DD158207B1 - Einrichtung zum Austragen von Staub - Google Patents
Einrichtung zum Austragen von StaubInfo
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Description
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Häupl, i'erner
Vertreter: 7Ξ3 ILr aftfanr zeugwerk "Ims4; Jrube" ,/eraaa IF1A-Kombinat Speziaiaufbauten und Anhänger - Patentbüro -
Patentanmeldung: lit el der Erfindung
Einrichtung zum Austragen von Staub
Anwendungsgebiet der Erfindung
Ei-e Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Austragen von Staub aus unter 'unterdrück stehenden P.äunien, z. B. bei Entstaubungsanlagen in Heizwerken.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
-is ist bekannt, angefallenen Staub in Entstaubungsanlagen durch Zeilenradschleusen auszutragen, wobei im Inneren der Entstaubungsanlage unterdruck herrscht. Dabei überninnit das Zellenrad in einen Zeilenradgehä-use zwei Punktionen, nämlich die Funktion des transportes des Staubes scvie die Punktion als Absperrorgan auf Jrund der unterschiedlichen Zruckvernäitnisse. Zacu ist es notwendig, dai das Zellenrad ini ZeI-lenradgehäuse eine i'ir beide Punktionen erforderliche Einbautoleranz aufweist und stetig von einer Antriebsquelie zum kontinuierlichen Justragen von Staub angetrieben wird.
UPR 1981*928305
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Derartige Zellenradschleuse*! sind im allgemeinen fir trockene, siaabförmige Medien, ,vie Flugascne, vorgesenon. Zelleruradschleusen der genannten Art haben den Nachteil, da3 der baulicne ^ufwand, die Inbetriebnahme золіе ./arxung and Pflege erheblicn noch and notwendig sind. Außerdem ist ein stetiges 3etreioen durch eine Antriebsquelle erforderlich and damit mit Energieaufwand verbunden. Durcn die stetig rotierenden Teile ist der Verschleiß infolge Staucein//ir.-cang zwischen den Teilen unvermeidbar, so daß es zu Ausfällen kommen kann mit erheblicnem Reparaturauf .vand, vor allem durcn hohen Verscnleiß am Zellenrad so.vie Zeilenradgenäuse, wenn die Einbautoleranzen üoerschritten sind und die Abdichtung nicht mehr gewährleistet ist. Letztlich, ist bei derartigen Zellenradschleusen prinzipiell eine ständige r/artung und Pflege erforderlicn. weiterhin sind zum Austragen von Staub sogenannte Pendelschleusen bekannt. Hierbei sind durch die Schwerkraft des Ftaubes sicn oewegende Pendelklappen angeordnet. Diese Pendelschleusen haben sich aoer in der Praxis nicht bewährt und sind daher wenig in Anwendung.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, die Ilachteile des Standes der nik zu vermeiden und eine einfache Einrichtung zu schaffen, die ohne zusätzlichen Energieaufwand auskommt und die Bau- and -laterialkosten niedrig hält sowie den /irxungsgrad erhöht. Die Einricntung ist gegenüber bereits vorhandenen anlagen austauscnbar, ohne daß prinzipielle Veränderungen an der gesamten Entstaubungsanlage vorgenommen werden müssen.
Yesen der Erfindung
las t/esen der _arfindung oestent darin, durch zwec-ientsprecnende Ausgestaltung und Anordnung der Einricntang Staao aus unter Unterdruck stenenden Räumen unter ausnutzung der Schwerkraft des Staubes stetig ohne zusatzliche Energie auszutragen, wobei der Staub gleichzeitig Dichtfunktion ausüot.
