DD157174A1 - Werkzeugwechseleinrichtung - Google Patents

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DD157174A1
DD157174A1 DD22827981A DD22827981A DD157174A1 DD 157174 A1 DD157174 A1 DD 157174A1 DD 22827981 A DD22827981 A DD 22827981A DD 22827981 A DD22827981 A DD 22827981A DD 157174 A1 DD157174 A1 DD 157174A1
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Helmut Drexler
Wolfgang Meier
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Helmut Drexler
Wolfgang Meier
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Abstract

Die Erfindung wird zweckmaessig bei schraegliegenden Pressen zum schnellen, oekonomischen und unproblematischen Wechsel von schwer handhabenden Werkzeugen angewandt. Das Ziel der Erfindung ist die Verkuerzung der Stillstandtszeit einer schraegliegenden Presse fuer den Werkzeugwechsel bei Durchfuehrung des Werkzeugwechsel von einer Person ohne schwere koerperliche Arbeit.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,eine Vorrichtung zu schaffen,die den Werkzeugwechsel an einer schraegliegenden Presse vollzieht,wobei das Werkzeug aus einer horizontalen Lage in die der Neigung der Presse entsprechenden Schraeglage umgesetzt wird.Die Werkzeugwechseleinrichtung fuer schraegliegende Pressen ist dadurch gekennzeichnet,dass ein mit Laufschienen einschliesslich Waelzlagern und ein mit einer Lasche einschliesslich Spindelmutter und Zugspindel versehener Schwenktisch einerseits ueber Achse und Stuetze und anderseits ueber eine Stelleinheit am Pressengestell befestigt ist, und dass das Werkzeug auf dem Pressentisch durch Anschlagprisma, Zentrierbolzen, Seitenfuehrung und Passflaechen zentriert ist.

Description

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In der Praxis wurde bisher der Werkzeugwechsel an^einer schrägliegenden Presse mit Hilfe eines Hebezeuges und verschiedenen manuell zu handhabenden Hilfsmitteln von mehreren Personen durchgeführt» Das Werkzeug wurde von Hand mit verschiedenen Hilfsmitteln in den Werkzeugraum der Presse einge«- lassen und dort von Hand zur Pressenmitte ausgerichtet und befestigt« Auf die gleiche Weise wurde das Werkzeug aus*dem Werkzeugraum der Presse herausgezogen»
Nachteilig ist dabei, daß ein Hebezeug und verschiedene manuell zu handhabende Hilfsmittel benötigt werdenc Die manuelle Handhabung der Hilfsmittel und das Zusammenspiel des Gebrauchs von Hebezeug und Hilfsmittel durqh drei Personen bedarf der Erfahrung* Zum Anderen ist dieser Werkzeugwechsel sehr zeitaufwendig und mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden,, Die Positionierung des Werkzeuges im engen Werkzeugraum erfolgt unter schwierigen Arbeitsbedingungen«
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist die Verkürzung der erforderlichen Stillstandzeit einer schrägliegenden Presse für den Werkzeugwechsel bei Durchführung des Werkzeugwechsels von einer Person ohne schwere körperliche Arbeit»
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Werkzeugwechseleinrichtung .zu'schaffen, die die Übernahme eines horizontal liegenden Werkzeuges von einem Werkzeugwechselwagen auf eine schrägliegende Presse;, das Umsetzen des Werkzeuges xn die der Schräglage der Presse entsprechende Neigung mit anschließender Beförderung dos Werkzeuges parallel zur Neigung der Presse in den Werkzeugraum bie zur selbsttätigen Positionierung des Werkzeuges in Arbeitslage und dessen Rückführung aus dem Werkzeug raum mit Übergabe in horizontaler Lage an den Werkzeugwechselwagen gewährleistet'*-
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, 'daß ein mit Laufschienen einschließlich Wälzlagern uric! mit eine Lasche einschließlich Spindelmutter und Zugspindel versehener Schwenktisch einerseits über Achse und Stütze und Andere rs 3.L to über eine^Stelleinheit' arm Pr&ssenges.töll·· befeB' int ioL, u.'id οί?>-das'Werkzeug auf dem Pressen tisch durch Anschlagprisma, Zentrierbolzen, Seitenführungen unu Paßflachen zentriert 'ist? Oc!: . c" 1 '1J Sl Ή^ιΠ1- * df»] Cc*" .^n'ί ι r r »1 '> ' n an Jc r "' ^ -, κ ' ' ' - ''^m 1 c.( < " c ί K " -Ό1 is, j .ι , gvi au ... J,.'» ?oin fi'j"r , dc ι Pi' »co und Λ', t'> 0~> i r > ' t ^ρ3τ'""!(ί ^r V, · ν"! ' \rrl „ . pm' c ι icVIrr,.' C1C" Lr«iir o!i- i't'i Il C1Ci.
