DD159054A5 - Drainageeinrichtung fuer pressen zur saftgewinnung aus obst,trauben oder dgl. - Google Patents

Drainageeinrichtung fuer pressen zur saftgewinnung aus obst,trauben oder dgl. Download PDF

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DD159054A5
DD159054A5 DD81230193A DD23019381A DD159054A5 DD 159054 A5 DD159054 A5 DD 159054A5 DD 81230193 A DD81230193 A DD 81230193A DD 23019381 A DD23019381 A DD 23019381A DD 159054 A5 DD159054 A5 DD 159054A5
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Eduard Hartmann
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Bucher Guyer Ag Masch
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    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/02Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
    • B30B9/26Permeable casings or strainers
    • B30B9/262Permeable casings or strainers means disposed in the casing facilitating the squeezing-out of liquid

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
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Abstract

Bei einer Drainageeinrichtung an einer Presse mit einer Druck- und einer Gegendruckplatte sind letztere durch Zugorgane miteinander verbunden. Diese Zugorgane sind als flexible Drainagestraenge (10) mit Laengskanaelen (12) ausgebildet und von einer filtrierenden Huelle (13) umgeben. In ihrem Drainagebereich sind die Drainagestraenge (10) mit seitlich angesetzten, ihren Drainagebereich vergroessernden Drainageelementen (14) versehen. Durch die Erfindung kann an einer gegebenen Presse ohne Erhoehung der Prozessdauer bzw. Beeintraechtigung der Qualitaet des ausgepressten Saftes eine hoehere Saftausbeute erzielt werden.

Description

14 519 5β
jjas, eP% .O
/3 U
Drainagseinrlch.tu.ng für Pressen zur Saftgewinnung aus Obst, Trauben oder dgl»
Die Erfindung bezieht- sich auf eine Drainageeinrichtung für Pressen zur Saftgev/innung aus Obst, Trauben oder dg] mit einem Preßbehälter, dessen das Preßgut aufnehmender Preßraum von einer Druck- und einer Gegendruckplatte begrenzt ist5 die durch a3.s Zugorgane wirkende -Drainagestrange miteinander verbunden sind, welche mit Längskanälen versehene, von einer Hülle aus filtrierendem Material umgebene j flexible Kerne umfassen <>
Untersuchungen derartiger herkömmlicher Pressen (BE-PS 12 78 837 und DE-PS 16 27 841) haben gezeigt, daß sich deren Leistungsfähigkeit nur dann durch Vergrößern der
2 - . O O Π
Anzahl flexibler Drainagestränge erhöhen läßt, wenn der. Preßraum im gleichen Verhältnis vergrößert wird. Die optimale Anzahl von Drainagesträngen richtet sich demnach nach dem Einfüllvolumen der Presse, und bei Wahl der optimalen Anzahl ergibt sich von Preßbeginn an bis zum Preßende eine über die Preßzeit optimale Entsaftung» Diese Tatsache steht zwar scheinbar im Widerspruch zu der weiteren Tatsache, daß sich das Preßgut zwischen den Drainagesträngen nur in einem relativ engen Bereich um die Zugorgane herum optimal entsaften läßt, während das übrige Preßgut beim Entsaftungsprozeß seine Flüssigkeit annähernd beibehält. Der Einbau zusätzlicher Drainagestränge würde jedoch erfahrungsgemäß nicht zum Ziele führen und auch zusätzliche Schwierigkeiten beim Auflockern hervorrufen. Durch einen erhöhten Anteil an Drainagesträngen im Preßraum wird nämlich die Mischwirkung von gepreßter Maische zu teilweise genreßtez* und frischer Maische gemindert.
Eine bessere Sntsaftung ist in diesem Pail auch nicht durch Preßdruckerhöhung erreichbar. Dadurch läßt sich zwar etwas;mehr Saft auspressen, Gleichzeitig wird die Maische jedoch überpreßt, so daß ein breiähnliches Gefüge entsteht, welches im Saft zu unerwünschter Trübung führt.
Aufgrund der Tatsache, daß sich die Maische· nur in einer relativ dünnen Schicht um die Drainagestränge herum optimal und schonend entsaften läßt, ist eine mengenmäßig höhere Saftgewinnung zwar auch dadurch erreichbar, daß die Zahl der Preßzyklen erhöht und das Preßgut zwischen den einzelnen Preßarbeitsgängen besonder intensiv aufgelockert wird. Diese Arbeitsweise verbietet sich .jedoch wegen der erheblichen Verlängerung des Preßprozesses und der dadurch bedingten ünwirtschaftlichkeit.
3 — ·* «f * 1 £L w .-U
Ziel der.Erfindung ist es, die vorbekannte Drainageeinrichtung der eingangs genannten Art so weiter auszugestalten., daß mit einer gegebenen Presse ohne Brb.oh.ung der Prozeßdauer bzw, Beeinträchtigung der Qualität des ausgepreßten Saftes eine höhere Saftausbeute erzielbar ist.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Die Presse nach der Erfindung zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß zumindest einige der Drainagestränge mit an sie seitlich angesetzten und ihren Drainagebereich vergrößernden Drainageelementen versehen sind.
Es hat sich gezeigt, daß mit Hilfe dieser Drainageelemente der Entsaftungsoereich der Drainagestränge wesentlich erhöht und bis an denjenigen des .jeweils benachbarten Drainagestranges herangeführt werden kann. Die Saftausbeute läßt sich auf diese Weise effektiv vergrößern, ohne zu die Qualität des Saftes beeinträchtigenden höheren Preßdrücken übergehen oder aber die Zahl der Preßsyklen in unwirtschaftlicher .Weise erhöhen zu müssen.
In zv/eckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung sind die Drainageelemente durch von den Hüllen der Drainagestränge ausgehende, flexible Streifen aus Stoff oder dgl« oder Schnüre mit filtrierender und kanalisierender Wirkung gebildet. Dabei hat es sich als in fertigungstechnischer Hinsicht sehr günstig erwiesen, wenn die die- Drainageelemente bildenden Streifen durch gefaltete Hüllen gebildet sind, die im Bereich ihrer einen Schnittkante mit der Hülle des Drainagestranges verbunden sind* Aus dem gleichen Grunde ist es von "Vorteil, wenn die der Bildung der Streifen dienenden Hüllen gleicher Art und Abmessung wie die Hülle des Drainagestranges sind. Zweckmäßigerweise besitzt die
Hülle 'des Drainagestranges zur Bildung einer Palte, an der der durch eine gefaltete Hülle gebildete Streifen über eine Saht oder dgl. festlegbar ist, einen im "Vergleich zum Durchmesser des Kernes größeren Durchmesser,
Die Drainageelemente können auch jeweils durch einen an den Kern des zugehörigen Drainagestranges angeschlossenen Ansatzkern mit zu den Drainagekanälen des Kerns führenden Saftsaimnel- und Abieitrillen gebildet sein und dabei unterschiedliche Formen aufweisen, von denen besonders zweckmäßige in den'Unteransprüchen 7 bis 9 gekennzeichnet sind.
Diese Ansatzkerne ergeben bereits allein eine die Sntsaf-..tüng begünstigende Wirkung. Als besonders förderlich im Sinne einer optimalen Entsaftung hat es sich jedoch herausgestellt, wenn dem Ansatzkern eine ihn umgebende filtrierende Hülle zugeordnet ist, die mit der Hülle des Drainagestranges verbunden, ist.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen-wird. Es zeigt:
Pig. 1: einen Längsschnitt durch eine schematisch dargestellte Presse mit herkömmlich, ausgebildeten Drainag e s trang en,
Pig. 2% einen Schnitt durch einen der zur' erfindungsgemäßen Drainageeinrichtung gehörenden Drainage stränge nach Fig. 1, und
Fig. 3: bis 5 jeweils einen Schnitt durch abgewandelte Drainages.trang-Ausf ührungen.