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Merkmale der Erfindung
Die Merkmale der Erfindung bestehen darin, daß der Staubfallraum in Staubfallrichtung querschnittsverjüngend ausgebildet ist und im Bereich der Querschnittsverjüngung zur kontinuierlichen Austragung regelnde Mittel aufweist, die in Abhängigkeit zur Staubmenge und dem im Staubfallraum herrschenden Unterdruck ausgebildet sind derart, daß vorzugsweise ein flexibler rohrförmiger Abschnitt oder ein Verschlußorgan und eine geneigte Ebene oder ein sich aufbauender Staubkegel angeordnet bzw. vorgesehen sind. In dem Staubfallraum ist eine Trennwand angeordnet, die mit einer Öffnung und zum Verschließen der öffnung mit einer Dichtung versehen ist. Der Eingang und der Ausgang des Staubfallraumes sind zur Trennwand diagonal versetzt angeordnet. Das Verschlußorgan ist durch einen Stab einstellbar, während die Dichtung hitzebeständig und flexibel ausgebildet ist. Durch die Querschnittsverjüngung des Staubfallraumes erfolgt eine Raumeinengung für das Staub-Luft-Gemisch, wodurch der nach unten fallende Staub die Luft verdrängt. Durch die Raumeinengung nimmt die Konzentration des Staubes zu, und die Dichte des Staub-Luft-Gemisches steigt an. Durch die völlige Einengung des Staub-Luft-Gemisches am unteren Ende des Staubfallraumes verdrängt der Staub die Luft, und reiner Staub kann durch sein hohes Eigengewicht vor dem Verschlußorgan bzw. flexiblen Abschnitt einen Überdruck bilden und das Verschlußorgan bzw. den flexiblen Abschnitt öffnen und austreten. Durch die völlige Einengung des Staubes werden die grobkörnigen Staubteile in der größeren Menge Peinstaub eingeschlossen und mit ausgetragen. Der kontinuierlich austretende Staub verhindert somit selbst bei geöffnetem Verschloßorgan bzw. flexiblem Abschnitt das Einströmen von Falschluft· Je nach anfallender Staubmenge öffnet das Verschlußorgan bzw. der flexible Abschnitt mehr oder weniger, Bereits in der Einengung des Staubfallraumes über Verschlußorgan bzw. flexiblen Abschnitt wird durch die höhere Konzentration des Staub-Loft-Gemisches eine Zugminderung erreicht. Diese Zugminderung ist abhängig von dem Gewicht des über dem Verschlußorgan bzww. dem flexiblen Abschnitt liegenden Staub-Luft-Gemisches und von der Querschnittseinengung.
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Die Erfindung soil nachstensnd an einem Ausfuhrungsüeispiel näher erläutert "/erden. Die dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: eine schematiscne Darstellung der Einrichtung Fig. 2: ein Ausf'lnrungsbeispiel nacn Fig. 1 Fig. 3: ein Ausf'ihrungsbeispiel nach Fig. 1
jach Fig. 1 ist an einem Staubfallraum 1 mit Hilfe eines Befestigungselement es 2 ein hitzebeständiger, iuftaichter, senr flexibler -.oscnnitt 3 befestigt. Dieser .-оschnitt 3 ^ird auf eine geneigte Eoene 4 gelegt und am unteren Ende oefestigt. Die Befestigung aient dazu, daß der ^bscnnitt 3 bei leerem Staubfallraum 1 nicht eingezogen -erden kann. Durcn den -.u3enluftdruck ,vird der Abscnnitt 3 zunäcnst zusammengedrückt and dientet gegen Einströmen von Falschluft ab. 3ei Staubanfall sammelt si cn zunächst im .-.oscnnitt 3 eine bestimmte I !enge Staub an. Diese angesammelte Staubmenge ist vom Unterdruck im Staubfallraum 1 aonangig. Uacn Erreicnen dieser Staubmenge öffnet der nach unten drückende Staub den abscnnitt 3, und der Stauo fiieit ao. Der ausfliegende Staub dientet somit selost gegen Ei-istromen von Falscnluft ab. Je nach anfallender Staubmenge öffnet aas sogenannte Scnla^cnventil тэт? oder weniger. Der lird somit kontinuierlich ausgetragen. Bei ITacnlassen des
Sta
ub
ö~ "-1· "-^o4
Zuges im Stauofallraum 1 entleert sich der abschnitt 3 -"leder. Vom Querscnnitt und der Höhe des Staucfallraumes 1, von der anfallende·" Staub'ieise lic vom Tei^unss'vin-csl der -eneiztec Dbeie 4 ist es acnangig, mit -/elcner Jescn''indig-:eit der Staub aus dem sogenannten Scniauchventil austritt.
