DD155648B1 - Pruefmaschinen-schaltungsanordnung zur schadfreien einspann- sowie ruecksetz-verfahrbewegung - Google Patents
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Description
Es ist bereits eine Schaltungsanordnung fur Werkstoff Prüfmaschinen aus der DE-AS 2213436 bekannt, welche die Wegregelung zur Einstellung des beweglichen Einspannkopfes auf die Probenlange derart regelt, daß Beschädigung der Proben oder Einspannkopfe nicht mehr möglich sind In dieser Schaltungsanordnung sind, bei der Verfahrbewegung fur den Einspannvorgang der Proben, die Weg-Soll- und -Istwertsignale an zugeordnete Eingange einer ersten Regeleinrichtung angelegt, deren Ausgangssignal über einen Verstarker auf einen Begrenzer gefuhrt ist Dessen Ausgangssignal wird auf einen voreingestellten Kraftwert begrenzt und hegt am Sollwert-Eingang einer zweiten Regeleinrichtung an, die an ein Servoventil angeschlossen ist Auf den Istwert-Eingang dieser Regeleinrichtung ist der Kraft-Istwert der Kraftmeßdose gefuhrt Fur den Prufvorgang der Proben ist die Schaltungsanordnung so geschaltet, daß der Kraft-Sollwert am Sollwert-Eingang und der Kraft-Istwert der Kraftmeßdose am Istwert-Eingang der ersten Regeleinrichtung anliegt, wahrend am Sollwert-Eingang der zweiten Regeleinrichtung das Ausgangssignal des Begrenzers anliegt und auf den Istwert-Eingang der zweiten Regeleinrichtung
der Weg-Istwert des Wegmeßsystems geschaltet ist Auf den Begrenzungs-Eingang des Begrenzers ist beim Prufvorgang der Weg-Sollwert geschaltet
Diese Schaltungsanordnung nach DE-AS 2213436 ist mit sehr wesentlichen Nachteilen behaftet So besteht ein Nachteil dann, daß die Fahrgeschwindigkeit beim Einspannen des Probekorpers auf einen sehr kleinen Wert begrenzt ist Die Ursache dafür hegt darin begründet, daß in dem angewandten zweischleifigen Regelkreis das Geschwindigkeitssignal im Begrenzer von dem Kraft-Sollwert fur die Anfahrkraft des Probekorpers an den Einspannkopf begrenzt wird, so daß bei anzustrebenden geringen Anfahrkraften die Verfahrgeschwmdigkeit sehr klein ist und mit dem Kraft-Sollwert Null die Verfahrgeschwindigkeit auch den Wert Null annimmt
Ein weiterer Nachteil besteht darm, daß die Probekorper eine genaue Langenabmessung erfordern und bei auftretenden Langenabweichungen das Querhaupt mit dem festen Einspannkopf dem Wegmeßsystem entsprechend genau verstellt werden muß Die Ursache dafür ergibt sich daraus, daß bei Vorliegen größerer Weg-Istwerte an der zweiten Regeleinrichtung also die am Sollwert-Eingang anliegende Regelabweichung, in Abhängigkeit von der Vorzeichenbewertung des Weg-Istwertes ein Wiederwegfahren vom Einspannkopf, das heißt falsche Kraftrichtung, oder ein schlagartiger Kraftaufbau erfolgen wurde Des weiteren besteht ein Nachteil dann, daß bei Langen der Probekorper, die von dem Weg-Istwert Null abweichen, nach dem Bruch des Probekorpers der Kraftkolben nicht in die Wegposition Null (Mittellage) gefahren werden kann Ursächlich dafür ist, daß der Begrenzer nicht auf den begrenzenden Weg-Sollwert Null einstellbar ist, da damit eine Kraftregelung ausgeschlossen wird und der Prufvorgang nicht erfolgen kann
Schließlich besteht der Nachteil, daß die minimale Anfahrkraft des Probekorpers an den Einspannkopf nach unten begrenzt und von der Maximalkraft der Prüfmaschine abhangig ist Die Ursache dafür ist, daß bei einem Kraft-Sollwert Null keine Verfahrbewegung möglich ist und der Kraft-Sollwert fur die Anfahrkraft beim Einspannen ein regelstabiler Bruchteil des Sollwert-Signales der Maximalkraft der Prüfmaschine sein muß
