DD158045A1 - Strassenkehrmaschine - Google Patents

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DD158045A1
DD158045A1 DD22898081A DD22898081A DD158045A1 DD 158045 A1 DD158045 A1 DD 158045A1 DD 22898081 A DD22898081 A DD 22898081A DD 22898081 A DD22898081 A DD 22898081A DD 158045 A1 DD158045 A1 DD 158045A1
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DD
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chassis
change gear
drive
bearing
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DD22898081A
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Eckhard Silvan
Eberhard Ritter
Original Assignee
Eckhard Silvan
Eberhard Ritter
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/08Pneumatically dislodging or taking-up undesirable matter or small objects; Drying by heat only or by streams of gas; Cleaning by projecting abrasive particles
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    • E01H1/02Brushing apparatus, e.g. with auxiliary instruments for mechanically loosening dirt
    • E01H1/05Brushing apparatus, e.g. with auxiliary instruments for mechanically loosening dirt with driven brushes

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf die Anbringung eines Umschaltgetriebes in einer Kehrmaschine. Durch die erfindungsgemaesse Loesung wird eine Kehrmaschine geschaffen, dessen Spezialaufbau mit seinem Antriebssystem weitgehenst unabhaengig vom Fahrgestell ist. Dadurch ist es moeglich, den Spezialaufbau leicht und kostensparend auf die Fahrgestelle verschiedener Hersteller zu montieren. Der Aenderungsaufand betraegt lediglich den Austausch von 2 Gelenkwellen. Weiterhin ergibt sich die Moeglichkeit eines technologisch-einfachen Fertigungsablaufes durch die Vormontage des Antriebssystems ohne Fahrgestell in einem Grundrahmen.

Description

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Titel der Erfindung
Straßenkehrmaschine
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Straßenkehrmaschine mit einem, auf einem vorzugsweise serienmäßigen Fahrgestell, angeordneten Spezialaufbau«
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind Kehrmaschinen bekannt,- bei denen dem Antriebsmotor und Wechselgetriebe des Fahrgestells ein Umschaltgetriebe mit einem hydrostatischen Getriebe vor- oder nachgeschaltet ist. Das Umschaltgetriebe ermöglicht einerseits den Durchtrieb vom 7/echselgetriebe zur Antriebsachse für den normalen Fahrbetrieb und andererseits bei Unterbrechung des
Durchtriebs den Kehrbetrieb. In dieser Schaltstellung wird der Antriebsmotor mit konstanter Drehzahl betrieben, so daß am Umschaltgetriebe die für den Spezialaufbau erforderlichen konstanten Drehzahlen für die Arbeitsantriebe abgenommen werden können und die variable Fahrgeschwindigkeit für den Kehrbetrieb mittels eines über das Umschaltgetriebe auf die Antriebsachse wirkenden stufenlos regelbaren hydrostatischen Getriebes ermöglicht wird. Bei diesen bekannten Kehrmaschinen ist es üblich, daß das Umschaltgetriebe direkt im Fahrgestellrahmen aufgehängt ist oder mit Antriebsmotor und Wechselgetriebe verblockt wird* Diese Anordnungen haben den Nachteil, daß bei Ver~ Wendung von Fahrgestellen unterschiedlicher Hersteller immer eine Veränderung bzw« Anpassung der Umschaltgetriebeaafhängung oder sogar eine Getriebegehäuse veränderung infolge unterschiedlicher Gehäuse an schlußmaße bei Motor und Wechselgetriebe erfolgen muß. Das ist aufwendig und führt zur Erweiterung des Teilesortimentes beim Hersteller für die Serien- und Ersatzteilfertigung sowie zu einem längeren Montageablauf, weil eine Vormontage ohne Fahrgestell nicht möglich ist. Weiterhin kann durch die Anbringung der vom Fahrgestellhersteller nicht vorgesehenen zusätzlichen Getriebeaufhängungen im hochbeanspruchten Fahrzeugrahmen eine Schwächung desselben eintreten.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es·, eine Straßenkehrmaschine zu schaffen, deren Spezialaufbau mit seinem Antriebssystem weitgehend unabhängig vom Fahrgestell ist und
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damit einfach und kostensparend auf Fahrgestelle verschiedener Hersteller montierbar ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Erfindungsgemäß wird die Zielstellung dadurch erreicht, daß die für den Spezialaufbau, benötigten Arbeitsaggregate wie Gebläse, Hydraulikpumpen für den Antrieb der Kehraggregate bzw. für das Kippen des Kehrichtbehälters, Wasserpumpe für die Einrichtung zur Staubbindung mit ihren Antrieben und den Vorratsbehältern auf einen Grundrahmen montiert , werden und die Bauelemente des Antriebssystems in Form des Umschaltgetriebes, der Lagerungen und der übertragungsmittel, in diesem Grundrahmen ebenfalls angeordnet sind· Die Anordnung erfolgt derart, daß ( das Umschaltgetriebe sowohl in der Höhe als. auch in der Neigung veränderbar angeordnet werden kann. Dabei wird die Lagerung zur Vermeidung von Spannungen bei Verdrillungen des Fahrgestellrahmens als elastische 3-Pu.nktlagerung ausgeführt. Die eine Seite des Umschaltgetriebes weist 2 Befestigungspunkte in Form einer Doppellagerung auf und die andere Seite ..einen Befestigungspunkt. Die Doppellagerung ist fest mit dem ümschaltgetriebe verbunden, quer zur Fahrzeuglängsachse schwenkbar in vorzugsweise elastischen Lagern aufgenommen, die ihrerseits eine Höhen- und Längsverschiebung der Aufnahme gestatten und mit dem Grundrahmen verbunden sind. Die Höhen-und Längsverschiebbarkeit erweist sich als besonders vorteilhaft zur Anpassung an verschiedene Fahrgestelle mit unterschiedlichen Anschlußmaßen für den Antriebsstrang·
Die andere Befestigung erfolgt ebenfalls einstellbar. Dabei erweist sich eine Aufhängung in Form einer verstellbaren und elastisch gelagerten Koppelstange als vorteilhaft. Die Halterung für diesen dritten Lagerpunkt des Umschaltgetriebes im Grundrahmen und für die Kippeinrichtung des Kehrichtbehälters ist zweckmäßig zu einem Teil vereinigt· Durch diese Anordnung ergibt sich die Möglichkeit eines technologisch einfachen Fertigungsablaufes durch Vormontage des Antriebsystems ohne Fahrgestell im Grundrahmen,
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll im folgenden beispielsweise anhand der Figuren 1 und 2 beschrieben werden. Dabei zeigt
Figur 1 eine schematische Seitenansicht des Spezialaufbaues einer erfindungsgemäßen Straßenkehrmaschine,
Figur 2 eine schematische Draufsicht einer besonders vorteilhaften erfindungsgemäßen Anordnung des Umschaltgetriebes im Grundrahmen·
Entsprechend Figur 1 ist auf dem Fahrgestell 1 ein Grundrahmen 2 mittels Schraubenverbindungen 3 fest angeordnet. Der Grundrahmen 2 weist Aufnahmen und Befestigungers für die bekannten Aggregate eines Kehrmaschinenaufbaues wie Gebläse,M-, Hydraulikpumpe 5» Wasserbehälter 6, Kehrichtbehälter 7 ,
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Kippeinrichtung 8 für den Kehrichtbehälter 7 und die unter dem Fahrgestell 1 angeordneten, "bekannten und daher nicht dargestellten, Kehraggregate auf. Weiterhin ist er auch so ausgebildet, daß er das Umschaltgetriebe 9 aufnimmt, wobei die Lagerung dieses Umschaltgetriebes 9 vorzugsweise als eine 3-Punktlagerung ausgeführt wird. Dabei ist das Doppellager IO fest mit dem Umschaltgetriebe 9 yerschraubt und mit einer Welle 24 verbunden. Diese Welle 24 ist mittels Gummilagern 11 um eine quer zur Fahrzeuglängsachse gelegene Achse schwenkbar und höhenverstellbar durch die Aufnahme 12 mit dem Grundrahmen 2 fest verbunden. Das dritte Lager 13 ist mit dem Umschaltgetriebe 9 gelenkig verbunden, als eine längenverstellbare Koppelstange 14 ausgebildet und über eine Silentbuchse 15 mit dem Grundrahmen 2 verschraubte Die Verstellung der Koppelstangenlänge ermöglicht die Lageänderung des Umschaltgetriebes 9 durch die Schwenkbewegung um die Welle 24 der Doppellagerung 10. Durch diese Verstellung der Neigung des Umschaltgetriebes 9 ist die Anpassung an die Läge des Antriebstranges 16 unterschiedlicher Fahrgestelle 1 möglich. Eine weitere Möglichkeit der Anpassung ergibt sich durch die Höhenverstellbarkeit der Aufnahme 12 der Doppellagerung 10, auch hier kann ein Schwenken des Umschaltgetriebes erreicht werden. Durch die gleichzeitige Veränderung des Lagers 13 und der Länge der Koppelstange 14 ist es möglich, die Einbauhöhe des Umschaltgetriebes dem Antriebstrang 16 anzupassen, in dem das Umschaltgetriebe 9 mittels seines vorderen Antriebflansches und seines hinteren Abtriebflansches 18 kraftschlüssig zwischen den Gelenkwellen des Antriebstranges 16 angeordnet wird. Dadurch wird in durchgeschalteter
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Stellung der normale Fahrantrieb eines LKW möglich wobei alle Antriebe des gesamten Kehrmaschinenaufbaues sich in Ruhe befinden, was der Transportfahrt der Straßenkehrmaschine entspricht. In 'der anderen Schaltstellung des bekannten Umschaltgetriebes 9 wird die direkte Verbindung zwischen dem vorderen Antriebsflansch 17 und dem hinteren Abtriebsflansch 18 getrennt und der Kraftfluß zur oberen Antriebswelle 19 des Umschaltgetriebes 9 hergestellt. In dieser Schaltstellung wird der Motor des Fahrgestells mit konstanter Drehzahl betrieben, so daß mittels einer Gelenkwelle und eines.Antriebslagers 23, welches seinerseits wiederum im Grundrahmen 2 gelagert ist, die Antriebe für den Kehraufbau mit bekanntem Keilriemenantrieb bei konstanter Drehzahl, also gleichbleibender Kehrqualität, angetrieben werden· Weiterhin ist die obere Antriebswelle 19 mit einer hydraulischen Regelpumpe 21 verbunden, die wahlweise an das Umschaltgetriebe 9 .angeflanscht oder im Grundrahmen 2 gelagert und mittels Gelenkwelle mit der oberen AntriebsweHe 19 verbunden ist«, Die hydraulische Regelpumpe 21 ist hydraulisch mit dem Hydromotor 20 verbunden, der am Umschaltgetriebe 9 angeflanscht ist und der seine Abtriebsleistung auf den hinteren Abtriebsflansch 18 des Umschaltgetriebes 9 überträgt» Durch die Verstellung der Fördermenge der hydraulischen Regelpumpe 21 ist die Drehzahl des Hydromotors 20 variiebar, sodaß analog der hintere Abtriebsflansch 18 mit unterschiedlichen Drehzahlen eine Veränderung der Fahrgeschwindigkeit bewirkt. Diese Getriebestellung entspricht dem Kehrbetrieb der .Kehrmaschine· In einer anderen Ausführungsform ist der Antrieb für den Kehraufbau durch hydraulische Antriebe möglich, deren Pumpen erfindungsgemäß am im Grundrahmen 2 gelagerten Umschaltgetriebe 9 angeordnet sind. Bei der Gestaltung der Halterung der Silentbuchse 15 im Grundrahmen 2 und dem Widerlager des Kippzylinders der Kippeinrichtung 8
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des Kehrichtfbehälters 7 im Grundrahmen 2 ist es vorteilhaft diese "beiden Halterungen bzw0 Lagerungen zu einer Aufnahme 25 zu vereinen·

