DD158252A5 - Vorrichtung zum verschieben einer seitenwand eines stampfkastens,insbesondere zur verdichtung von kokskohle - Google Patents
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Abstract
Durch die Erfindung wird eine einfache und wirtschaftliche Vorrichtung vorgeschlagen, mit der sowohl ein Nachgeben der verschiebbaren Seitenwand beim Verdichten des Kohlekuchens als auch eine Beschaedigung dieser Wand beim Schliessen der Stampfform sicher vermieden werden kann. Durch die Erfindung wird so eine hoehere kontinuierlich im Produktionsprozess und eine hoehere Arbeitsproduktivitaet erreicht. Die Aufgabe, einen verbesserten Antrieb fuer eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu entwickeln, wird dadurch geloest, dass ein Arbeitszylinder 1 auf ein Verstellgestaenge 2 einwirkt, ueber das in Festpunkten 13 gelagerte Zahnsegmente 4 gedreht werden, die jeweils in Zahnraeder 3 von Exzenterwellen 5 eingreifen.
Description
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Vorrichtung zum Verschieben einer Seitenwand eines Stampfkastens , inbesondere zur Verdichtung von Kokskohle
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verschieben einer Seitenwand eines Stampfkastens, insbesondere zur Verdichtung von Kokskohle.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
In Stampfkokereien wird gemahlene Einsatzkohle in Stampfformen zu Kohlekuchen verdichtet, die anschließend mit geeigneten Setzvorrichtungen aus der Stampfform in die Ofenkammer geschoben werden. '
Um eine Zerstörung des Kohlekuchens durch VVandhaftung beim Ausschieben aus der Stampfform zu vermeiden-, wird nach dem Verdichten des Kohlekuchens eine Seitenwand der Stampfform etwas zurückgeschoben, bevor der Kuchen in die Ofenkammer gedrückt wird. Dazu greifen an der verschieblichen Seitenwand in einem gleichmäßigen Raster .verteilt Gelenkelemente an, die von entsprechenden horizontal angeordneten Exzenter·
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wellen bewegt werden und dabei die verschiebliche Seitenwand mitnehmen. Die Exzenterweilen werden von einer gemeinsamen, senkrecht angeordneten Welle über Schnecken angetrieben, die jeweils in zugeordneten Schneckenräder der Exzenterwellen eingreifen. Die Antriebswelle selbst wird von einem Getriebemotpr angetrieben.
Nachteilig bei der bekannten Konstruktion ist die sehr aufwendige und teure Antriebstechnik. Daneben weist diese Antriebskonstruktion wesentliche funktioneile Nachteile auf. Es ist praktisch nicht möglich, Exzenterweilen und Gelenkelemente so exakt zu montieren, daß alle Exzenter bei geschlossener Stampfform im Totpunkt stehen. Nur so aber kann ein Nachgeben der verschieblichen Seitenwand beim Verdichten der Kohle sicher vermieden werden. Weiterhin kann es zu Beschädigungen der verschieblichen Seitenwand kommen, wenn bereits Kohle in die Stampf form gefüllt wird oder wurde, während die Form noch nicht ganz geschlossen ist. Da der Überlastschalter des Antriebsmotors relativ träge anspricht, arbeitet der Antrieb kurzfristig mit Überlast gegen einen erhöhten Widerstand. Dies führt immer wieder zu Beschädigungen der verschieblichen Seitenwand, die das schwächste Glied in der Antriebskette ist.
Ziel der Erfindung:
Durch die Erfindung wird eine einfache und wirtschaftliche Vorrichtung zur Verschiebung einer Seitenwand einer Stampfform vorgeschlagen, mit der zudem sowohl ein Nachgeben der verschieblichen Seitenwand beim Verdichten des Kohlekuchens als auch eine Beschädigung der verschieblichen Seitenwand beim Schließen der Stampf form sicher vermieden werden kann.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Antrieb für eine. Vorrichtung der eingangs genannten Art zu entwickeln.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Arbeitszylinder auf ein Verstellgestänge einwirkt, über das in Festpunkten gelagerte Zahnsegmente gedreht werden, die jeweils in Zahnräder von Exzenterwellen eingreifen.
Mit der erfindungsgemäßen Konstruktion gelingt es, den Antrieb der verschieblichen Seitenwand wesentlich zu vereinfachen. Aufwendige und teuere Teile, wie Getriebemotor, Schnecken und Schneckenräder werden durch einfache, billiger Teile wie Zylinder, stirnverzahnte Zahnsegmente und Zahnräde ersetzt. Durch' ein Überdruckventil kann sicher verhindert werden, daß sich bei Störungen im Zylinder ein zu hoher Druc aufbaut, der zu Beschädigungen der verschieblichen.Seitenwand oder der Verstellmechanik durch überhöhte Kräfte führen könnte. Der Abstand zwischen den Koppelpunkten der Schwingen zweier benachbarter Zahnsegmente mit dem Verstellgestänge ist , vorzugsweise kontinuierlich veränderbar, so daß eine weitgehende Abstimmung der Winkellagen der Exzenterteile aller Exzenterwellen zueinander möglich ist.
