DD158991A3 - Dreikantkaliber fuer duo-und triowalzen - Google Patents

Dreikantkaliber fuer duo-und triowalzen Download PDF

Info

Publication number
DD158991A3
DD158991A3 DD81229277A DD22927781A DD158991A3 DD 158991 A3 DD158991 A3 DD 158991A3 DD 81229277 A DD81229277 A DD 81229277A DD 22927781 A DD22927781 A DD 22927781A DD 158991 A3 DD158991 A3 DD 158991A3
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
caliber
triangular
rolling
roller
roll
Prior art date
Application number
DD81229277A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Knauschner
Arno Hensel
Alfons Dobrindt
Original Assignee
Alfred Knauschner
Arno Hensel
Alfons Dobrindt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alfred Knauschner, Arno Hensel, Alfons Dobrindt filed Critical Alfred Knauschner
Priority to DD81229277A priority Critical patent/DD158991A3/de
Priority to DE19823206930 priority patent/DE3206930A1/de
Priority to SU827772343A priority patent/SU1289566A1/ru
Priority to CS821941A priority patent/CS258403B1/cs
Priority to IT20367/82A priority patent/IT1153479B/it
Priority to JP57059836A priority patent/JPS57177803A/ja
Priority to SE8202373A priority patent/SE447706B/sv
Publication of DD158991A3 publication Critical patent/DD158991A3/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B1/00Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations
    • B21B1/16Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling wire rods, bars, merchant bars, rounds wire or material of like small cross-section
    • B21B1/18Metal-rolling methods or mills for making semi-finished products of solid or profiled cross-section; Sequence of operations in milling trains; Layout of rolling-mill plant, e.g. grouping of stands; Succession of passes or of sectional pass alternations for rolling wire rods, bars, merchant bars, rounds wire or material of like small cross-section in a continuous process

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Reduction Rolling/Reduction Stand/Operation Of Reduction Machine (AREA)
  • Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Dreikantkaliber fuer Duo- und Triowalzen in Walzstrassen, insbesondere Knueppel-, Stab- und Drahtstrassen, auch mit Walzbloecken, sowie in Rohrreduzierwalzwerken, bei der die eine Walze eine zylindrische Kaliberbegrenzungsflaeche und die andere Walze einen von einem dreikantigen Torus gebildeten Einschnitt als Kaliberbegrenzungsflaeche aufweist. Ziel der Erfindung ist es, die Anzahl der Walzgerueste zu verringern, den Umformwirkungsgrad zu erhoehen und damit Energie einzusparen. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dreikantkalibrierung zu schaffen, die den Streckgrad je Walzstich beim Walzen in Duo- und Triowalzgeruesten erhoeht. Die Erfindungsmerkmale bestehen darin, dass die zylindrische Kaliberbegrenzungsflaeche der einen Walze bis zum Kaliberschluss in die keglige Kaliberbegrenzungsflaeche der anderen Walze hineinragt, wobei die groesste Breite des einlaufenden Walzgutes groesser ist als die groesste Breite des Kalibers und der maximale Abstand der ueber dem Kaliberschluss hinaus verlaengerten Flanken groesser ist als die groesste Breite des angesteckten Walzstabes. Anwendung der Erfindung in Knueppel-, Stab- und Drahtstrassen sowie in Rohrreduzierwalzwerken.

