DD158535A1 - Vorrichtung zum korrekturregeln eines mit druckmarken versehenen verpackungsmaterialbandes - Google Patents

Vorrichtung zum korrekturregeln eines mit druckmarken versehenen verpackungsmaterialbandes Download PDF

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DD158535A1
DD158535A1 DD81229874A DD22987481A DD158535A1 DD 158535 A1 DD158535 A1 DD 158535A1 DD 81229874 A DD81229874 A DD 81229874A DD 22987481 A DD22987481 A DD 22987481A DD 158535 A1 DD158535 A1 DD 158535A1
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DD81229874A
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Michael Aurin
Juergen Gerstner
Harald Illing
Rolf Stoetzner
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Michael Aurin
Juergen Gerstner
Harald Illing
Rolf Stoetzner
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/04Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
    • B65H23/18Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web
    • B65H23/188Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web in connection with running-web
    • B65H23/1882Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by controlling or regulating the web-advancing mechanism, e.g. mechanism acting on the running web in connection with running-web and controlling longitudinal register of web

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  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Korrekturregeln, unter Verwendung eines Stellgliedes zur Beeinflussung der Abzugslaenge in beiden Richtungen und eines optoelektrischen Abtastkopfes zur Abtastung der Druckmarken, bestehend aus einem dem Grundantrieb der Vorschubmittel zugeordneten Ausgleichgetriebe, das mit einer Stellbewegung zusaetzlich auf die Foerdermittel einwirkt. Die Erfindung bezweckt, die Korrekturgenauigkeit bei einer derartigen Vorrichtung zu erhoehen. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die genaue Ist-Stellung der Lage der Bahn zu ermitteln, um, entsprechend der festgestellten Abweichung, eine Korrektur einzuleiten. Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass das Ausgleichsgetriebe 4 mit einem Gleichstrommotor 14 antriebsmaessig verbunden ist, dessen Eingangsspannung ueber eine elektronische Regeleinrichtung 17 durch eine von der Eintourenwelle 6 angetriebenen, Inkremente erzeugenden Schlitzscheibe 16 i. Verbindung mit einer auf d. Eintourenwelle 6 angeordneten, einen Startimpuls ausgeloeseden Schaltscheibe 15 u. dem einen Stoppimpuls abgebenden optoelektronischen Abtastkopf 18 veraenderbar ist.