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Ein Merkmal der Erfindung ist, daß ein mit Laufschienen einschließlich Wälzlagern versehener Schwenktisch einerseits durch eine Achs« und andererseits durch eine S.telleinheit am,Gestell ein.es Werkzeugwechselvvagens für die Werkzeugwechseleinrichtung einer schrägliegenden Presse befestigt -istc
- A
Dabei besitzt der Werkzeugwechselwagen zwei Stationen, auf denen zum Einen das einzuwechselnde und zum Anderen das ausgewechsölte Werkzeug befestigt wird. Die Werkzeuge können ent~ weder in horizontaler Abstellage gelassen oder durch Betätigen der Stelleinheit in eine der Pressenneigung analoge Schräglage gebracht werden o
Der Vorteil besteht darin, daß das Werkzeug einer schrägliegenden Presse abseits der Presse in seiner arbeltstypxschen Schräglage gebracht ist« Die Einstell- und Einrichtarbeiten am Werkzeug sind außerhalb und unabhängig von der Presse in einer der Arbeitslage äquivalenten Schräglage durchführbar* Ein weiterer Vorteil istf daß for Anwender, die im Aufstellraum der Presse kein Hebezeug besitzen, ein geeignetes Transport» und Abstellgerät zur Verfugung steht und daß durch die Werkzeugeinstellung in einer 6er Arbeitsstellung analogen Schräglage keine Veränderungen der Einstellwerte auftretene Zum Anderen kann das ausgewechselte Werkzeug während des Arbeitens der Presse eingerichtet werden, wodurch keine Stillstandszeiten im Produktionsrhythnius der Presse auftreten„
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, daß die Lasche ein» schließlich Spindelmutter und Zugspindel am Schwenktisch durch ein bekanntes Schnellspannsystem befestigt ist« Dabei wird die Lasche mit Spindelmutter und Zugspindel vor einem Werkzeugwechsel mit dem Schwenktisch gekoppelt und nach dem Werkzeugwechsel vosTi Schwenktisch entfernt. Der Vorteil dieser Kopplung durch das Schnellspannsystem ist, daß die Zugspindel im versenkten Zustand des Schwenktisches nicht über das Pressengestell herausragt und somit die" Zugänglichkeit zur Presse nicht beeinträchtigt, die Bedienperson nicht behindert und die übergabe des Werkzeuges zwischen Werkzeugwechselwagen und Presse ungehindert durchführbar ist«.
