DD158373A1 - Zu-und abfuehrvorrichtung fuer drueckmaschinen - Google Patents

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DD158373A1 DD22935081A DD22935081A DD158373A1 DD 158373 A1 DD158373 A1 DD 158373A1 DD 22935081 A DD22935081 A DD 22935081A DD 22935081 A DD22935081 A DD 22935081A DD 158373 A1 DD158373 A1 DD 158373A1
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Joachim Schmidt
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Joachim Schmidt
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Mechanismus zur Zu- und Abfuehrung von Werkzeugen oder Werkstuecken an Drueckmaschinen. Vorwiegend rotationssymmetrische Werkstuecke mit relativ duennen Wandungen sollen mit einfachen Mitteln dem Arbeitsraum einer Umformmaschine zugefuehrt bzw. entnommen werden. Zweckmaessigerweise geschieht dies durch einen Greifer. Die Betaetigung der notwendigen Elemente soll von moeglichst wenigen und wenig aufwendigen Antriebselementen erfolgen. Es wird ein Greifermechanismus, der an einem Schwenkarm befestigt ist, i. d. Endlagen d. Schwenkbewegg. v. demselben Antriebszylinder geoeffnet, d. auch d. Schwenkbewegung bewirkt. In den Endlagen wird dazu ein vorgespanntes Federsystem ueberwunden, wodurch sich ein Nocken auf seiner Lagerwelle verdreht. Dies fuehrt zur Verschiebung einer Stoesselstange, d. auf d. Greifermechanismus wirkt. Die Erfindung wird vorwiegend an Drueckmaschinen verwendet zur Foerderung duennwandiger rotationssymmetrischer Teile. Sie laesst sich jedoch leicht fuer aehnliche Aufgaben auslegen.

