DD158460A3 - Lockerungs-und verteilvorrichtung an strohschuettlern - Google Patents

Lockerungs-und verteilvorrichtung an strohschuettlern Download PDF

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Lockerungs- und Verteilungsvorrichtung an Strohschuettlern von Maehdreschern, die quer zur Foerderrichtung des Erntegutes oberhalb der Strohschuettler angeordnet ist und aus mehreren um eine horizontale Achse umlaufenden Zinkenrechen besteht. Das Ziel der Erfindung besteht neben der Intensivierung der Restkoernerabscheidung auf den Strohschuettlern in einer Verbesserung der Hangtauglichkeit. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch eine vorteilhafte Ausbildung der Lockerungs- und Verteilvorrichtung sowie deren Einstellmoeglichkeiten, den Einsatzbereich des Maehdreschers zu erweitern und ihn an die jeweiligen unterschiedlichen Erntebedingungen leicht anzupassen. D. Merkmale der Erfindung bestehen darin, dass auf den ueber die gesamte Breite der Lockerungs- und Verteilvorrichtung durchgaengigen Traversen mehrere Zinkenrechen nebeneinander angeordnet sind, die um je einen Bolzen senkrecht zu der Ebene der Traversen schwenkbar gelagert und gemeinsam parallel zueinander stufenlos einstellbar sind.

Description

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Bezeichnung der Erfindung
Lockerungs- und Verteilvorrichtung an Strohschüttlern
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Lockerungs- und Verteilvorrichtung an Strohschüttlern von Mähdreschern, die quer zur Förderrichtung des Erntegutes oberhalb der Strohschüttler angeordnet ist und aus mehreren um eine horizontale Achse umlaufenden Zinkenrechen besteht.
Charakteristik bekannter technischer Lösungen
Vorrichtungen zum Lockern und Verteilen des Erntegutes oberhalb der Strohschüttler sind bereits in verschiedenen Ausführungen und Anordnungen bekannt» So ist beispielsweise bei der Ausführung nach der DE-OS 21 03 981 in dem Raum oberhalb der Strohschüttler eine Aufnehmertrommel angeordnet, die das Stroh aufnimmt, über die Trommel fördert und danach wieder auf die Strohschüttler oder eine weitere Aufnehmertrommel abgibt. Dadurch wird der Weg, den das auszuschüttelnde Stroh auf dem Schüttler zurücklegt, um die Länge des Umfangs der Aufnehmertrommel vergrößert. Da die Strohschicht jedoch nur in vertikaler Richtung nach oben und unten zusätzlich bewegt und aufgelockert wird und keine Querförderung und Verteilung erfolgt, ist der mit der Vorrichtung ersielbare Vorteil nur begrenzt wirksam·
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Bei der aus der DE-OS 20 01 386 weiterhin bekannten Torrichtung zum Verteilen und lockern des aus der Dreschvorrichtung anfallenden Gutes mit quer zur Förderrichtung auf einer Antriebswelle umlaufenden Verteilerzinken, sind diese Zinken an Taumelscheiben angeordnet, die auf mit der Antriebswelle drehfest verbundenen Taumelnaben frei drehbar lagern und mit gegenüber der Antriebswelle unterschiedlichen Geschwindigkeiten antreibbar sind. Auf diese Weise wird das Erntegut durch die seitlichen Hin- und Herbewegungen der Verteilerglieder intensiver beaufschlagt, da die Bewegungen der Verteilerglieder im Vergleich zu ihrer Drehbewegung häufiger pro Zeiteinheit erfolgen»
Perner ist aus der DE-AS 19 04 406 eine Verteilervorrichtung bekannt, bei der die verstellbaren Verteilerzinken um eine quer zur Pörderrichtung der Strohschüttler verlaufende Achse oder Welle antreibbar angeordnet sind« Die Verteilerzinken sind zumindest teilweise in einer im Schüttlergehäuse drehbar gelagerten Trommel angeordnet und durch die in der Trommel vorgesehene Achse quer zur Pörderrichtung des Gutes über einen Exzentertrieb verstellbar« Dadurch können die Verteilerzinken das Erntegut in Pörderrichtung weitertransportieren.und dabei eine Verteilung und Lockerung desselben herbeiführen, Beide letztgenannten Lockerungsvorrichtungen haben den Hachteil der geringen Hangtauglichkeit bei der Arbeit des Mähdreschers in Schichtlinie, da fsie zwar eine Hin- und Herbewegung des Gutes quer zur Pörderrichtung, aber keine gleichmäßige Gutverteilung über die Breite der Strohschüttler bei Hanglagen ermöglichen«»