Die Exzenterwellen sind unterteilt in Exzenterteile und Zwischenteilen, die durch Zahnkupplungen verbunden sind. Die Zahnkupplungen erlauben es, jeweils einander benachbarte Exzenterteile und Zwischenwellen in sehr kleinen Schritte entsprechend der Zahnteilung der Kupplung, gegeneinander zu verdrehen. Damit gelingt es-, zusammen mit der Verstellbarkeit der Abstände zwischen zwei Angriffspunkten des Verstellgestänges, alle Exzenterteil'e mit den an der verschieblichen Seitenwand angreifenden Gelenkelementen so zu justie- ren', daß sie bei geschlossener Stampfform im Totpunkt stehen
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und somit die verschiebliche Seitenwand beim Verdichten der Einsatzkohle nicht ausweichen kann.
Ausführungsbeispiel:
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im folgenden anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels weiter erläutert:
Es zeigen:
Fig. 1: einen Querschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2: eine Teilansicht einer Exzenterwelle.
An der verschieblichen Seitenwand 6 einer Stampfform 18 greifen in mehreren Ebenen Gelenkelemente 10 an. Alle Gelenkelemente 10 einer Ebene sind in Exzenterwellen 5 gelagert. Auf den Exzenterwellen 5 sind je ein Zahnrad 3 aufgesetzt, die mit jeweils zugeordneten Zahnsegmenten 4 in Eingriff stehen, die in Festpunkten 13 gehalten sind. Schwingen 14 der Zahnsegmente 4 sind mit einem Verstellgestänge 2 drehbar verbunden und durch dieses parallel zueinander geführt. An einer verlängerten Schwinge 14a greift ein Arbeitszylinder 1, beispielsweise ein Hydraulikzylinder, an. .Der Hub des Zylinders 1 ist mit den Hebellängen des Schwingen 14 und der Obersetzung zwischen Zahnsegmenten 4 und Zahnrädern 3 so abgestimmt, daß er einer Drehung der Exzenterwelle 5 von 180 entspricht, der wiederum ein Exzenterweg bzw. ein Verfahrweg e" der verschieblichen Seitenwand 6 von ca. 30 mm zugeordnet ist. Um ,ein Nachgeben der verschieblichen Seitenwand 6 beim Verdichten der Einsatzkohle 11 in der Stampf form 18 sicher zu vermeiden, ist es unabdingbar, alle Exzenterteile 7 baw. die. Gelenkelemente 10 bei ge-
schlossener Stampf.f orm ' 18 auf den sog. Totpunkt einzustellen. Dazu sind zwischen den einzelnen Koppelpunkten der Schwingen 14 der Zahnsegmente 4 mit dem Verstellgestänge 2 Spännelemente 16, beispielsweise Spannschlösser, angebracht, die es ermöglichen, jeweils den Abstand zweier benachbarter Koppelpunkte zu verändern. Dadurch können in einfacher Weise die Winkellagen der Exzenterwellen 5 weitgehend korrigiert und aufeinander abgestimmt werden. Zusätzlich sind die Exzenterwellen 5 in Exzenterteile 7 und Zwischenwellen 15 unterteilt, die durch Zahnkupplungen 17 gekoppelt sind. Diese Unterteilung der Exzenterwellen 5 erlaubt nunmehr die endgültige, exakte Einstellung aller Exzenterteile 7, da diese gegenüber den benachbarten Zwischenwellen 15 um kleine, der Zahnteilung der Zahnkupplungen 17 entsprechende.Winkelbeträge verdreht werden können.
Im Beispiel der Fig. 1 greift die Kolbenstange des Arbeitszylinders 1 an der verlängerten mittleren Schwinge 14a an. Der Arbeitszylinder 1 ist sowohl an seiner Abstützung als auch mit der Schwinge 14a drehbeweglich verbunden und durch ein Oberdruckventil gegen Überlast geschützt.
Bei geschlossener Stampfform 18 ist die Kolbenstange des' Arbeitszylinders 1 ausgefahren (Position b). Zum öffnen der Stampfform 18 wird die Kolbenstange in den Arbeitszylinder eingezogen (Position a). Zur Verdeutlichung sind in Fig. 1 die Elemente Zahnritzel 4a und Exzenterteil 7a der unteren Antriebsreihe in den der geöffneten Stampfform 18 entsprechenden Positionen gezeichnet.
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Claims (5)
- " Ό —Erfindungsa. nspruch1. Vorrichtung zum Verschieben einer Seitenwand eines Stampfkastens , insbesondere zur Verdichtung von Kokskohle, gekennzeichnet dadurch, daß ein Arbeitszylinder (1) auf ein Verstellgestänge (2) einwirkt, über das in Festpunkten (13) gelagerte Zahnsegmente (4) gedreht wer? den. die jeweils in Zahnräder (3) von Exzenterwellen (5) eingreifen,< -
- 2. Vorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Abstand .zwischen den Koppelpunkten der Sghwingen (14) zweier benachbarter Zahnsegmente (4) mit dem Verstellgestänge (.2) veränderbar ist.
- 3. Vorrichtung nach Punkt 1, und/oder Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Exzenterwellen (5) in Zwischenwellen (15) und Exzenterteile (7) unterteilt sind.
- 4.. Vorrichtung nach·Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Zwischenwellen (15) und Exzenterteile (7) durch Zahnkupplungen (17) verbunden sind.
- 5. Vorrichtung nach einem der Punkte 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß der maximale Arbeitsdruck des Arbeitszylinders • (1) begrenzt ist.Zeichnungen
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