DD156062A1 - Verfahren zur fixationssicherung bei ophthalmologischen untersuchungsgeraeten - Google Patents

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B3/00Apparatus for testing the eyes; Instruments for examining the eyes
    • A61B3/02Subjective types, i.e. testing apparatus requiring the active assistance of the patient
    • A61B3/024Subjective types, i.e. testing apparatus requiring the active assistance of the patient for determining the visual field, e.g. perimeter types

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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Fixationssicherung an Kugelperimetern. Diese Geraete werden fuer augenaerztliche Untersuchungen verwendet. Ziel der Erfindung ist es, das Fixationsproblem durch ein Verfahren zu loesen, welches den Patienten entlastet, die Qualitaet der Untersuchung erhoeht, die Untersuchungszeit minimiert, sowie den technologischen Aufwand im Vergleich zu den bekannten Loesungen der elektronischen Fixationskontrolle verringert und die Zuverlaessigkeit verbessert. Das Wesen der Erfindung besteht darin, den Fixierpunkt um einen kleinen zentralen Bereich auslenkbar auszubilden und durch die periodische Auslenkung mit geringer Geschwindigkeit die Konzentrationsanforderung an den Patienten zu verringern.

Description

/ Se
Verfahren zur Fixationssicherung bei ophthalmologischen Untersuchungsgeräten
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Fixationssicherung bei ophthalmologischen.Untersuchungsgeräten zur Bestimmung des Gesichtsfeldes, bei welchen ein Fixierpunkt auf eine in Blickrichtung des Probanden liegende Fläche projiziert und gekoppelt damit ein Markierungspunkt auf die entsprechende Position eines Gesichtsfeldschemas übertragen wird« Die Momentanposition des Markierungspunktes relatir zu einer Gesichtsfeldprüfmarke kann auf dem Gesichtsfeldschema fixiert werden·
Die Mehrzahl der bekannten Gesichtsfeldmesser ermöglichen dem Untersuchenden die Patientenblickrichtung durch ein Fernrohr visuell zu kontrollieren« Diese Lösung hat den Nachteil, daß die Kontrolle nur stichprobenartig vorgenommen werden kann* Während der eigentlichen Gesichts- felclmessung ist die visuelle Kontrolle nicht möglich«, Weiterhin sind lichtelektrische Meßeinrichtungen zur Fixationskontrolle bekannt, bei welchen die Augenstellung des Probanden mit infrarotem Licht überwacht wird und die Abweichung von der Fixationseinrichtung optisch und akustisch angezeigt^ sowie im Ergebnisauswerteprogramm
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"berücksichtigt werden (WP 140 840) „ Sowohl das visuelle als auch das elektronische Kontrollsystem' zwingen den Patienten während der gesamten Untersuchungszeit, die bis zu zehn Minuten betragen kann, eine starre Blickrichtung beizubehalten,, Das ist aus physiologischen Gründen, besonders bei der anteilsmäßig größten Gruppe der älteren Patienten, sehr schwierig,, beeinträchtigt die Qualität der Un-bersuchungser« gebnisse und erhöht den Zeitbedarf für verläßliche Unter» suchungen* Das elektronische Kontrollsystem ist darüberhinaus mit erheblichem Aufwand verbundene Es ist bereits vorgeschlagen^ den Fixierpunkt über einen Winke!bereich zu verschieben, um in Verbindung mit diskreten Prüfpunkten ein Perimeter zur lückenlosen Ausmessung des Gesichtsfeldes zu schaffen* Nach diesem Vorschlag wird der Fixierpunkt in Rückprojektion auf einen Bereich um den Pol der Perimeterhalbkugel, der dem Abstand benachbarter diskreter Prüfmarken entspricht, abgebildet und ist innerhalb dieses Bereiches auf alle Positionen einstellbare
