DD158364A1 - Schutzvorrichtung zur explosivbearbeitung von bauteilen - Google Patents
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Abstract
Ziel der Erfindung ist die Durchfuehrung von Explosivbearbeitung v. Bauteilen auf kleinstem Territorium innerhalb von dichtbesiedelten Gebieten. Aufgabe der Erfindung ist der Schutz der Umgebung bei Explosivbearbeitung von Bauteilen vor Laermbelaestigung, Druckwellen u. fliegenden Teilen. Dies wird dadurch erreicht, dass auf gleicher Ebene gegenueber der zur Explosivbearbeitung vorgesehenen Bauteile eine ueber ein Traggestell und ein in diesem horizontal bewegbaren Stuetzrohr mit einem fahrbaren Untergestell beweglich verbundene einseitig offene Haube angeordnet ist. Der Innenraum der Haube ist mit einem zylindrischen Einbau versehen. Zwischen Haube und Traggestell um das Stuetzrohr, das fest mit der Haube verbunden ist, sind mehrere in horizontaler Richtung wirkende Gummifedern angeordnet. Die erfindungsgemaesse Schutzvorrichtung wird eingesetzt bei der Befestigung von Rohren in Rohrboden mittels Explosivkraft.
Description
a) Titel der Erfindung
Schutzvorrichtung für die Explosivbearbeitung von Bauteilen ·
b) Anwendungsgebiet der Erfindung? ·
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Schutz der Umgebung am Arbeitsort zur Durchführung von Explosivbearbeitung von Bauteilen. . · Mit dieser.Vorrichtung ist die Explosivbearbeitung möglich, z.Bsp. innerhalb von Betriebsgeländen und auch dichtbesiedelten Gebieten.
c) Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Gemäß einer Veröffentlichung aus dem III. Symposium "Sprengbearbeitung von Metallen" in Marianske Lasne vom 19. bis 22.10.1976 ist aus Eig. 5 der Seite 522 ein beweglicher Schutz für das Einaprengen von Rohren in Rohrboden mittels Explosivkraft bekannt,, Diese Lösung hat den Wachteil, daß der Haubeninnenraum bezogen auf den Durchmesser des Wärmetauschers ein zu kleines Volumen zur Entspannung der energiereichen SprengstoffSchwaden und zum Abbau der Nebenwirkungen,. vor allem der Lärmbelästigung der Umgebung aufweist. Außerdem ist auf Grund der zylindrischen Form und der ebenen Abschlußpl'atte keine Zerteilung und Ablenkung . der Druckwelle möglich, d6h* die Druckwelle wird ohne Abschwächung auf·die Haube übertragen· Dadurch wird
die Haube stark belastet und mit großer Energie in Be™
. -' wegung gesetzt« · .. , · . ...
Ein.weiterer Nachteil .besteht darin, daß der Haubeninnenr&um keinen Schalldämmantel besitst, wodurch der durch die Detonation entstehende Lärm nicht abgebaut werden kann* Durch die im Haubeninnenrauns vorhandenen Stahlstäbe mit Gummiummantelung vd.ru. in der Hauptsache die Druckwelle zerteiltj eine Schutsfunktion für'den Innenraum der Haube erfüllen die Stahlstäbe nicht« Die auf die Haube wirkende Druckwellenbelastung wird ohne Abschwächung in das Fahr= gestell eingeleitete Das hat zur Folges daß durch diese starke Belastung das fahrgestell einen! hohen Verschleiß unterliegt^ ' '......
Für den Einsatz des beweglichen Schutzes sum Eobx-ein·=» sprengen in Wärmetauscher unterschiedlicher Abmessungen und unterschiedlicher konstruktiver Gestaltung ist für.* jeden Anwendungsfall ein der jeweiligen Abmessung angepaßter Unterbau für den Wärmetauscher notwendig» deh« der Schutt ist nicht universell einsetsbar«
d) Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Durchführung von Explosiv« bearbeitung von Bauteilen auf kleinstem Territorium innerhalb von dichtbesiedelten Gebieten«
Aufgabe der Erfindung ist der Schute der Umgebung bei ExplosivbearbeituRg von Bauteilen vor Lärmbelästigung, Druckwellen und fliegenden
Dies wird ira wesentlichen dadurch erreicht^ daß auf gleicher Ebene gegenüber der sur Explosivbearbeitung vorgesehenen Bauteile eine übex* ein.traggestell und ein in diesem horizontal bewegbaren Stütsrohr mit einem
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fahrbaren Untergestell beweglich verbundene einseitig offene Haube angeordnet ist» Der Innenraum der Haube - ist mit einem zylindrischen Einbau versehen. Zwischen Haube' und Traggestell um das Stützrohr., das fest mit der Haube verbunden ist? sind mehrere in horizontaler Richtuni wirkende Gummifedern angeordnet«
Die Haube setzt sich aus einem zylindrischen Teil, einem konischen Stück und einer daran anschließenden Abschlußplatte zusammen»
Eine besondere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Haube im Inneren mit einem durch Stegwände in Längsund Umfangsrichtung eingekammerten Schalldämmantel versehen ist. Dieser Schalldäraraantel ist zum Haubeninnenraum hin mit Lochblech, das fest mit den Stegwänden ver« bunden ist, abgedeckt« .