Ein anderes Merkmal der Erfindung ist, daß die Stelleinheit manuell, .mechanisch» elektromechanisch, pneumatisch oder hydraulisch angetrieben ist« Bei vorzugsweise pneumatischem Antrieb wird dabei durch' Betätigen des Schaltventils eine pneumatische Stelleinheit mit Druckluft beaufschlagt, wodurch
der Schwenktisch mit dem darauf befestigten Werkzeug entweder aus der horizontalen Lage in die Schräglage gestoßen odor umgekehrt aus der.Schräglage wieder in die horizontale Leige gezogen wird, Drosselventile gewährleiste!! ein.weiches Auffahren und Anschlagen'des Schwenktisches in: clen Endlagen,'
Der Vorteil verschiedener Antriebsarten des Schwenktisches liegt.!darin, -;daß..< man von..einem ' bestimmten/Ene'n'gietr.äger unab-
system;ausgerüstet .sind / wird"der* Antrieb des : zWeökifiäßig ·,· pneumatisch'", :; boi·' hydraulischen·' Pres;
Schivonktische.s ! 'sen hydraulisch
erfolgen« f>eh"r leichte Werkzeug© erlauben ein. Betätigen von Hand oder-riieehanisehj Der Vorteil'einer'pneumatischen'·'bzw, ' ' '"' hydraulisphen.( Be^ätigurig.'des''Schwenkti$ch05:· isii daß die ' ;-.i . benötigte Schwehktischbewegubg!init einer standardisierten Stölleinhoit';· realisiert' "wirdi ;v!|·ό *"· ;...'' '·>'; '. · . Vi *' '. ' " '"*."' :
Ζϋώ Äriderenir;iötj; eile"' Hrf'irtdung''"'dadurch' charakterisiert^ /daß der Schwenktisoh'. mit .'ä©r Stellsinheit 'beim Arbeiten 'der Presse in dincr;'Aussparüng :iiii i'PröSserigestelXi versenkt ;isti''Öabei:;iöt der Schwehktisch auf der Stütze um ©ine Achse drohbar gelagert*.
Von Vorteil ist dabei, daS Demontage«» bzw., Montagearbeiten des -Schwenkiisches vor und nach dem Werkzeugwechsel entfallen und somit zur Verkürzung der Werkzeugwechselzeit beitragen c Zum anderen beeinträchtigt: der versenkte Schwenktisch die Zugang» lichfceit. zur Presse: und zu-ni Werkzeugrauiir nicht, indem er sich in das Pressengestell einordnet'«: ' ,:. , ' ./
Ein .anderes Merkmal der Erfindung besteht darin# daß-der,mit Stelleinheit und Stütze am Pressengestell befestigte Schwenktisch 'vom Pressengestell während des Arbeitena derselben ge»« trennt:vie>ts Das -wird durch Entfernen dee'Stützbolzens und der Stutze vom Pressengestell erreicht» '' ,
Vorteilhaft wird diese.s Prinzip «bei bereits im Einsatz befindlichen Pressen angewendet * die keine" Aussparung zum Versenken des- Schwanktisches im-Pressengestell besitzen.
Ausführungsbeispiel
Di© Erfindung soll am Beispiel des Werkzeugwechsels mit Werkzeugwechselwagen an einer schrägliegenden Presse für Dosenteile beschrieben werden s wobei der Antrieb öer Stelleinheit pneumatisch erfolgte In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig* is Seitenansicht einer schrägliegenden Presse
Fig* Zi Einzelheit X einer schrägliegenden Presse mit dem im Pressengestell versenktem Schwenktisch
Fig* 3: Einzelheit X einer schrägliegenden Presse mit dem in
der analogen Schräglage befindlichen Schwenktisch der • Werkzeugwechseleinrichtung "
Fig# 4; Einzelheit X einer schrägliegenden Presse mit ö&r Werkzeugwechseleinrichtung und dem Werkzeugwechselwagen*
In Fig* 1 ist die Seitenansicht einer schrägliegenden Presse für Dosenteile dargestellt. Sie besitzt ein geneigtes Pressengestell 1 mit einem Stößel 2e einen im unteren Teil liegenden Werkzeugraum 26 und dera Pressentisch 3«, Im Werkzeug raum 26 ist ein Werkzeug 4 eingebaute
Fig„ 2 zeigt dan Werkzeugraum 26 einer schräglieganden Presse mit dem versenkten Schwenktisch 5 der'Werkzeugwechseleinrichtung und dem Werkzeug 4 in Arbeitssteilungβ Dabei ist der Schwenktisch 5 mittels Stütze 11 und Stelleinheit 8 über einen Bügel 9 mit Stßtzbolzen IO am Pressengestell 1 befestigt und um eine Achse 12 drehbar gelagert« Au f.dem Schwenktisch 5 sind Laufschienen 6 mit darin geführten· Wälzlagern 7 angebracht-In dieser Darstellung ist die Lage des Schwenktisches 5 während des Arfasitens der Presse, also vor bzw. nach einem Werkzeug« wechsel gezeigt,.wobei das Werkzeug 4 am Stößel 2 und am Pressentisch 3 mit bekannten. Spannelementen befestigt ist.
