DD155166A1 - Verfahren zur herstellung von 3-phenyl-5-chlor-anthranil - Google Patents

Verfahren zur herstellung von 3-phenyl-5-chlor-anthranil Download PDF

Info

Publication number
DD155166A1
DD155166A1 DD22592180A DD22592180A DD155166A1 DD 155166 A1 DD155166 A1 DD 155166A1 DD 22592180 A DD22592180 A DD 22592180A DD 22592180 A DD22592180 A DD 22592180A DD 155166 A1 DD155166 A1 DD 155166A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
sodium hydroxide
reaction
benzyl cyanide
phenyl
solution
Prior art date
Application number
DD22592180A
Other languages
English (en)
Other versions
DD155166B1 (de
Inventor
Georg Berger
Manfred Doff-Sotta
Wolfgang Haase
Guenther Hulzer
Rainer Mueller
Ursula Natzeck
Eberhard Oestreich
Helmut Krahnefeld
Erhard Richter
Helmut Roehnert
Original Assignee
Georg Berger
Doff Sotta Manfred
Wolfgang Haase
Guenther Hulzer
Rainer Mueller
Ursula Natzeck
Eberhard Oestreich
Helmut Krahnefeld
Erhard Richter
Helmut Roehnert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Berger, Doff Sotta Manfred, Wolfgang Haase, Guenther Hulzer, Rainer Mueller, Ursula Natzeck, Eberhard Oestreich, Helmut Krahnefeld, Erhard Richter, Helmut Roehnert filed Critical Georg Berger
Priority to DD22592180A priority Critical patent/DD155166B1/de
Publication of DD155166A1 publication Critical patent/DD155166A1/de
Publication of DD155166B1 publication Critical patent/DD155166B1/de

Links

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Abstract

3-Phenyl-5-chlor-anthranil wird vorteilhaft durch Umsetzung einer alkoholischen Loesung von annaehernd aequimolaren Mengen p-Nitrochlorbenzol und Benzylcyanid mit konzentrierter Natronlauge im Molverhaeltnis 1 : 8 bis 1 : 20, vorzugsweise 1 : 12 bis 1 : 15, bezogen auf p-Nitrochlorbenzol, bei Temperaturen von 30 bis 70 Grad C, vorzugsweise von 40 bis 55 Grad C, erhalten. Die unter diesen Bedingungen erreichbaren kurzen Reaktionszeiten und die Fliesseigenschaften des Reaktionsgutes gestatten den Einsatz moderner, oekonomisch vorteilhafter Verfahrensprinzipien.

Description

£25921
Titel der Erfindung
Verfahren zur Herateilung von 3-Phenyl-5-chlor-anthranil
Anwendungagebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur technischen Herateilung von 3-Phenyl-5-chlor~anthranil:
Dieae Verbindung hat in der pharmazeutischen Industrie eine große Bedeutung ala Vorprodukt für Psychopharmaka, wie zum Beiapiel für Diazepam, Medazepam und Chlordiazepoxid»
. - 2 - 22 5 92 1
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die technische Herstellung des 3~Phenyl-5-chlor» anthranils iat bekannt· -
lach ReBe Davies und C«C. Pizzini, J« Org0 Cheme Jj^^ 18ß4 werden dabei zu einer lösung oder Suspension von Kaliumhydroxid in Methanol bei Temperaturen von 0 - 50C Benzylcyanid und anschließend eine Lösung von p-Uitrochlorbenzol in Methanol zugegeben·, liach 4 Stunden Reaktionszeit bei O » 5 0C wird mit Wasser verrührt s das Produkt abgetrennt und aus Petroläther umkriatallisiert·
Die Ausbeute an 3«Phenyl-5~chlor»anthranil beträgt 46 % der Theorie»
Eine technologisch und auch ausbeutemäßig günstigere Gestaltung des Verfahrens wird dadurch erreichts daß eine alkoholische Lösung von Benzylcyanid und p-Hitrochlorbenzol zu einer alkalischen Suspension oder Lösung von Alkalihydroxid in Alkohol bzw» zu einer methanolischen MethyIatlösung bei 10 - 30 0C zugegeben wird (Belg· PS 670674; DDR PS 61265), wobei eine Ausbeute von 90 - 97 % der Theorie erhalten wirde
Die geschilderten Verfahrensweisen — Verwendung von Suspensionen von Ätzkali bzw· Ätznatron in Methanol in 12-bis 15-fachem Überschuß bezogen auf die Reaktionspartner bei Reaktionstexaperaturen von 0 - 30 0C - werden auch bei der Darstellung anderer Phenylanthranilderivate angewandt, vgl« ze B· die Darstellung von 3~(3,4,5-Alkoxyphenyl)»5-halo-anthranilen gemäß JA-PS 6902663»
-3- 225921
Bei der Herateilung von 3-Phenyl-5-chlor-anthranil nach, dem bekannten Verfahren ergeben aich, insbesondere im halbtechnischen und technischen Maßstab, eine Reihe von erschwerenden Faktoren?
- Bei der Herstellung der Ätzalkalisuspension erfolgt die Beschickung der Rührmaschine mit Ätzkali manuell; dieser Vorgang ist arbeitsaufwendig, erfordert lange Apparatebelegungszeiten und ist arbeitsschutzmäßig nicht unbedenklich·
- Zur guten Durchmischung des Reaktionsgemisches sind Spezialrührer erforderlich.
- Die hohe Exothermie der Kondensationsreaktion und das erforderliche niedrige Temperatumiveau erfordern selbst bei Einsatz von Solekühlung sehr lange Zulaufzeiten der Reaktionspartner bei ständiger Betreuung durch gut geschultes Anlagenpersonal·
- Zur Erreichung des vollständigen Umsatzes sind aufgrund der "quasi"-Zwei-Phasen-Reaktion relativ lange Reaktionszeiten erforderlich.
- Das Verfahren liefert ein mikrokristallines produkt, das den Einsatz moderner Apparate für die Fest-flüssig-Trennung erschwert (sehr lange Trennzeiten über Rutschen) oder unmöglich macht·
- Der Feststoffeintrag des hygroskopischen Ätzalkalis, die Zweiphasenreaktion und das schlechte Fließverhalten des pastösen Reaktionsgemisches verhindern eine kontinuierliche Durchführung des Verfahrens.
"4 " ' 22592 1
Ziel der Erfindung
Durch die Erfindung wird eine technisch wertvolle Verbesserung der Herstellung von 3-Phenyl«5~chlor-anthranil erzielte
Die aufgezeigten erschwerenden Faktoren? die dem Verfahren zur Herateilung von 3-Phenyl-5-chlor-anthranil gemäß derzeitigem Y/issensstand innewohnen, werden vermieden oder abgemindert«
Insbesondere gestattet das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von 3~Phenyl»5~chlor-anthranil aufgrund der verkürzten Reaktionszeit, der verbesserten Fließeigeneehaften dea Reaktionsgemisches und letztlich wegen der besseren Kristallinität des Produktes auch den Einsatz moderner kontinuierlicher Verfahrensprinzipien bei der Reaktion und der Fest-flüssig-Trennung und bietet damit die Voraussetzung für eine bedeutende Produktionssteigerung bei gleichzeitig reduziertem Aufwand,
In Verbindung mit den modernen Verfahrensprinzipien wird eine Verbesserung des Arbeite» und Gesundheitsschutzes des Anlagenpersonals und auch des Umweltschutzes erreicht,
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung von 3-Phenyl-5~chlor-anthranil aus Benzylcyanid und p-Uitrochlorbenzol so zu verbessern, daß bei hohen Ausbeuten eine extreme Verkürzung der Reaktions- und Aufarbeitungszeit und erwünschtenfalls der Einsatz moderner, insbesondere kontinuierlicher Verfahrensprinzipien möglich wird«
- 5 - 22 5 92 1
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß man eine alkoholische Lösung von annähernd äquimolaren Mengen p-nitrochlorbenzol und Benzylcyanid mit konzentrierter natronlauge im Molverhältnis 1 : 8 bis 1 : 20, vorzugsweise 1 : 12 bis 1 : 15, bezogen auf p-nitrochlorbenzol, bei Temperaturen von 30 bis 70 0C, vorzugsweise 45 bis 60 0C, umsetzt.