Die Abschlußplatte ist mit einer/mehreren Öffnung/Öffnungen versehene An die AVbschlußplatte schließt sich durch das Schutzrohr hindurch ein ira Inneren schallisoliertes und mit Prallblechen versehenes Rohr an· Das bewegliche Schutsrohr mit der daran befestigten Haube ist höhenverstellbar* Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vors daß in dem zylindrischen Einbau zur Abschlußplatte hin in zwei Ebenen sich stetig vergrößernd
. segmentförmige Prallbleche in Abständen hintereinander angeordnet sind· Dabei wird der Abstand zwischen den Prallblechen durch Distanzrohre fixiert* Der zylindrische Einbau zwischen den Prallblechen ist mit gleichmäßig am Umfang verteilten öffnungen versehen.
f) Ausführ ungsbeiggiel
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels naher erläutert, '*
Das Ausführungsbeispiel bezieht sich auf das Befestigen von Rohren in Rohrboden mittels Explo sivkra.it β Die dazugehörige Zeichnung zeigt die Gesamtansicht der Vor™ richtung im Schnitt* · «. 4 «
Die aus Haube 1, Traggestell 2 und. fahrbarem Untergestell 3 'bestehende Vorrichtung-nimmt die in deia Rohrboden 4 zn befestigenden Rohrenden des Rohrbündels 5 ^d des Rohrboden 4 Im Haubeninnenrauin 6 auf· Während das Traggestell 2 fest'mit dem fahrbares* Untergestell 3 verbunden ist» befinden sich ansehen dem Traggestell 2 und der Haube. 1 in horizontaler Richtung wirkende Gummifedern 7? die um das Stütsrohr 8 angeordnet sind© Das fahrbare Untergestell 3 ist zweckmäßigerweise für Bahngleise 9 geeignet»- Die Ab~ bremsung der durch die Druckwelle in Bewegung geratenen Vorrichtung geschieht mit Hilfe eines Bremsschuhes 10*
Die aus Abschiußplatte 11» konischem Stück 12 und zylindrischem Teil 13 bestehende Haube 1 ist mit einem Schall- däramantel 14 ausgekleidet© Dieser Sehalldännaantel 14 ist eingeklebt in durch Stegwände 15 in Längs- und UrafangsrichtuQg gebi3.dete Zwischenräumeβ Eine' Begrenzung zum HaubeninnenrauiQ 6 hin und die Einkamraerung des Schall™ dämraantels 14 wird mit Lochblech 16 erreicht^ welches an den Stegwänden .15 befestigt ist* Der sylinarische Einbau 17 mit Öffnungen 18, den segmentförmigen Prall~ blechen 19 und den Distansrohren 20 ist ata konischen Stück 12 der Haube 1 befestigte Dieser Einbau reicht in den Häubeninnenraura 6 hinein bis kurz vor den Bohrboden 4» Der Abstand zwischen Einbauvorderkants und Rohrboden 4 ergibt sich ebenso? wie die Dimensionierung des zylindrischen Einbaus 17 aus der errechneten Druckwellenbelastung durch die Detonation*
Die Wirkungsweise der erfinderischen Vorrichtung ist wie -folgts : .. ........ ... . .
Die oben beschriebene Vorrichtung mit einem für Bahngleise geeigneten fahrbaren Untergestell befindet sich am Ort der Eohrbefestigunge Dieser Ort kann sich beispielsweise innerhalb eines Werksgeländes .befinden in geringem . Abstand zu Gebäuden und Werkhallen. Das Rohrbündel wird
praktischerweise auf entsprechenden Fahrgestellen auf ' Bahngleisen zum Bearbeitungsort transportiert*
Nach technologischer Vorgabe wird eine festgelegte Anzahl von Bohren zum Befestigen derselben im Rohrboden mit Sprengladungen versehen und das Zündkabel für die elektrische Zündung angeschlossen. Anschließend wird die Vorrichtung von Hand oder mit Motorantrieb so weit heran» gefahren» daß sich Rohrboden und Rohrbündelende -im Haubeninnenraum befinden· Danach werden unter Beachtung bestimmter Sicherheitsvorschriften alle angebrachten Sprengladungen gleichseitig zur Detonation gebracht» Auf Grund der erfindungsgeraäßen Vorrichtung ist der Detons tionsknall auf zulässige Werte eingeschränkte Die Vorrichtung ist in der Lage, durch ihren erfindungsgemäßen Einbau und durch ihre Beweglichkeit die Druckwelle unwirksam zu machen«, Die Haube nimmt zum Detonationszeitpunkt die stark beschleunigten Gasschwaden und die fliegenden Sprengrückstände der Sprengladungen auf.
Nachdem der Detonationsknall im durch den Rohrboden geschlossenen Zustandes des Haubeninnenraumes abgedämpft ist, wird die Vorrichtung auf Grund der Druckwelle in Bewegung gesetzt und am Bremsschuh in geringer Entfernung abgebremste Mit der öffnung des Haubeninnenraumes entweichen die angestauten nun jedoch ungefährlichen Iprenggasee Das Rohrbündel steht bereit, die nächste Serie an Sprengladungen aufzunehmen*
. Der besondere Vorteil der Erfindung besteht in der den Bestimmungen des Arbeitsschutzes, der Sicherheitstechnik und des Umweltschutzes entsprechenden Durchführung von Explosiwerfahren innerhalb des Werksgeländes von Chemieapparateherstellern. Belästigungen durch unzulässigen Lärm und Gefahrenmomente durch Gasschwaden und Splitter-Wirkungen sind innerhalb des Werksgeländes und des umliegenden Territoriums ausgeschlossen«
Mit'der erfin&ungsgensaßen Yorrichtimg wird, es erst iaöglich?
die Verfahren der Robrbefestigung mittels Explosivkraft umfassend in der Praxis anzuwenden» Die Bauart als fahrbare und einseitig offen© Vorrichtung ermöglicht einen operativen Einsatz an jedes beliebigen Ort* Die Vorbereitungsseit zum Einsatz der Vorrichtung ist minisalj da es sich !jeweils nur um den Arbeitsgang des .Heranfahrens der 'Vorrichtung handelt»
Claims (1)
- ,Erfindungsanspruch'U Schutzvorrichtung für die Explosivbearbeitung von Bauteilen, dadurch gekennzeichnet, daß auf gleicher Ebene gegenüber der zur Explosivbearbeitung vorgesehenen Bauteileine über ein Traggestell (2) und ein in diesem horizontal . bewegbaren Stützrohr (8) mit einem fahrbaren Untergestell ; beweglich verbundene einseitig offene Haube (ί), deren Innenraum mit einem zylindrischen Einbau (17) versehen is angeordnet ist, wobei zwischen Haube (1) und Traggestell um das Stützrohr (8)$ das fest mit der Haube (1) verbünde:ist, mehrere in horizontaler Richtung wirkende Gummifeder(7) angeordnet sind,2· Schutzvorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichne daß sich die Haube (1) aus einem zylindrischen Teil (Ί3)»'' - einem konischen Stück (12) und einer daran anschließenden Abschlussplatte (vi) zusammensetzt.3· Schutzvorrichtung nach Punkt Ί bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (1) im Inneren mit einem durch Stegwände (15) in Längs- und Umfangsrichtung eingekammeri Schalldäramantel (14) versehen ist,4o Schutzvorrichtung nach Punkt 3». dadurch gekennzeichne daß der Schalldämmantel (ί4) zum Haubeninnenraum (6) hin mit Lochblech ('«6), das fest mit den Stegwänden (15) verbunden ist, abgedeckt ist,• · .· - - 2 -5# 'Schutsvorrichtungs nach Punkt 1 bis 4$ dadurch geket&n« ·· zeichnet j daß die iVbsolxlüßplatte (11) mit einer/mehreren. Öffnung/Öffnungen versehen ist/sind, und sich daran durch, das Stützrohr (8) hindurch ein im Inneren schallisoliertes und mit Prallblechen (19) versehenes Eohr anschließt«6© Schutzvorrichtung,; nach Punkt 1 bis 5s dadurch gekennzeichnet daß das bewegbare Stütarohr (8) mit der daran befestigten Haube (1) höhenverstellbar. ista7» .Schutzvorrichtung? nach Punkt 1 bis 6$ dadurch gekennzeichnet, daß in dem zylindrischen Einbau (17) isur Abschlußplatte (ii) hin in awei Ebenen sich stetig vergrößernde segmetitförmige Prallbleche (19) in Abständen hintereinander angeordnet sind, wobei der Abstand zwischen den Prall-» blechen (19) durch Distanzrohr© (20) fixiert wird«8» Schutzvorrichtung, nach Punkt 7* dadurch gekennzeichnet, daß der.zylindrische Einbau (17) zwischen, den Prallblechen (19) mit gleichmäßig am Uiafang verteilten öffnungen (18) versehen iste ---^^«====«^Zeichnungen
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-
1981
- 1981-04-09 DD DD22909781A patent/DD158364B1/de not_active IP Right Cessation
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