DD156784A1 - Steuerung fuer manipulatoren - Google Patents

Steuerung fuer manipulatoren Download PDF

Info

Publication number
DD156784A1
DD156784A1 DD22682481A DD22682481A DD156784A1 DD 156784 A1 DD156784 A1 DD 156784A1 DD 22682481 A DD22682481 A DD 22682481A DD 22682481 A DD22682481 A DD 22682481A DD 156784 A1 DD156784 A1 DD 156784A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
manipulator
control
sensor
manipulators
working position
Prior art date
Application number
DD22682481A
Other languages
English (en)
Inventor
Hubert Brodkorb
Johann-Georg Kretzschmar
Doris Preuss
Dieter Gruetzmacher
Original Assignee
Hubert Brodkorb
Kretzschmar Johann Georg
Doris Preuss
Dieter Gruetzmacher
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hubert Brodkorb, Kretzschmar Johann Georg, Doris Preuss, Dieter Gruetzmacher filed Critical Hubert Brodkorb
Priority to DD22682481A priority Critical patent/DD156784A1/de
Publication of DD156784A1 publication Critical patent/DD156784A1/de

Links

Landscapes

  • Manipulator (AREA)

Abstract

Die Erfindung findet Anwendung zur Steuerung von Manipulatoren, die mit dem Wegpositionssystem nach WP B25J 222 486 ausgeruestet sind. Mit der Steuerung ist die schrittweise Abarbeitung von Stapelgut durch die Anpassung des Manipulators an die sich veraendernde Arbeitsposition gegeben. Ziel der Erfindung ist es, den Aufwand an Peripherie fuer den Manipulator auf ein Minimum zu senken. Aufgabe der Erfindung ist es, durch die staendige Positionsabfrage die Arbeitsposition zu bestimmen, die dadurch geloest wird, dass der mit dem aus hydraulischer Wegeventilsteuerung mit Vorschubantrieb elektronischer Positionsabfrage und Mikrorechnersteuerung bestehenden Wegpositionssystem nach WP B25J 222 486 ausgeruestete Manipulator am Greifer einen in bezug auf die in der Arbeitsposition schrittweisen veraenderlichen Bewegungsachse des Manipulators wirkenden Sensor aufweist.