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Fig«, 2 zeigt weiterhin, daß nach Beendigung des Werkzeugwechsels der am Prossengesteil 1 befestigte Schwenktisch 5 mit der Stelleinheit 8 an das Pressengestell 1 herangeklappt wird, wobei sich die Stelleinheit 8 in die Aussparung 31 im Pressengestell 1 senki In dieser Stellung verbleibt der Schwenktisch 5 während des Arbeltens der Presse«, . .
In Fig« 3 ist der Werkzeugraum '26 einer schrägliegenden Presse lait dem Schwenktisch'5 der Werkzeugwechseleinrichtung dargestellt, wobei sich der Schwenktisch 5 mit dem herausgezogenem .Werkzeug 4 in der eingestoßenen Lage befindet.
Diese Schräglage wird dadurch erreicht, d&& nach Betätigen des Schaltventils %ZS das durch Schlauchleitungen 32 mit der Stelleinheit '8 und über eine Zuführleitung 33 mit einem Druckluft«. .Versorgungssystem verbunden ist, die Stelleinheit 8 den Schwenktisch 5 aus der horizontalen Lage in diejenige Schräglage stößt{ die der Neigung des Pressengestells i entspricht« Dabei stehen die·Laufflächen eier Wälzlager 7 in einer Ebene mit der Oberkante des Pressentisches 3 bzw., dor Unterkante des Werkzeuges 4» Danach wird die Zugspindel 14 mit öer darauf befindlichen Spindelmutter ' 17 und dem Axiallager 16 über eine Lasche 18 am 'Schwenktisch 5 befestigt und mittels Koppelgelenk 15 mit dem Werkzeug 4 verbunden e Durch Drehen c\sr Spindsircutter 17 wird das Werkzeug 4 auf die Wälzlager 7 gezogen und dort mittels Zentrierbolzen 20 in einer Mittelstellung arretiert. Axiallager 17 und Koppelgelenk 3.5 verhindern ein Verklemmen dos Werkzeuges 4 während öer Hsrausziehbewegung 27*, Nach Betätigen des Schaltventils 13 zieht die Stelleinheit 8 den Schwenktisch 5 mit dem darauf befestigten Werkzeug 4 aus der Schräglage in die horizontale Lage.,, Danach wird die Zugspindel 14 durch das Koppelgelenk 15 vom Werkzeug 4 gelö'st und mit der Lasche 18 vorn Schwenktisch 5 entfernt»
Figc"4 zeigt,- daß- nach dem Entfernen der Zugspinde. 1' 14 der Werk» zeugvvechselivagen an das Press'sngestell 1 herangefahren, wird,. Der Werkzeugwechselvjagen, welcher mit 2 Stationen zum Befestigen der Werkzeuge 4 ausgerüstet ist, besitzt für jede Station einen Schwenktisch .34 mit Laufschienen 35 und Wälzlagern 35, der
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mittels Stelleinheit 37 und Stützbolzen 38 as Gestell 22 des Werkzeugwechselwagens befestigt und um eine Achse 41 drehbar gelagert ist«
Die Laufflächen der Wälzlager 36 auf dem Schwenktisch 34 des Werkzeugwechselwagens und die Laufflächen des am Pressengestell 1 befestigten Schwenktisehes 5 liegen in einer Ebene, so daß nach Entrasten des Zentrierbolzens 20 das Werkzeug 4 in der horizontalen Lage vom Schwenktisch 5 auf die freie Station des Werkzeugwechselwagens mittels einer Schiebebewegung 30 gebracht und dort.durch Anschläge 23 befestigt wird. Durch Betätigen des Schaltventils 39, welches durch Schlauchleitung 42 mit der Stelleinheit 37 verbunden ist» bewegt die Stell·» einheit 37 den Schwenktisch 34 mit dem darauf befestigten Werk» zeug 4·in die der Pressenneigung analogen Schräglage. Auf der zweiten Station des Werkzeugwechselvvagens 22 ist das Werkzeug befestigt, welches nach erfolgtem Werkzeugausbau in den Werkzeug raum 26 der Press® transportiert und dort befestigt werden solle- Dieser Vorgang geschieht in umgekehrter Reihenfolge wie oben beschrieben.
