präzisionsschleifspin-.del 2 verlängert ausgeführt und mit einer Konusaufnahme ausgestattet. Mittels einer Differentialgewindeschraube 2.5 kann die Schleifscheibenflanschhalterung 2.4- dann leicht an- und abgespannt werden.
Für die Einstellung des elektrischen Antriebes sind Schalt- und Regelorgane 3; 9» 10; 11 angeordnet, wobei eine elektrische Verriegelung 9 ein unbeabsichtigtes Einschalten bei einer eingestellten Drehzahl außerhalb η . ausschließt. Zur Bestimmung der Drehzahl η ist ein geeichtes Zeigerinstrument 8 vorgesehen, auf dem die Drehzahl unmittelbar abgelesen werden kann.

Claims (3)

22 55 83 -t- Erfindungsanspruch:
1. Kugelgelagerte Handdekorschleifmaschine zum Schleifen von Bleikristall- und Wirtschaftsglasartikeln mit den an sich bekannten rotierenden Schleifwerkzeugen, gekennzeichnet dadurch, daß die Handdekorschleifmaschine mit einer Spindelstockkonstruktion, bestehend aus einem öldichten, gegossenen Graugußgehäuse (1.1), einer im Gehäuse (1.1) elastisch gelagerten und mittels Klemmring (3) axial gehalterten Spindel (2) mit in Richtung Schleifscheibe verlängerter Schleifwelle (2.1) besteht, wobei zwischen Schleifspindelhülse (2.2) und Spindelstockgehäuse (1) M- Rundringe (4) aus einem mineralölfesten Elastomer je paarweise an der Antriebs- und Abtriebsseite der Schleifspindelhülse (2.2) in Nutringen (1.2) angeordnet sind, mit einem stufenlos regelbaren Antrieb (B), einer Riemenspannvorrichtung (7)» bestehend aus einer im Maschinengehäuse silentgelagerten Zahnstange (7-1) mit einer auf ihr gleitenden, manuell verstellbaren Spannrolle (7·2) ausgestattet ist, daß weiterhin zur Einstellung des elektrischen Antriebs an sich bekannte Schalt- und Regelorgane (8, 9» 10) sowie eine elektrische Verriegelung (9) zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Einschaltens bei einer Einstellung einer oberhalb der minimalen Drehzahl vorgesehen sind.
2. Handdekorschleifmaschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der gegenseitige Abstand der paarweise an der Antriebs- und Abtriebsseite der Schleifspindelhülse (2.2) angeordneten Kutringe (1.2) ein achtel bis ein zehntel der Hülsenlänge beträgt.
3· Handdekorschleifmaschine nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß im Spindelstockgehäuse (1) und die Rundringe (4) abgedichtete Hohlräume (1.1) vorgesehen sind, in die bei Bedarf ein flüssiges, schwingungsdämpfendes Medium, z.B. Mineralöl, eingebracht werden kann.
Hierzu....d.....Seiten Zeichnungen
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DD87502A (de) *
DD153015A1 (de) * 1980-09-05 1981-12-16 Johannsen Klaus Henning Verfahren zur reinigung von borsaeure durch permeative abtrennung

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BE891314A (fr) 1982-03-31
ATA514381A (de) 1987-03-15
DE3147565A1 (de) 1982-11-11
AT384185B (de) 1987-10-12

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