Description

226824
a) Titel der Erfindung
Steuerung für Manipulatoren
b) Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung findet Anwendung in Positionssteuerungen für Manipulatoren zum schrittweisen Abarbeiten von Stapelgut
c) Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Es ist bekannt, mit Manipulatoren Teile vom Stapel zu entnehmen, indem das zu entnehmende Teil in die gleiche vom Manipulator anzufahrende Ausgangsposition gebracht wird. Dies erfolgt durch sogenannte Hubmagazine oder Vereinzelungs- und Zuführeinrichtungen. Im weiteren ist bekannt, daß Manipulatoren mit numerisch gesteuerten Achsen arbeiten, die durch programmierte Schrittfortschreitung indem die Entnahmeposition um den Betrag der Teiledicke verändert wird, den Stapel abarbeiten. Die mit teach-in-Steuerung ausgerüsteten Manipulatoren
: werden 'durch Abspeicherung der Stapelhöhen je Teil des Teilestapels entsprechend dem Abarbeitungszyklus progranuliert. Das Positionssystem nach WP B25J/222 486 läßt eine freiprogrammierte.Ansteuerung vieler Arbeitspunkte je Bewegungsachse zu, jedoch ist es für eine von der Teilestärke abhängige fortschreitende Schrittweise Positionsänderung nicht vorgesehen, da das Positionssystem keine numerische Steuerung und auch kein Weg-
2 6 824 5
meßsystem auf v/eist, die eine Abspeicherung einer stetig veränderbaren Position in Schrittfolge zulassen. Als nachteilig der bekannten, technischen Lösungen ist der Aufwand an Vorrichtungen und Magazinen für die Vereinzelung, lage- und maßrichtige Bereitstellung der Teile anzuführen. Die Ausrüstung eines Manipulators mit einer numerisch-gesteuerten Achse, die die Möglichkeit einer programmierten schrittweisen Veränderung der Entnahmeposition zuläßt ist ökonomisch auf v/endig - -.
und läßt eine Anpassung der durch die Toleranz der Teile beziehungsweise der Vorrichtungen verursachte Positionsabweichung in der Schrittgröße nicht zu. Die mit teach-in-Steuerung ausgerüsteten Manipulatoren, erfordern die Bereitstellung großer Speicherkapazitäten des Rechners, sowie einen hohen Aufwand beim Einrichten, da jede Position einmal bei der Programmierung angefahren werden muß. Dabei gehen Fehlergrößen in der Position ein, die in dem nachfolgenden Arbeitszyklus nicht korrigiert werden.
d) Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, bei der schrittweisen positionsverändernden Arbeitsweise, wie es beim Abarbeiten von Stapelgut der Pail ist, den Aufwand an Bereitsteliungsperipherie auf ein Mindestmaß zu senken und dabei gleichzeitig auf aufwendige Steuerungen der Numerik oder der teach-in-Programmierung .zu verzichten.
e) Wesen der Erfindung'
Die Aufgabe der Erfindung ist es, den Manipulator durch die Positionsabfrage in den Bewegungsachsen in seiner Arbeitsposition zu bestimmen, wobei die Arbeitsposition stetig schrittweise mit variabler Schrittgröße veränderbar ist. Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß der
mit .dem. Wegpositionssystem nach. WP B25J/222 468 aus-...·..,, gerüstete Manipulator am Greifer einen, in Bezug auf die in der Arbeitsposition schrittweisen und veränderlichen Bewegungsachse des Manipulators wirkenden Sensor auf v/eist. Der Sensor hat vor Erreichen der Halteposition mit dem Greiferobjekt Kontakt, der durch einen in einem Gehäuse gehaltenen federbelasteten Kontaktstift erreicht wird. An der, der Tastseite des Kontaktstiftes gegenüberliegenden Seite befindet sich eine verstellbare Schaltplatte, die durch eine von fototransistor und Fotodiode gebildete Lichtschranke hindurchfährt. Mit der Veränderung des Abstandes zwischen Schaltplatte und Tastspitze des Kontaktstiftes erfolgt die wegeabhängige Bestimmung des Zeitpunktes der Auslö-
sung des Schaltimpulses, . ·
Ausgehend von der Manipulatorsteuerung, die mit zwei Geschwindigkeiten einem Schleichgang zum genauen Positionieren und einem Eilgang zum schnellen Verfahren des Manipulators ausgerüstet ist, erfolgt die . 20 Ansteuerung der sensorgesteuerten Achse unter Verwendung des Schleichganges. Vor Erreichen der Halteposition berührt der Kontaktstift des Sensors das zu greifende Teil und löst in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit und der Schaltzeit der Bauelemente des Steuerungsaufbaues das Steuersignal aus, so daß der Manipulator in der Arbeitsposition zum Stillstand kommt. Da die Positionsbestimmung in Abhängigkeit von der Arbeitsposition, daß heißt von dem zu manipulierenden Teil( erfolgt, hat die teileabhängige Schrittgröße und auch die ToIeranz der Teile keinen Einfluß auf die Bestimmung der Positionsgenauigkeit.
Die Steuerung der Länge des Schleichgangweges wird durch eine Zeitkonstante der Rechnersteuerung bestimmt.
6 8 24
Bei Überschreitung der Zeit für den Durchlauf des Schleichgangweges fährt der Manipulator die die Zeitkonstante überschreitende Zeit im nachfolgenden Arbeitszyklus- im Eilgang.
Die Bestimmung der Zeitdauer des Eilganges wird durch die Schaltverzögerung zum Zeitpunkt des Auslösens des Schaltsignals für den Schleichgang bis zu dessen Einschaltung festgelegt. Mit der sich verändernden Position der aufzunehmenden Teile durchläuft der Manipulator den gleichen Zyklus jedoch mit veränderter Position'in der sensorgesteuerten Achse, die wie beschrieben positioniert wird. Erreicht der Manipulator die Endlage der Bewegungsachse und befindet sich kein Teil in der Entnahmeposition, übernimmt der Endlagenpositionsmelder der Bewegungsachse die Steuerung und der Manipulator fährt in die definierte Ausgangslage zurück oder schaltet ab· ,