_Tacn Fig. 2 ."'ird der Stauofallraum 1 durcn eine senkrecht eingesetzte Ггепплапа 5 mittig unterteilt. Diese Trennwand oesitzt
element 5 fest m_t aer Zren_i;/and 5 verbunden. .i.n aiesem Befestigungselement о nängt senxrecnt vor der Öffnung eine sehr flexible, luftdichte und nitzecestanaige Dicntung 7. Diese Dicntung 7
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wird nur im Зегеісл der Öffnung stabilisiere. Die Stabilisierung rcann mit waagerecht in die Dichtung 7 eingearbeiteten Stäben erfolgen. Der AuSenteil der Dichtung 7 bieiot sehr flexibel. T-.O.1 die Dichtung 7 *.'ird locker eine Pendelklappe 8 an Befestigungselement 6 angelenkt. Das Befestigungselement 6 ,vird so eingestellt, dai3 si cn. die Pendelklappe 3 nur geringfügig öffnen kann, damit der flexible Außenteil der Dichtung 7 noch bei geöffneter Pendelklappe 3 gegen Palscnluft abdichten .:ann. Die Pendelklappe 3 ist etwas grö3er als die öffnung in eier Trennwand 5· Die Dichtung 7 überdeckt die gesamte Fläche der Trennwand 5. Durch die Zinsteilung der Pendelklappe 3 wird die Dichtung 7 geschützt; gleicnzeitig wird ein zu weites Öffnen verhindert. Durch einen versteilbaren Stab 9 kann der Staubaustrag unterbrochen ,v erden. Die Trennwand 5 mit Aufbauten wird im Staubfallraum 1 oben und unten zentrisch gelagert und ist somit іл-іегііаіз des Gehäuses in ihrer senkrechten Achse drehbar. Durch eine Tierteldrehung der Trennwand 5 -werden die diagonal gegenüberliegenden Kanalöffnungen im Staubfallraum 1 frei. Damit .-cann die Einrichtung leicht von Fremdkörpern gereinigt werden. Gegenüber der Pendelklappe 8 ist eine Öffnung 10. Diese "öffnung 10 dient al's IlontroHoffnung für die Pendelklappe 8 und die Dichtung 7 und ist so gro3 gestaltet, da3 ein Auswechseln der Dichtung 7 und der Pendelklappe 3 möglich ist. Die Öffnung 10 wird mit einem leicht abnehmbaren Deckel 11 oder mit einem türähnlichen Deckel 11 dicht verschlossen. Der Staubfallraum besitzt zu beiden Seiten in Längsachse einen Flansch und .-cann somit leicht z. 3. an Zyklonen befestigt werden.
Die Einrichtung nacn Fig. 3 besteht aus einer ringförmigen Trennwand 5, vor deren Öffnung die Dicntung 7 und die Pendelklappe 3 am Befestigungselement 6 Deweglicn gelagert sind. Die Trennwand 5 ist mit den Rohrteilstücken 12 und 13 fest verbunden. Das RöhrteiIstuck 12 wird auf der Seite der Pendelklappe oberhalt des Befestigungseiementes 6 fest mit der Trennwand 5 verbunden, so da3 die offene Seite nach unten zeigt. Das Ronrteilstück 13 wird diagonal gegenioer ebenfalls an eier Trennwand 5 befestigt. Die so entstandene rohrähnliche Torrichtung ist anstelle des Zellenrades in den Staubfallraum 1 eingesetzt«
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j-П die Lageröffnung des der1 Pendelklappe 3 gegenüberliegenden Deckels 11 'viri der Stab 9 geschooen. I/lit dera Stelle! ement IJ-lcann der Stab 9 befestigt werden. Am anderen Deckel 15 wird mit einem Stopfen "Jo die Lageröffnung verschlossen. 2er 3taubaastrag erfolgt wie oereits in ?ig. 2 beschrieben.
Durcn diese Einrichtung können bereits bestehende Anlagen umgerüstet v; er den.