Aus Fige 2, 3 und 4 ist ersichtlich,- daß sun Pressen tisch 3 Seitenführungen 21 und Anschlagprisma 19 befestigt sind* Diese garantieren im Zusammenhang mit dem im Werkzeug 4 befindlichen Zentrierbolzen 20 und den Paß flächen 40 am Werkzeug 4 ein selbsttätiges Positionieren des Werkzeuges 4 auf dem Pressentisch 3» Dabei laufen die Paßflächen 40 des Werkzeuges 4 an den Seiten führungen 21 entlang und der Zentrierbolzen 20 fährt in ' das Anschlagprisma 19 hinein,.
Aus Fig9 4 ist auch ersichtlich, daß das auf den Werkzeugwechsel· wagen geschobene und dort befestigte Werkzeug 4 durch die Stelleinheit 37 in die Schräglage gestoßen werden kann, die der Neigung der Prasse entspricht·
In dieser Lage können Einstell- und Einrichtarbeiten am Werkzeug 4 während des Arbeitens der Presse erfolgen, nach deren Beendigung der Schwenktisch 34 mit dem darauf befestigten Werkzeug 4 wieder in die horizontale Abstellage gezogen wird, wo das Werkzeug 4 bis zum nächsten Werkzeugwechsel verbleiben'-kann.
., 9 -

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch
    1«, Werkzeugwechseleinrichtung für schrägliegende Pressen dadurch gekennzeichnet, daß ein mit Laufschienen (6) einschließlich Wälzlagern (7) und mit. einer Lasche (18) einschließlich Spindelmutter (17) und Zugspindel (14) versehener Schwenktisch (5) einerseits über Achse (12) und Stütz© (11) und andererseits über eine Stellolnhait (8) ara Pressengestell (1)' befestigt ist* und daß das Werkzeug (4) auf dem Pressentisch (3) durch Anschlagprisma (19), Zentrierbolzen (20)f Seitenföhrungsn (21) und Paßflächen (40) zentriert ist* .
    2e Werkzeugwechselwagen für Werkzeugwechseleinrichtung ,., einer schrägliegenden Presse dadurch gekennzeichnet, daß ein* vorzugsweise zwei, mit Laufschienen (35) einschließlich Wälzlagern (36) versehener Schwenktisch (34) einerseits durch ©ine Achse (41) und andererseits durch eine Stelleinheit (37) am Gestell (22) desselben befestigt ist«
    3* Werkzeugwechseleinrichtung fur schrägliegende Pressen nach Punkt 1 dadurch gekennzeichnet,, daß die Lasche (3.8) einschließlich Spindelmutter (17) und Zugspindel (14) am Schwenktisch (5) durch ein bekanntes 'Schnellspann» system befestigt ist*,
    4c Werkzeugwechseleinrichtung für schrä.gliegende Pressen nach Punkt 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinheit (8) manuell* mechanisch, elektromechanisch, 'elektromagnetisch, pneumatisch oder hydraulisch angetrieben ist,
    Β* Werkzeugwechseleinrichtung für schrägliegende Pressen nach Punkt 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenktisch (5) mit öer Stelleinheit (8) beim Arbeiten der Presse in einer Aussparung (31) im Pressengestell (.1) versenkt ist,»
    10 «
    6. Werkzeugwechseleinrichtung für schrägliegende Pressen nach Punkt 1 dadurch gekennzeichnet, daß der mit Stelleinheit "(S) und Stütze (11) am Pressengestell (1) befestigte Schwenktisch (5) vom Pressengestell (1),während des Arbeitens derselben getrennt ist.
    erziL-jtSeiten Zeichnung
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0274366A1 (de) * 1987-01-08 1988-07-13 INNSE INNOCENTI SANTEUSTACCHIO S.p.A. Mundstückwechselvorrichtung für Extruderpressen mit horizontaler Achse

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0274366A1 (de) * 1987-01-08 1988-07-13 INNSE INNOCENTI SANTEUSTACCHIO S.p.A. Mundstückwechselvorrichtung für Extruderpressen mit horizontaler Achse

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