Die Erfindung stellt sich das Ziel, die Fahrgeschwindigkeit beim Einspannen unabhängig von der Anfahrkraft des Probekorpers an den Einspannkopf zu gestalten, die Prüfung langenunterschiedlicher Probekorper ohne Querhauptverstellung zu ermöglichen, die Unabhängigkeit der Anfahrkraft von den Kraftparametern der Prüfmaschine zu gewährleisten und die voremstellbare Position des Kraftkolbens nach dem Bruch des Probekorpers innerhalb des gesamten Hubes, auch fur die Mittellage mit Position Null, zu ermöglichen
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Prufmaschinen-Schaltungsanordnung zur schadfreien Einspann- sowie Rucksetz-Verfahrbewegung, vorzugsweise fur mit einem von einem elektrohydraulischen Servoventil gesteuerten translatonschen Hydromotor, mit einem an einem Kolbenstangenende des Hydromotors angeordneten beweglichen Einspannkopf, mit einem über eine Kraftmeßdose an einem Querhaupt fest angeordneten Einspannkopf sowie mit einer an der Kolbenstange vorgesehenen Wegmeßeinnchtung, wobei die Schaltungsanordnung die mittels Soll-Istwert-Vergleich geregelte Verfahrbewegung bei kraftschlussiger Anlage einer Materialprobe am festen Einspannkopf unterbricht, sowie nach dem Bruch der Materialprobe die Rucksetz-Verfahrbewegung in eine durch den Weg-Sollwert vorbestimmte Position regelt, zu schaffen, welche eine eindeutige Zuordnung der Weg- bzw Kraftsignale zu ihren Funktionskompetenzen, eine funktionssicheren Prufungsablauf bei Weg-Istwerten ungleich Null und bei beliebigen Werten der Anfahrgeschwindigkeit und der Maximalkraft eine gegen Null gehende Anfahrkraft beim Einspannen des Probekorpers gewährleistet sowie die Überwachung des Probebruches in eindeutiger Abhängigkeit vom Kraft-Istwert erfolgt
Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe dadurch gelost, daß ein zum translatorischen Hydromotor kontrares Gegenkraftglied vorgesehen und mit der Kraftmeßdose verbunden ist, deren Signalausgang an den Eingang einer Gegenkraft-Auswerteschaltung angeschlossen ist und diese ausgangsseitig auf einen Steuereingang einer ansteuerbaren Alternativschalteinrichtung geschaltet ist, an deren ersten Eingang der Ausgang einer mit der Wegmeßeinrichtung verbundenen, an sich bekannten Weg-Vergleichseinrichtung über einen Hilfsregler und an deren zweiten Eingang der Ausgang einer mit der Kraftmeßdose verbundenen, an sich bekannten Kraft-Vergleichseinrichtung mit ihrem Ausgang auf den Eingang einer Regeleinrichtung geschaltet ist, welche ausgangsseitig an dem elektrohydraulischen Servoventil anliegt und weiterhin der Ausgang der ansteuerbaren Alternativschalteinrichtung zum Eingang einer Rucksetz-Schaltstufe abgezweigt ist, welche mit ihrem Signalausgang an einen Rucksetzeingang der Gegenkraft-Auswertschaltung gefuhrt ist Von Vorzug ist dabei, daß das Gegenkraftglied durch den schwerkraftfreigesetzt mit der Kraftmeßdose verbundenen und mit seinem Schwerpunkt auf der Kraftrichtungsachse des translatonschen Hydromotors fest angeordneten Einspannkopf realisiert ist
Ein weiterer Vorzug der Ausgestaltung der Erfindung besteht dann, daß der Eingang der Gegenkraft-Auswerteschaltung Eingang einer Abgleicheinrichtung ist, welche ausgangsseitig auf einen Eingang eines Null-Komparators geschaltet ist, an dessen zweitem Eingang ein Null-Signal anliegt und der Ausgang des Null-Komparators auf den Speichereingang eines Zustandsspeichers geschaltet ist, welcher den vom Signalausgang der Rucksetz-Schaltstufe belegten Rucksetzeingang besitzt und dessen Ausgang den Ausgang der Gegenkraft-Auswerteschaltung bildet Eine weitere vorzugsweise Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Rucksetz-Schaltstufe eingangsseitig eine Alternativschalteinnchtung besitzt, deren eine Schaltstellung den Signaleingang direkt mit einem Absolutwertbildner verbindet, welcher mit seinem Ausgang auf einen ersten Eingang eines Komparators geschaltet ist, wahrend die andere Schaltstellung der Alternativschalteinrichtung den Signaleingang über ein Differenzierglied mit dem Absolutwertbildner verbindet, an einem zweiten Eingang des Komparators der Ausgang einer Einrichtung zur Kraft-Sollwertwichtung angelegt ist, aufweiche eingangsseitig ein Potentiometer geschaltet ist, und der Ausgang des Komparators der Signalausgang der Rucksetz-Schaltstufe ist
Von Vorteil fur die Ausbildung der Erfindung ist auch, daß den Eingang der Regeleinrichtung der eines Hauptregiers realisiert, welcher ausgangsseitig auf einen Leistungsverstärker geschaltet ist und dieser Leistungsverstärker mit seinem Ausgang, als Ausgang der Regeleinrichtung, am elektrohydraulischen Servoventil anliegt Von Vorteil ist weiterhin, wobei sich die Alternativschalteinrichtung in der einen Schaltstellung zur direkten Verbindung mit dem Absolutwertbildner bei Prufvorgangen mit dynamischer Belastung befindet, daß das Potentiometer auf einen Kraft-Sollwert eingestellt ist, der dem jeweiligen maximalen Kraft-Sollwert des Prufvorganges entspricht In anderer Weise ist es von Vorteil, wobei sich die Alternativschalteinrichtung in deranderen Schaltstellung zurVerbmdung über das Differenzierglied mit dem Absolutwertbildner bei Prufvorgangen mit statischer Belastung befindet, daß das Potentiometer auf den maxiamalen Kraft Sollwert eingestellt ist
Em weiterer Vorzug der Erfindung besteht dann, daß die Abgleicheinrichtung durch einen Verstarker mit entsprechend dem Gewicht des als Gegenkraftglied dienenden Einspannkopfes einstellbaren Verstarkungsgrad und einem nachgeschalteten Summierglied realisiert ist, an dessen zweiten Eingang die Abgleichsspannung eines einstellbaren Potentiometers angelegt
Schließlich ist es fur die Erfindung von Vorteil, daß die ansteuerbare Alternativschalteinnchtung als kontaklose Schalteinrichtung ausgebildet ist
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausfuhrungsbeispiel naher erläutert werden In der dazugehörigen Zeichnung ist eine schematische Darstellung der beispielsweisen Schaltungsanordnung gezeigt Die Zeichnung zeigt einen an einem Maschinengestell 1 befestigten translatorischen Hydromotor 2 mit einem Kraftkolben 3, welcher eine doppelseitige Kolbenstange 4 besitzt Am oberen Ende der Kolbenstange 4 ist ein mit dieser beweglicher Einspannkopf 5 befestigt Über dem translatorischen Hydromotor 2 ist ei η Querhaupt 6 des Maschinengestel lsi angeordneten welchem eine Kraftmeßdose 7 befestigt ist Mit der Kraftmeßdose 7 ist schwerkraftfreigesetzt ein fester Einspannkopf 8 verbunden Der zwischen dem beweglichen und dem festen Einspannkopf 5 bzw 8 eingespannte Probekorper ist mit 9 bezeichnet Der Signalausgang der Kraftmeßdose 7 ist auf einen Eingang einer Gegenkraft-Auswerteschaltung 10 geschaltet Diese Gegenkraft-Auswerteschaltung 10 hat folgenden Aufbau Ihr Eingang ist mit dem Eingang einer Abgleicheinrichtung 11 identisch, die ausgangsseitig an einen Eingang eines Null-Komparators 12 angelegt ist, an dessen zweiten Eingang ein Null-Signal 13 anliegt Der Ausgang des Null-Komparators 12 ist an den Speicheremgang eines Zustandspeichers 14 angeschlossen Der Ausgang desZustandsspeichers 14 ist zugleich Ausgang der Gegenkraft-Auswerteschaltung 10 Die Abgleicheinrichtung 11 ist aus einem in der Zeichnung nicht dargestellten Verstarker mit nachgeschaltetem Summierglied, an dessen zweiten Eingang die Abgleichsspannung eines einstellbaren Potentiometersangelegtist, aufgebaut, wobei der Verstarker mit einem dem Gewicht des festen Einspannkopfes 8 entsprechenden einstellbaren Verstarkungsgrad ausgestattet ist Der Ausgang der Gegenkraft-Auswerteschaltung 10 ist auf den Steuereingang einer ansteuerbaren Alternativschalteinrichtung 15 gefuhrt An deren ersten Eingang ist eine Weg-Vergleichseinrichtung 16 über einen Hilfsregler 17 angeschlossen Die Weg-Vergleichseinrichtung 16 besitzt ein einstellbares Potentiometer 18, als Weg-Sollwertgeber, das auf einen Eingang eines Summiergliedes 19 geschaltet ist, an dessen zweiten Eingang der Ausgang einer an der doppelseitigen Kolbenstange 4 angeordneten Wegmeßeinrichtung 20, als Weg-Istwertgeber, angelegt ist An den zweiten Eingang der ansteuerbaren Alternativschalteinrichtung 15 ist eine Kraft-Vergleichsemrichtung 21 angeschlossen, welche ein einstellbares Potentiometer 22, als Kraft-Sollwertgeber, besitzt, das auf einen ersten Eingang eines Summiergliedes 23 geschaltet ist und auf dessen zweiten Eingang der Signalausgang der Kraftmeßdose 7, als Kraft-Istwertgeber, abgezweigt ist Die ansteuerbare Alternativschalteinrichtung 15 ist mit ihrem Ausgang auf eine Regeleinrichtung 24, bestehend aus einem Hauptregler 25 und einem nachgeschalteten Leistungsverstärker 26, gefuhrt, deren Ausgang an ein elektrohydraulisches Servoventil 27 zur Steuerung des translatonschen Hydrometers 2 angelegt ist Außerdem ist der Ausgang der ansteuerbaren Alternativschalteinnchtung 15 zum Eingang einer Rucksetz-Schaltstufe 28 abgezweigt Den Eingang dieser Rucksetz-Schaltstufe 28 bildet der Schaltkontakt einer Alternativschalteinnchtung 29, welche in einer Schaltstellung direkt mit einem Absolutwertbildner 30 verbunden ist und in der anderen Schaltstellung über ein Differenzierglied 31 am Eingang des Absolutwertbildners 30 anliegt Mit seinem Ausgang ist der Absolutwertbildner 30 auf einen ersten Eingang eines Komparators 32 geschaltet, dessen zweiter Eingang vom Ausgang einer Einrichtung zur Kraft-Sollwertwichtung 33 belegt ist Diese Einrichtung zur Kraft-Sollwertwichtung 33 ist eingangsseitig von einem einstellbaren Potentiometer 34 beschaltet und bewichtet den eingangsseitig jeweils anliegenden Kraft-Sollwert des einstellbaren Potentiometer 34 auf einen ausgangsseitigen Wert in den Grenzen kleiner als der eingangsseitige Kraft-Sollwert und großer als 90%desemgangsseitigen Kraft-Sollwertes Der Ausgang des Komparators 32 ist zugleich der Signalausgang der Rucksetz-Schaltstufe 28 und ist auf den Rucksetzeingang desZustandsspeichers 14 der Gegenkraft-Auswerteschaltung 10 geschaltet Die Wirkungsweise der erfindungsgemaßen