Wie aus Pig.' 1 ersichtlich, umfaßt die veranschaulichte Presse 1 einen Preßzylinder 2, in dem eine Druckplatte 3 in Richtung auf eine Gegendruckplatte 4 über einen Druckkolben 5 einer nicht näher dargestellten Hydraulik- Kolben-Zylinder-Einheit beaufschlagbar ist, Mit der Druckplatte und der Gegendruckplatte 4 sind jeweils über Distanzstücke 6 Befestigungsplatten 7 und 8 festgelegt« Die Druckplatte 3 und die Gegendruckplatte 4 begrenzen über die zugehörigen Befestigungsplatten 7 und 8 den das Preßgut aufnehmenden Preßraum 9 der Presse 1, Sine Drainageeinrichtung in Forin einer Vielzahl von Drainagesträngen 10, die mit ihren Enden an den Befestigungsplatten 7 und 8 festgelegt sind und sich etwa parallel zueinander und zur Preßzylinderachse erstrecken; dient während des Preßvorgangs der Ableitung des Saftes zu den zv/ischen der Druckplatte 3 und der Gegendruckplatte 4 und der jeweils zugehörigen Befestigungsplatte 7 bzw, 8 befindlichen Safts amme !räumen, aus denen der Saft auf nicht näher gezeigte Weise abgeleitet wird, beispielsweise durch Ausbildung der Presse auf die in der DE-AS 17 61 986 gezeigte Weise, Jeweils nach Abschluß eines Preßvorgangs dienen die Drainagestränge 10 als Zugorgane, die beim Auseinanderfahren der Druckplatte 3 in Bezug auf die Gegendruckplatte 4 für eine Auflockerung des Preßgutes sorgen,
Fig. 2 zeigt im Querschnitt einen der Drainagestränge 10 der Drainageeinrichtung in vergrößerter Darstellung. Sr besteht aus einem flexiblen elastischen Kern 11, der an seinem Umfang Drainagekanäle 12 auf v/eist, Diese erstrecken sich in Längsrichtung des Kerns 11» Der Kern 11 ist von einer Hülle 13 aus Filtermaterial umgeben, die vor dem Einbau des Drainagestranges 10 in die Presse 1 über den Kern 11 gezogen wird, Zum besseren Verständnis ist die aus gewirktem Material bestehende Hülle ,13 mit einem geringen Abstand, vom Kern 11 veranschaulicht, Beim Pressen liegt die Hülle selbstverständlich, am Kern 11 an, Der beim Pressen aus dem Preßgut, vorzugsweise in Form von Maische,
austretende Saft dringt durch die filtrierende Hülle 13 in die Drainagekanäle 12 und die an den Befestigungsenden der Drainagestränge vorgesehenen Saftsamme1räume.
Um die Drainagewirkung zu begünstigen, sind am Umfang der Hülle 13 Drainageelemente 14 befestigt, die in der Ausführung nach Fig. 2 durch Saftbahn-Stoffstreifen 17 aus ' gewirktem Material bestehen, Letztere reichen mit ihrem freien Ende bis an den Entsaftungsbereich 15 des benachbarten Drainagestranges. An ihren der Befestigung dienenden Enden sind die Stoff streif en 17 durch e?Lne Iaht mit der Hülle 18 der Drainagestränge verbunden,, die einen entsprechend großen Durchmesser im Vergleich zu dem des Kerns IT aufweisen· und an der Befestigungsstelle zu einem Befestigungsiappen 1δ zusammengefaltet ist.
Die die Drainageelemente 14 bildenden bahnförmiges. Stoffstreifen 17 sind am Umfang der Drainagestränge 10 in Abständen verteilt. Bei dem veranschaulichten Beispiel sind diese Streifen jeweils als gefaltete Hülle ausgebildet. Wie in strichpunktierten Linien angedeutet, kann beiderseits eines Befestigungslappens 16 jeweils ein solcher Stoffstreifen 17 angebracht sein, Ihre Anordnung entlang der Drainagestränge 10 kann in Abständen erfolgen, jedoch ist ein Aneinanderreihen ebenfalls möglich. Drainageelemente 14 in Form von Stoffbahnen, die sich einstückig über annähernd die ganze Drainagestranglänge erstrecken, sind nur theoretisch günstig. In der Praxis hat sich nämlich gezeigt, daß im Verarbeitungsprozeß der Maische die Hülle 13 der Kerne 10 oft verdreht, wird, so daß derartige Stoffbahnen unwirksam werden und die Entsaftung hemmen.
Anstelle der gewirkten Stoffbahnen können als Drainage™ . elemente 14 auch undurchlässige Pollen oder andere flexible Elemente aus beliebigem Material vorgesehen werden, die flach und eben sowie mit zum Drainagestrang 10 gerichteten Rillen für die Flüssigkeitsleitung versehen sind«
— 7 »
Bei der Ausführung nach Pig. 3 ist das Drainageeleinent 14 diirch eine Hülle 18 aus einer Stoffbahn gebildet, die einen Ansatzkern 19 umgibt, v/elcher im Querschnitt kreisrund, oval oder mehreckig ausgebildet sein kann und am Kern 1.1 des Drainagestranges 10 befestigt ist* Der Ansatzkern 19 ist ähnlich dem .Kern 11 mit längsgerichteten Rillen 20 ausgestattet, die am Kern 11 des Drainagestranges 14 münden» Der Ansatzkern 19 könnte auch flach bzw. eben ausgebildet sein, .jedoch ist Elastizität und Flexibilität erforderlich.
Auch ohne die Hülle 18 würde der Ansatzkern 19 eine die Entsaftung begünstigende Wirkung ergeben»
Fig* 4 stellt eine weitere Ausführungsforin der Drainage» einrichtung dar, bei der der Ansatzkern 19 als vom Drainagestrang 10 abstehende Scheibe geformt ist, die unter der Eülle 13 liegt. Letztere ist in diesem Bereich ausgedehnt und mittels Klammern 21 an dem zugehörigen Drainagestrang in Anlage gehalten. Diese Scheibe 19 ist flexibel und/oder elastisch ausgeführt»
Fig» 5 zeigt eine einfache Abwandlung der Ausführung nach Fig« 25 bei der anstelle der Stoffstreifen 17 bündeiförmig Schnüre 22 am Umfang der Hülle 13 des Drainagestranges 10 als Drainageelemente befestigt sind. -Mit ihren, freien Enden reichen die Schnüre 22 in den Entsaftungsbereich der am nächsten liegenden Drainagestränge 10»
Hit Hilfe der beschriebenen Drainageeinrichtung läßt sich, wie Versuche ergeben haben, eine höhere Saftausbeute, von 8 % und mehr erreichen. Diese Tatsache ist besonders dann sehr gravierend, wenn bei einer geringen Gesamtausbeutung, z.B. von 59 %, eine Mehrausbeute .von ca» 20 % entsteht»
Bei einer Gesamtausbeute von 70 % kann die Leistungsfähigkeit einer Presse mit der erfindungsgemäßen Einrichtung um 60 % erhöht werden, oder es sind bei ca, 75 % Gesamtausbeute anstelle von vier Pressen nur noch drei erforderlich»

Claims (10)

° ZJU i ν ν) ^ Brfindungs ans pruch;
1. Drainageeinrichtung für Pressen zur Saftgewinnung aus Obst, Trauben oder dgl., mit einem Preßbehälter, dessen das Preßgut aufnehmender Preßraum von einer Druck- und einer Gegendruckplatte begrenzt ist, die durch als Zugorgane wirkende Drainagestränge miteinander verbunden sind, welche mit Längskanälen versehene, von einer Hülle 8.US filtrierendem Material umgebene;, flexible Kerne umfassen, gekennzeichnet dadurch, daß zumindest
. einige der Drainage st ränge (10) mit an sie...seitlich angesetzten und ihren Drainagebereich vergrößernden Drainageelementen (14) versehen sind.
2. Drainageeinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Drainageelemente (14) durch von den
- Hüllen (13) der Drainagestränge (10) ausgehende, flexible Streifen (17) aus Stoff oder dgl, oder Schnüre (22) mit filtrierender und kanalisierender Wirkung gebildet sind.
3. Drainageeinrichtung nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die die Drainageelemente (14) bildenden Streifen' (17) durch gefaltete Hüllen (18) gebildet sind, die im Bereich ihrer einen Schnittkante mit der Hülle (13) des Drainagestranges (10) verbunden sind,
4. Drainageeinrichtung' nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß die der Bildung der Streifen (17) dienende Hüllen (18) gleicher Art und Abmessung wie die Hülle (13) des Drainagestranges (10) sind.
5. Drainageeinrichtung nach Punkt 3 oder 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Hülle (13) des Drainagestranges (10) zur Bildung einer Palte, an der der durch eine gefaltete Hülle (18) gebildete Streifen über eine iiaht
oder dgl. festlegbar ist, einen im Vergleich zum Durchmesser des Kernes (11) größeren Durchmesser besitzt,
6. Drainageeinrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Drainageelemente (14) jeweils durch, einen an den Kern (11) des zugehörigen Drainagestranges (10) angeschlossenen Ansatzkern (19) mit zu den Drainagekanälen (12) des Kerns (11) führenden Saftsarnmel- und Ableit-Rillen (20) gebildet sind,
7. Drainage einrichtung nach Punkt 6, gekennzeichnet dadurch, daß der Ansatzkern (19) runden, ovalen oder mehreckigen Querschnitt' sowie längsgerichtete Rillen (20) aufweist.
8. Drainageeinrichtung nach Punkt S, gekennzeichnet dadurch, daß der elastische und/oder flexible Ansatskern (19) flach, vorzugsweise plattenförmig ausgebildet ist,
9« Drainageeinrichtung nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß der Ansatzkern (19) in Form einer vom Drainagestrang (10) durchsetzten Ringscheibe ausgebildet ist.
10. Drainageeinrichtung nach einem der Punkte 6 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß dem Ansatskern (19) eine ihn umgebende filtrierende Hülle (18) zugeordnet ist, die mit der Hülle (13) des Drainagestranges (10) verbunden ist.
DD81230193A 1980-05-28 1981-05-22 Drainageeinrichtung fuer pressen zur saftgewinnung aus obst,trauben oder dgl. DD159054A5 (de)

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