Nach beendeter Reaktion wird das erhaltene Reaktionsgemisch, gegebenenfalls nach Zerstörung des gebildeten IJaCU mittels' Chlorbleichlauge in an sich bekannter Weise, getrennt.
Für die alkoholische Lösung eignen sich alle mit Wasser mischbaren Alkohole, vorzugsweise jedoch Methanol oder Äthanol. Als konzentrierte natronlauge hat sich eine etwa 40 bis 55 folge natronlauge - als vorteilhaft erwiesen.
Die Reaktion ist in Abhängigkeit von den gewählten Bedingungen nach etwa 10 bis 60 Minuten beendet.
Verfahrensführung, Fließverhalten und kurze Reaktionszeiten machen das erfindungsgemäße Verfahren und erwünscht enfa!]Lls die nachfolgende Entgiftung besonders geeignet für eine kontinuierliche Verfahrenstechnologie, indem man beispielsweise die Reaktionspartner im angegebenen Mengenverhältnis einem kontinuierlich arbeitende^ Apparat, beispielsweise einer Rührkesselkaskade, zuführt.
Doch ist bei Einhaltung des erforderlichen Überschusses an natronlauge und einer guten Durchmischung der Reaktionspertner auch eine diskontinuierliche Verfahrensweise im Rührkessel möglich.
- 6 - 22 5 92 1
Das kann ζ, B. dadurch geschehen, daß man die natronlauge vorlegt und die beiden Reaktionspartner p~Uitrochlorbenzol und Benzylcyanid im entsprechenden Molverhältnis entweder gleichzeitig als getrennte Lösungen in einem Alkohol oder als gemeinsame Lösung in einem Alkohol zugibt.
Eine besondrere Ausfuhrungsform der Erfindung besteht darin, die Reaktionspartner im entsprechenden Mengen·» verhältnis gleichzeitig und unter guter Durchmischung einem diskontinuierlich arbeitenden Apparat5 ze B0 einer Rührmaschine, kontinuierlich zuzuführen«
Sowohl die Eignung von !Natronlauge als Kondensationsmittel als auch die Reaktionstemperaturen von 30 bis 70 0C erscheinen dem Fachmann bei Studium des angeführten Schrifttums überraschend, da nach dem Wissensstand für die Herstellung des 3™Phenyl»5~chlor~anthranils ausschließlich die Systeme
Methanol-Ätzalkali (fest) bzw« Uatriummethylat in Methanol
ο ' bei Reaktionstemperaturen zwischem 0 und 30 C angewendet und in Anspruch genommen werden·
Ein weitergehendes Studium der Literatur stützt dieses Vorurteil·
Uach Heresheimer und W. Ruppel, DRP 603622, Seite 2, entsteht bei der Kondensation von Benzylcyanid und p-Nitrochlorbenzol mit wässrigem Ätzalkali bei 60 - 70 0C unter nukleophiler Substitution des Chlors durch das Carbanion des Benzylcyanids 4-Nitrodiphenylacetonitril·
Das gleiche Reaktionsprodukt ist bei der Reaktion der genannten Einsatzstoffe im organisch-wässrigen Zweiphasensystem in Gegenwart von natronlauge und einem phaaen~ Transfer-Katalysator (vgl* Me Makosza, Pure appl. Cheiru 43, 445 (1975) zu erwarten»
-7- 225921
Gemäß der DD-PS 61 265 kommt ea bei der Umsetzung von p-Nitrochlorbenzol und Benzylcyanid in Gegenwart einer methanolischen Ätzkalisuspension bei Temperaturen oberhalb 5 0C in steigendem Maße zur Bildung von 5-(2-Cyanobenzyl)-3-phenyl-benzisoxazol. Die Bildung dieses Nebenproduktes konnte jedoch Überraschenderweise bei den erfindungsgemäß angewandten Reaktionstemperaturen nicht beobachtet vverden.
Ausführungabeiapiele Beispiel 1 ,
In eine Rlihrkessel-Kaakade werden bei 50 0C gleichzeitig 6,5 l/h Ansatzlöaung (12,0 kg p~Hitrochlorbenzol und 9,3 kg Benzylcyanid in 100 1 Methanol) und 3,7 l/h konzentrierte natronlauge (48 %±g) kontinuierlich zudoaiert.
Die entatehende Reaktionasuspension verläßt nach einer mittleren Verweilzeit von 30 Minuten den Reaktionsteil der Kaskade und wird anschließend ebenfalls kontinuierlich mit 6,5 l/h Wasser verdünnt und schließlich durch Zulauf von 3,9 l/h Chlorbleichlauge bei 30 0C entgiftet.
Das Produkt wird aus der stark alkalischen Suspension abzentrifugiert, mit Wasser neutral gewaschen und trocken geschleudert.
Die Ausbeute beträgt 95 % bezogen auf p-Hitrochlorbenzol,
-8- 2 2 5 9 2 1
Beispiel 2 . '
In ein Glas-Hängegefäß werden 20 1 Anaatzlösung (2,14 kg p-liitrochlorbenzol und 1,66 kg Benzylcyanid in 18 1 . Methanol) und 11,2 1 konzentrierte HaOH (48 %ig) unter Rühren bei 50 0C im Verhältnis 1 1 AnsätzlÖsung/0,56 1 konzentrierte UaOH gleichzeitig zudosiert. Hach Beendigung des Zulaufes wird die Reaktionssuapenaion noch 30 Minuten bei 50 0C gerührte Anschließend werden 16 1 Wasaer zugegeben und durch Zulauf von 12,5 1 Ghlorbleichlauge bei 30 - 40 0C wird die Entgiftung der Reaktionamiachung vorgenommene
Die Suapension wird über eine Filtereinrichtung getrennt, daa Produkt mit Y/asser neutral gewaschen und trockengeaaugt»
Die Ausbeute beträgt 2,89 kg 3-Phenyl-5-chlor-anthranil} entsprechend 93 %9 bezogen auf p-lTitrochlorbenzol.