Description

7 9 8 7 λ
Vorrichtung zum, Korrekturregeln eines mit Druckmarken versehenen Verpackunssmaterialoandes
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung "betrifft eine Vorrichtung zum Korrekturregeln eines aiit Druckmarken versehenen Bandes von Verpackungsmaterial unter Verwendung eines Stellgliedes zur Beeinflussung der Abzugslänge in "beiden Richtungen und eines optoelektrischer. Abtastkopfes zur Abtastung der Druckmarken im Vergleich zu einer Stellung der Bintouren^elle der Verpackungsmaschine, bestehend aus einem, dem Grundantrieb der Vorschubmittel zugeordneten Ausgleichsgetriebe, das mit einer Stellbe^egung zusätzlich auf die fördermittel einwirkt.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Sine derartige eingangs genannte Vorrichtung ist bereits an einer hochtourigen Verpackungsmaschine bekannt, Diese Verpackungsmaschine ~;eist ein von der Eintourenteile betätigtes an sich bekanntes Ausgleichsgetriebe zum-Antrieb der Förder^valzen auf. Zur Erzeugung einer Differenzbev;egung5 die der Grundbe^esuns- der Förder^alzen zur Korrektur der Abv;eichung hinzugefügt vsird, steht zeitlich ein, eine entsprechende der Abweichung positive und negative Belegung erzeugender Antrieb mit dem Ausgleichsgetriebe in Verbindung. Durch ein Schneckenradgetriebe, das mit dem Ausgleichsgetriebe in Verbindung steht, kann eine Korrektur in der "/eise eingeleitet werden, daß über zv;ei wechselseitig angeordnete
U
Elektronlagnetkupplungen diese Korrekturbewegung auf die Antriebswelle der Förderwalzen eingeleitet wird (DD-PS 51 565)· Diese Vorrichtung geilt für die modernen Hochleistungsmaschinen nicht mehr zu verwenden, da die·Anzahl der notwendigen Korrekturschaltungen bei diesen Maschinen zu hoch ist. Mit den handelsüblichen S'lektromagnetkupplungen läßt sich daher die gewünschte Korrekturbewegung auf die Förderwalzen nicht übertragen.
Ss ist weiterhin eine Regeleinrichtung bekannt, die dadurch gekennzeichnet ist, daß dem Meßglied des Reglers ein Zwischenglied zugeschaltet ist, das die von den Tastern kommenden Fehlerinipulse nach Vorzeichen und Häufigkeit registriert und von der Suuimierung dieser Impulse abhängige Stellimpulse wahlweise an einer der beiden Stellglieder oder an beide gleichzeitig gibt (D.E-rAS 11 5^ 325.). IUt dieser Regeleinrichtung wird bezweckt, die Reguliergeschwindigkeit weitgehend der Größe des festgestellten Fehlers anzupassen. Der Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß nur mit zwei Tastern bzw. Stellgliedern die Regulierung eingeleitet werden kann. Für die üblicher Weise im VerpackungsKiaschinenbau verwendeten Packstoff zufuhr vorr ich tang en laßt sich daher diese Vorrichtung nicht verwenden, da die Regelung nur mit einem Taster- bzw. Stellglied vorgenommen wird.
Es sind weiterhin allgemein noch .andere derartige Vorrichtungen bekannt, die alle den Nachteil aufweisen, daß diese nur eine Korrektur innerhalb eines festeingestellten Korrekturbereiches zwischen den Kennmarken ermöglichen. Eine genaue Korrektur des Bandes von Verpackungsmaterial entsprechend der festgestellten Abweichung ist damit nicht erreichbar.
Siel der Erfindung
Die Erfindung bezweckt, die Korrekturgenauigkeit bei einer derartigen Vorrichtung zu erhöhen.
Darlegung des 7/esens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Ist-Stellung der
Lage der Bahn im Vergleich zu den Bruckmarken zu ermitteln um, entsprechend der festgestellten Abweichung, eine Korrektur einzuleiten.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß das Ausgleichsgetriebe mit einem Gleichstrommotor antriebsmaßig verbunden ist, dessen Eingangs spannung über eine elektronische Regeleinrichtung durch eine von der Eintourenteile angetriebenen, Inkremente erzeugenden Schutzscheibe., in Verbindung mit einer auf der Eintourenwelle angeordneten, einen Startinipuls auslösenden Schaltscheibe und dem, einen Stoppimpuls abgebenden optoelektronischen Abtastkopf veränderbar ist. Damit ist es möglich, daß über das Ausgleichsgetrieoe die Bahn entsprechend der tatsächlich aufgetretenen Abweichung zur Sollstellung korregiert wird. Bei einer Übereinstimmung mit der Druckmarke erübrigt sich eine Korrektur, so daß wenig StellbewegUngen des Ausgleichsgetriebes notwendig sind. Dies ist besonders bei einem automatischen Bobinenwech.se 1 sehr günstig, da die Druckwerke schnell eingeregelt wird. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Schaltscheibe auf der Eintourenwelle verstellbar angeordnetI Dadurch kann vorteilhaft bei Verarbeitung von Bahnen mit anderen Aufdrucken die Schaltscheibe so eingestellt -erden, daß es nicht mehr erforderlich ist, die ^t;ellung des Abtastkopf es zu verändern.
Ausführungsbeispiel
In der Zeichnung ist die Erfindung sehe matisch in einem Aüsführungsbeispiel erläutert.
Die mit Druckmarken 11 versehene Verpackungsrnaterialbaan 3 wird mit Hilfe der nachfolgend beschriebenen Vorrichtung in Richtung des Pfeiles χ transportiert. Diese Vorrichtung zum Zuführen besteht im., wesentlichen aus einer unteren Abzugswalze 2 und einer oberen Abzugswalze 1 zwischen denen die Materialbahn B geführt ist. Die untere Abzugswalze 2 ist über eine Welle 3 mit einem Ausgl-Bichsgetriebe 4, bestehend aus einem Steg 4a3 zwei Planetenrädern 4c;, 4c sowie einem Antriebsrad 4d und Antriebsrad 4e, verbunden« Das Ausgleichsgetriebe 4 wird über mehrere Wechselräder 5a;, 5b;. 5c von einer
U 4
Eintourenwelle 6 ü"ber ein darauf angeordnetes Wechselrad 5<ä angetrieben. An dem Steg 4a des Ausgleichsgetriebes 4 ist ein Stirnrad 7 "befestigt, das ü"oer zwei'weitere Stirnräder 8t 9 fflit einem Stirnrad 10 im Eingriff steht. Das Stirnrad 10 ist mit einem Kegelrad 11 gekoppelt, das mit einem Kegelrad 12 kämint.
Das Kegelrad 12 ist auf der läotorwelle 13 eines Gleichstrommotor es 14 "befestigt, der einen zusätzlichen Antrieb auf das Ausgleichsgetriebe 4 einleiten kann.
Auf der Eintourenwelle 6 ist eine Schaltscheibe I5 und eine Schlitzscheibe 16 befestigt. Die Schaltscheibe I5 läßt sich auf der Sintourenwelle 6 in Abhängigkeit von der Lage der Druckmarke verstellen. Die Schaltscheibe I5 sowie Schlitzscheibe 16' sind mit Initiatoren 15a» 16a, verbunden, die über die Leitungen 15bι 16b an eine elektronische Regeleinrichtung mit Zähler 17 angeschlossen sind. An die elektronische Regeleinrichtung 17 ist ein Abtastkopf 18 über eine Leitung 18a angeschlossen. Durch Anschluß an die elektronische Regeleinrichtung 17 mittels einer Leitung I9, wird dem Gleichstrommotor 14 eine Eingangsspannung zugeführt.
Die Wirkungsweise der Erfindung ist Gegenstand nachfolgender Beschreibung..
Die läaterialbahn M -wird mittels der Abzugswalzen T; 2 in Richtung des Pfeiles χ transportiert. Die beiden Abzugswalzen 1; 2 rotieren gegenläufig, wobei der Antrieb über die Welle 2 nur auf die untere Abzugswalze 2 übertragen wird. Im Normalfall wird bei Übereinstimmung des Abzuges mit den Druckmarken von den Abzugswalzen 1 ·,. 2 die -,Iaterialbahn B- -— auch im Abstand der Druckmarken M gefördert. Auf die Welle 3 der unteren Abzugswalze 2 wird über das Ausgleichsgetriebe 4 einmal- von der S'intourenwelle 6 aus und zum anderen über den Gleichstrommotor 14 eine Antriebsbewegung eingeleitet. Dieser Normalab zug ist auf einen bestimmten Druckmarkenbereich ausgelegt. Durch Austausch der Wechselräder 5& bis 5d sind auch andere Förderlängen erreichbar. Die Drehzahl des Gleichstrommotores 14 beträgt bei diesem Norrnalfall eine halbe iVIaxiaaldrehzahl.
Ergeben sich Abweichungen beim fördern der Materialbahn B zu den Druckmarken M, wird die Drehzahl des GIeichstrommotores erhöht oder sesenkt. Dadurch ändert sich auch die Drehzahl des
O / 4 U
Ausgleichsgetriebes 4- entsprechend. Dies führt zu einer Änderung des Abzuges der Materia Γα ahn B. Der Gleichstrommotor 14- wird durch die Regeleinrichtung 17 gesteuert. Der Regeleinrichtung 17 wird pro Maschinentakt durch die auf der S'intourenwelle 6 angeordnete Schutzscheibe 16 über dem Initiator 16a eine Anzahl von Impulsen zugeführto Die ebenfalls auf der Eintourenwelle 6 angeordnete Schaltscheibe 15 gibt in Verbindung mit dem Initiator 15a einen Startimpuls für den in der Regeleinrichtung befindlichen Zähler ab. Beim Durchlauf der Druckmarke unter dem Abtastkopf 18 bewirkt das vom Abtastkopf abgegebene Signal ein Stoppen des Zahlers in der Regeleinrichtung 17» In der Regeleinrichtung 17 wird der Zählerstand ausgewertet und in Abhängigkeit von der Maschinendrehzahl in eine Gleichspannung umgewandelt. Die Größe dieser Gleichspannung entspricht einer bestimmten Lage der Druckmarke M im Verhältnis zu dem von der Schaltscheibe 1p ausgelösten Startimpuls«,
Im Normaifall liegt das vom Abtastkopf 18 abgegebene Signal genau zwischen zwei Inipulsen, die von der Schaltscheibe 16
ausgelöst werden. Verändert sich das vom Abtastkopf 18 abgegebene Signal von der Mittellage nach plus oder minus, so wird über die Regeleinrichtung 17 in Auswertung des Zählerstandes die Gleichspannung so lange verändert, bis die Mittellage wieder erreicht ist. Durch diese Gleichspannung wird die Drehzahl des Gleichstroraoiotores 14- gegenüber der Korma!drehzahl nach oben.oder unten verändert.