Schaltungsanordnung ist wie folgt Zu Beginn des maschinengesteuerten Einspannvorganges befindet sich der Kraftkolben 3destranslatonschen Hydromotors 2 in einer nach unten gefahrenen Stellung und in den beweglichen Einspannkopf 5 ist der Probekorper 9 eingespannt Der feste Einspannkopf 8 belastet mit seinem Gewicht die Kraftmeßdose 7, welche ein entsprechend der Lastrichtung vorzeichenbewertetes Signal an die Abgleicheinrichtung 11 ausgibt Dieses Signal wird in Abhängigkeit vom Gewicht des festen Einspannkopfes 8 verstärkt und auf das nachgeschaltete Summierglied gefuhrt, an dessen zweiten Eingang vom Abgleichpotentiometer die Abgleichspannung angelegt ist Diese Abgleichspannung ist wertmaßig um einen geringen Betrag kleiner und mit entgegengesetzten Vorzeichen als die vom Verstarker anliegende Spannung, als analoger Wert des Gewichtes des festen Einspannkopfes 8, eingestellt Vom Ausgang der Abgleicheinrichtung 11 wird somit ein Signal an den Eingang des Null-Komparators 12 angelegt, welches einigen Dezipond des Gewichtes des festen Einspannkopfes 8 entspricht Das einstellbare Potentiometer 22 der Kraft-Vergleichseinrichtung 21 wird auf einpn Zugkraft-Sollwert eingestellt, der dem am Ausgang der Abgleicheinrichtung 11 vorliegenden Dezipond-Gewichtsanteil vom Gewicht des festen Einspannkopfes 8 entspricht Wird nunmehr am einstellbaren Potentiometer 18 der Weg-Sollwert verstellt, so tritt am Ausgang des Summiergliedes 19 der Weg-Vergleichseinrichtung 16 eine Regelabweichung auf, die über den Hilfsregler 17, die ansteuerbare Alternativschalteinnchtung 15 und die Regeleinr'chtung 24 das elektrohydrauhsche Servoventil 27 entsprechend aussteuert und
den Kraftkolben 3, in vorzeichenbewerteter Richtung der Regeleinrichtung, nach oben fahrend beaufschlagt Die Verstellgeschwindigkeit am einstellbaren Potentiometer 18 erzeugt eine proportional große Versteilgeschwindigkeit des Kraftkolbens 3 Ist der Kraftkolben 3 so weit nach oben verfahren, daß die obere Stirnflache des Probekorpers 9 den festen Einspannkopf 8 erreicht und an diesem zur Anlage kommt, so wird die auf die Kraftmeßdose 7 wirkende Gewichtskraft des festen Einspannkopfes 8 von der in entgegengesetzter Richtung sich aufbauenden Kraft des Kraftkolbens 3 zunehmend aufgehoben Mit diesem Vorgang wird zeitgleich das von der Kraftmeßdose 7 ausgegebene Signal wertmaßig in Richtung Null vermindert Der von der Abg !eicheinrichtung 11 an den Null-Komparator 12 ausgegebene und abgeglichene Signal wert geht bei Aufhebung des Dezipond-Gewichtsanteiles vom Gewicht des festen Einspannkopfes 8 bereits durch Null und schaltet dabei den Null-Komparator 12. Dessen Ausgangssignal wird vom Zustandsspeicher 14 gespeichert und weiterhin auf den Steuereingang der ansteuerbaren Alternativschalteinrichtung 15 gefuhrt, die in die rechte Schaltstellung und damit auf Kraftregelung umgeschaltet wird Somit kommt der Kraftkolben 3 bei Erreichen des Dezipond-Gewichtsanteiles von dem als Gegenkraft wirkenden Gewichtes des festen Einspannkopfes 8 zum Stillstand Aufgrund der oben beschriebenen Einstellung des einstellbaren Potentiometers 22 bleibt die Belastung des Probekorpers 9 auch nach der Umsteuerung auf Kraftregelung unverändert Diese Einstellung wirkt sich besonders vorteilhaft bei sehr schweren festen Einspannkopfen 8 aus, wobei noch eine zusätzliche Belastung durch einen hangend