Ziel der Erfindung ist es, die Wachteile der bekannten Geräte hinsichtlich der Fixation während der Untersuchung zu vermeiden und ein Verfahren zu schaffen, welches den Patienten entlastet, die Qualität der Untersuchung erhöht und die Untersuchungszeit minimierte Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur reflektorischen Fixationssicherung bei ophthalmologischen Untersuchungsgeräten, vorzugsweise bei Geräten zur Bestimmung des Gesichtsfeldes zu schaffen, welches visuelle oder elektronische Kontrolle unnötig macht und die bei starrer Blickrichtung unumgängliche Belastung des Patienten vermeidet«
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Bin Fixierpunkt wird auf eine in Blickrichtung des Patienten liegende Fläche projiziert und ein Markierungspimkt gekoppelt damit auf die entsprechende Position eines Ge sieht sie Ids ofcemas -Übertragern·.-Auf dem. Gesichts™ feldschema kann der Markierungspunkt in seiner Relativlage zur Position einer im Blickfeld der Patienten erleuchteten Prüfmarke fixiert -werden. Die der Erfindung "zugrunde liegende Aufgabe v/ird dadurch gelöst, daß der Projektionsstrahlengang so gesteuert wird, daß der Fixierpunkt auf einer vorgegebenen Bahn um eine vorgewählte Position auf-'der Perimeterhalbkugel periodisch bewegt wird«, Die Bewegung des Fixierpunktes erfolgt stetig etwa langsamer Lesegeschwindigkeit entsprechend über einen kleinen, einige Winkelgrade umfassenden Bereich«, Die Blickrichtung des Auges kann ohne Anstrengung nachfolgen und eine unphysiologische Muskelbelastung, wie sie bei star?:er Blickrichtung über einen gewissen Zeitraum auftritt, wird verhinderta Dadurch werden Fehl-messungen und zu deren Vermeidung notwendige wieäerholte Eontrollmessungen vermieden^ und die Belastung des Patienten verringerte Die Bahn des Fixierpunktes kann z* Be eine Gerade? eine gestreckte Ellipse oder eine'Kreisbahn sein«-Vorteilhafte Auslenkungen liegen bei * 2° in horisontaler und 0,2° in vertikaler Rieh- .
tung und die Auslenkgeschv^indigkeit bei 2° pro Sekunde«, Dia Abbildung des Fixierpuaktes kann auf die konkave Seite der Perimeterhalbkugel auf bekannte Weise durch einen dort angeordneten Projektor oder durch optische .Umlenfcsysteme erfolgen* Sine andere Möglichkeit be -steht darin j den zentralen Teil der Perimetrhalbkugel durchscheinend zu gestalten und den Fixierpimlrt mit einem auf der konvexen Seite der Perimstrlialbkugel. an~ · geordneten Projektor in Rückprojektion zu erzeugen.
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. ~ 4 - ///ιοί I
Die Übertragung der momentanen Relativposition des Fixierpunktes zur Prüfmarke in das Gesichtsfeldschema kann.mit optischen oder'anderen, ze B* elektronischen Mitteln erfolgen*- Für die optische Übertragung eignet
5 sioh ein Doppelprojektor auf der konvexen Seite der Perimeterhalbkugel angeordnettve1eher gleichseitig den Fixierpunkt auf die Perimeterhalbkugel und einen entsprechenden. Markierungspunkt auf das Gesichtsfeldschema abbildete Durch Verschieben bzw© Schwenken des Pro-Rektors oder durch Verschieben je einer Lochblende in den beiden Projektionsstrahlengängen werden beide Punkte gekoppelt bewegt.» . .......
Die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist unabhängig von der Art, auf welche die Prüfmarken erzeugt werden«. Sie können projiziert werden, durch Ausgangsflä chen von Lichtleitbündeln oder durch Leucht dioden realisiert seine
