DD156318A3 - Trennvorrichtung zum quertrennen der papierbahn - Google Patents

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DD156318A3 DD22543980A DD22543980A DD156318A3 DD 156318 A3 DD156318 A3 DD 156318A3 DD 22543980 A DD22543980 A DD 22543980A DD 22543980 A DD22543980 A DD 22543980A DD 156318 A3 DD156318 A3 DD 156318A3
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Abstract

Trennvorrichtung fuer Rotationsdruckmaschinen zum Quertrennen einer sich bewegenden Papierbahn. Ziel der Erfindung ist es, eine einfache, kostenguenstige, funktionssichere und bei vielen Rotationsdruckmaschinentypen verwendbare Trennvorrichtung zu schaffen, die auch bei unguenstigen Platzverhaeltnissen in der Rotationsdruckmaschine nahe des Druck- bzw. Falzzylinders angeordnet werden kann, ohne dabei die Zugaenglichkeit zu diesen Zylindern zu beschraenken. Die Vorrichtung soll die laufende Papierbahn trennen und gleichzeitig sichern, dass der abgetrennte neue Papierbahnanfang nicht in die Druck- bzw. Falzzylinder gelangt. Die Aufgabe wird mit einer Trennvorrichtung geloest, bei der das mit einer Klemmleiste 14 versehene Trennmesser 1 konzentrisch um die Drehachse einer Walze 2 schwenkbar an den Walzenzapfen 3 u. 4 angeordnet ist. Das Trennmesser 1 ist in einer mittels Federkraft beaufschlagten Stellung von einem Gestaenge blockier- bzw. ausrastbar, das mit einem auf dem Walzenzapfen 4 befestigten Elektromagnet gekoppelt ist.

Description

VEB Kombinat Polygraph
"Werner Lamberz" Leipzig · TFS Eich/-r
P 132
Trennvorrichtung zum Quertrennen der Papierbahn Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Trennvorrichtung zum Ouertrennen einer sich bewegen« den Papierbahn ist besonders für schneilaufende Rotationsdruckmaschinen geeignet, bei denen auf Grund ungünstiger Platzbedi'ngungen der Einbau von Papierbahntrennvorrichtungen mit größeren Schwierigkeiten verbunden ist«
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Bei Rotationsdruckmaschinen kommt es aus den verschiedensten, dem Fachmann bekannten Ursachen zu Bahn rissen nach dem Druckwerk« Der Anfang der ^abgerissenen- Papierbahn wickelt sich danach infolge des Klebeverhaltens der frisch bedruckten Bahn am Druckzylinder auf«, Diese Papierbahnwickler können vor allem bei schneilaufenden Maschinen, bei denen bis zum Stillstand noch viel Papier gefördert wird, zu größeren Störungen und Schäden am Druckwerk führenc
Um diese Störungen zu vermeiden, werden vor dem Druckwerk Papierbahntrennvorrichtungen angeordnet, die mit den unterschiedlichsten, der, geschlossenen Papierbahnlauf kontrollierenden Einrichtungen schaltungsmäßig gekoppelt sind, die dann bei Bruch der Papierbahn die Trennvorrichtung zur Auslösung bringen»
- 2- 225 439
Es besteht aber bei der Verwendung dieser Papierbahn-3.0 trennvorrichtung weiterhin die Gefahr, daß der Anfang aer abgetrennten, unter Umständen unkontrollierbar flatternden, von der Maschine bis zu deren Stillstand weiter geförderten Papierbahn von den Zylindern erfaßt wird
35
Auch vor Falzapparaten schneilaufender Druckmaschinen werden in der Regel Papierbahritrennvorrichtungen angebracht, um größere Stopper zu vermeiden.
Die Trennvorrichtung soll dabei möglichst dicht arn Falzapparat bzw. am Druckwerk-angeordnet sein, damit das Papierende, das nach dem Trennvorgang weiterhin bis zum Stillstand der Maschine in die genannten Aggregate einläuft, kurz ist. Gleichzeitig soll aber mit der Trennvorrichtung die Zugänglichkeit zum Druckwerk und der benachbarten Aggregate bzw» zum Falzapparat nicht eingeschränkt werden. Diese aufgeführten Forderungen sind von den bekannten Vorrichtungen nur teilweise erfüllbar»
So ist durch die DE»AS 1 230 811 eine Schneideinrichtung vor einem Falzapparat bekannt geworden, bei der-das Schneidmesser an einem Gelenkhebelpagr befestigt ist und nach Auslösen einer magnetisch steuerbaren Ver-.rieglung durch Federkraft einen schwingenden Schnitt ausführt.
Diese Schneideinrichtung hat den Nachteil, daß sie ein selbständiges komplettes Aggregat darstellt, das zusätzlieh zwischen den Druckwerkwänden befestigt und zwischen den Walzen angeordnet werden muß.
Der dazu benötigte Platz ist nicht immer in den Druckmaschinen vorhanden, vor allem deshalb nicht, weil die Schneidbewegung des Sch'ne-idmessers fast senkrecht zur
Papierbahn gerichtet sein muß, und weil z, a» das nur eine geringe Hubbewegung ausführende Schneidmesser •seine Anordnung unmittelbar an der Papierbahn erforderlich macht. Darüber hinaus wird durch diese Schneideinrichtung die Zugänglichkeit zu den benach·» barten Aggregaten eingeschränkt und behinderte
Ein weiterer Nachteil der Schneideinrichtung besteht darin, daß die von ihr getrennte Papierbahn mit ihrem neuen Anfang nicht beherrscht wird, so daß der neue Anfang vorn Falzapparat erfaßt werden kann, wenn nicht zusätzliche Mittel zum Festhalten oder Ablenken eingesetzt werden«,
In der US-PS 4e000„88S wird eine Bahntrennvorrichtung vorgeschlagen, die die gleichen Nachteile der voran·» · genannten Schneideinrichtung besitzt, ihr gegenüber aber weit komplizierter und störanfälliger ausgeführt ist.
In einer weiteren Veröffentlichung (DE-AS 1 125 949) wird eine Vorrichtung zur Absicherung des Falzappara- -tes oder ähnlicher Aggregate in Rotationsdruckmaschinen vorgeschlagen, die mit Hilfe von Klappschienen mit Daumenprofil die Papierbahn bei Stoppern festhalten soll, um deren Einlauf in den Falzapparat zu verhindern.
Dieser Mechanismus der daumenförmigen Leisten, erscheint sehr kompliziert und nicht sehr funktionssicher«. Er ist wie die vorangegangenen Lösungen sehr platzaufwendig und besitzt die damit verbundenen Nach» teile, ze a„ ist bei dieser Vorrichtung kein sicheres Trennen der Papierbahn möglich.
Ziel der Erfindung: Ziel der Erfindung ist es, eine Trennvorrichtung zu
• - 4 - . 225 439
schaffen. Die Vorrichtung soll kostengünstig herstellbar, im wesentlichen auch bei allen Rotationsdruckmaschinen verwendbar bzw. leicht nachrüstbar, einfach im Aufbau und wenig störanfällig sein, ohne dabei die Nachteile des bekannten Standes der Technik zu besitzen.
Wesen der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trennvorrichtung zum Ouertrennen einer sich bewegenden Papierbahn, besonders in Schnellaufenden Rotationsdruckmaschinen zu schaffen, die ein mit Federkraft spannba-» res Trennmesser besitzt, das durch eine Raste arretierbar und durch einen Elektromagnet ausklinkbar ist.
Die Trennvorrichtung soll platzmäßig günstige Konstruktionsmerkmale besitzen, so daß sie auch bei ungünstigen Plätzverhältnissen in der Rotationsdruckmaschine relativ dicht an jeden Druck- bzw* Falzzylinder angeordnet werden kann, ohne die Zugänglichkeit zu diesen Zylindern und ihrer benachbarten Baugruppen zu beeinträchtigen. Die Papierbahn soll kurz vor ihren Einlauf in die Zylinder getrennt und gleichzeitig soll gesichert werden, daß der Anfang der abgetrennten Papierbahn nicht wieder von den Druck- bzw. Falzzylindern erfaßt wird. Das Trennen der Papierbahn soll auch mit einem nicht senkrecht zur Papierbahn schlagenden Messer möglich sein,
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Trennmesser mit einer Klemmleiste versehen und an einer Walze um deren Drehachse konzentrisch schwenkbar angeordnet, ist. Dazu ist das Trennmesser stirnseitig an je einem Segment befestigt, das an dem jeweiligen Walzenzapfen drehbar lagert.
Der Ausschlag des Trennrnessers wird durch eine parallel zur Walze angeordnete Schneidleiste begrenzt. Mit die-
sen Mitteln wird bereits erreicht, daß die Bewegung des Trennmessers, die wahlweise in oder gegen die prehrichtung der Walze gerichtet sein kann, konzentrisch auf einem relativ geringen Abstand zur Mantelfläche der Walze begrenzt bleibt und damit der bei den bekannten Lösungen bisher erforderliche Platz zum Einbauen von Trennvorrichtungen nicht mehr benötigt wird,,
Ein weiterer Vorteil der Trenneinrichtung besteht darin, daß der Umschlingungswinkel der Papierbahn an der Papierbahnleitwalze keinen einschränkenden Einfluß auf den Einbau und die Funktionsfähigkeit der Trenneinrichtung hat, so daß sie an jede Papierleitwalze angebracht werden kann. Mit Hilfe der am Trennmesser befestigten gegenüber der Schneide etwas zurückgesetzten Klemmleiste wird beim Trennvorgang, d„ h. im Moment des Aufschlages des Trennmessers auf die Schneidleiste der abgetrennte neue Papierbahnanfang gehalten und damit ohne weitere Mittel verhin« dert, daß die bis zum Stillstand der Maschine weiter geförderte Papierbahn in die Druck- bzw* Falzzylinder gelangt»
Auf mindestens einen Walzenzapfen der Walze ist eine Torsionsfeder aufgeschoben, die mit ihrem einen Ende vom Segment und mit ihrem anderen Ende von einem auf dem gleichen Walzenzapfen unverdrehbar befestigten Ring gehalten wird» An einem der Segmente ist mit dem Segment drehbar die Raste von einem Gestänge blockierbar bzw«, ausrastbar befestigt, das mit dem auf dem gleichen Walzenzapfen befestigten Elektromagnet gekoppelt ist*
Somit befinden sich durch die erfinderische Anordnung der Mittel alle wesentlichen Teile der Trenneinrichtung an,einer Walze, die z, D. als. Papierleitwalze
- 6 ~ 2 2 5 4 3 B
vor jedem Druckwerk bzw. Falzapparat sowieso vorhanden sein muß, so daß es nur erforderlich ist, an .diese Walze die erfinderischen Mittel anzubauen, Ein Nachrüsten dieser Papiertrennvorrichtung an Rotationsdruckmaschinen, bei denen bisher aus Platzgründen auf die Verwendung von Trenneinrichtungen verzichtet wurde, ist damit mit. geringstem Aufwand möglich. Besonders vorteilhaft ist d,ie Verwendung eines Schneidmessers, dessen Schneide konzentrisch zur Drehachse der Walze gekrümmt und an dessen In-» nenseite im Abstand zur Schneide verstellbar die Klemmleiste angeordnet ist«
Die konzentrische Krümmung der Schneide hat den Vorteil, daß durch die Anpassung des Schneidmessers an den kreisförmigen Querschnitt der Walze der geringste Platzbedarf erforderlich ist. Gleichzeitig wird die Unfallgefahr der Trenneinrichtung beseitigt.
Durch die Verstellmöglichkeit der Klemmleiste wird erreicht, daß ihr Abstand zur Schneide, bei deren Nachschliff oder bei unterschiedlichen Papierstärken, optimal eingestellt werden kann.
Ausführungsbeispiel:
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert werden* in den dazugehörigen Zeichnungen zeigt: 205
Fig. 1: die Ansicht der Trennvorrichtung (teilweise geschnitten)
Fig„ 2: die Trennvorrichtung nach Schnitt A-A 210
Fig. .3: die Trennvorrichtung nach Schnitt B-B mit
angedeutetem Papierbahnverlauf und angedeuteter Schneidleiste bei entgegengesetzter Schlagrieh tung
25 43
Fig* 4: vergrößerte Schnittdarstellung-von. Trennmesser und Schneidleiste
• Fig* 5: schematische Anordnungsmöglichkeiten der
Trennvorrichtung 220
Das Trennmesser 1 der Trennvorrichtung ist parallel zur Walze 2 an den an den auf den Walzenzapfen 3 und 4 drehbar angeordneten Segmenten 5 und S befestigt» Die Walze 2 besteht aus den mit den beiden Druckwerks« wänden fest verbundenen Walzenzapfen 3 und 4 und dem auf letzteren drehbar lagernden Walzenkörper,
Auf dem Walzenzapfen 3 ist die Torsionsfeder S aufgeschoben, die mit ihrem einen Ende in dao Segment 5 und mit i'hrem anderen Ende in den auf .dem gleichen Walzenzapfen 3 befestigten Ring 9 eingreift. Es ist natürlich auch möglich, in der geschilderten Weise eine weitere Torsionsfeder auf dem anderen Walzenzapfen 4 oder nur dort anzuordnen«,
Am Segment 6 ist die Raste 10 befestigt, die bei gespanntem Trennmesser 1 in Richtung der Federkraft der Torsionsfeder 8 von dem mit dem Elektromagnet 11 gekoppelten Gestänge 12 blockiert wird. Der Elektromagnet 11 ist mit der auf dem Walzenzapfen 4 befestigten