Description

229 27 7
Titel der Erfindung
Dreikantkaliber für Duo- und Triowalzen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Dreikantkaliber für Duo- und Triowalzen in Walzstraßen, Knüppel-, Stab- und Drahtstraßen, auch, mit Walzblöcken sov/ie in Rohrreduzierwalzwerken, bei der eine Walze eine zylindrische Kaliberbegrenzungsfläche und die andere Walae einen von einem dreikantigen Torus gebildeten Einschnitt als Kaliberbegrenzungsfläche aufweist«,
Charakteristik der bekannten technischen Losungen
In Knüppel-, Eeineisen und Drahtstraßen werden zum Strecken des Walzgutes in Duowalzgerüsten symmetrisch in Ober- und Unterwalze eingeschnittene Kaliber verwendet, wobei die Einzelstreckgrade der nacheinander angeordneten Walzgerüste unter— schiedlich groß sind und der mittlere Streckgrad der gesamten Walzstraße, auch wegen der großen Breitung in einzelnen Stichen, verhältnismäßig gering ist, so daß eine große Zahl von Walzgerüsten erforderlich und der Umformwirkungsgrad klein ist o
Nach der DE-PS 1 073 990, B 21 B, sind Kalibrierungen für Dreiwalzenanordnungen bekannt, bei denen die gewalzten Stäbe einen von der Grundform her dreieckigen oder runden Querschni besitzen* Jedoch wird die Ausführung einer derartigen Dreiwalzenanordnung dadurch kompliziert, daß drei um 120° zueinander geneigte Walzenachsen und deren Lagerung Probleme bei der konstruktiven Ausführung und dem Betrieb der Walzgerüste mit sich bringen und die Größe der Walzendurchinesser nach unten begrenzt ist„:
Außerdem ist nach der DE-AS 1 176 594·, B 21 B, eine Dreieckskalibrierung für Duowalzenanordnungen in Feineisen-, insbesondere Drahtstraßen, bekannt, bei der eine Walze zylindrisch ist und die andere Walze dreieckige Kalibereinschnitte aufweist. Hierbei kann die größte Breite des um 60° gedreht angestochenen dreieckigen Stabes nicht größer sein als die maximale Breite des dreieckigen Kalibers, so daß der tatsächlich erreichbare Streckgrad beim Walzstich klein ist· Das bedeutet, daß der vorgegebene Gesamt streckgrad nur mit einer großen Anzahl von Walzgerüsten erreichbar ist. Wird aber trotzdem die größte Breite und damit der Querschnitt des angestochenen Stabes erhöht, so entsteht zwangsläufig im Kaliberschluß ein Walzgrat, der aus Qualitätsgründen nicht auftreten darf·
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Anzahl der Walzgeräste zu verringern, den ümformwirimngsgrad zu erhöhen und damit Energie einzusparen·
Darlegung; des Wesens der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Dreikantkalibrierung zu schaffen, die den Streckgrad je Walzstich beim Walzen in Duo- und Triowalzgerüsten erhöht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die zylindrische Kaliberbegrenzungsfläche der- einen Walze in den von einem dreikantigen Torus gebildeten Einschnitt der anderen Walze hineinragt, so daß die Elanken des dreikantigen Kalibereinschnitts über den Kaliberschluß hinaus verlängert sind, wobei die größte Breite des einlaufenden Walzstabes größer ist als die größte Breite des Kalibers und außerdem der maximale ^stand der über den Kaliberschluß hinaus verlängerten Flanken größer ist als die größte Breite des angesteckten Walzstabes und außerdem die Fläche der Walze einen Winkel von 90° zur zylindrischen Kaliberbegrenzungsfläche besitzt oder diese Fläche den gleichen Neigungswinkel qC wie die Flanken der anderen Walze aufweist«
Ein weiteres Merkmal besteht darin, daß der einlaufende Walzstab einen dreieckigen Querschnitt besitzt und bezogen auf . die Ähnlichkeitslage zum Querschnitt des Kalibers um 180° gedreht angesteckt wird oder der Walzstab einen anders geformten, ζ. Β, runden Querschnitt aufweist.
Außerdem gehört zu den erfindungsgemäßen Merkmalen, daß der Kalibergrund des von dem dreikantigen Torus gebildeten Einschnitts der Walze abgeflacht ist.
Zur Erfindung gehört auch, daß die zylindrische Kaliberbegrenzungsfläche der Walze jeweils am KaliberSchluß erhabene dreiecksförmige.Querschnittsflächen aufweist.
'Ein abschließendes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß beim Walzen in nacheinander angeordneten Kalibern der Kali— berschluß jeweils von oben nach unten bzw, von unten nach oben wechselt und die Kaliberdurchmesssr der beiden Walzen so aufeinander abgestimmt sind, daß die Berührung des WaIzstabes mit den drei Kaliberbegrenzungsflächen möglichst in einer senkrecht zur Walzrichtung verlaufenden Ebene erfolgt bzw, die Längsachse des Walzstabes beim Durchlauf durch den Walzspalt wenig gekrümmt ist.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an vier Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.Es zeigen:
Fig. 1 Kalibrierung des 1 · Ausführungsbeispieles S1Ig. 2 Kalibrierung des 2, Ausführungsbeispieles Fig. 3 Kalibrierung des 3· Ausführungsbeispieles. . Fig. 4 Kalibrierung des 4. Ausführungsbeispieles
Die zylindrische Walze 1, z. B. eine Unterwalze, ist gemäß Fig. 1 mit einem von einem dreikantigen 'Torus gebildeten Ein— schnitt versehen« Hierbei ist der Kalibereinschnitt mit z. B. 60° Öffnungswinkel so tief eingeschnitten, daß die größte Breite b des angesteckten Walzstabes 5 kleiner ist als der größte Abstand a-p der über den Kaliberschluß 3 hinaus
L ί I
verlängerten Flanken 4 des Kalibers der Walze 1, wobei die größte Breite b des angesteckten Walzstabes 5 größer ist als die größte Breite b. des Kalibers» Zusammen mit dem Kalibereinschnitt der Walze 1 begrenzt die eingetauchte z;ylindrische Walze 2, z, B. eine Oberwalze, gemäß Fig. 1 den Kaliberquerschnitt für den gewalzten Walzstab 5* Die Flächen 6 der Walze 2 weisen einen Winkel von 90° zur zylindrischen Kaliberbegrenzungsfläche auf· Die Kaliberausbildung ermöglicht, daß die größte Breite b des einlaufenden Walzstabes 5 mit einem von der Grundform her vorzugsweise dreieckigen Querschnitt größer ist als die größte Breite b^, des Kalibers. Zusätzlich muß die Bedingung erfüllt sein, daß der Abstand a™ größer ist als die Breite b T des angesteckten Walzstabes Unter diesen Bedingungen berührt der bezogen auf die Ähnlichkeitslage zum Querschnitt des Kalibers um 180° gedreht einlaufende Walzstab 5 mit den Kanten der Dreiecksseiten an der Eingriffsstelle des Walzspaltes die Walze 1 zuerst an den über den Kaliberschluß 3 hinaus verlängerten Flanken 4, Dadurch unterbleibt eine Gratbildung. Diese Gratbildung wäre nicht zu vermeiden, wenn die über den Kaliberschluß 3 hinaus verlängerten Flanken 4 fehlen, d. h· der Abstand a™ so groß wie die Breite b. des Kalibers ist» In diesem Falle wäre bei Vermeidung einer Gratbildung eine Streckung des Walzstabes 3 kaum möglich, da die Breite b des einlaufenden Walzstabes 3 dann nicht größer sein dürfte als die Breite b^ des Kalibers. Ohne den Srfindungsgedanken abzuändern, kann der einlaufende 7/alzstab, außer dem dreieckigen Querschnitt, auch einen anders geformten, z.B. runden Querschnitt aufweisen Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht hingegen eine große Streckung des Walzstabes 5j da durch die Wirkung der Flanken der Querschnitt des einlaufenden Walzstabes 5 so weit erhöht werden kann, bis das Kaliber vollständig gefüllt ist0 Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß in Walzstraßen mit mehreren nacheinander zugeordneten Kalibern in Duowalzenanordnung Dreikantkaliber mit der' größeren Streckung .je Stich vorgesehen werden, wobei der Kalibereinschnitt und der darin liegende Kaliberschluß 3 jeweils von der"Walze 1 zur Walze 2 bzw« von der Walze 2 zur Walze.· 1 wechseln, so daß ein Drallen des Walzstabes 5 bzw. die Verwendung von Vertikalgerüsten entfällt.
Dieser Walzstabquerschnitt behält hierbei von Stich zu Stich eine geometrisch ähnliche Form, nämlich die Dreiecksform, wodurch, geringe Umformverluste im Vergleich zur Quadrat-Oval-Kaliber reihe auftreten·
05- Beim 2, Aoisführungsbeispiel wird die gleiche Walze 1 mit einem Kalibereinschnitt von 60 Öffnungswinkel wie im 1o Aus— fiihrungsbeispiel verwendet. Die Oberwalze 2 besitzt jedoch gemäß Fig. 2 Anlaufflächen 61 mit einem Neigungswinkel &, von 60°, die mit den über den Kaliberschluß 3 hinaus verlängerten Flanken 4 der Walze 1 in Berührung stehen, d, h. die Anlaufflächen 6* weisen den gleichen Neigungswinkel cC wie die Flanken 4 der Walze 1 auf« Dadurch ergibt sich eine bessere Führung der Walzenβ Im 3« Ausführungsbeispiel wird im Gegensatz zum 2a Ausführungsbeispiel der Kalibereinschnitt der Unterwalze 1 gemäß Fig. 3 iaa Kalibergrund 7 abgeflacht, so daß der Walzstab 5 im gefüllten Kalibergrund 7 120°-Kanten anstelle von 60°- Kanten im 2, Ausführungsbeispiel besitzt. Hierbei werden 60°-Kanten teilweise vermieden«,
Nach dem 4. Ausführungsbeispiel erhalten der Kalibergrund der Walze· 1 eine Abflachung wie im 3· Ausführungsbeispiel und zusätzlich die zylindrische Kaliberbegrenzungsfläche der Walze 2 jeweils am Kaliberschluß 3 zwei erhabene dreiecksfbrmige Querschnittsflachen 8 gemäß Fig. 4, so daß der WaIzstab 5 im gefüllten Kaliber einen von der Grundform sechseckigen Querschnitt mit unterschiedlichen Seitenlängen erhält. Dadurch werden im gefüllten Kaliber 60°-Kanten des Walzstabs 5 insgesamt vermieden« Bei den Ausführungsbeispielen sind die Durchmesser der Walze 1, 2 so aufeinander abgestimmt, daß die Berührung des Wal ζ stab es 5 niit den drei Kaliberbegrenzungsflächen möglichst in einer senkrecht zur Walzrichtung verlaufenden "Ebene erfolgt bzw».die Längsachse des Wälzstabes 5 beim Durchlauf durch das Kaliber wenig gekrümmt ist.