Claims (2)

  1. Patentanspruch
    1. Straßenkehrmaschine mit einem auf einem vorzugsweise serienmäßigen Fahrgestell angeordneten Spezialaufbau, deren Antriebe für die verschiedenen Arbeitsaggregate des Spezialaufbaues und deren Fahrantrieb unabhängig voneinander durch nur einen Antriebsmotor betrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Antriebsstrang (16) des Fahrgestells (1) verbundene Umschaltgetriebe (9) mit den nachfolgenden Antrieben für die Kehrfahrt und dem Spezialaufbau in einem den gesamten Aufbau aufnehmenden Grundrahmen (2) verstellbar gelagert und der Grundrahmen (2) seinerseits fest mit dem Fahrgestell (1) verbunden ist.
    2» Straßenkehrmaschine nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Doppellager (10) des Umschaltgetriebes (9) quer zur Fahrzeuglängsachse schwenkbar und höhenverstellbar angeordnet ist und das dritte Lager (13) als verstellbare Koppelstange (14) ausgebildet ist, die gelenkig mit dem Umschaltgetriebe und dem Grundrahmen (2) verbunden ist. <-
  2. 3. Straßenkehrmaschine nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Aufnahme (25) Bestandteil des Grundrahmens (2) ist und sowohl als Anlenkpunkt für das dritte Lager (13) des Umschaltgetriebes (9) als auch als Aufnahme für den Kippzylinder der Kippeinrichtung (8) ausgebildet ist.
    Am Straßenkehrmaschine nach Punkt 1 bis 3, dadurch . gekennzeichnet, daß auf dem Grundrahmen (2)
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    ein Antriebslager (23) für Antriebe des Kehraafbaus angeordnet ist, das über eine Gelenkwelle (22) mit der oberen Antriebswelle (19) des Umschaltgetriebes (2) verbunden ist.
    Hierzu.....^. Seiten Zeichnungen
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