f) Ausführungsbeispiel
Der mit der freiprogrammierbaren Steuerung mit Wegpositionssystem (WP B25J/222 486) ausgerüstete Manipulator ist mit einem Greifer zum Greifen für Flachteile versehen. An diesem Greifer befindet sich ein taktiler Sensor zur Positionsabfrage. Der Sensor ist mit der Mikrorechnersteuerung und der Wegpositionseinrichtung der sensorgesteuerten Achse des Manipulators verknüpft.
Der Manipulator fährt entsprechend dem für den Arbeitszyklus eingegebenen Programm mit der sensorgesteuerten Z-Achse auf einen bereitgestellten Teilestapel. Das Abfahren des Teilestapels erfolgt für die Entnahme des ersten Teiles mit der für eine genaue Positionierung erforderlichen Schleichganggeschwindigkeit. Vor Erreichen der Halteposition zum Greifen des Teiles erhält : der Kontaktstift des Sensors Berührung mit dem Teil und löst durch seine Kontaktplatte, die an der, der Tastseite gegenüberliegenden Seite des Kontaktstiftes angebracht ist, das Haltesignal aus. Der Kontaktstift
ist in dem Sensorgehäuse federbelastet gehalten und ragt über die Anlagefläche des Greifers hinaus. Beim Auffahrendes Greifers auf das Teil schiebt sich der Kontaktstift nach oben und unterbricht.eine aus Potodiode und Fototransistor gebildete Lichtschranke, womit das Schaltsignal ausgelöst wird. Mit der in den Kontaktstift einschraubbaren Kontaktplatte kann der Zeitpunkt des Schaltsignals wegabhängig eingestellt werden. Auf Grund dessen, daß die Schaltzeiten der Hydraulikwegeventilsteuerung ein verzögertes Abschalten des Antriebes verursachen, wird der Schaltimpuls ''"*) - durch den über die .Halteposition hinausragenden Kontaktstift um den Weg, der umgerechnet mit der Schaltzeit bis zum Halt durchlaufen wird früher ausgelöst.
Nach dem Aufnehmen des Teiles und der Ausführung der Handhabeoperation erfolgt der wiederholte Zyklusablauf der Arbeitsaufgabe, wobei durch die ständige Abnahme von Teilen vom Stapel, die sich damit ändernde Arbeitsposition zu realisieren ist. Damit vergrößert sich der Verfahrweg in der positionsveränderlichen Z-Achse der mit Schleichganggeschwindigkeit durchfahren wird und die im Rechner gespeicherte Zeitkonstante für den Schleichgang v/ird angesprochen. In Auswertung des Soll-Ist-Vergleiches, der eine verlängerte Zeit für J 25 den Schleichgang ausweist, erfolgt eine Korrektur der Steuerimpulse. Die Korrektur erfolgt durch die Verzögerung des Sehaltimpulses vom Steuerrechner an die Steuerschalter, d. h. an die Magnetschalter der Hydraulikwegeventile, Die Korrektur kann ,,nur für den abgelaufenen Arbeitszyklus vorgenommen werden, so daß der Weg für den Schleichgang sich um den Betrag der Teilehöhe verlängert. Der Manipulator fährt somit den bereits vom Stapel abgearbeiteten Weg bis auf die genannte Einschränkung im Eilgang, Damit ist eine optima-Ie Anpassung bezüglich an die Geschwindigkeit gegeben.
22682 4 5
Mit Erreichen des Stapelend.es oder des Endes des Weges der sensorgesteuerten Z-Achse übernimmt der Positionsgeber dieser Achse die weitere Positionsmeldung. Liegt kein Teil auf dem Stapel, d. h# der Sensor kann das Signal "Teil vorhanden" nicht mehr abgeben, fährt der Manipulator in die Ausgangslage zurück und schaltet ab.
Die Steuerung zum schrittweisen Abarbeiten von Sta-. pelgut hat den Vorteil, daß der Aufwand für die Peripherie eines Manipulators gering gehalten werden kann. Für die schrittweise Steuerung von Manipulatoren werden keine programmierbaren numerischen Steuerungen sowie Manipulatoren, die im teach-in-Verfahren der Arbeitsaufgabe angepaßt werden: mit dem erforderlichen soft-ware-Paket benötigt. Als weiterer Vorteil der direkten Positionsabfrage mit Sensor ergibt sich, daß Toleranzeinflüsse der zu manipulierenden Teile unberücksichtigt bleiben können.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Steuerung für Manipulatoren zum schrittweisen Ab-, * arbeiten von Stapelgut mit hydraulischer Wegeventilsteuerung und zwischen Ölsäulen eingespannten Hydraulikzylindern, die in Verbindung mit einer aus Signal und Positionsgebern bestehenden Positioniereinrich-« tung und einem mit einer Zeitkonstanten versehenen " Rechner stehen gekennzeichnet dadurch, daß ein am Greiforgan des Manipulators angebrachter Sensor mit dem Rechner und den Signalgebern der Achsen des Manipulators derart verknüpft ist, daß vor Erreichen der Halteposition der Schaltimpuls durch den Sensor zeitlich veränderbar auslösbar ist.
    Steuerung für Manipulatoren nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß die stetig veränderliche Weglänge der Bewegungsachse im Eilgang durchfahren wird,
    Steuerung für-Manipulatoren nach Punkt 1 gekennzeichnet dadurch, daß der Sensor aus einem federbelasteten Kontaktstift besteht, der an der, der Tastseite entgegengesetzten Seite eine in Achsrichtung verschiebbare Körperkante aufweist, die in einen Lichtschacht eintaucht. . ' '
DD22682481A 1981-01-05 1981-01-05 Steuerung fuer manipulatoren DD156784A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD22682481A DD156784A1 (de) 1981-01-05 1981-01-05 Steuerung fuer manipulatoren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD22682481A DD156784A1 (de) 1981-01-05 1981-01-05 Steuerung fuer manipulatoren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD156784A1 true DD156784A1 (de) 1982-09-22

