DD156359B2 - Hubvorrichtung, insbesondere fuer gabelstapler - Google Patents

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DD156359B2
DD156359B2 DD81227672A DD22767281A DD156359B2 DD 156359 B2 DD156359 B2 DD 156359B2 DD 81227672 A DD81227672 A DD 81227672A DD 22767281 A DD22767281 A DD 22767281A DD 156359 B2 DD156359 B2 DD 156359B2
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Heinz-Juergen Ostermeyer
Wolfgang Zschauer
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Ostermeyer Heinz Juergen
Wolfgang Zschauer
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Description

Zwecks optimaler Vertikalführung des Gabelträgers wird der Anlenkpunfct der Schwinge und des Neigungszylinders, der über den Verstellhebel mit der Schwinge und der zugehörigen Zugstange in funktionelier Verbindung steht gleichzeitig verändert, indem über die Verbindungsstange die Lenkerbewegung auf den Ausgleichswagen übertragen wird. Dieser bewegt sich in Fahrtrichtung und korrigiert über die in ihm gelagerte Schwing β sowie den Ventettheoe) und Zugstange die vertikale Gabertragerbewegung. Die Neigung dea Gabelträgere erfolgt durch den ebenfalls im Ausgleichswagen gelagerten Neigungazylinder über den Verstellhebel und die Zugstangen.
Die Vorteile dieser Lösung liegen neben der optimalen Vertikalführung in dam unmittelbaren außermittigen Anschluß des Gebeitragen ohne zusatzliche Abkröpfung des Tragarmes, in dar einfacheren Fertigung und Montage der Hubvorrichtung auf dem Fahrzeugrahmen, in der Verwirklichung einer geringeren Baubreite des Fahrzeuges bei gleichzeitiger Vergrößerung des Freihubes und der Bodenfreiheit und in der Verbesserung der Sichtverhattnisse für den Fahrer. Weiterhin wandert der Schwerpunkt des Fahrzeuges in Richtung Gegengewicht, so daß eine beachtliche Masaeraduzierung bei voller Gewihrleistung der Standsicherheit erreicht wird.
Dta Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungabetspiel naher erläutert werden. Die zugehörige Zeichnung zeigt eine Seitenansicht der Hubvorrichtung im Prinzip.
Auf dem Fahrzeugrahmen 1 ist außermittig die Stutze 27 lösbar angeordnet, in der im Gelenkpunkt 2 der Lenker 3 gelagert ist, der über dan Tragarm 11 mit dem Gabertriger 18 und der Schwinge 5 In funktionelier Verbindung steht Am Lenker 3 ist im Gelenkpunkt 28 die Verbindungsstange 29 gelagert die im Gelenkpunkt 30 am Ausgleichswagen 31 angreift. Dieser ist auf dem Fahrzeugrahmen 1 in Fahrtrichtung horizontal beweglich angeordnet Weiterhin sind in ihm die Schwinge 5 und der Verstellhebel 26 im Gelenkpunkt 32 und der Neigungszytinder 9 im Geienkpunkt 33 gelagert. Der Neigungszylinder 9 steht über den Verstellhebel 26 mit dan Zugstangen 25; 23 und dam Gabeltriger Ш in funktionelier Verbindung.
Durch das Ausfahren der Kolbenstange 16 dee Hubzylinder* 7 wird das viergliedrige Kettengetriebe, bestehend aus Lenker 3, Tragarm 1T und Schwinge S, in Bewegung gesetzt und dar am vorderen Ende des Tragarmes 11 angeordnete Gabelträger 18 angehoben. Damit ein« genaue Vertikalführung de* Gebeitragers 18 erreicht wird, ist die Lagerung der Schwinge 5 im Gelenkpunkt 32 im Ausgleichswagen 31 in Fahrtrichtung horizontal beweglich vorgesehen. Die notwendige Korrekturbewegung wird vom Lenker 3 über die an ihm im Geienkpunkt 28 gelagerte Verbindungastange 29 auf den Ausgleichswagen 31 übertragen, gleichzeitig verfahrt der ebenfalls im Ausgleichewagen 31 im Gelenkpunkt 33 gelagerte Neigungszylinder 9, der über den Verstellhebel 26 und die Zugstange 25; 23 die Neigung des Gabelträgers 18 bewirkt.
Das Aufsetzender Stütze 27 einseitig auf den Fahrzeugrahmen 1, die am oberen Ende im Geienkpunkt 2 den Lenker 3 aufnimmt ermöglicht neben einer leichten Montag· eine einfachere Gestaltung des Tragarmes 11, so daß auch die Abkröpfung im Gabeterrerech entfallt Lediglich der Hubzylinder 7 ragt in das Fahrzeugrahmenseitenteil hinein, während der Ausgleichswagen 31 ebenfalls auf den Fahrzeugrahmen 1 aufgesetzt wird.

Claims (3)

  1. -ι- 15β389 Erfindungsanspruch:
    1. Hubvorrichtung, insbesondere für Gabelstapler, deren kinematisches Hauptsystem sich aus einem von einem Hubzylinder angetriebenen viergliedrigen Kettengetriebe, bestehend aus einem außermittig einseitig am Fahrzeugrahmen in einem Geienkpuntrt gelagerten Lenker, einem an seinem anderen Ende angeordneten, einen Gabeitriger aufnehmenden Tragarm und einer an desseq hinterem Tragarmabschnitt gelagerten Schwinge, zusammensetzt und deren den Gabeitrager lagestabilisierendee System, bestehend aus parallel zu den Tragarm und der Schwing« angeordneten Zugstangen, ebenfalls außermittig einseitig angeordnet ist, nach Patent 134633, dadurch gekennzei, daß am Lenker (35, der in einer auf dem Fahrzeugrahmen (1) losbar angeordneten Stütze (27) im Gelenkpunkt (2) gelagert ist. in einem Gelenkpuntk (28) eine Verbindungsstange (29) angeschlossen ist die mit ihrem freien Ende in einem Gelenkpunkt (30) an einem Ausgleichswagen (31) gelagert ist, der horizontal in Fahrtrichtung beweglich auf dem Fahrzeugrahmen (1) angeordnet ist und in dem weiterhin in einem Gelenkpunkt (32) die Schwinge (S) und in einem Gelenkpunkt (33) ein Neigungszylinder (9), der über einen Verstellhebel (28) und die Schwinge (5) mit der Zugstange (2S) in funktioneller Verbindung steht, gelagert sind,
  2. 2. Hubvorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzhnt, daß einseitig außermittig von innen nach außen in einer ersten vertikalen Ebene der Tragarm (11) und die Zugstange (23), in einer zweiten vertikalen Ebene die Stütze (27), der Lenker (3), der Hubzylinder (7), die Schwinge (S), die Zugstange (25) und der Ausgleichswagen (31) mit Neigungszylinder (9) und Verstellhebel (26) und in einer dritten vertikalen Ebene die Verbindungestange (29) angeordnet sind.
  3. 3. Hubvorrichtung nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstangen (23; 2S) und der Verstellhebel (26) jeweils zweifach, symmetrisch zu der zugehörigen vertikalen Ebene angeordnet sind.
    Hierzu 1 Seite Zeichnung
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung betrifft eine Hubvorrichtung, die eine vertikale Bewegung der aufzunehmenden Last ermöglicht und sich insbesondere für Gabelstapler der verschiedensten Baugrößen eignet nach Patent 134633.
    Charakteristik der bekannten technischen Losungen
    Es ist nach der Patentschrift 134633 bekannt daß außermittig einseitig am Fahrzeugrahmen in einem Gelenkpunkt vor der Vorderachse der Lenker, an seinem anderen Ende in einem Gelenkpunkt der Tragarm, am hinteren Tragarmabschnitt in einem Gelenkpunkt die Schwinge, zwischen diesen beiden Gelenfcpunfcten in einem Geienkpunkt die Kolbenstange des Hubzylinders und am vorderen Tragarmabschnitt in einem Gelenkpunkt der Gabelträger schwenkbar gelagert sind. Auch das zugeordnete, den Gabeitrager lagestabilisierende System bestehend aus den parallel zum Tragarm und zur Schwinge angeordneten Zugstangen, die über eine Lagerplatte in funktioneller Verbindung stehen, ist außermittig einseitig angeordnet. Diese Hubvorrichtung weist einen in seinem Aufbau aufwendigen Tragarm auf, der keinen optimalen Freihub ermöglicht und den Schwerpunkt des Gabelstaplers ungünstig beeinflußt.
    Ziel der Erfindung
    Mit der Hubvorrichtung, insbesondere für Gabelstaplertsollen neben optimalen Sichtverhaltnissen für den Fahrer eine einfachere Fertigung und Montage erzielt werden bei weiterer Verbesserung des Verhältnisses von Eigenmasse zu Nutzlast
    Darlegung des Wesens der Erfindung
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hubvorrichtung, insbesondere für Gabelstapler zu schaffen, die die Vergrößerung des Freihubes, die genauere Vertikalführung des Gabelträgers und bei Verringerung der notwendigen Fahrzeugbreite eine günstigere Lage des Schwerpunktes ermöglicht und damit die Einsatzbereiche erweitert. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß am Lenker, der in einer auf dem Fahrzeugrahmen lösbar angeordneten Stütze im Gelenkpunkt gelagert ist, in einem Gelenkpunkt eine Verbindungsstange angeschlossen ist, die mit ihrem freien Ende in einem Gelenkpunkt an seinem Ausgleichswagen gelagert ist. Dieser Ausgleichswagen ist horizontal in Fahrtrichtung beweglich auf dem Fahrzeugrahmen angeordnet. In ihm sind weiterhin in einem Gelenkpunkt die Schwinge und in einem Gelenkpunkt ein Neigungszylinder, der über einen Verstellhebel und die Schwinge mit der Zugstange in funktioneller Verbindung steht, gelagert.
    Einseitig außermittig von innen nach außen sind in einer ersten vertikalen Ebene der Tragarm und die Zugstange, in einer zweiten vertikalen Ebene die Stütze, der Lenker, der Hubzylinder, die Schwinge, die Zugstange und der Ausgleichswagen mit Neigungszylinder und Verstellhebel und in einer dritten vertikalen Ebene die Verbindungsstange angeordnet. Die Zugstangen und der Verstellhebel können jeweils zweifach, symmetrisch zu der zugehörigen vertikalen Ebene angeordnet sein.
    Bei Betätigung des Hubzylinders wird das kinematische Hauptsystem, das als viergliedriges Kettengetriebe ausgebildet ist, in Bewegung gesetzt. Durch das Ausfahren der Kolbenstange beschreibt der Lenker um seinen in der Stütze vorgesehenen Gelenkpunkt eine kreisförmige Bewegung. Durch die vorgenommene Dimensionierung des Tragarmes, insbesondere der Längen seines vorderen und hinteren Tragarmabschnittes, bewegt sich der Gabelträger, der am vorderen freien Ende des Tragarmes gelenkig angeschlossen ist, in einer vertikalen Bahn nach oben. Der Geienkpunkt, der den Tragarm mit dem Gabelträger verbindet, hat hierbei einen konstanten horizontalen Abstand von dem Gelenkpunkt, in dem der Lenker an der Stütze gelagert ist.
DD81227672A 1977-11-23 1981-02-17 Hubvorrichtung, insbesondere fuer gabelstapler DD156359B2 (de)

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DD156359A2 DD156359A2 (de) 1982-08-18
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DD229387A1 (de) * 1984-12-07 1985-11-06 Vta Leipzig Paul Froehlich Veb Hubvorrichtung, insbesondere fuer gabelstapler
FR2614014B1 (fr) * 1987-04-14 1989-06-09 Gibert Pierre Chariot de manutention a bras elevateur, a structure simplifiee
DE4320988C2 (de) * 1993-06-24 1995-10-26 Josef Paul Transportfahrzeug zum Laden und Umsetzen von Containern

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