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht neben der Intensivierung der Eestkörnerabscheidung auf den Strohschüttlern in einer Verbesserung der Hangtauglichkeit» 35
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch eine vorteilhaftere Ausbildung der Lockerungs- und Verteilvorrichtung sowie deren Einstellmöglichkeiten, den Einsatzbereich des Mähdreschers zu erweitern und ihn an die jeweiligen unterschiedlichen Erntebedingungen leicht anzupassen» Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß auf den über die gesamte Breite der oberhalb der Strohschüttler umlaufenden Lockerungs- und Verteilvorrichtung durchgängig angeordneten Traversen mehrere Zinkenrechen nebeneinander angebracht sind, die um je einen Bolzen senkrecht zu der Ebene der Traversen schwenkbar gelagert und gemeinsam parallel zueinander stufenlos einstellbar sind«, Die Winkelanstellung der Traversen gegenüber der Förderebene der Strohschüttler ist über ein Doppeikurbel- oder ein Kurvengetriebe einstellbar. Die Schwenklage der Zinkenrechen ist über von der Außenseite des Schüttlergehäuses zugängige axial bewegliche Verstellwellen einstellbar. Jedem Zinkenrechen sind auf den Verstellwellen befestigte Verbindungslaschen zugeordnet, in denen innerhalb einer Ausnehmung auf Bolzen exzentrisch angeordnete Stifte geführt sind. Die Lagerung der Verstellwellen bildet gleichzeitig den Schwenkpunkt für die Traversen. An den Wellenenden der Verstellwellen sind Laufräder angeordnet, die mit in axialer Richtung beweglichen und drehfesten Anlaufscheiben in einer Anlageverbindung stehen. Die Anlaufscheiben sind mit Eohrstücken verbunden, die über eine Trapezverzahnung mit den gegen axiales Verschieben gesicherten Gegenstücken in Kontakt stehen» Die Gegenstücke sind gegenüber den gegen Verdrehen gesicherten Eohrstücken mittels Hebel verdrehbar angeordnet» Durch den erfindungsgemäßen Verstellmechanismus der Zinkenrechen können sie parallel zueinander stufenlos in beiden Schwenkrichtungen bis zu einem Winkel von etwa 45 gegenüber der Mittellages in der sie sich in einer Linie senkrecht
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zur Förderrichtung des Strohschüttlers befinden, geschwenkt werden· Im Zusammenwirken mit der jeweils gegenüberliegenden Traverse ergeben sich aus diesen drei möglichen Grundstellungen der Zinkenrechen seeks sinnfällige Kombinationen, die den universellen Einsatz der Vorrichtung ermöglichen. Die erste Einstellvariante ist die Mittellage aller Zinkenrechen. Diese Lage hat eine in Richtung des Gutstromes verlaufende lockernde Wirkung und unterstützt den Transport des Erntegutes. Die Kombinationen zwei und drei ergeben sich aus der Mittellage der Zinkenrechen einer Traverse, währenddessen die gegenüberliegenden Zinkenrechen in eine gewünschte Richtung geschwenkt werden können» Diese Einstellung hat eine auflockernde und gleichzeitig einseitig querfördernde Wirkung« Die vierte Kombination besteht in dein entgegengesetzten Schwenken der Zinkenrechen auf den gegenüberliegenden Traversen, so daß eine durch die queroszillierende Bewegung des Gutes verstärkte Auflockerung des Erntegutes entsteht. Die Kombinationen fünf und sechs beinhalten die symmetrische Anstellung der gegenüberliegenden Rechen in die jeweils gewünschte Richtung, wodurch eine auflockernde und querfördernde Einwirkung auf das Erntegut analog den Kombinationen zwei und drei erfolgt, wobei die doppelte Querförderleistung gegenüber diesen Einstellungen erzielt wird.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher.erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigt
Fig. 1: die Anordnung der Lockerungs- und Verteilvorrichtung über den Strohschüttlern in einer Längsschnittdarstellung,
Fig, 2: die Vorderansicht der Lockerungs- und Verteilvorrichtung,
Fig. 3: den Schnitt nach Fige 29
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Pig* 4: die Ansicht auf die untere Seite der Lockerungsund Verteilvorrichtung mit dem Mechanismus zur Verateilung der Zinkenrechen,
Fig· 5: das kinematische Schema einer weiteren Ausführung zur Steuerung der Traversenanstellung,
Zwischen den Strohschüttlern 1 eines nicht dargestellten Mähdreschers und der oberen Wand 2 des Schüttlergehäuses 3 sind quer zur Forderrichtung des Erntegutes zwei umlaufende Lockerungs- und Verteilvorrichtungen 4; 5 an den Seitenwänden 6 des Schüttlergehäuses 3 angeordnet. Am Umfang der Lockerungs- und Verteilvorrichtungen 4; 5 sind auf zwei in Umfangsrichtung schwenkbaren- Traversen 7 mehrere Zinkenrechen 8 nebeneinander angebracht· Die Zinkenrechen 8 sind auf einem Bolzen 9, der in einem Rohrstück 10 geführt ist, auf der Traverse 7 drehbar gelagert» Die Hitnahmeverbindung erfolgt durch einen Paßstift 11· Zur Verminderung der auftretenden Reibung ist zwischen den Zinkenrechen 8 und der Traverse 7 eine aus Kunststoff bestehende Scheibe 12 vorgesehen» Zum gleichen Zweck ist auch das Rohrstück 10 mit einer Kunststoffhülse ausgebuchst· Die erforderliche Anstellung der aus je vier Einzelzinken 13 bestehenden Zinkenrechen 8 gegenüber der Pörderebene der Strohschüttler 1 erfolgt mittels einem als Doppelkurbel ausgelegten Gelenk-Viereck· Dabei bilden eine Seitenwand 14 der Lockerungsund Verteilvorrichtung 4; 5 und eine auf einem Exzenterglied 15 gelagerte Steuerstange 16 die beiden Kurbeln, so daß die Traverse 7 als Koppelglied zwischen beiden Seitenwänden 14 die entsprechende Winkellage der Zinkenrechen 8 einnimmt. Die Einstellung des Eingriffs- und Austrittswinkels der Zinkenrechen 8 erfolgt durch die Drehung des mit einer feststehenden Achse 17 starr verbundenen Sxzentergliedes 15 tun den Achsmittelpunkt· Eine andere mögliche Ausführung für die Steuerung der Anstellung der Traversen 7 mit einem Kurvengetriebe ist in
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der Pig. 5 dargestellt. Hierbei tastet ein Rad 18 die Außenkontur eines Nockens 19 ab und stellt dadurch die Länge einer Teleskopstange 20 ein, die ihrerseits den Anstellwinkel steuert· Der ständige Kontakt zwischen dem Bad 18 und dem Nocken 19 wird durch eine Zugfeder 21 gewährleistet. Da der Nocken 19 ähnlich dem Exzenterglied 15 fest mit der Achse 17 verbunden ist, kann die Beeinflussung der Steuerung in gleicher Weise von außen während der Drehbewegung der Lockerungs- und Verteilvorrichtung 4; erfolgen·
Die Einstellung der jeweils erforderlichen Schwenklage der Zinkenrechen 8 auf den Traversen 7 erfolgt durch das Verschieben der Verstellwellen 22 in axialer Richtung. Hierzu sind jedem Zinkenrechen 8 Verbindungslaschen 23 zugeordnet, die auf den Verstellwellen 22 mittels Sicherungsscheiben 24 befestigt sind. Innerhalb einer langlochförmigen Ausnehmung
25 in den Verbindungslaschen 23 werden die auf den Bolzen 9 exzentrisch befestigten Stifte 26 geführt. Über diese Stifte
26 wird die Längsbewegung der Verstellwelle 22 in eine
Schwenkbewegung der Zinkenrechen 8 umgewandelt. Die jeweils gewählte Stellung der Zinkenrechen 8 wird im Zusammenwirken mit der Verstellkraft der Verstellwelle 22 durch eine am Ende der Verstellwelle 22 angeordnete Druckfeder 27 auch • unter Belastung gesichert. Die Druckfeder 27 stützt sich einerseits an einem mit der Traverse 7 verbundenen Anlageblech 28 ab und wird andererseits mittels einer Scheibe 29 und einem Splint 30 vorgespannt« Die aus einem Lagerrohr 31 mit Kunststoffhülse 32 bestehende Lagerung der Verstellwelle 22 in der Traverse 7 und der Seitenwand 14 bildet
30. gleichzeitig den Schwenkpunkt für die Traverse 7. Die axiale Verschiebung der Verstellwelle 22 geschieht über Anlaufscheiben 33; 34, die mit axial beweglichen Rohrstücken 35; 36 in Vierbindung stehen. Der Kontakt zwischen den Verstellwellen 22 und den Anlaufscheiben 33; 34 wird durch auf den Wellenenden 37 gelagerte Laufräder 38 hergestellt. Die axiale
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Bewegung der AnlaufScheiben 33; 34 erfolgt über eine Trapezverzahnung durch das Verdrehen der gegen axiales Verschieben· gesicherten Gegenstücke 39; 40 zu den Rohrstücken 35; 3.6. Die Verstellbewegung wird über Hebel 41 eingeleitet, die direkt von Hand oder auch über Bowdenzüge oder Gestänge vom Fahrerstand aus entsprechend den Erfordernissen bedient werden* Die axiale Sicherung der Lockerungs- und Verteilvorrichtung 4; 5 erfolgt durch die beidseitigen Lagerböcke 42, in denen die getrennten Achsen 17; 43 fest eingespannt
10, sind» Der Antrieb der Vorrichtung geschieht über eine Keilriemenscheibe 44« Innerhalb einer Hülse 45 sind die Kugellager für die Lagerung der Vorrichtung auf den Achsen 17; angeordnet. Da zwei voneinander getrennte Achsen 17; 43 vorgesehen sind, wird die erforderliche Stabilität durch zwei · mit den beiden Seitenwänden 14 lösbar verbundene U-förmige Profile 46 erreicht« Unter besonderen Erntebedingungen ist es auch möglich9 an die einzelnen Zinkenrechen 8 Bleche anzuschrauben, so daß geschlossene Schaufeln entstehen. An der ?/and 2 können des weiteren einstellbare Prallbleche 47; 48 befestigt sein, die den Lockerungs- und Verteilvorrichtungen 4; 5 nachgeordnet sind.

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch
    1, Lockerungs- und Verteilvorrichtung an Strohschüttlern von Mähdreschern, die quer zur Förderrichtung dea Erntegutes oberhalb der Strohschüttler angeordnet ist und aus mehreren um eine horizontale Achse umlaufenden Zinkenrechen besteht, die auf über die gesamte Breite durchgängigen Traversen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Traversen (7) mehrere Zinkenrechen (8) nebeneinander angeordnet sind, di< um je einen Bolzen (9) senkrecht zu der Ebene der Traver3en (7) schwenkbar gelagert und gemeinsam parallel zueinander stufenlos einstellbar sind»
    Lockerungs- und Verteilvorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelanstellung der Traversen (7) gegenüber άβτ Förderebene der Strohschüttler (1) über ein Doppelkurbel- oder ein Kurvengetriebe einstellbar ist·
    3* Lockerungs- und Verteilvorrichtung nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenklage der Zinkenrechen (8) über von der Außenseite des Schüttlergehäuses (3) zugängige axial bewegliche Verstellwellen (22) einstellbar ist.
    4· Lockerungs- und Verteilvorrichtung nach Punkt 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Zinkenrechen (8) auf den Verstellwellen (22) befestigte Verbindungslaschen (23) zugeordnet sind, in denen innerhalb einer Ausnehmung (25) auf Bolzen (9) exzentrisch angeordnete Stifte (26) geführt sind.
    5· Lockerungs- und Verteilvorrichtung nach Punkt 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß die lagerung der Verstellwellen (22) gleichzeitig den Schwenkpunkt für die Traversen (7) bildet»
    6, Lockerungs- and Verteilvorrichtung nach Punkt 1 bis 59 dadurch gekennzeichnet, daß an den 7/ellenenden (37) der Verstellwellen (22) Laufräder (38) angeordnet sind, die mit in axialer Richtung beweglichen, drehfesten Anlaufscheiben (33; 34) in einer Anlageverbindung stehen und daß an den Anlaufscheiben (33; 34) Rohrstücke (35; 36) befestigt sind, die über eine Trapeζ νerzahnung mit den gegen aziales Verschieben gesicherten Gegenstücken (39; 40) in Kontakt stehen und daß die Gegenstücke (39; 40) gegenüber den gegen Verdrehen gesicherten Rohrstücken (35; 36) mittels Hebel (4I) verdrehbar angeordnet sind*
    HiefZu.iJLSeiien Zeichnungen
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