DD155679A3 - Vorrichtung zum verriegeln mehrerer foerdertucheinheiten eines schwadlegers - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verriegeln mehrerer Foerdertucheinheiten eines Schwadlegers. Die Erfindung laesst sich bei Schneidwerken insbesondere fuer die Getreidemahd anwenden. Um ein schnelles, einfaches und bequemes Verriegeln und Entriegeln der Foerdertucheinheiten ohne Gefaehrdung der Bedienperson unter Ausschluss von Bedienfehlern bei leichter Koppelbarkeit zu ermoeglichen, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine selbsttaetige, von einer zugaenglichen Stelle am Schwadleger aus vorwaehlbare, zwangslaeufige, aufeinander abgestimmte Verriegelung der Foerdertucheinheiten miteinander und mit dem Schwadlegerrahmen zu schaffen. Dazu sind an den einander zugewandten Enden der Foerdertucheinheiten (2, 3) ein Rastbolzen (5) und eine Rastbuechse (9) angebracht. Am Schwadlegerrahmen (1) ist ein Rastblech (14) befestigt. An einer Hebelschwinge (11) sind Riegel (12, 13) angelenkt, die wechselseitig in die Rastbuechse (9) mit den Rastbolzen (5) oder hinter das Rastblech (14) greifen. Die Riegelstellung ist mit einem Handhebel (17) vorwaehlbar. Ueber einen Federspeicher (19) werden die Riegel (12,13) in ihre Raststellung gedrueckt. Der Federspeicher (19) ist dazu auf Zug und Druck beanspruchbar.
Description
Titel der Erfindung
Vorrichtung zum Verriegeln mehrerer Pördertucheinheiten eines Schwadlegers - Klasse AOiD 57/20 -
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung· zum Verriegeln mehrerer Pördertucheinheiten eines Schwadlegers, bei dem die Pördertucheinheiten zur Änderung der Schwadablageart im Rahmen des Schwadlegers verschoben werden. Die Erfindung läßt sich insbesondere bei Schneidwerken für die Getreidemahd anwenden. . ....
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind Schwädleger bekannt, die mit zwei Fördertucheinheiten ausgerüstet sind. Diese Pördertucheinheiten können im Schwadlegerrahmen verschoben und aneinander gekoppelt werden. Einmal können beide Pördertucheinheiten aneinander gekoppelt und auf die linke, oder rechte
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Seite des Schwadlegerrahmens geschoben werden. In diesem Falle erfolgt die Schwadablage an einer Seite des Schwad-, legers. Zum anderen sind die beiden Fördertucheinheiten entkoppelt und jeweils an die Seiten des Schwadlegerrahmens geschoben. Γη diesem Falle erfolgt die Schwadablage in der Mitte des Schwadlegers. Dazu wird die eine Fördertucheinheit mit handbetätigten Vorsteckern auf der einen Seite des Schwadlegerrahmens arretiert, die andere Fördertucheinheit wird meist durch eine hydraulisch betätigte Verschiebeeinrichtung in ihrer lage fixiert. Das Äneinanderkoppeln der beiden Fördertucheinheiten wird erreicht, Undem mittels der Verschiebeeinrichtung die eine Fördertucheinheit an die andere herangefahren wird und mit dieser durch Ver3chraubungen oder mit Vorsteckern miteinander verbunden werden. Die seitliche Arretierung der zweiten Fördertucheinheit am Schwadlegerrahmen muß dabei bestehen bleiben, da sich sonst die Fördertucheinheiten ' während des Betriebes verschieben können. Bei niedrigen Erntegutbeständen wird eine Doppelschwadablage praktiziert. Dazu werden die Fördertucheinheiten bei der zweiten Felddurchfahrt auf der zur ersten Felddurchfahrt anderen Schwadlegerrahmenseite arretiert. Dieser bekannten technischen Lösung haftet der Nachteil an, daß die Verriegelung und Entriegelung der beiden Fördertucheinheiten zeitraubend und umständlich ist. Die Verbindungselemente Vorstecker und Gewindebolzen befinden sich im schlecht zugänglichen Bereich der Verbindung des Schwadlegers mit der Grundmaschine und bei der Bedienung kann es zu einer Gefährdung der Bedienperson kommen. Ein wesentlicher Mangel besteht auch in möglichen Bedienfehlern, da beim Verschieben der Fördertucheinheiten mittels hydraulischer Verschiebeeinrichtungen und nicht gelöstem Vorstecker oder Verschraubung schwere Deformierungen am Schwadlegerrahmen und an den Fördertucheinheiten auftreten. Außerdem tritt durch das erforderliche Spiel der Fördertucheinheiten
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. beim Verschieben ein Lageversatz der Fördertucheinheiten zueinander und zum Schwadlegerrahmen auf, der die Kopplung der Fördertucheinheiten und die Arretierung am Schwadlegerrahmen und die Montage eines erforderlichen
Zwischentriebes erschwert. .
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, eine Vorrichtung zum Verriegeln mehrerer Fördertucheinheiten eines Schwadlegers • zu schaffen, die ein schnelles, einfaches und bequemes Verriegeln und Entriegeln der Pördertucheinheiten ohne Gefährdung der Bedienperson unter Ausschluß von Bedienfehlern bei gleichzeitig leichter Koppelbarkeit der Fördertucheinheiten ermöglicht.
Darstellung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verriegeln mehrerer Pördertucheinheiten eines Schwadlegers zu schaffen, die selbsttätig und von einer zugänglichen Stelle am Schwadleger aus vorwählbar eine zwangsläufige, aufeinander abgestimmte Verriegelung der Pördertu'cheinheiten miteinander oder mit dem Schwadlegerrahmen gewährleisten und dabei selbstzentrierend sind. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß an den einander zugewandten Enden der Pördertucheinheiten in horizontaler' Lage an einer ersten Fördertucheinheit ein Rastbolzen und an einer zweiten Fördertucheinheit eine Rastbuchse fest angebracht sind. Am Schwadlegerrahmen ist weiterhin annähernd im Bereich des mittigen Endes der zweiten Fördertucheinheit, wenn diese an die Seite des Schwadlegerrahmens geschoben ist, ein Rastblech befestigt.
An der zweiten Fördertucheinheit ist eine Hebelschwinge
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' schwenkbar gelagert, an deren Enden je ein Riegel angelenkt ist. Die Riegel greifen wechselseitig in die Rastbüchse und den Rastbolzen oder hinter das Rastblech. Ein auf Zug und Druck beanspruchbarer Federspeicher ist einerseits mit einem Ende der Hebelschwinge und andererseits mit einem Handhebel beweglich gekoppelt. Dieser Handhebel ist an der zweiten Fördertucheinheit schwenkbar gelagert und in einer Halterung an dieser Fördertucheinheit in zwei Stellungen, einer unteren und einer oberen, einhängbar. Nach der erfindungsgemäßen Lösung ist es zweckmäßig, wenn der Federspeicher aus einem Paket gleicher leisten mit jeweils zwei hintereinander liegenden Langlöchern und einem Koppelende besteht. Dabei sind ein inneres Paar Leisten und ein äußeres Paar Leisten so angeordnet, daß die Langlöcher aller Leisten übereinander und die Koppelenden der Leistenpaare genau entgegengesetzt zueinander liegen. Durch die Langlöcher sind Führungsstifte gesteckt und zwischen den Führungsstiften ist eine auf Scheiben, die sich auf den FiIh- rungsstiften abstützen, aufliegende Druckfeder eingespannt .
Weiterhin besitzt gemäß der erfinderischen Lösung der Rastbolzen eine Zentrierspitze und im Rastbolzen und in der Rastbüchse sind Aussparungen für den Riegel eingebracht.
Sollen die beiden Fördertucheinheiten miteinander verriegelt werden, so wird der Handhebel in der unteren Stellung in der Halterung eingehangen. Dadurch werden das Leistenpaar des Federspeichers, das an den Handhebei angekoppelt ist, gegenüber dem anderen Leistenpaar verschoben. Durch die Vorspannung der Druckfeder wird das andere Leistenpaar nachgeschoben und damit über die Hebelschwinge der eine Riegel in die Aussparung der Rastbüchse gedruckt. Die Führungsstifte des Federspeichers liegen wieder an den Enden der Langlöcher aller
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leisten an. Mittels einer hydraulischen Verschiebeeinrichtung wird nun dii zweite Fördertucheinheit 'mit dem Rastbolzen an die andere herangeschoben. Der Rastbolzen fährt mit seiner Zentrierspitze in die Rastbüchse ein und hebt den Riegel aus. Dadurch wird im Federspeicher das Leistenpaar, das an der Hebelschwinge, angekoppelt ist, gegenüber dem anderen Leistenpaar herausgezogen, da dieses durch den eingehangenen Handhebel feststeht
Der Riegel wird anschließend durch die Vorspannung der Druckfeder des Federspeichers in die Aussparung am Rast- . bolzen formschlüssig eingerastet. Gleichzeitig wird über die Hebelschwinge der zweite Riegel durch die Stellung des Handhebels angehoben und damit die Verriegelung der ersten Fördertucheinheit am Schwadlegerrahmen gelöst. Die beiden verriegelten Fördertucheinheiten können nun zusammen auf die linke oder rechte Seite des Schwadlegers zur Erzielung der gewünschten Seiten- oder Doppelschwadablage verschoben werden. Zur Entriegelung der Fördertucheinheiten und zur Verriegelung der einen Fördertucheinheit am Schwadlegerrahmen v/ird der Handhebel in der zweiten, oberen Stellung in der Halterung eingehangen. Der erste Riegel wird dadurch aus den Rastbolzen und der Rastbüchse herausgezogen und die Verriegelung zwischen den Fördertucheinheiten ist damit gelöst. Dabei werden die Leisten des Federspeichers, die am Handhebel angekoppelt sind, nach unten verschoben.· Durch die Druckfeder werden die anderen Leinten nachgeschoben. Der zweite Riegel wird damit gleichzeitig über die Hebelschwinge nach unten gedrückt. Mittels der hydraulischen Verschiebeeinrichtung schiebt die zweite Fördertucheinheit die erste Fördertucheinheit in ihre Endstellung an der Seite des Schwadlegers, wo der zweite Riegel hinter dem Rastblech am Schwadlegerrahmen einrastet. Der Riegel wird dabei durch die Vorspannkraft des Federspeichers niedergedrückt. Die entriegelte zweite Fördertucheinheit wird mit der hydraulischen Verschiebeeinrich-
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tung in ihre Endstellung auf der anderen Seite des Schwadlegers zurückgezogen. Dadurch wird die Mittenschwadablage erzielt.
Vorteilhaft an der erfindungsgemäßen Lösung ist, daß das Verriegeln und Entriegeln der Fördertucheinheiten schnell und bequem von einer Seite des Schwadlegers aus durchgeführt werden kann. Eine Gefährdung der Bedienperson ist dabei ausgeschlossen. Bedienfehler bei der wechselseitigen Verriegelung der Fördertucheinheiten miteinander und mit dem Schwadlegerrahmen- werden durch die erfindungsgemäße Lösung ebenfalls ausgeschlossen. Damit werden Schaden an den Fördertucheinheiten und am Schwadlegerrahmen verhindert. Durch die selbstzentrierende Ausführung der Verriegelung wird die Kopplung der Fördertucheinheiten wesentlieh einfacher und leichter.
Ausführungsbeispiel
nachstehend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher dargestellt werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Eine Rückansicht eines Schwadlegers mit zusammen verriegelten Fördertucheinheiten und Seitenablage nach rechts;
Fig. 2i eine Rückansicht eines Schwadlegers mit entriegelten Fördertucheinheiten und Mittenablage; Fig. 3t einen Schnitt durch den Federspeicher in dessen
Ruhestellung;
Fig. 4: einen Schnitt durch den Federspeicher bei ausgezogenem äußeren Leistenpaar;
Fig. 5: einen Schnitt durch den Federspeicher bei eingeschobenem äußeren Leistenpaar.
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: 1 In einem Schwadlegerrahmen 1 sind eine rechte Fördertucheinheit 2 und eine linke Fördertucheinheit 3 verschiebbar, gelagert. Diese Fördertucheinheiten 2, 3 sind einerseits an Streben 4 im Schwadlegerrahmen 1 angehangen. Am zur Mitte des Schwadlegerrahmens 1 zeigenden Ende der rechten Fördertucheinheit 2 ist ein Rastbolzen 5 mit einer Aussparung 6 an seiner Oberseite und einer Zentrierspitze 7 fest angebracht. An der linken Fördertucheinheit 3 sitzt an einer Konsole 8 am zur Mitte des Schwadlegerrahmens 1 zeigenden Ende der Fördertucheinheit 3 eine Rastbüchse 9 mit einer Aussparung 10. In der Konsole 8 ist eine Hebelschwinge 11 gelagert. An den Enden der Hebelschwinge 11 sind Je ein Riegel 12, 13 angelenkt. Der Riegel 12 greift in die Aussparungen 6, 10 des Rastbolzens 5 und der Rastbüchse 9 ein. Der Riegel 13 greift hinter ein Rastblech auf einem Träger 15 des Schwadlegerrahmens 1. Zur Führung des Riegels 13 ist an der rechten Fördertucheinheit 2 eine Führungslasche 16 fest angebracht. An der Strebe 4 der rechten Fördertucheinheit 2 ist ein Handhebel 17 schwenkbar gelagert. Der Handhebel 17 wird in einer Halterung 18 an der rechten Fördertucheinheit 2 eingehangen. Der Handhebel 17 kann dabei einmal an der Oberseite und zum anderen an der Unterseite der Halterung 18 eingehangen werden. Zwischen dem freien Ende des Handhebels 17 und der Anlenkung des Riegels 13 an der Hebelschwinge 11 ist ein auf Zug und Druck beanspruchbarer Federspeicher 19 angelenkt. Der Federspeicher 19 besteht aus zwei Paaren gleicher Leisten' 20, 20!. Die Leisten 20, 20' haben je zwei Langlöcher 21-und ein Koppelende 22, 22' mit einer Bohrung 23, 23r.
Die Paare der Leisten 20, 20' sind so aufeinandergelegt, daß sich die Koppelenden 22, .22f der Paare an den entgegengesetzten Enden des Leistenpaketes befinden und die Langlöcher 21 aller Leisten übereinander liegen. Durch die Langlöcher 21 sind Führungsstifte 24, die einen Ansatz besitzen, gesteckt. Über den Leisten und den einander
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zugewendeten Ansätze 25 der Führungsstifte 24 sind Scheiben 26 mit einer Lochung, die dem Querschnitt des Leistenpaketes entspricht, gestreift. Zwischen den Scheiben 26 ist eine Druckfeder 27 eingespannt. Die Koppelenden 22, 22f sind wie bereits beschrieben einerseits mit dem Handhebel 17 und andererseits mit der.Hebelschwinge 11 mittels Bolzen 28, 28', die durch die Bohrungen 23, 23f fassen, gelenkig verbunden.
Die linke Pördertucheinheit 3 wird mittels eines Me cha-" nisrans, bestehend aus einem hydraulischen Arbeitszylinder, 29, einer Koppel 30 und einer Schubstange 31> im Schwadlegerrahmen 1 verschoben.
Claims (3)
- 2 2.14 BErfindungsanspruch1."Vorrichtung zum Verriegeln mehrerer Pördertucheinheiten eines Schwadlegers, bei dem die1 Fördertucheinheiten im Schwadlerrahmen verschiebbar und koppelbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den einander zugewandten Enden der Pördertucheinheiten (2, 3) in horizontaler Lage an einer ersten Fördertucheinheit (3) ein Rastbolzen (5)» an einer zweiten Fördertucheinheit (2)' eine Rastbüchse (9) fest angebracht sind sowie am Schwadlegerrahmen (1) annähernd am mittigen Ende der an die Seite des Schwadlegerj rahmens (1) geschobenen zweiten Fördertucheinheit (2)'ein Rastblech ((H) befestigt ist, an den Enden einer an der zweiten Fördertucheinheit (2) schwenkbar gelagerten Hebelschwinge (1.1) wechselseitig in die Rastbüchse 09) und den Rastbolzen (5) oder hinter das Rastblech (14) greifende Riegel (12, 13) angelenkt sind und zwischen einen in zwei Stellungen in einer Halterung (18) an der zweiten Fördertucheinheit (2) einhängbaren und an der zweiten Fördertucheinheit (2) schwenkbar gelagerten Handhebel (17) und einem Ende der Hebelschwinge (11) ein auf Zug und Druck beanspruchbarer Federspeicher (19)) beweglich gekoppelt ist. .
- 2. Vorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Federspeicher (19) aus einem Paket gleicher Leisten (20, 20') mit jeweils zwei hintereinander liegenden Langlöchern (21) und einem Koppelende (22, 22') besteht, wobei ein inneres Paar Leisten (20) und ein äußeres Paar Leisten (20·) mit ihren Koppelenden (22, 22') entgegengesetzt angeordnet sind und die Langlöcher (21) aller Leisten (20, 20') übereinander liegen, durch die Langlöcher (21) Führungsstifte (24) gesteckt sind und zwischen den Führungsstiften (2.4) eine auf Scheiben (26) aufliegende Druckfeder (27) eingespannt ist.221*81
- 3. Vorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eastbolzen (5) mit einer Zentrierspitze (7) versehen ist und im Rastbolzen (5) und in der Rastbüchse (9) Aussparungen (6, 10) für den Riegel (12) eingebracht sind.Hierzu_X..Seiten Zeidinungen
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1981
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Also Published As
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