Claims (2)

  1. üirfindungsansprucii
    1. Vorrichtung zum Korrekturregeln eines mit Druckmarken versehenen Bandes von Verpackungsmaterial unter Verwendung eines Stellgliedes zur Beeinflussung der Abzugslänge in "beiden Richtungen und eines optoelektrischen Abtastkopfes zur Abtastung der Drückmarken im Vergleich zu einer Stellung der Bintourenteile der Verpackungsmaschine, bestehend aus einem dem Grundantrieb der Vorschubmittel zugeordneten Ausgleichsgetriebes, das mit einer Stellbev;egung zusätzlich auf die !Fördermittel einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsgetriebe (4) mit einem
    . Gleichstrommotor (14) antriebsmäßig verbunden ist, dessen Eingangsspannung über eine elektronische Regeleinrichtung (17) durch eine von der S'intourenvielle (6) angetriebenen, Inkremente erzeugenden Schlitzscheibe (16) in Verbindung mit einer auf der Sintourenvjelle (6) angeordneten, einen Startimpuls auslösenden Schaltscheibe (I5) und dem einen Stoppimpuls abgebenden optoelektronischen Abtastkopf (18) veränderbar ist..
  2. 2. Vorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltscheibe auf der Eintourenvjelle verstellbar angeordnet ist.
    HisF2u 1 Seiia Zeichnungen
DD81229874A 1981-05-12 1981-05-12 Vorrichtung zum korrekturregeln eines mit druckmarken versehenen verpackungsmaterialbandes DD158535A1 (de)

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DE19823215444 DE3215444A1 (de) 1981-05-12 1982-04-24 Vorrichtung zum korrekturregeln eines mit druckmarken versehenen verpackungsmaterialbandes
GB8212209A GB2098181B (en) 1981-05-12 1982-04-27 Correcting web feed to packaging machine
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