DD156048A3 - Leiteinrichtung fuer eine rotierende schopfschere - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Leiteinrichtung fuer eine rotierende Schopfschere, bei der messerkopfeinlaufseitig eine horizontal und vertikal schwenkbares Fuehrungsrohr, im Bereich des Messerkopfes eine Leitfuehrung und messerkopfauslaufseitig ein Auslaufteil angeordnet sind. Ziel der Erfindung ist es, eine sichere Fuehrung der Walzader im Bereich der Schopfschere zu erreichen. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Leiteinrichtung zu schaffen, die eine enge Walzaderfuehrung messerkopfeinlaufseitig im Bereich der Messerkoepfe und messerkopfauslaufseitig sowie eine Synchronisation der Quergeschwindigkeit des Fuehrungsrohres mit der Quergeschwindigkeit der Kaliberrille ermoeglicht. Die Erfindungsmerkmale bestehen darin, dass in einem Schutzmantel ein selbstausrichtendes Fuehrungsrohr angeordnet ist, dessen Fuehrungsspitze in den keilfoermigen Messerkopfspalt reicht und in Verlaengerung der Leitfuehrung eine Grundplatte der Auslaufweiche angeordnet ist, wobei die Auslaufweiche mit einer die Leitfuehrung und das Fuehrungsrohr ueberlappenden Fuehrungswand versehen ist.
Description
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Titel der Erfindung
Leiteinrichtung für eine rotierende Schopfschere
Anwendungsgebiet derm Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Leiteinrichtung für eine rotierende Schopfschere, bei der messerkopfeinlaufseitig ein horizontal und vertikal schwenkbares Führungsrohr, im Bereich des Messerkopfes eine Leitführung und messerkopfauslaufsei~ tig ein Auslaufteil angeordnet ist»
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die auf Walzblöcken fertiggewalzte und in Wasserkühlstrecken beschleunigte abgekühlte 7/alzader weist qualitätsmindernde Anfangs- und Endstücke auf, die im Bereich zwischen Wasserkühlstrecke und Bundbindemaschine abzutrennen sind. Geeignete Einrichtungen sorgen dafür, daß die Walzader in das ge-/15 windeartige Kaliber eingeleitet wird«.
Nach der DD-PS 129 127 ist eine Leiteinrichtung bekannt, bei der auf der Einlaufseite der rotierenden Schere eine Ablenkeinheit mit zwangsweiser Ablenkung und zwangsfreier Rückführung des Walzgutes in den Messerbereich von fliegend gelagerten, konischen Messerköpfen mit Kalibern, die als wendeiförmige Spiralen verlaufen, angeordnet ist« Die Ablenkeinheit ist ein feststehendes Gehäuse mit einer in geradliniger Laufrichtung des Walzgutes durchgehenden Öffnung, die in der .Korizontalebene eine an den Messerköpfen vorbeizeigende Erweiterung besitzt, welche durch eine um ihre Längsachse drehbare Stabführung mit einer in Richtung der Erweiterung sich verjüngenden Führungsnut seitlich begrenzt ist0
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Nachteilig ist, daß bei einer weiten Walzaderf ührung die WaIzader 5S5 - 6?5 πω im Durchmesser bei Walzgeschwindigkeiten über 50 m/s unkontrollierte Bewegungen macht und es damit zu Störungen im technologischen Ablauf kommto Gemäß WP B 23 D/215 596 ist einlaufse it ig der Messerköpfe ein zwangegeführtes Schwenkrohr vorgesehen, während scherenkopfauslaufseitig ein in waagerechter Ebene schwenkbares Ausiaufteil angeordnet ist, wobei das Auslaufteil aus drei in einer Ebene nebeneinanderliegenden Auffangtrichtern mit anschließenden Führungsrohren besteht« Um die Schwenkbarke it'des Auslaufteiles zu·ermöglichen, ist dieses im Bereich der Führungsrohre mittels eines in der Grundplatte geführten ^a/pfens gelagert und im Bereich der Auffangtrichter erfolgt die Abstützung auf einer auf der Grundplatte fest angeordneten Gleitleiste« Die Bewegung des Auslaufteils erfolgt durch einen am Scherengehäuse angeordneten Arbeitszylinder, der mit dem Auslauf teil verbunden ist«, Zur Führung des Walzdrahtes in die Messerköpfe ist vor diesen ein Schwenkrohr angeordnet, das in einer stirnseitig an einem '!Tisch angeordneten Halterung in zwei Ebenen schwenkbar gelagert ist ο ^ur Ausführung der Schwenkbewegung ist das Schwenkrohr mittels eines FührungsStückes mit der Kolbenstange eines am Scherengehäuse beweglich angeordneten Arbeitszylinders verbunden0 Die Zwangsführung des Schwenkrohres erfolgt durch einen Gleitstein, der quer zur Walzrichtung auf dem Tisch verschiebbar ist und mit der Kolbenstange eines am Scherengehäuse angeordneten Arbeitszylinders verbunden ist» Da der Antrieb nicht synchron arbeitet, stimmt die Quergeschwindigkeit des Schwenkrohres nicht mit der Quergeschwindigkeit der Kaliberrille überein» Dadurch kommt es zwischen Aus«, trittsoffnung des Schwenkrohres und dem Kaliber der Messerköpfe zum Verbiegen der Walzader und somit zu Störungen im Produktionsabläufe Weiterhin ist der ungeführte Raum zwischen der Austrittsöffnung des Schwenkrohres und den Messerköpfen vor der Einleitung des Schnittes und hinter den Messerköpfen im Bereich des Auslaufteiles zu groß, so daß sich das Walz- J gut unkontrollierbar bewegt und zu Störungen im Produktionsablauf führt, · ·
Ziel dei^gr f i η dung
Das Ziel der -Erfindung besteht darin, eine sichere Führung der vialzader im Bereich der Schopfschere zu erreichen.
fflinp; des Jesens der -Erfindung;
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Leiteinrichtung zu schaffen, die eine enge Walzaderführung messerkopfeinlaufseitig, im Bereich der Messerköpfe und messerkopfausläufseitig sowie eine Synchronisation der Quergeschwindigkeit des Führungsrohres mit der Quergeschwindigkeit der Kaliberrille ermög- licht ο
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in dem mit Kühlmittel beaufschlagten und mit Bohrungen sowie einem Elektromagnet versehenen Schutzmantel ein nach Schnittimpulsgabe zur ?/alzader selbst ausrichtendes Führungsrohr angeordnet ist, dessen FühruDgsspitze in den keilförmigen Messerkopfspalt reicht und das in Verlängerung des Führungsrohres eine bis zur Mittenachse der Messerköpfe reichende Leitführung angeordnet ist, in deren Verlängerung sich eine Grundplatte der Auslaufweiche anschließt, wobei die Auslaufweiche mit einer die Leitführung und das Führungsrohr überlappenden Führungswand versehen ist·
Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß walzguteinlaufseitig am- Umfang des Schutzmantels mehrere zur Aderlinie geneigte Bohrungen, vorzugsweise im Bereich von 15 - ^5° und im An-Schluß daran über die ganze Länge des Schutzmantels horizontale Bohrungen rechtwinklig zur Wand des Schutzmantels angeordnet sind«,
Es gehört auch zur Erfindung, daß der Elektromotor horizontal und in einem rechten Winkel zur Aderlinie im Schutzmantel angeordnet ist.
Bin ergänzendes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß je nach Außendurchmesser des Führungsrohres austauschbare Buchsen auf den Führungsrohren angeordnet sind»
- 4 - ^iI lbb
Die Erfindung beinhaltet auch, daß ein Arbeitszylinder an einem Keil angreift, der über einen an einer Schwinge.befestigten Gegenkeil mit einem ein Verschiebeschild aufweisendes Gestänge verbunden ist.
Ausfiihrun::sbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden». Ss zeigern
Fige 1 Seitenansicht der Einrichtung, im Schnitt längs zur Laufrichtung der Walzaderspitze (1, Ausführungsbeispiel)
Fige 2 Schnitt A-A nach Figo 1
Fige 3 Schnitt B-B nach Fige 1 (Ausführungsform 1) Fig«, 4 Schnitt B-B nach Figo 2 (Ausführungsform 2) Fig β 5 Ansicht der Arbeitszylinder mit der Leitführung Fige 6 Seitenansicht der Einrichtung, im Schnitt längs zur Laufrichtung der Walzaderspitze (2* Ausführungsbeispiel) , Figo 7 Schnitt A-A nach Figo 6 Fig«. 8 Vorderansicht der Figo 6 Figo 9 Schematische Seitenansicht der Fige 1 FigdO Schematische Seitenansicht der Fige 2 .
Yon einer rotierenden Schopfschere 1 mit oberem Messerkopf und unterem Messerkopf 3 ist die Führungs- und Ablenkeinheit mit einem sich in Grundstellung vor dem Schnitt befindlichen Führungsrohr 5 s welches um den einlaufseit ig angeordneten Drehpunkt in zwei Ebenen schwenkbar ist, angeordnet« Der Führungs- und Ablenkeinheit 4 selbst ist ein Rohr 44 zugeordnet. I'a-S leicht schwenkbare Führungsrohr 5 mit Führungsspitze 38 befindet sich in einem mit Bohrungen 19, 20, 21 versehenen Schutzmantel 6, der das Schwenken und die Kühlung des Führungsrohres 5 ermöglichte Die Führungsspitze 38 reicht bis in den keilförmigen Messerkopfspalt hinein« Unterhalb des oberen Messerkopfes 2 ist im Drehpunkt 16 eine schwenkbares in Verlängerung des Führun^srohres 5 bis zur Mittenachse <äer Messerköpfe 2, 3 reichende Leitführung 7 zum Einführen
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der Walzader in das Kaliber und zum Anheben des Führungsrohres 5 angeordnet. Auslaufseit ig ist in Walzrichtung hinter den Messerköpfen 2,3 eine fest eingestellte Auslaufweiche 8 zum Leiten der getrennten Walzaderteile in zv/ei unterschiedliehe Hichtungen vorhanden» In Verlängerung der Leitführung schließt eine Grundplatte 24 der Auslaufweiche 8 an0 Die Aus«, laufweiche 8 weist eine' die Leitführung 7 und das Führungsrohr 5 überlappende Führungswand 25 auf. Die Einrichtung arbeitet wie folgt:
In den Fig. 1 bis 5 sowie 9 und 10 ist das 1, Ausführungsbeispiel dargestellte Sine Walzaderspitze läuft in Pfeilrichtung durch das Rohr 5% einen Einlauftrichter 10 in das Führungsrohr 5 ein und gelangt über die schwenkbare Leitführung 7 durch eine Auslaufweiche 8 in Rohre 27 der Walzlinie. Das Führungsrohr 5 wird in dieser. Grundstellung nach Fig« 2 fixiert, Zo Be durch die Kraft eines Arbeitszylinders 11 über Druckstößel 12 auf ein elastisches Zwischenstück 13 und damit auf einen Hebel 14* Nach Impulsgabe durch einen Walzgutindikator wird der Kolben des Arbeitszylinder 11 zurückgezogen und somit die Fixierung des Führungsrohres 5 aufgehoben» Durch Betätigung eines Mechanismus, Z0 B0 eines Arbeitszylinder 15} erfolgt das Anheben der Walzader mittels der um einen Drehpunkt 16 schwenkbaren Leitführung 7 in das Kaliber des oberen Messerkopfes 2. Durch die Zwangsführung der Walzader im Kaliber erfolgt eine Seitwärtsbewegung der Ader, der das in zwei Ebenen frei bewegbare und beispielsweise kardanisch gelagerte Führungsrohr 5 zwanglos folgen kann« Die Lagerung des Führungsrohres 5 kann auch über im Einlauftrichter 10 befestigte Bolzen 17, die.in mit Langlöchern versehenen Laschen 18 gleiten, in "zwei -Ebenen erfolgen» Das in die Endlage gelangende Führungsrohr 5 wird dort durch eine Halteeinrichtung, ζ» B» einen Elektromagneten 35» arretiert. Der ' Elektromagnet 35 ist horizontal und in einem rechten Winkel zur Aderlinie im Schutzmantel 6 angeordnet. Eine ausreichende Kühlung, ζ« B. durch 'Wasser oder Luft, des Führungsrohres 5 wird durch eine Zufuhr über die Bohrungen 19» 20, und 21 gewährleistet, wobei mehrere Bohrungen 19 walzguteinlaufseitig am Umfang des Sehntzmantels 6 verteilt unter einem Winkel von
vorzugsweise 15 - 45° zur Aderlinie geneigt und im Anschluß daran die Bohrungen 20, 21 über die ganze -i-Jänge des Schutzmantels 6 verteilt horizontal unter einem rechten Winkel zur wand des ^chutzinantels 6 angeordnet sind« Durch unterschied-
>5 liehe Beaufschlagung des Führungsrohres 5 mit Kühlmittel durch die Bohrungen 20} 21 wird die Rohrbewegung in einem Innenraum 22 des Schutzraantels 6 unterstützt, Rücklaufbohrungen 23 an der Unterseite des Schutzmantels 6 unterstützen die Kühlmittelabfuhr und verhindern bei Wasser die Schmutz-
!O ablagerungen durch Wasserverunreinigungen« Vor Einleitung des Schnittes wird im Bereich der Messerköpfe 2, 3 die untere und seitliche Führung der Walzader durch die Leitführung 79 eine Grundplatte 24 und eine Führungswand 25 gewährleistet. Die Walζaderspit ze läuft durch einen Führungskanal 26 in das Rohr 27 dar Schrott abfuhro Bei der Seitwärtsbewegung der WaIz- \ ädern in den Messerköpfen 2, 3 gelangt das Walzgut zwangsläufig zwischen ein Obermesser 28 und ein Untermesser 29 und wird zerteilt© Das nachfolgende Stück der Walzader wird durch einen Keil 30 der Auslaufweiche 8 in einen Führungskanal 31 abgelenkt» Die Führungskanäle werden nach oben durch eine leicht demontierbare Deckplatte 32 begrenzt« Der Innenraum 22 des Schutzmantels 6 kann entsprechend Fige 3» 4 unterschiedlich ausgebildet seino Durch die Anordnung des Arbeitsz;ylinders 11 am Hebel 4 wird das Führungsrohr 5 i& der gezeichneten Grundstellung fixiert. Zum Zweck eines schnellen Führungsrohrwechsels ist der Schutzmantel 6 geteilt in einen Deckel 33 und in ein Unterteil 34e Die Kühlmittelzufuhr, ze B6 durch Wasser, erfolgt getrennt mittels der Bohrungen 20 und 21 9 der wasserablauf durch die Rücklaufbohrungen 23 sowie durch die Stirnseite des Schutzmantels 6y die auch als Führungskulisse ausgebildet sein kann, mögliche Das zweite Ausführungsbeispiel ist in den Fig0 6 bis 8 enthalten« Hier wird nur mittels eines Betätigungselementes die Hub- und Schwenkbewegung des Führungsrohres 5 mit der WaIzader eingeleitet und der Rückhub des Führungsrohrss 5 in die Grundstellung ausgeführte Die Walzaderspit ze 9 läuft durch ein im Drehpunkt 36 kardanisch gelagertes Führungsrohr 5» das auslaufseitig eine Spitze 38 besitzt, die die Walzader bis dicht an die Messerköpfe 2, 3 exakt führt. Nach der Impuls-
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gäbe zur Einleitung des Schopfschnittes wird zur Betätigung eines Arbeitszylinders 39 ©in Keil 40 bewegt, der über einen an einer Schwinge 41 befestigten Gegenkeil 42 und damit über eine Hubklappe die Walζader und das Führungsrohr 5 anhebte Die Schwinge 41 ist in einem Drehpunkt 16 gelagerte Der Walzdraht wird vom Kaliber der Messerköpfe 2, 3 gegriffen und zum Schnitt geführt. Nach dem Durchlauf der gesamten Walzader erfolgt die Rückführung des Führungsrohres 5 iö die Grundstellunge Über den Arbeitszylinder 39 wird mittels des Keils 40, der sich in einer seitlichen Führung 45 bis zu einein Anschlag 46 bewegt, an dem sich ein Gestänge 47 mit einem