Claims (2)

  1. -9- 22 5 92 1
    Patentansprüche
    1· Verfahren zur Herateilung von 3-Phenyl-5-chloranthranil durch Umsetzung von p-Uitrochlorbenzol und Benzylcyanid in Gegenwart einer methanolischen Hatriummethylatlösung bzw· einer Suspension von Ätzalkali in Methanol, dadurch gekennzeichnet, daß man eine alkoholische Lösung von annähernd äquimolaren Mengen p-Nitroehlorbenzol und Benzylcyanid mit konzentrierter natronlauge im Molverhältnis 1 : 8 bis 1 : 20, vorzugsweise 1 : 12 bis 1 : 15, bezogen auf p-Nitrochlorbenzol, bei Temperaturen von 30 bis 70 0C, vorzugsweise 45 bis 60 0C, umsetzt.
  2. 2. Verfahren nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die alkoholische Lösung von p-Nitrochlorbenzol und Benzylcyanid und die konzentrierte natronlauge im entsprechenden Mengenverhältnis gleichzeitig zusammengeführt werden.
    Verfahren nach den Punkten 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gleichzeitige Vermischung der Reaktionskomponenten, die Reaktion und die nachfolgende Entgiftung des cyanidhaltigen Gemisches in einem kontinuierlich arbeitenden Apparat durchgeführt werden.
    Verfahren nach den Punkten 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion diskontinuierlich durchgeführt wird ο
    5· Verfahren nach den Punkten 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die natronlauge vorlegt und die beiden Reaktionspartner p-Hitrochlorbenzol und Benzylcyanid im entsprechenden Molverhältnia entweder gleichzeitig ala getrennte Lösungen in einem Alkohol oder als gemeinsame Lösung in einem Alkohol zugibt.
    Verfahren nach den Punkten 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als konzentrierte Natronlauge vorzugsweise eine etwa 40 bis 55 %ige natronlauge verwendet wird.
DD22592180A 1980-12-10 1980-12-10 Verfahren zur herstellung von 3-phenyl-5-chlor-anthranil DD155166B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD22592180A DD155166B1 (de) 1980-12-10 1980-12-10 Verfahren zur herstellung von 3-phenyl-5-chlor-anthranil

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD22592180A DD155166B1 (de) 1980-12-10 1980-12-10 Verfahren zur herstellung von 3-phenyl-5-chlor-anthranil

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DD155166A1 true DD155166A1 (de) 1982-05-19
DD155166B1 DD155166B1 (de) 1987-04-08

Family

ID=5527786

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD22592180A DD155166B1 (de) 1980-12-10 1980-12-10 Verfahren zur herstellung von 3-phenyl-5-chlor-anthranil

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD155166B1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4560558A (en) * 1983-05-16 1985-12-24 Abbott Laboratories 3-Alkyl-8-chloro-5,6-dihydrofuro-[3,2-f]-1,2-benzisoxazole-6-carboxylic acids

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4560558A (en) * 1983-05-16 1985-12-24 Abbott Laboratories 3-Alkyl-8-chloro-5,6-dihydrofuro-[3,2-f]-1,2-benzisoxazole-6-carboxylic acids

Also Published As

Publication number Publication date
DD155166B1 (de) 1987-04-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2821571A1 (de) Adiabatisches verfahren zur mononitrierung von benzol unter verwendung von salpetersaeure
DE102004033525A1 (de) Verbessertes Verfahren zur Herstellung kernfluorierter Aromaten
DD158912A5 (de) Verfahren zur herstellung eines als kraftstoff geeigneten gemisches aus methanol und hoeheren alkoholen
EP0292816B1 (de) Verfahren zur Herstellung von m-Triflourmethylphenylacetonitril
DE3207746A1 (de) Verfahren zur herstellung von trimethylolpropan
DE3240805A1 (de) Verfahren zur herstellung von hydroxy-phenoxy-alkancarbonsaeuren
EP0370391A2 (de) Verfahren zur Herstellung von 4,5-Dichlor-6-ethylpyrimidin
DE2501899C2 (de) Verfahren zur herstellung von 2- nitro-4,6-dichlor-5-methylphenol
DD155166A1 (de) Verfahren zur herstellung von 3-phenyl-5-chlor-anthranil
DE1593023A1 (de) Verfahren zur Herstellung organischer fluorierter Verbindungen
EP0206147B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 4,4'-Dinitrodibenzylen
DE2926829A1 (de) 2-chlor-4-trifluormethylphenyl-3-nitrophenylaether-verbindungen, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung zur herstellung von 2-chlor-4-trifluormethylphenyl-4-nitrophenylaether-verbindungen
DE2756560C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Piperonal
DE19829357A1 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Nitro-5-(phenylthio)-anilinen
DE69900394T2 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Chlor-3-hydroxypyridin
EP0034248B1 (de) Neue mehrfach ungesättigte BNC-Halogenide und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2613969C3 (de) Verfahren zur Herstellung von bromierten Phenolen
DE1670585A1 (de) Verfahren zur Herstellung von substituierten 2-Mercapto-4,6-dichlor-s-triazinen
EP0716069A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Alkyl-4-bromphenylethern
DE2558399A1 (de) Herstellung von 3,6-dichlorpicolinsaeure
EP1340742A1 (de) Kontinuierliches adiabatisches Verfahren zur Nitrierung von Chlorbenzol
EP3145907B1 (de) Verfahren zur herstellung von alkoxybenzonitrilen
DE929191C (de) Verfahren zur Herstellung von Aminocarbonsaeuren
AT315847B (de) Verfahren zur herstellung von 7-chlor-1,3-dihydro-1-methyl-5-phenyl-2h-1,4-benzodiazepin-2-on
EP1194412A1 (de) Verfahren zur herstellung von 4,6-dichlorpyrimidin mit säurechloriden

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee