DD155904A5 - Zusatzmittel fuer kraftstoffe fuer verbrennungskraftmaschinen - Google Patents

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DD155904A5 DD80226725A DD22672580A DD155904A5 DD 155904 A5 DD155904 A5 DD 155904A5 DD 80226725 A DD80226725 A DD 80226725A DD 22672580 A DD22672580 A DD 22672580A DD 155904 A5 DD155904 A5 DD 155904A5
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Abstract

Waehrend das Ziel der Erfindung in der Bereitstellung eines Zusatzmittels fuer Kraftstoffe fuer Verbrennungskraftmaschinen liegt, welches die genaue Dosierung desselben erleichtert, besteht die Aufgabe darin, dass das Zusatzmittel leicht und rasch, d. h. ohne Verschwendung und ohne laestige Messungen, vom Verbraucher angewendet werden kann. Erfindungsgemaess wird das dadurch erreicht, dass die Zusatzwirkstoffe, die in dem Zusatzmittel enthalten sind, dosiert in einem festen Traeger gegen Raumeinwirkungen geschuetzt sind, wobei der Traeger aus einem Kohlenwasserstoff besteht und dadurch das Zusatzmittel in fluessigen Kohlenwasserstoffen loeslich ist. Das Zusatzmittel hat vorzugsweise Tablettenform.

Description

2 2 6 7 2 5 Berlin, den 26.2.1981
'" AP O 10 L/226 725 58 615/27
Zusatzmittel für Kraftstoffe für Verbrennungskraftmaschinen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Zusatzmittel für Kraftstoffe für Verbrennungskraftmaschinen·
Zusatzwirkstoffe für Kraftstoffe sind bekannt und zwar-für. Verbrennungskraftmaschinen in Form von Otto- oder Dieselmotoren« Sie dienen verschiedenen Zwecken, wie beispielsweise - jedoch nicht ausschließlich - zur
Steigerung der Oktanzahl für Benzin oder Ketan-Zahl für Dieselkraftstoffe,
Verhütung der Korrosion und Erteilung eines Wascheffekts,
Verhütung .der Oxidierung
•Verringerung der'Rauchentwicklung (von Dieselmotoren)·
Vielfach erfüllen solche Zusatzwirkstoffe mehrere der vorgenannten und/oder· andere weitere Funktionen·
Charakteristik der 'bekannten technischen Lösungen
Aufgrund ihr^r- Bestimmung müssen derartige Zusatzwirkstoffe in den für Verbrennungskraftmaschinen bestimmten Kraftstoffen löslich sein· Unter Normalbedingungen liegen sie flüssig vor· Da sie. dem Kraftstoff in kleinen Mengen zudosiert werden müssen, sind sie normalerweise bereits verdünnt in Lösungsmitteln und/oder in Mineralölen oder in synthetischen ölen verfügbar· Auf diese Art ist die Dosierung einfacher· Trotzdem
2 2 6725 _2_ 26.2.1981
APC 10 L/226 725 58 615/27
kann der Normalverbraucher häufig Schwierigkeiten haben, beispielsweise wenn ein gewöhnlicher Autofahrer bzw. typischer Verbraucher in den Tank seines Fahrzeugs eine unterschied-,liehe Menge flüssigen Zusatzwirkstoffes einfüllen muß. Dabei kann, sich dieser sehr leicht irren, indem er zuviel oder auch zuwenig zugibt, wenn er den Zusatzstoff mit einer der handelsüblichen Blechdosen in den Tank eingießt oder mit Meßbehältern arbeitet. Raffinerien und Lagerfinnen benutzen den Zusatzwirkstoff in konzentrierter Form, da es für sie so leichter ist, die richtige Dosierung zu erzielen; allerdings führt hier die Kostenfrage .oft dazu, daß die Kraftstoffe ohne Zusatz oder mit geringstmöglichen Zusatzmengen vertrieben werdenβ
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, dem Verbraucher die genaue Dosierung eines Zusatzmittels zu Kraftstoffen zu erleichtern·
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zusatzmittel für Kraftstoffe anzugeben, das vom Verbraucher selbst verwendet werden kann, und zwar leicht und rasch, d.h. ohne Verschwendung und ohne lästige Messungen*
Zur Lösung dieser Aufgabe, geht die Erfindung von dem Gedanken aus, dem Zusatzmittel eine dosierte feste Form zu geben, vorzugsweise die Form von Tabletten, deren jede die erforderliche Dosis,für eine bestimmte Anzahl Liter Kraftstoff, beispielsweise für je 10 Liter, enthält· Der Verbraucher, also insbesondere der Kraftfahrer, hat dann nur noch darauf zu achten, daß er eine entsprechende Zahl Tabletten entsprechend je 10 Liter Kraftstofftankung eingibt·
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AP C. 10 L/226 725 58 615/27
Im einzelnen ist Gegenstand der Erfindung ein Zusatzmittel mit Zusatzwirkstoffen für Kraftstoffe für Verbrennungskraftmaschinen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß die Zusatzwirkstoffe dosiert in einem festen Träger gegen Raumeinwirkungen geschützt sind, wobei der Träger aus einem Kohlenwasserstoff besteht und dadurch das Zusatzmittel in flüssigen Kohlenwasserstoffen löslich ist·
Bei dem Kohlenwasserstoff des Trägers handelt es sich vorzugsweise um einen azyklischen Kohlenwasserstoff mit mindestens 17 Kohlenstoffatomen, einen alizyklischen Kohlenwasserstoff mit mindestens 12 Kohlenstoffatomen oder einen aromatischen Kohlenwasserstoff mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen· Besonders geeignet und bevorzugt ist die Ausführungsform, bei der der Träger aus Naphthalin besteht und/oder das Zusatzmittel Tablettenform aufweist·
Zur Herstellung des festen Komplexes gemäß der Erfindung können verschiedene Wege beschritten werdeno Hierbei sind die beiden nachfolgend aufgeführten Verfahren vorzuziehen:
Heißverfahren:
Der Träger wird geschmolzen und die Zusätze werden darin aufgelöst; aus der flüssigen Mischung werden mittels Abkühlung Pastillen erhalten, welche die Zusatzwirkstoffe in den gewünschten Dosen enthalten.
Kaltverfahren:
Der Träger wird bis auf eine bestimmte Korngröße zermahlen; unter stetigem Umrühren werden die Zusatzwirkstoffe beigegeben und aus der erhaltenen Masse werden Pastillen gestanzt, die die gewünschte Dosierung enthalten·
r, -4- 26.2.1981
O C 7 O ζ a D / £«* AP C 10 L/226 725 '
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Ausführungsbeispiel
Die nachfolgenden Beispiele dienen der näheren Erläuterung d.er Erfindung. .
Beispiel 1:
Herstellung eines mehrfachwirkenden Zusatzstoffes für Benzin im Heißverfahren
In einen Behälter aus rostfreiem Stahl mit einem Fassungsvermögen von 2000 Litern werden 838 kp technisch reinen Naphthalins eingegebene Nach Erhitzen wird die geschmolzene Masse unter stetigem Umrühren auf eine Temperatur von 82 0C gebracht. Alsdann v/erden derselben 159»5 kp eines mehrfachwirkenden Zusatzstoffes zugegeben, und zwar unter ständigem Umrühren während des Mischens· Die Masse wird bis auf 20 0C abgekühlt· Danach werden mit bekannten Mitteln etwa 142 500 Tabletten, enthaltend je 5»88 ρ Träger und 1,12 ρ Zusatzstoff, gepreßt· Jeweils eine Tablette ist für 10 Liter Benzin bestimmte
Beispiel 2:
Herstellung eines mehrfachwirkenden Zusatzstoffes für Benzin im Kalt verfahr en '.. - > "V-
1000 kp technisch reines Naphthalin werden in einer Kugelmühle zermahlen und alsdann mittels eines Siebes mit 800 Maschen pro cm gesiebt· Es werden 936 kp Mahlprodukt erhaltene Dieses wird in einen Behälter aus rostfreiem Stahl eingegeben, in welchen unter Umrühren des gemahlenen Materials 134 kp eines Zusatzwirkstoffes zugesetzt werden· Nach 20 Minuten ist der Zusatzwirkstoff völlig aufgenommen und aus der Masse v/erden mit bekannten Tablettenmaschinen etwa 16üo000 Pastillen hergestellt, von denen jede 6,16 ρ Trägerstoff und 0,84 ρ Zusatz-
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* AP G 10 L/226 725 "
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wirkstoff enthält und für 15 Liter Benzin verwendbar ist.
Beispiel 3;
Herstellung eines mehrfaohwirkenden Zusatzstoffes für Lastzug-Gasöl im Kaltverfahren.
...:.·' . 812 kp technisch reines !Naphthalin werden in einer Kugelmühle gemahlen und alsdann durch ein Sieb aus rostfreiem Stahl
mit 800 Maschen pro cm gegebene Es werden 800 kp Mahlprodukt erhalten« Dieses v/ird in einen Behälter aus rostfreiem Stahl eingegeben, in welchen unter weiterem Mischen 200 kp einer Mischung zweier Zusatzwirkstoffe zugesetzt· Nach 25 Minuten ist der Zusatz völlig aufgenommen und aus der Masse werden mittels bekannter Pastillen-Pressen etwa 80.000 Tabletten gepreßt, deren jede 10 ρ Trägerstoff und 2,5 P Zusatzstoff im gewählten Verhältnis enthält und für 5 Liter Gasöl verwendbar ist.
Es werden so harte Tabletten erhalten, welche unmittelbar vom Verbraucher benutzt werden können.
Das Erzeugnis v/eist die folgenden Eigenschaften auf:
Es ist leicht vom Verbraucher selbst verwendbar, nachdem ,jedes Stück eine Dosis für eine bestimmte Kraftstoff-Literzahl darstellt, ohne daß also Messungen erforderlich sind«,
Einfache Einlagerung und absolute Ungefährlichkeit des Erzeugnisses«
OOC7OR -6" 26.2.1981
ZZb / ^ · AP C 10 L/226
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Die besondere Zusammensetzung - spezifisches Gewicht oberhalb desjenigen der im Handel befindlichen Kraftstoffe - gestattet der "Dosis", auf den Boden des Tanks unter fortschreitender Auflösung im Verlauf der Zeit hinabzusinken, und ermöglicht eine stärkere Konzentration an aktiven Substanzen am Boden des Tanks, wo die Entnahme des Kraftstoffs erfolgt, so daß eine energische chemische Wirkung aufgrund deren Merkmale ausgelöst wirde
Aufgrund des verwendeten Erzeugnisses werden die folgenden Wirkungen erzielt: ...
1» Bei einem Ottomotor:
Reinigung des Kraftstoffes (Reinigungswirkung),
Besserung der Reinigung des.gesamten Motors und insbesondere des PoG#V.-Ventils (Zerstreuwirkung),
Minderung der Eisbildung im Kraftstoff (Enteisungswirkung), Minderung der Ansätze an den Ansaugventilen,
Rostschutz und Korrosionsschutz des Tanks und der Benzinleitung, . · ·'
Minderung an umweltverschmutzenden Pro-dukten,.wie Kohlenmonoxid und unverbrannten Kohlenwasserstoffen»
2· Bei einem Dieselmotor:
Steigerung" der Ketan-Zahl,
22 6 7 25 -?- 26.2.1981
AP O' 'iO L/226 58 615/27
Verringerung der Rauchbildung, Reinigungswirkung des Einspritζsystems,
Rostschutzwirkung und Korrosionsschutz im Tank und im gesamten Versorgungskreislauf für das Gasöl,
) Verlängerung des Zeitaufwandes zwecks Kontrolle des Einspritzsystems,
Steigerung der Motorleistung,
leichterer Anlauf auch im kalten Zustand.
Die Erzeugnisse in Tablettenform können in heißverschweißten Verpackungen - zwecks Gewährleistung der Lebensdauer und leichten Manipulierung - sowie in Schalteln oder anderen Packungen bzw. Behältern verteilt werden.

Claims (5)

26.2.1981 AP C 10 L/226 725 58 615/27 Erfindungsanspruch
1· Zusatzmittel für Kraftstoffe für Verbrennungskraftmaschinen • mit Zusatzwirkstoffen ι gekennzeichnet dadurch, daß die Zusatzwirkstoffe dosiert in einem festen Träger gegen Raumeinwirkungen geschützt sind, wobei der Träger aus einem
Kohlenwasserstoff besteht und dadurch der Komplex in flüssigen Kohlenwasserstoffen löslich isto
2* Zusatzmittel nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der : Kohlenwasserstoff des Trägers aus azyklischen Kohlenwasserstoffen mit mindestens 17 Kohlenstoffatomen besteht·
3· Zusatzmittel nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Kohlenwasserstoff des Trägers aus alizyklischen Kohlenwasserstoffen mit mindestens 12 Kohlenstoffatomen besteht»
4·· Zusatzmittel nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Kohlenwasserstoff des Trägers aus aromatischen Kohlenwasserstoffen mit mindestens 10 Kohlenstoffatomen besteht·
5. Zusatzmittel nach Punkt 4-, gekennzeichnet dadurch, daß der Träger aus Naphthalin besteht·
6i Zusatzmittel nach einem der Punkte 1 bis 4·, gekennzeichnet dadurch, daß dieses Tablettenform aufweist·
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