Verschiebeschild 48 befindet, das Führungsrohr 5 zurückgezogen» Das Führungsrohr 5 befindet sich im Schutzmantel 6, in dem durch seitliche öffnungen 50 der Wasserzu- und durch das Rohr 51 der Wasserabfluß erfolgto In der auslaufseit igen Stirnwand des Schutzmantels 6 befindet sich eine Führungskulisse 49, deren Höhe für das Führungsrohr 5 des größten Walzdrahtdurchmessers ausgelegt ist© Beim Einsatz der Führungsrohre 5 für kleinere Walzdrahtabmessungen erfolgt die Anpassung an die. Führungskulisse 52 mittels Buchsen 37 auf dem Führungsrohr 5ο Bei Walzgutdurchmessern im Bereich von 5,5 bis 6,5 mm und Walzgeschwindigkeiten über 30 m/s treten bei Walzgutablenkung relativ hohe Zentrifugal-* und Reibkräfte am Walzgut auf, die zu Störungen im Walzaderlauf führen· Um diese störenden Einflüsse gering zu halten, sind möglichst kleine AblenkwinkelOS^ ,C^2 > ß und ^erforderlich· Der Winkel^,, zwischen der Laufrichtung der Walzader im Führungsrohr zur Horizontalen, der Winkele^ zwischen der ^aufrichtung der Walzader in der Auslaufweiche 8 zur Horizontalen und der Winkel^ zwischen der Laufrichtung der Walzader im Führungsrohr 5 zur Geradeauslaufrichtung der geschöpften Walzader liegen deshalb im 3ereich von 0 bis 2°„ Der des Keiles 30 liegt dagegen im Bereich von 2 bis 15°o Durch die Erfindung erfolgt eine sichere führung der WaIzader messerkopfeinlaufseit ig, im Beraich der Messerköpfe.und messerkopfauslaufseitig. Damit kommt es in diesen Bereichen zu keinen Störungen im technologischen Ablauf·
Claims (1)
115 5
1, Leiteinrichtung für eine rotierende Schopfschere, bei der messerkopfeinlaufseitig ein horizontal und vertikal schwenkbares Führungsrohr, im Bereich des Messerkopfes 'eine'Laitführung und messerkopfauslaufseitig ein Auslaufteil angeordnet ist, gekennzeichnet dadurch, daß in dem mit Kühlmittel beaufschlagten und mit Bohrungen (19$ 20, 21) sowie einem Elektromagneten (35) versehenen Schutzmantel (5) ein nach Schnittimpulsgabe zur Walzader selbst ausrichtendes Führungsrohr (5) angeordnet ist, dessen Führungsspitze (38) in den keilförmigen Messerkopfspalt reicht und in Verlängerung der Leitführung (7) eine Grundplatte (24) der Aus1aufweiche (8) angeordnet ist, wobei die Auslaufweiche (8) mit einer die Leitführung (7) und das Führungsrohr (5) überlappenden Führungswand (25) versehen ist«
2c Leiteinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß walzguteinlaufseitig am Umfang des Schutzmanteis (6) mehrere zur Aderlinie geneigte Bohrungen (19) s vorzugsweise im Bereich von 15 - 45° und im Anschluß daran über die ganze Länge des Schutzmantels (6) horizontale Bohrungen (20 und 21) rechtwinklig zur Sand des Schutzmantels (6) angeordnet sind ο
Leiteinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Elektromagnet (35) horizontal und in einem rechten Winkel zur Aderlinie im Schutzmantel (6) angeordnet i st β
4e Leiteinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß je nach Außendurchmesser des Führungsrohres (5) austauschbare Buchsen (37) auf den Führungsrohren (5) angeordnet sind
d*
— Q —
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5· Leiteinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein Arbeitszylinder (39) an einem Keil (40) angreift, der über einen an einer Schwinge (16) befestigten Gegenkeil (42) mit einem ein Verschiebeschild (48) aufweisenden Gestänge (47) verbundon ist.
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