Claims (4)

  1. 4L.
    Erfindungsanspruch
    9 Dreikant kaliber für Duo- und 'Triowalzen in Walzstraßen, insbesondere Knüppel-, Stab- und Drahtstraßen, auch mit Walzblöcken sowie in Rohrreduzierwalzwerken, bei der die eine Walze eine zylindrische Kaliberbegrenzungsfläche und die andere Walze einen von einem dreikantigen Torus gebildeten Einschnitt als Kaliberbegrenzungsflache aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß die zylindrische Kaliberbegrenzungsfläche der s.nen Walze (2) in den von einem dreikantigen Torus gebildeten Einschnitt der anderen Walze (1) hineinragt, so daß die Flanken (4) des dreikantigen Kalibereinschnitts über den Kaliberschluß (3) hinaus verlängert sind, wobei die größte Breite (b ) des einlaufenden Walzstabs (5) größer ist als die größte Breite (b. ) des Kalibers
    15 und außerdem der maximale Abstand (a·™) der über den Kaliberschluß (3) hinaus verlängerten Elanken (4) größer ist als die größte Breite Oci ) des angesteckten Walzstabs (5) und
    vv
    außerdem die Flächen (6) der Walze (2) einen Winkel von 90° zur zylindrischen Kaliberbegrenzungsfläche besitzen oder diese Anlaufflächen (6) den gleichen Neigungswinkel (at) wie die Flanken (4) der anderen Walze 1 aufweisen«
  2. 2, Dreikant kaliber nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der einlaufende Walzstab (.5) einen dreieckigen Querschnitt besitzt und.bezogen auf die Ähnlichkeitslage zum Querschnitt des Kalibers um 180 gedreht angesteckt wird oder der Wälzst ab (5) einen anders geformten, z. B. runden Querschnitt aufweist o
  3. 3· Dreikantkaliber nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Kalibergrund (7) des von dem dreikantigen Torus gebildeten Einschnitts der Walze (1) abgeflacht ist»
  4. 4. Dreikantkaliber nach Punkt 1, 2 und 3» gekennzeichnet dadurch, daß die zylindrische Kaliberbegrenzungsfläche der Walze (2) jeweils am Kaliberschluß (3) erhabene dreiecksförmige Querschnittsflächen (8) aufweisto
    Dreikant kaliber nach Punkt 1, 2, 3 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß beim Walzen in nacheinander angeordneten Kalibern der Kaliberschluß (3) jeweils von oben nach unten bzw. von unten nach oben wechselt und die Kaliberdurchmesser der beiden Walzen (1 , 2) so aufeinander abgestimmt sind, daß die Berührung des Walzstabs (5) mit den drei Kaliberbegrenzungsflächen möglichst in einer senkrecht zur Walzrichtun-s verlaufenden Ebene erfolgt bzw. die Längsachse
    "Ö UUWf ^Λ_λ-^-< J_J i-*. i-k P^ (.
    des Walzstabs (5) beim Durchlauf durch den Walzspalt weni§ gekrümmt ist,
    Hierzu ^.....Seiten Zeichnungen
DD81229277A 1981-04-16 1981-04-16 Dreikantkaliber fuer duo-und triowalzen DD158991A3 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD81229277A DD158991A3 (de) 1981-04-16 1981-04-16 Dreikantkaliber fuer duo-und triowalzen
DE19823206930 DE3206930A1 (de) 1981-04-16 1982-02-26 Dreikantkaliber fuer duo- und triowalzen
SU827772343A SU1289566A1 (ru) 1981-04-16 1982-03-16 Треугольный двухвалковый прокатный калибр
CS821941A CS258403B1 (en) 1981-04-16 1982-03-19 Triangular gauge for two- and three-roll rolling mill stands
IT20367/82A IT1153479B (it) 1981-04-16 1982-03-24 Calibro a tre spigoli per laminazioni duo e trio
JP57059836A JPS57177803A (en) 1981-04-16 1982-04-12 Triangular hole mold for double and triple roll
SE8202373A SE447706B (sv) 1981-04-16 1982-04-15 Trekantkaliber