Die Erfindung wird anschließend anhand der schematischen Zeichnungen näher erläutert«- Es zeigens Figo 11 ein Beispiel einer Anordnung zur Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens ...
Fig« 2: die Ansicht der Perimeterhalbkugel nach Fige 1 . ; aus der Blickrichtung des Patienten In Fige 1 ist ein Projektor i zur Erzeugung eines leuchtenden Fixierpunktes 2 in Rückprojektion auf einen durchscheinenden zentralen Bereich 4 einer Perimeterhalbkugel 3 dargestellte Eine Vorrichtung 5 dient der Beleuchtung von Prüfmarkeη auf der konkaven Seite der Perimeterhalbkugel 3, von denen eine als Beispiel mit 6.bezeichnet ist« Eine Positioniereinheit 7 dient zur Positionsmodulation des Fixierpunktes 2 innerhalb des zentralen Bereiches 4e Mit dem Projektor 1 ist eine Vorrichtung 9 zur Feststellung der momentanen Relativposition von Prüfmarke und Fixlerpunkt zueinander und zur
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Abbildung beider auf ein Gesichtsfeldschema 11 verbunden,. Sine Patientenantworttaste 10 ermöglicht es beide
Marken im Gesichtsfeld .au markieren»
Das symbolisch dargestellte Auge des Patienten 12 be™ findet sich in entsprechender-Position vor der konkaven Seite der Perimetrhalbkugel 3« -
Während der Untersuchung folgt das Patientenauge 12 dem Fixierpunkt 2,. welcher durch die Positionseinheit 7 auf einer vorgegebenen? vorzugsweise elliptischen Bahn in~ nerhalb des zentralen Bereiches 4 stetig,etwa, langsamer Lesegeschwindigkeit.entsprechend, geführt wird»- Die Vorrichtung 5 beleuchtet eine vorgegebene Prüfmarke 6 auf der P©rimeterhalbkugel 3* Die Lage des Prüfpunktbildes im Gesichtsfeld des Patienten hängt von der Relativposition der Prüfmarke 6 zur Momentanposition des Fixierpunktes 2 ab« Die Positionierung von Fixierpunkt und Prüfmarke sind so miteinander verkoppelt, daß die Momentanposition der Prüfmarke relativ zum Fixierpunkt in das Gesichtsfeldschema 11 übertragen 'wird, sobald der Patient die: Patientenantworttaste 10 bestätigt und damit die Wahrnehmung der. Prüfmarke 11 signalisierte. In .Fig* 2 ist die Perimetrhalblcugel 3 nach Fig« 1..in der Blickrichtung des Patienten dargestellt» Der.Fixierpunkt 2. bewegt sich in Pfeilrichtung auf der Bahn 14 innerhalb des zentralen Bereiches 4, welcher die gestrichelt dargestellte, vom. Patienten nicht erkennbare. Begrenzung hat« Eine Prüfmarke 6 aus der Vielzahl der möglichen PrUfmarkea auf der Perimet^rhalbkugel 3 ist erleuchtet und kann vom Patienten.in ihrer-Relativlage zum Fixierpunkt 2 erkannt werden«,
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Claims (1)

  1. . - 6 « JJ
    Erfindungsanspruch^ . .. . ......
    Terfahrsn zur Fixationssicherung bei ophthalmologisehen Untersuchungsgerät6ix? .vorzugsweise, bei Geräten zur Bestimmung des GesichtsfeldeSj bei welchen ein Fixierpunkt auf eine in Blickrichtung des Probanden liegende Fläche projiziert und ein Markierungspunkt gekoppelt damit auf die entsprechende Position eines-.Gesichtsfeldsch^emas übertragen Yard und dort in seiner. Relatirlage zur Position einer im Blickfeld des Patienten erleuchteten Gesichtsfeldprüfmarke fixiert werden kann, gekennzeichnet dadurch, daß der Eixierpunkt während der Untersuchung; . durch eine Positioniereinrichtung gesteuert auf einer vorzugsweise ellipsenförmigen Bahn im Zentrum des Blickfeldes des Patienten periodisch bewegt
    - - Hierzu 1 Seite Zeichnungen
    29e 1e. 81 ""·— ~"~~
    Ltn/Be
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