abgewinkelten Halterung 13 verbunden. Sollte es bei . einem entsprechenden Anwendungsfall für günstiger gehalten werden, die Bewegungsrichtung des Trennmessers
1 in eine entgegengesetzte Richtung zu ändern (siehe Fig* Z), dann ist der Elektromagnet 11 mit dem Gestänge 12 spiegelbildlich verdreht an der Halterung 13 und die 'Raste 10 spiegelbildlich verdreht am Segment .6 zu befestigen, oder ee ist die gesamte Walze
2 mit Trennvorrichtung um 180 gedreht einzubauen,, 250
Die Schneide des Trennmessers 1 besitzt eine zur Wal-
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zenachse konzentrische Krümmung und an seiner Innenseite ist in bezug auf die Schneide verstellbar die ^Klemmleiste^14 angeordnet. Die Krümmung des Trennmessers 1 braucht natürlich nicht genau auf einer konzentrischen Kreislinie zu verlaufen, sondern es ist auch möglich, durch mehrere Abkantungen des Trennrnessers 1 eine der Kreislinie angenäherte Form zu erreichen. Auch ein nicht gekrümmtes Trennmesser 1 würde bis auf den Platzbedarf und die höhere Unfallgefahr die Aufgabe erfüllen. Entsprechend der vorgesehenen Schlagrichtung des Trennmessers 1 ist parallel entweder rechts oder links der Walze 2 ei~ ne Schneidleiste 16 in der eine Kreislinie ausfuhrenden Bewegungsrichtung des Trennmessers 1 angeordnet und an Stützarmen 17 befestigt, die zu beiden Seiten der Walze 2 mit den Walzenzapfen 3 und 4 verbunden sind. Am Segment 5 befindet sich der Spannhebel 15. Zum Spannen des Trennmessers 1 wird der Spannhebel 15 entgegen der Federkraft der Torsionsfeder 8 gedreht. Dabei dreht sich mit dem Trennmesser 1 die am Segment 6 befestigte Raste 10 bis sich vor ihre Anlagefläche in einer Blockierstellung das Gestänge 12 legt. Damit ist der Spannvorgang der Trennvorrichtung beendet.
Bei einem Bahnwickler wird durch eine nicht gezeigte Kontrolleinrichtung die Maschine abgeschalten und gleichzeitig der Elektromagnet 11 betätigt und das an der Raste 10 anliegende Gestänge 12 hochgezogen und dadurch die Raste 10 freigegeben.
Das Trennmesser 1 schlägt jetzt je nach Anordnung der Spannmittel entgegen oder in Drehrichtung der Walze 2 sich konzentrisch drehend auf die mit einem passenden Material, ζ, B, mit Hartgummi oder Plaste beschichtete Schneidleiste 16, wobei die Schneide geringfügig in eine Schnittfuge eintaucht, bis die Klemmleiste 14 auf der Schneidleiste 16 anschlägt.
Die zwischen Schneidleiste 16 und dem freigegebenen
TrenniTiesser 1 befindliche laufende Papierbahn wird •vom Trennmesser getrennt und der neue Anfang der • bis zum Stillstand der Maschine weiterhin geförderten Papierbahn zwischen die Klemmleiste 14 und der Schneidleiste 16 geklemmt.
Die sich daraufhin bis zum Stillstand der Maschine noch bildende Papierschlaufe leitet sich ohne besondere Mittel in einem nicht gefährdeten Bereich der Maschine ab«,

Claims (2)

" . - 10 - 2 2 5 4 3 3 , Erfindungsanspruch:
1. Trennvorrichtung zum Ouertrennen einer sich bewegenden Papierbahn, besonders in Rotationsdruckmaschinen, mit einem mit Federkraft spannbaren, durch eine Raste arretierbaren und durch einen Elektromagnet ausklinkbaren Trennmesser, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennmesser (1) mit einer Klemmleiste (14) versehen und an einer Walze (2) konzentrisch um deren Drehachse schwenkbar jedoch im Schwenkbereich durch eine Schneidleiste (16) begrenzbar angeordnet und dabei· stirnseitig an je einem Segment (5 und 6) befestigt ist, das auf den jeweiligen Walzenzapfen (3 oder 4) lagert, wobei eine auf mindestens einem Walzenzapfen (3) oder (4) aufgeschobene Torsionsfeder (8) mit ihren einem Ende von dem Segment (5) und bit ihrem anderen Ende von einem unverdrehbaren Ring (9) gehalten wird und die auf einem Walzenzapfen (4) drehbare und am Segment (6) befestigte Raste (10) von einem Gestänge (12) blockierbar bzw. ausrastbar ist, das mit dem auf dem gleichen Walzenzapfen (4) befestigten Elektromagnet. (11) gekoppelt ist, . .
2, Schneidvorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch., daß die Schneide des Trennmesser (1) konzentrisch zur Drehachse gekrümmt und an seiner Innenseite im Abstand zur Schneide verstellbar die Klemmleiste (14) angeordnet ist.
Hierzu ^...„Seifen Zeichnungen
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