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD81229277A DD158991A3 (de) 1981-04-16 1981-04-16 Dreikantkaliber fuer duo-und triowalzen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD158991A3 true DD158991A3 (de) 1983-02-16

Family

ID=5530390

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD81229277A DD158991A3 (de) 1981-04-16 1981-04-16 Dreikantkaliber fuer duo-und triowalzen

Country Status (7)

Country Link
JP (1) JPS57177803A (de)
CS (1) CS258403B1 (de)
DD (1) DD158991A3 (de)
DE (1) DE3206930A1 (de)
IT (1) IT1153479B (de)
SE (1) SE447706B (de)
SU (1) SU1289566A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19939515C2 (de) * 1999-08-20 2002-06-13 Porsche Ag Federbein für ein Kraftfahrzeug mit einer Lagerung für eine Schraubenfeder

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE541872A (de) * 1954-10-15
DE1176594B (de) * 1961-09-08 1964-08-27 Kocks Gmbh Friedrich Kalibrierung fuer Feineisen-, insbesondere Drahtstrasse

Also Published As

Publication number Publication date
DE3206930A1 (de) 1982-11-25
CS258403B1 (en) 1988-08-16
IT1153479B (it) 1987-01-14
SE447706B (sv) 1986-12-08
SE8202373L (sv) 1982-10-17
SU1289566A1 (ru) 1987-02-15
IT8220367A0 (it) 1982-03-24
JPS57177803A (en) 1982-11-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3038865C1 (de) Walzgeruest mit axial verschiebbaren Walzen
DE649638C (de) Schraubenpresse mit zwei oder mehreren ineinandergreifenden Pressschrauben
DE19654584B4 (de) Käfig für Nadellager und Verfahren zu dessen Herstellung
AT212249B (de) Kaltgezogener Draht mit von der Kreisform abweichendem Massivquerschnitt sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
DE2100204B2 (de) Vorrichtung zum herstellen selbstschneidender schrauben durch walzen eines gewindes in einen rohling
DE2544531A1 (de) Selbstgewindeschneidender befestiger
DE2115868A1 (de) Gewindekörper sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
DE7915047U1 (de) Verzahnbarer, aus einem metalldraht bestehender kardenbeschlag
DE2741962C2 (de) Walzstraße zum Walzen von Draht oder stabförmigem Gut
DE3222930C2 (de)
DE2805648A1 (de) Glaettungswalzwerk
DD158991A3 (de) Dreikantkaliber fuer duo-und triowalzen
DE3323221C2 (de)
DE3445219C2 (de) Walzenkalibrierung für kontinuierlich arbeitende Stab- und Drahtwalzstraßen bzw. -blöcke
DE69208443T2 (de) Schrägwalzverfahren und Schrägwalzwerk
DE2542313A1 (de) Verfahren zum walzen metallischer rohlinge
DE3220920C2 (de)
DE2824143A1 (de) Walzwerk zum walzen von staeben oder draht
DE2214941B2 (de) Verfahren zur herstellung eines kaltverformten betonbewehrungsstabes und rippwalzen zur durchfuehrung des verfahrens
DE1627612A1 (de) Richtvorrichtung
DE1602677A1 (de) Gewindewalzbacke mit einer dem Ausformen und Entfernen des ueberschuessigen Materials dienenden verdrallten Flaeche
DE639146C (de) Schraegwalzwerk zur Herstellung von Hohlkoerpern (Roehren o. dgl.) durch Laengsstrecken
DE2035482A1 (de) Kalibrierung fur Feineisen , insbe sondere Drahtwalzwerke
DE1527751B1 (de) Walzwerk zum reversierenden Auswalzen von Staeben mit mindestens drei Walzen
DE3816840A1 (de) Kalibrierung fuer die walzen von walzgeruesten mit drei oder mehr walzen

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee