DD156741A1 - Schaltungsanordnung zur geschwindigkeitssteuerung von kabelummantelungsanlagen - Google Patents

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DD156741A1
DD156741A1 DD22807281A DD22807281A DD156741A1 DD 156741 A1 DD156741 A1 DD 156741A1 DD 22807281 A DD22807281 A DD 22807281A DD 22807281 A DD22807281 A DD 22807281A DD 156741 A1 DD156741 A1 DD 156741A1
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speed
actual
limiter
control
circuit arrangement
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DD22807281A
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Joerg Krieger
Ulrike Habermann
Original Assignee
Joerg Krieger
Ulrike Habermann
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Abstract

Die Schaltungsanordnung dient zur Geschwindigkeitssteuerung von Kabelummantelungsanlagen in der Anfahr- und Abbremsphase, um Kapazitaets- bzw. Durchmesserschwankungen in den zulaessigen Grenzen zu halten. Diese Aufgabe wurde geloest, indem an einem Schwellwertschalter sowohl die Regelabweichung, die Istgeschwindigkeit und das Signal "Hochlauf mit Regelabweichung" anliegt. Der Schwellwertschalter wirkt auf einen Quotienenbildner ein, der ausserdem noch Signale aus einem Soll-Ist-Vergleicher und einem Begrenzer erhaelt. Der Begrenzer ist mit der Ist-Geschwindigkeit und der Steuerspannung und der Soll-Ist-Vergleicher mit der Istgeschwindigkeit und der Sollgeschwindigkeit verbunden. Der Begrenzer steht weiterhin mit einem Integrator in Verbindung.

Description

el der Erfindung
Schaltungsanordnung zur Geschwindigkeitssteuerung von Kabelummantelungsanlagen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung findet Anwendung in der kabelherstellenden Industrie, insbesondere in Kabelummantelungsanlagen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind Schaltungen zur Geschwindigkeitssteuerung in den Anfahr- und Abbremsphasen von Kabelummantelungsanlagen bekannte Diese Steuerungen sind notwendig, um vom Anfahren bis zum Anhalten der Anlage ein verwendbares Produkt zu erhalten·
Es sind Vorrichtungen bekannt, die über ein zentrales Potentiometer die Einzelsteuerung der Motoren für die Aufwickeleinrichtung und für den Extruder gemeinsam beeinflussen kön-
<\c, neno Dem zentralen Potentiometer ist ein Hochlauf integrator nachgeschaltet, der sprunghaft Veränderungen in stetige und allmähliche Änderungen umsetzt. Die bekannten Steuerungen berücksichtigen jedoch nicht die Trägheit der Einzeleinrich*- tungene
Ein weiteres Verfahren zur Geschwindigkeitssteuerung sieht bei jeder Geschwindigkeitsänderung eine Zeitverzögerung des Steuerimpulses vor. Dieses führt zu einem Ausgleich der wesentlich träger arbeitenden Aggregate (DE-OS 26 43 192)· Weiterhin sind Einrichtungon für eine automatische Regelung bekannt (DE-OS 25 13 435, G 05 d, 5/02), bei denen die Wandstärke von extrudiorten ringförmigen Gegenständen durch mechanische Vergrößerung oder Verkleinerung der ExtrusionsgSKchv/in-
digkeit von Extrusionsaaterial in den Extruderkopf vergrößert bzw. verkleinert Wird, Bei diesem Verfahren wird jedoch in der Anfahr- und Abbremsphase keine Qualität des Erzeugnisses garantiert.
Bei allen bekannten Lösungen wird entweder die Anfahr- und Abbremsphase nicht berücksichtigt oder über Kontakte ein Ivlotorpotentiometer ruckartig zugeschaltet, wodurch es zu schnellem Verschleiß, Drahtrissen bzw. Qualitätsminderungen kommen kann.
Ziel der Erfindung
Es ist Ziel der Erfindung, die Geschwindigkeit von Kabelummantelungsanlagen so zu steuern, daß in der Anfahr- und Anhaltephase keine Drahtrisse entstehen und Qualitätsminderungen bzw. Ausschuß vermieden werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Geschwindigkeitssteuerung von Kabelummantelungsanlagen in Abhängigkeit von einer Durchmesser- bzw. Kapazitätsabweichung zu realisieren und dabei eine vorgegebene maximale Geschwindigkeit nicht zu überschreiten und daß die maximale Beschleunigung bei niederen Geschwindigkeiten geringer sein soll als bei höheren, ohne daß eine im Stillstand der Anlage vorliegende Durchmesser- bzw. Kapazitätsabweichung ein Inbetriebsetzen der Anlage verhindert.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst, indem an einen Schwellwertschalter die Eegelabweichung, die Istgeschwindigkeit und das Signal "Hochlauf mit Regelabweichung" anliegt, wobei der Schwellwertschalter auf einen Quotientenbildner einwirkt, der außerdem noch Signale aus einem SoIl-Ist-Vergleicher und einem Begrenzer erhält und der Begrenzer hi it der Istgeschwindigkeit und der Steuerspannung und der Soll-Ist-Vergleicher ebenfalls mit der Istgeschwindigkeit und der Sollgeschwindigkeit verbunden ist und der Begrenzer mit einem Integrator in Verbindung steht.
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Anhand der beiliegenden Zeichnungen soll die Erfindung näher erläutert werden. 3s zeigen:
Fig, 1 Blockschaltbild der Schaltungsanordnung Fig· 2 vereinfachte Schaltungsanordnung.
Die Durchmesser- bzw· Kapazitätsabweichung 1 bewirkt an einem Heißleiter 11 eine proportionale Widerstandsänderung, die den Betrag der Hegelabweichung darstellt. Dieser Heißleiter 11 ist Teil eines Spannungsteilers, der von der im-So 11-1 st-Vergleicher 6 entstandenen Spannungsdifferenz zwischen SoIl-5 und Istgeßchwindigkeit 4 gespeist wird«. Die so entstehende Verhältnisspannung 12 wird durch zwei Begrenzungsdioden in negativer und positiver Richtung eingeschränkt» Diese Schranke wird durch eine Verknüpfung zwischen der Istgeschwindigkeit 4 und eine Steuerspannung 7 im Begrenzer 8 realisiert. Damit ist der Extruderlinie eine maximal mögliche Geschwindigkeitsänderung vorgegeben» Die Ausgangsspannung des Quotientbildners 9 vvird im Integrator 10 weiter verarbeitet.
Die entstehende Größe U wirkt dann als Stellgröße auf den
Abzug der Extruderlinie „ Damit ändert sich die Istgeschwindigkeit 4 der Anlage in den vom Begrenzer vorgegebenen Schranken« Um die Extruderlinie auf eine bestimmte Geschwindigkeit kontinuierlich hochzufahren, ist es möglich, die Hochlaufautomatik erst ab einer im Schwellwertschalter 2 einzustellenden Istgeschwindigkeit der Anlage zuzuschalten· Das heißt, daß unterhalb des Schaltpunktes Durchmesser- bzw. Kapazitätsschwankungen nicht zu einer Verminderung der Beschleunigung führen. Bei Eingabe des Signales "Hochlauf mit Regelabweichung" 3 ist die Hochlaufautomatik auch über der im Schwellwertschalter gewählten Geschwindigkeit außer Betrieb gesetzte

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch
    Schaltungsanordnung zur Geschwindigkeitssteuerung in
    Kabelummantelungsanlagen, gekennzeichnet dadurch, daß an
    einen Schwellwertschalter (2) die Kegelabweichung (1), die Istgeschwindigkeit (4) und das Signal "Hochlauf mit Regelabweichung" (3) anliegt, wobei der Schwellwertschalter (2) auf einen Quotientenbildner (9) einwirkt, der außerdem noch Signale aus einem Soll-Ist-Vergleicher (6) und einem Begrenzer (8) erhält und der Begrenzer (8) mit der Istge-
    schwindigkeit (4) und der Steuerspannung (7) und der Soll-Ist-Vergleicher (6) ebenfalls mit der Istgeschwindigkeit (4) und der Sollgeschwindigkeit (5) verbunden ist und der Begrenzer (8) mit einem Integrator (10) in Verbindung steht.
DD22807281A 1981-03-05 1981-03-05 Schaltungsanordnung zur geschwindigkeitssteuerung von kabelummantelungsanlagen DD156741A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0400310A3 (de) * 1989-05-31 1991-06-26 Sikora Industrieelektronik Gmbh Vorrichtung zur Regelung des Aussendurchmessers eines Stranges, insbesondere eines Kabels

Cited By (2)

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EP0400310A3 (de) * 1989-05-31 1991-06-26 Sikora Industrieelektronik Gmbh Vorrichtung zur Regelung des Aussendurchmessers eines Stranges, insbesondere eines Kabels
EP0516195A3 (en) * 1989-05-31 1992-12-23 Sikora Industrieelektronik Gmbh Device for controlling the external diameter of a cord, especially of a cable

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