einzuspannenden schweren Probekorper 9 hinzukommen kann. Solche Falle sind besonders auch bei Werkstoff-Prufaufbauten außerhalb von Prüfmaschinen gegeben. Soll nun beispielsweise der Probekorper 8 einer statischen Zerreißprufung unterzogen werden, so ist zunächst die Alternativschalteinrichtung 29 der Rucksetz-Schaltstufe 28 in ihre linke Schaltstellung zu schalten und das Potentiometer 34 auf den maximalen Kraft-Sollwert einzustellen. Darüber hinaus wird am einstellbaren Potentiometer 18 der Weg-Vergleichseinrichtung 16 ein Weg-Sollwert fur diejenige Weg-Position eingestellt, in welche der Kraftkolben 3 nach dem Bruch des Probekorpers 9 nach unten zurückgesetzt werden soll Wird nunmehr das einstellbare Potentiometer 22, beispielsweise zeitabhängig verstellt, so daß ein ansteigender Kraft-Sollwert an das Summierglied 23 angelegt wird, so erfolgt eine der Regelabweichung entsprechende Aussteuerung des elektrohydraulisch^ Servoventil und infolgedessen ein nach unten gerichteter Kraftaufbau im Kraftkolben 3. Diese Regelabweichung hegt über die Alternativschalteinrichtung 29 und das Differenzierglied 31 an dem Absolutwertbildner 30 an, dessen absolutes Ausgangssignal wahrend der Zerreißprufung stets kleiner ist als das in der Einrichtung zur Kraft-Sollwertwichtung 33 mit einem Faktor in den Grenzen kleiner eins und großer 0,90 bewichtete maximale Kraft-Sollwertsignal des Potentiometers 34. Somit wird am Ausgang des Komparators 32 kein Signal ausgegeben. Tritt der Bruch des Probekorpers 9 ein, so nimmt der von der Kraftmeßdose 7 ausgegebene Kraft-Istwert schlagartig den Wert Null an, so daß am Ausgang des Summiergliedes 23 schlagartig der volle Kraft-Sollwert ausgegeben wird und am Differenzierghed 31 anliegt. Die durch die beim Bruch von der Regelabweichung zum Kraft-Sollwert entstehende senkrechte Flanke der Signalanderung verarbeitet das Differenzierghed 31 zu einer die Aussteuergrenze erreichenden Signalspitze, welche über den Absolutwertbildner 30 mit ihrer absoluten Große auf den Komparator 32 geschaltet ist. Diese Signalspitze ist stets großer als das am zweiten Eingang des Komparators 32 anliegende bewichtete Signal, so daß der Komparator 32 ein Rucksetz-Signal an den Zustandsspeicher 14 ausgibt, womit das gespeicherte Signal der Gegenkraft-Auswerteschaltung 10 geloscht und die ansteuerbare Alternativschalteinrichtung 15 in die in der Zeichnung dargestellte Schaltstellung fur Weg regelung umgeschaltet wird. Damit erfolgt die Ansteuerung der Regelein richtung 24 mit der am Ausgang des Summiergliedes 19 vorliegenden Regelabweichung, wodurch der Kraftkolben 3 in die vorbestimmte Wegposition zurückgesetzt wird Bei der Durchfuhrung eines dynamischen Prufvorganges mit vorbestimmten Kraft-Sollwert wird dieser am einstellbaren Potentiometer 22 und auch an dem Potentiometer 34 eingestellt Weiterhin wird die Alternativschalteinrichtung 29 in die in der Zeichnung dargestellte Schaltstellung, zur direkten Verbindung des ansteuerbaren Alternativschalteinrichtung 15 mit dem Absolutwerbildner30, geschaltet und darüber hinaus das einstellbare Potentiometer auf die vom Kraftkolben 3 nach dem Bruch anzufahrende Rucksetz-Position eingestellt. Wird nunmehr der Prufvorgang eingeleitet, so wird der Kraft-Sollwert auf den eingestellten Wert gebracht. Auf die regelungstechnischen Vorgange fur die dynamischen Kraftanderungen sowie mögliche Überlagerung von statischen und dynamischen Belastungen soll hierbei nicht eingegangen werden Kommt im Verlauf der dynamischen Prüfung der Probekorper 9 zum Bruch, so ändert sich am Ausgang des Summiergliedes 23 das Signal der Regelabweichung in das Kraft-Sollwertsignal, wie oben bei der Erläuterung der statischen Prüfung beschrieben, und wird vom Absolutwertbildner 30 in seiner absoluten Große auf den Komparator 32 gefuhrt Da dieses Signal stets großer ist als das bewichtete Kraft-Sollwertsignal am zweiten Eingang des Komparators 32, gibt dieser wiederum das Rucksetz-Signal an den Zustandsspeicher 14 aus, wodurch dieser geloscht und die ansteuerbare Alternativschalteinrichtung 15 auf Wegregelung umgeschaltet und somit der Rucksetzvorgang des Kraftkolbens 3 eingeleitet wird
Claims (1)
- ErfindungsanspruchPrufmaschine-Schaltungsanordnung zur schadfreien Einspann- sowie Rucksetz-Verfahrbewegung, vorzugsweise fur mit einem von einem elektrohydraulischen Servoventil gesteuerten translatonschen Hydromotor, mit einem an einem Kolbenstangenende des Hydromotors angeordneten beweglichen Einspannkopf, mit einem über eine Kraftmeßdose an einem Querhau pt fest angeordneten Einspann kopf, sowie mit einer an der Kolbenstange vorgesehenen Wegmeßeinnchtung, wobei die Schaltungsanordnung die mittels Soll-Istwert-Vergleich geregelte Verfahrbewegung bei kraftschlussiger Anlage einer Materialprobe am Einspannkopf unterbricht sowie nach dem Bruch der Materialprobe die Rucksetz-Verfahrbewegung in eine durch den Weg-Sollwert vorbestimmte Position regelt, gekennzeichnet dadurch, daß ein zum translatonschen Hydromotor (2) kontrares Gegenkraftglied vorgesehen und mit der Kraftmeßdose (7) verbunden ist, deren Signalausgang an den Eingang einer Gegenkraft-Auswerteschaltung (10) angeschlossen ist und diese ausgangsseitig auf einen Steuereingang einer ansteuerbaren Alternativschalteinrichtung (15) geschaltet ist, an deren ersten Eingang der Ausgang einer mit der Wegmeßeinrichtung (20) verbundenen, an sich bekannten Weg-Vergleichseinrichtung (16) über einen Hilfsregler (17) und an deren zweiten Eingang der Ausgang einer mit der Kraftmeßdose (7) verbundenen, an sich bekannten Kraft-Vergleichsemrichtung angelegt ist, die ansteuerbare Alternativschalteinrichtung (15) mit ihrem Ausgang auf den Eingang einer Regeleinrichtung (24) geschaltet ist, welche ausgangsseitig an dem elektrohydraulischen Servoventil (27) anliegt und weiterhin der Ausgang der ansteuerbaren Alternativschalteinrichtung (15) zum Eingang einer Rucksetz-Schaltstufe (28) abgezweigt ist, welche mit ihrem Signalausgang an einen Rucksetzeingang der Gegenkraft-Auswerteschaltung (10) gefuhrt istPrufmaschinen-Schaltungsanordnung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Gegenkraftglied durch den schwerkarftfreigesetzt mit der Kraftmeßdose (7) verbundenen und mit seinem Schwerpunkt auf der Kraftrichtungsachse des translatonschen Hydromotors (2) fest angeordneten Einspannkopf (8) realisiert ist Prufmaschinen-Schaltungsanordnung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Eingang der Gegenkraft-Auswertschaltung (16) Eingang einer Abgleicheinrichtung (11) ist, welche ausgangsseitig auf einen Eingang eines Nullkomparators (12) geschaltet ist, an dessen zweitem Eingang ein Null-Signal (13) anliegt und der Ausgang des NuII-Komparators (12) auf den Speichereingang eines Zustandsspeichers (14) geschaltet ist, weicherden vom Signalausgang der Rucksetz-Schaltstufe (28) belegten Rucksetzeingang besitzt und dessen Ausgang den Ausgang der Gegenkraft-Auswerteschaltuang (10) bildetPrufmaschmen-Schaltungsanordnung nach Punkt 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Rucksetz-Schaltstufe (28) eingangsseitig eine Alternativschalteinrichtung (29) besitzt, deren eine Schaltstellung den Signaleingang direkt mit einem Absolutwertbildner (30) verbindet, welcher mit seinem Ausgang auf einen ersten Eingang eines Komparators (32) geschaltet ist, wahrend die andere Schaltstellung der Alternativschalteinnchtung (29) den Signaleingang über ein Differenzierglied (31) mit dem Absolutwertbildner (30) verbindet, an einem zweiten Eingang des Komparators (32) der Ausgang einer Einrichtung zur Kraft-Sollwertwichtung (33) angelegt ist, aufweiche eingangsseitig ein Potentiometer (34) geschaltet ist, und der Ausgang des Komparators (32) der Signalausgang der Rucksetz-Schaltstufe (28) istPrufmaschmen-Schaltungsanordnung nach Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß den Eingang der Regeleinrichtung (24) dereines Hauptreglers (25) realisiert, welcher ausgangsseitig auf einen Leistungsverstärker (26) geschaltet ist und dieser Leistungsverstärker (26) mit seinem Ausgang, als Ausgang der Regeleinrichtung (24), am elektrohydraulischen Servoventil (27) anliegtPrufmaschinen-Schaltungsanordnung nach Punkt 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Abgleicheinrichtung (11) durch einen Verstarker (nicht dargestellt) mit einstellbarem Verstarkungsgrad und einem nachgeschalteten Summierglied (nicht dargestellt) realisiert ist, an dessen zweiten Eingang die Abgleichspannung eines einstellbaren Potentiometers (nicht dargestellt) angelegt istPrufmaschinen-Schaltungsanordnung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die ansteuerbare Alternativschalteinnchtung (15) als kontaktlose Schalteinrichtung ausgebildet istHierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsbiet der ErfindungDie Erfindung betrifft eine Prufmaschinen-Schaltungsanordnung zur schadfreien Einspann- sowie Rucksetz-Verfahrbewegung, vorzugsweise fur mit einem von einem elektrohydraulischen Servoventil gesteuerten translatonschen Hydromotor, mit einem an einem Kolbenstangenende des Hydromotors angeordneten beweglichen Einspannkopf, mit einem über eine Kraftmaßdose an einem Querhaupt fest angeordneten Einspannkopf sowie mit einer an der Kolbenstangen vorgesehenen Wegmeßeinrichtung, wobei die Schaltungsanordnung die mittels Soll-Istwert-Vergleich geregelte Verfahrbewegung bei kraftschlussiger Anlage einer Materialprobe am Einspannkopf unterbricht sowie auch nach dem Bruch der Materialprobe die Rucksetz-Verfahrbewegung in eine durch den Weg-Sollwert vorbestimmte Position regelt
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| USD273936S (en) | 1982-03-03 | 1984-05-22 | Orthopedic Design, Inc. | Set of grips for bicycle handlebars |
| CN107589012B (zh) * | 2017-10-17 | 2023-10-17 | 中钢集团西安重机有限公司 | 一种拉伸试样断后测量用夹持装置及其使用方法 |
-
1980
- 1980-12-22 DD DD22650080A patent/DD155648B1/de not_active IP Right Cessation
-
1981
- 1981-12-10 DE DE19813148970 patent/DE3148970A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3148970A1 (de) | 1982-08-19 |
| DD155648A1 (de) | 1982-06-23 |
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