.Tir.cungsweise:
2er Staub fällt in die linke Kammer des Staubfallraumes 1 und staut sich zunacnst je nach Dichte und Unterdrücke vor der Dichtung 7. Durcn den Unterdruck innernalo der Entstaubungsanlage wird die Dicntung 7 noch fest auf die Dichtflache gedruckt.. }Iach Erreichen einer bestimmten Stauhöhe des Staubes wird durch dessen Eigengewicht der untere Teil der Dichtung 7 aufgedrückt, und der Staub tritt aus. Es bildet sich an der Dichtung 7 durch den Scnüttkegel des Staubes ein spitzer, keilförmiger Spalt. Der nachfallenie Staub fällt ständig in diesen Spalt und verdrängt die Luft, so da3 an der unteren Spitze der Dichtung 7 der reine Staub austreten kann. Der angesammelte Staub vor der Dichtung 7 bremst gröbere, mit hoher geschwindigkeit fallende Staubteile ao und verhindert somit ein Zerstören der Dichtung 7= Der grobkörnige Staub wird in den Feinkornstaub völlig eingeschlossen, und der Staub verlädt durch die rechte Xammer den Staubfailraum 1.
Durcn die hier beschriebene Lösung ist es möglich, Staub aus unter "Jnterdruc.-c stehenden Räumen sofort in Räume mit atmosphärischem DrucK auszutragen. Durcn die sen.crecnte Stellung aer Dichtung 7 geschieht die .-.ustragung senr materialschonend. Es ist auf Srund der erfindungsgemäßen Gestaltung ein Leichtbau der Einrichtung möglicn. Die 3augrö£e der Einrichtung kann je nac-1 anfallender jlenge von Staub senr klein gehalten werden, so da3 eine geringe .'.lasse erreicht wira, die wiederum einen geringeren jlaterialeinsatz verlangt. Durcn die senkrechte Stellung von Trennvjand 5, Dichtung 7 und Pendelklappe 5 ist ein -.nset2en des Staubes nicnt möglicn, da Dicntung 7 und Pendelklappe 8 ständig in Bewegung sind. Der austretende Staub reinigt die
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Dichtflächen ständig selbst. Die Staubaustragung ist bei }Taßentaschungsanlagen unmittelbar über den -.ustragsentaschem möglich. Dadurch 1-е arm der Querschnitt des Staubfallraumes 1 verringert werden, was einerseits den luaterialeinsatz senkt und andererseits den Staubaustrag noch zusätzlich begünstig*, da in dem langen Staubfallraum 1 bis zum Entstauben eine Schubkraft durch das über der Hinrichtung befindliche Staub-Iuft-Gemisch entsteht. Zs lä.3t sich aus der Staubmenge und dem Rohrquerschnitt errechnen, vvann der Unterdruck bereits im Staubfallraum 1 zu einem Jberdruck durch den fallenden Staub umgewandelt •.vird. Das auf der Zeichnung dargestellte Prinzip kann auch in bereits vorhandene Zelle.nradschleusengeh.au.se eingebaut werden, wodurch bereits bestehende Anlagen leicht umgerüstet und dadurch Zellenrad und Getriebene-tor freigestellt werden können und dadurch der ünergieverbraucn der Schleuse entfällt.
Claims (5)
1. Einrichtung zum Austragen von Staub aus unter Unterdruck stehenden Räumen, z, В. Ъеі Entstaubungsanlagen in Heizwerken, unter Verwendung pendelnd angeordneter Klappen, gekennzeichnet dadurch, daß der Staubfallraum (1) in Staubfallrichtung querschnittsverjüngend zur kontinuierlichen Austragung regelnde Mittel aufweist, die in Abhängigkeit zur Staubmenge und zu dem im Staubfallraum (1) herrschenden unterdruck ausgebildet sind derart, daß vorzugsweise ein flexibler rohrförmiger Abschnitt (3) oder ein Verschlußorgan (8) und eine geneigte Ebene (4) oder ein sich aufbauender Staubkegel angeordnet bzw. vorgesehen sind.
2. Einrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Staubfallraum (1) in Staubfallrichtung eine drehbare Trennwand (5) aufweise, deren Öffnung von einer Dichtung (7) überdeckt ist.
3· Einrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Eingang und Ausgang des Staubfallrauiaes (1) zur Trennwand (5) diagonal versetzt angeordnet sind.
4. Einrichtung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß ein Stab (9) einstellbar angeordnet ist.
5. Einrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Dichtung (7) hitzebeständig und flexibel ausgebildet ist.
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Einrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, dü.3 die Dichtung (7) die Trennwand (5) überdeckt, im Bereich der Öffnung stabilisiert und in inrein Außenteil flexibel ausgebildet ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen .
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