Family

ID=5528511

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD22682481A DD156784A1 (de) 1981-01-05 1981-01-05 Steuerung fuer manipulatoren

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD156784A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0125895A1 (de) * 1983-05-10 1984-11-21 Deep Ocean Engineering, Incorporated Verfahren und Gerät mit auditiver Rückkopplung an die Bedienungsperson von ferngesteuerten Manipulatoren
DE19732960A1 (de) * 1997-07-31 1999-02-04 Bosch Gmbh Robert Einrichtung zur Auswertung eines Wechselspannungs- bzw. Wechselstromsignales

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0125895A1 (de) * 1983-05-10 1984-11-21 Deep Ocean Engineering, Incorporated Verfahren und Gerät mit auditiver Rückkopplung an die Bedienungsperson von ferngesteuerten Manipulatoren
DE19732960A1 (de) * 1997-07-31 1999-02-04 Bosch Gmbh Robert Einrichtung zur Auswertung eines Wechselspannungs- bzw. Wechselstromsignales
DE19732960C2 (de) * 1997-07-31 1999-10-21 Bosch Gmbh Robert Einrichtung zur Auswertung eines Wechselspannungs- bzw. Wechselstromsignales

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0226033B1 (de) Vorrichtung zur Aufnahme und zum Transport von Bauteilen
CH676072A5 (de)
EP2707159B1 (de) Biegepresse mit anschlagvorrichtung und verfahren zum betrieb einer biegepresse mit anschlagvorrichtung
DE102013013114A1 (de) Vorrichtung zum automatisierten Entnehmen von in einem Behälter angeordneten Werkstücken
DE3522581A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum betreiben eines industrieroboters mit sensorkorrektur
DE3629515C2 (de) Sicherheitsvorrichtung für eine Presse
DE3606874C2 (de)
WO2010049101A1 (de) Industrieroboter und verfahren zum programmieren eines industrieroboters
DD156784A1 (de) Steuerung fuer manipulatoren
EP0096183B1 (de) Verfahren zum Schutz der Formen beim Spritzgiessen
DE3632151A1 (de) Programmierbares greifersystem
DE3822146C2 (de) Vollautomatische Kabelkonfektionier- und Übergabeeinheit zum Konfektionieren, Kontaktieren, Speichern und Übergeben von Kabeln an ein Verlegewerkzeug
DD220820B1 (de) Einrichtung zur sicherung der greifkraft einer greifeinrichtung
DE8708123U1 (de) Numerisch gesteuerte Leiterplatten-Bearbeitungsmaschine
DD251722A1 (de) Flexibler greifer mit werkstueckerkennung
DE3219766A1 (de) Messeinrichtung und verwendung derselben
DE2842366C2 (de)
CH631493A5 (de) Vorrichtung zur einstellung des fuer den galvanisiervorgang erforderlichen gleichspannungs- oder gleichstromwertes einer galvanisieranlage.
DE2717221A1 (de) Vorrichtung zum automatischen aufnehmen von werkstuecken
DE1588927C3 (de) Elektrische Steuerungsvorrichtung fur den Schleifscheibentrager an Rund schleifmaschinen
EP0081242A2 (de) Vorrichtung zum Bestücken von Leiterplatten mit plättchenförmigen elektronischen Bauelementen
DE3711115A1 (de) Industrieller wiedergabe-roboter
DE1102927B (de) Widerstands-Punktschweissmaschine zum Aufschweissen von Kleinteilen
DD288783A5 (de) Einrichtung zur sicherung der endlagenpositionen von auf linearfuehrungen beweglichen maschinenteilen
DE1611356C3 (de) Vorrichtung zur Kontrolle von Doppelbogen

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee