DD158159A3 - Zusatzeinrichtung zur fuehrung des erntegutes in einem getreideschwadableger - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zusatzeinrichtung zur Fuehrung des Erntegutes in einem Getreideschwadableger, der die abgeschnittenen Halme von beiden Seiten durch Querfoerdereinrichtungen zur Mitte fuehrt und mit den Aehren nach oben dachziegelfoermig in Schwade ablegt. Es wird bezweckt, fuer langhalmige oder bauschige Erntegueter eine Zusatzeinrichtung zu schaffen, die leicht anbringbar ist und eine geordnete gleichmaessige Schwadablage garantiert. Dies wird erreicht, indem auf Konsolen 12, 12' eines im oberen Bereich des Rahmens 4 angeordneten Quertraegers 11 symmetrisch zu und oberhalb der Querfoerdereinrichtungen 7, 7' Lagerarme 13, 13' in loesbar befestigten Lagerplatten 18, 18' aufgenommen sind. In den Lagerarmen 13, 13' ist eine von der Mitte aus sich nach beiden Seiten hin mit tonnenfoermig verkuerzt ausgebildeten Zinkensternen 16 bestueckte Zinkenwelle 15 d. Ablagebereich 14 d. Querfoerdereinrichtungen 7, 7' ueberbrueckend angeordnet. Der Antrieb der Zinkenwelle 15 erfolgt von einer am Quertraeger 11 gelagerten Laengswelle 10 ueber einen Umkehrkettentrieb 19, der ueber ein Kettenrad 21 und einen Kettentrieb 22 mit der Zinkenwelle 15 verbunden ist.
Description
Titel d"er Erfindung
Zusatzeinrichtung zur Führung des Erntegutes in einem GetreideSchwadableger
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung »betrifft eine Zusatzeinrichtung zur Führung des Erntegutes in einem Getreideschwadableger, der die abgeschnittenen Halme von beiden Seiten durch Querförder- - · einrichtungen zur Mitte führt und mit den·Ihren nach oben dachziegelförmig in Schwaden ablegt.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die bekannten Getreideschwadableger legen den Schwad, wie z. B. nach dem WP 136 917} über verschiebbare Fördertucheinheiten, die von den Außenseiten zur Mitte oder auch nach einer Seite antreibbar sind, am jeweils eingestellten freien Spalt auf dem Feld ab. Die meisten Getreideschwad-·
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ableger arbeiten nach dem Prinzip der Mittenablage. Pur die Qualität der Schwadablage .sind neben der mittigen Durchlaßhöhe, die jedoch groß genug gestaltet werden kann, vor allem die Durchgangsbreite und die· Durchgangshöhe zwisehen den Transporteinrichtungen entscheidend. Diese sind bei den meisten Konstruktionen durch 'die Grundmaschine begrenzt. Aus diesem Grund wird bei den bekannten Getreideschwadablegern nur bei Beständen mit Halmlängen bis 1,3 m eine gute Ablagequalität erreicht. Bei größeren Halmlängen entsteht der Kachteil, daß es insbesondere bei der Umlenkung der Förderrichtung von der Querförderung zur Abgabe in Längsrichtung zu Stauungen kommt. Die von beiden Seiten zugeführten langen Halme werden gegeneinander geschoben und es kommt zu einer unsauberen und unkontinuierlichen Schwadablage. Für die nachfolgende Schwadaufnahme durch den Mähdrescher ist ein sauber abgelegter Schwad die Grundbedingung für eine verlustarme Ernte.
Ziel der Erfindung 20
Die Erfindung hat das Ziel,' eine Einrichtung zur Führung des Erntegutes für Getreideschwadableger zu schaffen, die auch für langhalmige Erntegüter eine saubere Schwadablage und somit verlustarme Ernte ermöglicht.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zusatzeinrichtung zu.schaffen, welche das von beiden Fördertuchein-
•30 heiten gegenläufig zur Mitte geförderte Erntegut im Ablagebereich ordnet, zu einem gleichmäßigen Schwad ablegt und somit die Schwadhöhe verringert.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß auf einem im oberen Bereich des Rahmens eines Getreideschwadablegers befindlichen Querträger Konsole vorgesehen sind, auf denen
T symmetrisch zu und oberhalb zweier Querfördereinrichtungen Lagerplatten lösbar befestigt sind* In den Lagerplatten sii -um einen Schwenkpunkt bewegbare Lagerarme aufgenommen, zwischen denen eine drehbare und mit Zinkenster-nen be-. stuckte Zinkenwelle lagert. Diese vor dem hinteren Rahmen angeordnete Zinkenwelle erstreckt sich über den zwischen d( beiden Querfördereinrichtungen befindlichen Ablagebereich. Der Antrieb der Zinkenwelle erfolgt über eine am Querträge] gelagerte Längswelle, mit der ein am freien Ende der Lager-
TO platte aufgenommener Umkehrkettentrieb verbunden ist. Ein im Leertrum des Umkehrkettentriebes anliegendes Kettenrad ist im Schwenkpunkt der 'Lagerarme gelagert und über einen weiteren Kettentrieb mit der Zinkenwelle verbunden. Die auf der Zinkenwelle befestigten Zinkensterne sind von der Mitte ausgehend nach beiden Seiten hin tonnenförmig mit kürzeren Zinkenfedern bestückt. Die Zinkenwelle ist' mit ihren Lagerarmen nach oben bewegbar in den Schwenkpunkten der Lagerplatten aufgenommen. Durch im unteren Bereich der Lagerplatten angeordnete verstellbare Anschläge» die an den Unterkanten der Lagerarme anliegen, ist der Bewegungsbereich der Lagerarme nach unten begrenzt. Unterhalb der Zinkenwelle ist ein zwischen die einzelnen Zinkensterne geführtes Abstreifblech angeordnet, das lösbar am !Rahmen des Getreideschwadablegers befestigt ist. Die einzelnen Zinkensterne bestehen aus Planschplatten, in denen Bohrungen zur Aufnahme der Zinkenfedern angebracht sind. Die auswechselbaren Zinkenfedern werden mit ihrem abgewinkelten Ende in die Bohrungen eingesteckt und mittels Schellen auf den Planschplatten befestigt. ·
•30 Die erfindungsgemäße Zusatzeinrichtung ist für den Einsatz des Getreideschwadablegers in langwüchsigen oder bauschigen Erntegutbeständen, wie Raps und dgl., vorgesehen und ermöglicht eine fächer- bzw. dachziegelförmige Schwadablage zwischen den Rädern des Grundgerätes«, Bei der Schwadablage kurzwüchsiger oder mittlerer Erntegut-
bestände ist die Zusatzeinrichtung durch Lösen der Schraubverbindungen an den Lagerplatten leicht λ^οη den Konsolen des Querträgers lösbar. .
Bei der Ernte langwiichsiger und bauschiger Erntegüter wird die Zusatzeinrichtung an ihren Lagerplatten auf den Konsolen des Querträgers befestigt. Die verschiebbar an den Lagerplatten angeordneten Anschläge v/erden so eingestellt, daß die Zinkenwelle eine der Erntegutbeschaffenheit entsprechende Höhe einnimmt. Das zwischen die Zinkensterne eingeschobene Abstreifblech wird so am Rahmen des Getreideschwadablegers befestigt, daß es mit seinem nach oben abgegebenen Ende dicht unter den Flanschplatten der Zinkensterne liegt. Das von der Schneideinrichtung gemähte Erntegut wird auf die beidseitig angeordneten Querfördereinrichtungen und in dem dazwischen liegenden Ablagebe-' reich abgelegt, wobei das auf den Querfördereinrichtungen abgelegte Erntegut von beiden Seiten zur Mitte auf das bereits abgelegte Erntegut geführt wird. Hierbei lenken die nebeneinander auf der in Ablagerichtung umlaufenden Zinkenwelle befestigten Zinkensterne das von beiden Seiten ankommende Erntegut mit ihren tonnenförmig angeordneten Zinkenfedern zu einem fächer- bzw. dachziegelförmig geordneten Schwad. Die umlaufenden Zinkensterne drücken den Schwad auf eine gleichmäßige Höhe, so daß beim Überfahren der Grundmaschine kein Aufbäumen und somit Zerstören des gleichmäßig gelegten Schwades auftreten kann. Es wird eine gleichmäßige und geordnete Schwadablage ermöglicht und somit für die Nachfolgeeinrichtungen, wie Mähdrescher und dgl., eine verlustarme Aufnahme des Erntegutes ermöglicht. . '
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der dazugehörigen Zeichnung zeigern
Pig. 1: eine Seitenansicht.des Getreideschwadablegers, Pig. 2: eine Draufsicht nach Pig. 1,
Fig. 3ί die Anordnung und der Antrieb der Fördereinrichtung am Getreideschwadableger, Mg. 4t eine Draufsicht auf einen Zinkenstem, Pig« 5ϊ einen Schnitt nach Fig. 4.
Ein Getreideschwadableger 1 ist in einer Hubvorrichtung lösbar und pendelnd mit einem Grundgerät 3 verbunden. Der Getreideschwadableger 1 besteht im wesentlichen aus einem Rahmen 4* einer Haspel 5> einer Schneideinrichtung 6 und den beiden von den Außenseiten zur Maschinenmitte geführten Querfördereinrichtungen 7» 7'. Der Antrieb der Schneideinrichtung 6 erfolgt direkt üiber eine Eingangswelle 8, während der Antrieb der Haspel 5 und der Querförderein-. richtungen 7, 7' über eine von der Eingangswelle 8 über einem Kettentrieb 9 antreibbaren Längswelle 10 erfolgt. Die Lähgswelle 10 ist an einem Querträger 11 des Rahmens 4 gelagert und erstreckt sich annähernd über die gesamte Breite des Getreideschwadablegers 1. Auf dem Querträger 11: sind symmetrisch zu den inneren Umlenkstellen der beiden Querfördereinricht.ungen 7» 7' Konsole 12, 12* zur Aiifnahme schwenkbarer Lagerarme 13» 13* angebracht. In den Lagerarmen 13» 13f ist eine den zwischen den beiden Querfördereinrichtungen 7, 7' gebildeten Ablagebereich 14 überbrückende Zinkenwelle 15 gelagert. Die Zinkenwelle 15 ist in Abständen mit Zinkensternen 16 versehen, wobei die einzelnen Zinkensterne 16 von der Mitte der Zinkenwelle 15 ausgehend nach bei-den Seiten mit tonnenförmig verkürzten Zinkenfedern 17 bestückt sind. Der Antrieb der Zinkenwelle 15 erfolgt von der Längswelle 10 aus. Für diesen Zweck sind an den Konsolen 12,-12* schräg nach oben weisende Lagerplatten 18, 18' befestigt, in denen einmal die Lagerarme 13, 13' gelagert sind und zum anderen ist an der Lagerplatte 18 ein von der Längswelle
abgeleiteter Umkehrkettentrieb. 19 aufgenommen. Im Schwenkpunkt 20 des Lagerarmes 13 ist ein Kettenrad 21 angeordnet, von dem über einen Kettentrieb 22 die Zinkenwelle antreibbar ist. Unterhalb der Zinkenwelle 15 ist ein nach oben gebogenes.Abstreifblech 23 vorgesehen, das lösbar am Rahmen 4 befestigt ist. Di'e Lagerarme 13» 13' sind in den Schwenkpunkten 20 nach oben schwenkbar, nach unten ist der Schwenkbereich durch an den Lagerplatten 18, 18' befestigte, in Langlöchern verschiebbare Anschlage 24, 24' begrenzt. Die auf der Zinkenwelle 15 angeordneten Zinkensterne 16 bestehen aus Flanschplatten 25» in denen Bohrungen 26 angebracht sind. In die Bohrungen"26 werden die einzelnen Zinkenfedern 17 eingesteckt und durch Schellen 27 befestigt.
Claims (6)
1, Zusatzeinrichtung zur Führung des Erntegutes für Getreideschwadableger mit beidseitig zur Maschinenmitte geführten Querfördereinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem im oberen Bereich des Rah- ' mens (4) angeordneten Querträger C'11) symmetrisch zu und oberhalb der Querfördereinrichtungen (;7} 7') lösbar an Konsolen (12, 12') befestigte Lagerplatten ·. (.'18, 18') angeordnet sind, zwischen denen in Lagerarmen (13» 13') eine mit Zinkensternen (16); bestückte über einen Kettentrieb (22): antreibbare Zinkenwelle ((15) den Ablagebereich (14) der Querfördereinrichtungen (7» 7') überbrückend aufgenommen ist,
2. Zusatzeinrichtung nach Funkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende der am Konsol (12) be-• festigten Lagerplatte (18) ein von einer am Querträger (11) gelagerten Längswelle (10) abgeleiteter Umkehrkettentrieb (Ί9) angebracht ist und daß ein im Leertrum des Urnkehrkettentriebes (19) anliegendes Kettenrad (21)' im Schwenkpunkt (20)' der Lagerarme ("Ί3» 13') an der Lagerplatte (18) angeordnet und über einen Kettentrieb (22) mit der Zinkenwelle (15) verbunden ist.
3· Zusatzeinrichtung nach den Punkten 1 und 2, dadurch gekennzeichnet j daß die einzelnen in Abständen auf der Zinkenwelle (15) befestigten Zinkensterne (16) von der Mitte ausgehend nach beiden Seiten hin tonnenförmig mit kürzeren Zinkenfedern (17) be-
stückt sind. . .
4. Zusatzeinrichtung nach den Punkten 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren gereich der Lagerplatten (18, 18f) an die Unterkante·der nach oben schwenkbaren Lagerarme (13? 13f) anliegende verstellbare Anschläge (24, '24')/ angeordnet sind.
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.5. Zusatzeinrichtung nach den Punkten 1: bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß.unterhalb der Zinkenwelle (15) ein zwischen die einzelnen Zinkensterne (16) reichendes Abstreifblech (23) lösbar am Rahmen (4) befestigt
ist. '
6. Zusatzeinrichtung nach den Punkten 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkensterne (16) aus mit Bohrungen (26) versehenen Planschplatten (25) bestehen, in denen auswechselbare Zinkenfedern (17) einsteckbar und mittels Schellen (27) befestigt sind.
Priority Applications (4)
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| Publication number | Publication date |
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