Description

Sitel der Erfindung %
Zn™ und Abführvorrichtung für Druckmaschinen
Die Erfindung dient der Zu» und Abführung von Werkstücken Bearbeitung auf Werkzeugmaschinen - vornehmlich Druckmaschinen·
Mit zuneliraender Automatisierung von Arbeitsprosessen kommt der Zu- und Abführung von Werkstücken und Werkzeugen, von Bearbei» tungamaschinen sowie deren Handhabung eine immer größere Bedeutung zu« Die-dafür entwickelten Vorrichtungen sind immer par«* fekter und universeller geworden und haben als'vorläufiges Ziel einen Stand erreicht s der unter dem allgemeinen'Begriff Industrieroboter in die Sechnik Einzug gehalten hat9 In den. meist en .Am?endurigafalles werden die anstehenden Problem® jedoch durch relativ einfache Mittel gelöste'Die .Zu« und Abführung voa \7erk« stüokea erfolgt größtenteils9 2©Be unter Ausnutzung der Schwerkraft,, durch Blanen» Kutschen9 Rollgänge ue dgl© Bei Maschinen-Verkettung en sind dann jedoch zwischendurch Mechanismen vorsu= .sehens rait deren Hilfe die verlorengegangene Höhe immer wiederssurückgewonnen werden sraß© Weit verbreitet ist deshalb die Verwendung von Greif erns die in Poim von Eiralegegerätea' oder Manipulatoren eingesetzt werden©' Der-Antrieb erfolgt %&B0 durch' hydraulische oder pneumatische Arbeite zylinder * "Drehmotoren,' Seil- odea? Kettenantrieb©» Charakteristisch istg daß dabei für jede mögliche Bewegung ein entsprechendes Antriebs element verwendet wird©
In der Regel muß ein Greifer in den Arbeitsraum der Maschine ' eingeschwenkt werden bzw« heraus bis zu einer Werkstückzuführung« Die Greiferbacken selbst werden durch einen oder zwei Arbeitszylinder betätigt« Da derartige Vorrichtungen jedoch vornehmlich nur für einen Zweck verwendet werden, besteht das Bestreben^ möglichst wenige Antriebselemente zu benutzen, um den Aufwand an Steuerungs- und Schaltgeräten niedrig zu halten»
Es soll eine Zu«=» und Abführvorrichtung in Form eines Greif« mechanisms geschaffen v/erden· Das Bin« und Ausschwenken des Greifers und die Betätigung der Greiferbacken sollen mit mög lichst wenigen Antriebselementen erfolgen«
Wesens der. Erfindung s
Die' erfindungsgemäSe Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Schwenkarm, an dem ein Greif ersystesi befestigt ist» Der die Schwenkbewegung bewirkende hydraulisch oder pneumatisch betätigte Arbeitszylinder greift am Schwenkarm nicht drehfest an, BQmiQTn. über ein unter Federkraft' stehendes Hebelsystem» In &en Endlagen der Schwenkarmbewegung, die durch feste Anschläge gegeben sind,.wirkt der antreibende Arbeitszylinder - unter Überwindung der Federkraft - so auf das Gestänge, daß durch dessen Relativbewegung gegenüber dem Schwenkarm ein Öffnen der ansonsten durch Federkraft geschlossenen Greiferbacken erfolgt*
In den Figuren 1 bis 4 wird die erf indurtgsgemäße Vorrichtung dargestellt«
Figur 1 ϊ Eine Endstellung mit geschlossenem Greifer Figur 2 s Zweite Endstellung mit offenem Greifer Figur 3s Variante der Greiferbackenbetätigung offen Figur 4s Variante der Greiferbackenbetätigung geschlossen
fei &» *«? ν
Der Schwenkarm 1·ist mittels der Lagerplatte 2 auf der Achse 3 drehbar gelagert·'Er trägt auf der Greiferplatte 4 die Greiferbacken 5? und 5Cfc Über den Hebel 6 wird die Kraft des Arbeite™ cylinders ? auf das System übertragen* 2wei Druckfedern 8? und 8es sind gegenüber der Stütz© 10 so vorgespannt, daß bei der Schwenkbewegung über den Hebel 11 das Gewicht von Schwenkarm 1 und Werkstück 12 getragen wird« Hebel S9 11 und d@r locken 13 sind drehfest miteinander verbunden© Während der/Schwenkbewe« gung ändern sie ihre Lage gegenüber dem Schwenkarm nicht« In den Endlagen -wird die Schwenkbewegung durch die Anschläge 14 bzw? 15 begrenzt© Bei weiterer Betätigung des Arbeitszylinders wird jeweils eine der Druckfedern 86 oder 8SS zusaimaengedrückt und es konsat zu einer Verdrehung der Hebel 69 11 und des Stockens 13 gegenüber dem Schwenkarm 1 um die Achse 3® Verbunden damit ist die Verschiebung einer im Schwenkana 1 gelagerten Stößelstange 16© Diese wirkt auf die Greiferbacke 5* bgwe über die Koppel 17-auch auf Greiferbacke '55fs Die Feder 18 sorgt für spielfreies Aneinanderliegen der einzelnen Elemente des Systems β
Eine andere Variante der Greiferbackenbetätigung wird in den Piguren 3 und 4 dargestellte Die- Bewegung der Stößelstange 16 wird'auf die Greif©rbaoken 195 und 19s8'mittels Winkel 20 und der Koppeln 21% 2T*', 21»ts übertragene, In diesem Fall ist der Koppelpunkt 22 in einer Kulisse entlang der Lini© A-A geführt»1
Ein besonderer Torteil der erfindungsgeniäßen Lösung liegt auch in des? leichten Regulierbarkeit der Anpreßkraft der Greifer» backen gegenüber dem Werkstück« Dies ist, bedingt durch die in der Regel relativ dünnwandigen Werkstücke auf Druckmaschinen wünschenswert« Zu diesem Zweck ist die Stößelstange 16 mit einer-Verstelleinrichtung 23 zur Veränderung ihrer Länge sehen« '

Claims (1)

  1. Erfindungs.ajasp.TOch. %
    Zu- und Abführvorrichtung für Druckmaschinen, bestehend im wesentlichen aus einem Betätigungszylinder, einem Schwenkarm (1) und einem" Greif mechanisms, dadurch gekennzeichnet , daß ein mit dem Arbeitezylinder verbundener Hebel (6) über ein Federsystem mit dem Schwenkarm (1) verbunden ist, daß er zugleich mit einem Uocken (13) drehfest verbunden ist und daß zwischen Hocken und Greifersystem eine Stößelstange angeordnet ist«
    J? Seifen Zefdinunoeii
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN103963055A (zh) * 2014-05-20 2014-08-06 王光树 一种控制器的方法

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CN103963055A (zh) * 2014-05-20 2014-08-06 王光树 一种控制器的方法
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