DD155391A1 - Einrichtung zum testen von schwingungserregern in schwingungssystemen - Google Patents

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DD155391A1
DD155391A1 DD22621280A DD22621280A DD155391A1 DD 155391 A1 DD155391 A1 DD 155391A1 DD 22621280 A DD22621280 A DD 22621280A DD 22621280 A DD22621280 A DD 22621280A DD 155391 A1 DD155391 A1 DD 155391A1
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Fred Krause
Hans-Heinrich Schmidt
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Fred Krause
Schmidt Hans Heinrich
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Testen von Schwingungserregern in Schwingungssystemen, die es gestattet, die Ankopplung eines beliebigen Schwingungserregers an ein Schwingungssystem regelbar zu gestalten, vorzugsweise fuer Aussen- und Innenvibratoren. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Belastung von Schwingungserregern zwecks Ermittlung der Stromaufnahme zu simulieren. Dabei muessen die Messwerte reproduzierbar sein. Dieses wird erfindungsgemaess durch eine einstellbare Daempfung erreicht. Darueber hinaus ermoeglicht diese Einrichtung die optimale Anpassung von Schwingungserregern an Schwingungssysteme.

Description

Titel der Erfindung:
Einrichtung zum Testen von Schwingungserregern in Schwingungssysteraen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Testen von Schwingungserregern in Schv/ingung8S5rstemen, die es gestattet, die Ankopplung eines beliebigen Schwingungserreger an ein Schwingungssystem regelbar zu gestalten« Mit dieser Einrichtung ist es möglich, zur Prüfung und Erprobung von Schwingungserregern diese beispielsweise an quasiunendliche Massen beliebig fest anzukoppeln und damit eine gewollte Belastung für Prüfzwecke zu
erzielen· Beispielsweise können Vibratoren an große Massen angekoppelt und somit beliebig belastet γ/erden,. wie es der Teil der Lastprüfung der Typprüfung der Vibratoren nach TGL 28771 erfordert« Damit v/erden für diesen Anwendungsfall reproduzierbare Werte erzielt«
Darüber hinaus ermöglicht diese Einrichtung die optimale Anpassung von Schwingimgserregern an Schwingtmg3systeme, in denen ein. Erreger mit größerer Erregerkraft über diese Vorrichtung angekoppelt wird, das praktische Optimum, z*Be beim Verdichten
Sieben
Fördern
Lockern usw*
über die regelbare Kupplung ermittelt wird und danach die Auslegung des Schwingungserregers erfolgt*
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Es sind, auch gleiche Verfahrensweisen zur Optimierung von Schwingungserregern zur Minderung von Eindringkräften und Gleitreibungen^ beispielsweise an Baggerlöffeln und an Scharen von Pflügen und Motorgradern denkbar«.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Es ist bekannt eine Prüfeinrichtung für Außenvibratoren, die auf der Schwingungsdämpfung eines im Erdreich stehenden Vibrationsmastas basiert» Diese Vorrichtung ist nur für die Lastprüfung der Vibratoren mit bestimmten engbegrenzten Antriebsleistungen vorgesehen© Sie liefert keine reproduzierbaren Werte und ist in ihrer Anwendung außerordentlich zeitaufwendig« Außerdem bringt der Vibrationsmast erhebliche Vibration in den Boden und erzeugt großen Lärm* Vibration und Lärm wirken sich auf die Umgebung nachteilig aus©
Ziel der Erfindung
Es ist das Ziel der Erfindung, eine Einrichtung zu schaffen, mit . der Vibratoren einer gewollteil Belastung ausgesetzt v/erden können, um eine rationelle Durchführung der Lastprüfung zu gewährleisten mit dem Ziels unter Ausschaltung der Lärmbelastung reproduzierbare Werte zu erhalten«,
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrundes eine Einrichtung zum Testen von Vibratoren zu schaffen; die bei Gewährleistung einer völligen Punktionssicherheit die Möglichkeit bietet, ohne unzulässige Lärmbelästigung Vibratoren unter simulierten Einsatzbedin~ gungen zu erproben mit dem Ziel? bei den Messungen reproduzierbare Y/erte zu erhalten«
Dies wird im wesentlichen dadurch erreicht5 daß zwischen zwei Platten ein Schwert geklemmt wird, welches vertikal frei hängend angeordnet ist« Oben auf dem Schwert ist der zu untersuchende Vibrator auge ordnet «5 Durch Veränderung des Reibdruckes an dem Schwert wird die Belastung des Vibrators und damit die Stromauf~ nahrae geänderte
Ausführimgsbeispiel
Nachstehend wird die Erfindung an einem Äusführungsbeispxel näher dargestellt und beschrieben« In der augehörigen Zeichnung zeigen in .
Pig* 1
Die erfindungsgemäße Einrichtung
Pig. 2
.Eine Seitenansicht gemäß Fig* 1
Die Erfindung besteht aus einer Grundplatte (1), auf der eine feste Gegenhalterplatte (2) senkrecht angeordnet ist» Der feststehenden Gegenhalterplatte (2) gegenüberliegend ist eine in Richtung auf letztgenannte verstellbare Andruckplatte (3) angeordnete Die Innenseiten der Gegenhalterplatte (2) sowie der Andruckplatte (3) sind mit einem Reibbelag (4) versehen* Die Andruckpla-tte (3) wird von einer Verstellspindel (5) aufgenommen, welche wiederum im Pestlager (6) gelagert ist* Das Pestlager (6) ist ebenfalls auf der Grundplatte (1) fest angeordnet» Zwischen den Reibbelägen (4) der Andrückplatte (3) und Gegenhalterplatte (2) ist ein Schwert (7) senkrecht angeordnet Ctnd zwar so, daß es die Grundplatte (1) nicht berührt« Am der Grundplatte (1) gegenüberliegenden Ende des Schwertes (7) ist eine Aufnahmeplatte (8) v/aagerecht befestigt« Auf der Aufnähmeplatte (8) ist ein zu prüfender Vibrator (9) befestigt* Das Schwert (7) stützt sich über Pederelemente (10) auf der Grundplatte (1) ab* Zur Führung der Andruckplatte (3) in vertikaler sowie horizontaler Richtung dienen Federelemente (11)„
Soll nun mit der erfindungsgemäßen Einrichtung ein Vibrator (9) getestet werden, so wird dieser auf der Aufnahmeplatte (8) befestigt« Entsprechend der gewünschten Belastung wird über die Verstellspindel -(5) die Andruckplatte (3) verstellt, wobei das Schwert (7) zwischen die Reibbeläge (4) geklemmt wird. Nach dem Pestklemmen des Schwertes (7) kann der Vibrator (9) in Betrieb 'genommen'.werden und führt eine Schwingung in vertikaler Richtung
Durch den veränderbaren Anpreßdruck der Verschleißschichten können die unterschiedlichen Belastungen des Vibrators (9) simuliert werden«
Entsprechende Meßeinrichtungen zum Ermitteln der Stromaufnahme stehen mit dem Vibrator (9) itt Verbindung*

Claims (1)

  1. 2 2 6 2 1 2 -*-
    Erfindungaansprach
    Einrichtung zum Testen von Schwingungserregern in Schwingungssystemen dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei gegeneinan~ der preßbaren Platten (2) und (3) ein vertikal freischwingbares Schwert (7) angeordnet ist, an dessen oberem Ende sich eine Aufnahme platte (8) für einen Vibrator (9) befindet«
    Einrichtung gemäß Pkt„ 1 dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander preßbaren Platten (2) und (3) aus einer feststehenden Gegenhalterplatte (2) und einer verstellbaren Andruckplatte (3) besteht, wobei die aufeinander zugekehrten Seiten der Platten (2) und .(3) mit einem Bremsbelag beschichtet sind*
    Einrichtung gemäß Pkt«. 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Schwert (7) sich über Federelemente (10) auf einer Grundplatte (1) abstützt«
    Einrichtung gemäß 'FKt*. 1,2 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckplatte (3) über Federelemente (10) gegenüber der Grundplatte (1) gelagert wird»
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen
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DD155391B1 DD155391B1 (de) 1986-07-16

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