DD159250A3 - Vorrichtung zum mischen des feuchtmittels - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Mischen des Feuchtmittels fuer die Druckformen von Offsetdruckmaschinen. Ziel der Erfindung ist es, eine funktionssichere, einfach herzustellende und zu bedienende Vorrichtung zu schaffen. Laut Aufgabe ist dazu bei Vorrichtungen, die mit einem Vorrats- und einem Dosierbehaelter f. Aetzlosung, einem Mischbehaelter fuer Feuchtmittel sowie einer i. d. Zufuhrleitung fuer das Wasser zwischengeschalteten, die Aetzloesung v. Dosier- i. den Mischbehaelter aussaugenden Strahlpumpe ausgestattet sind, 1 gutes Mischen der Aetzloesung im Vorratsbehalter mit einfachen, wenig stoeranfaelligen technischen Mitteln sowie eine exakte variierbare, leicht zu handhabende Dosierung der Aetzloesung fuer d. Feuchtmittel zu ermoeglichen. Hierzu ist der Dosierbehaelter ueber dem Vorratsbehaelter angeordnet, mit einer aus letzterem Aetzloesung foerdernden Pumpe durch eine Druckleitung verbunden sowie mit einem ihn durchsetzenden, verschiebbaren, in den Vorratsbehaelter ragenden Dosierrohr ausgestattet, dessen Wandung das Dosiervolumen der Aetzloesung begrenzende Ueberlaufbohrungen enthaelt und aussen gegenueber dem Boden des Dosierbehaelters abgedichtet ist.
Description
2310 4 7
VEB Kombinat Polygraph
"Werner Lamberz" Leipzig __s pr/r
P 141
Vorrichtung zum Mischen des Feuchtmittels Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Mischen des Feuchtmittels für die Druckformen von Offsetdruckmaschinen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Eine bekannte Vorrichtung (DE-PS 12 63 020) zum Mischen des Ätzkonzentrates und des Wassers zur Herstellung des Feuchtmittels für die Druckformen von Offsetdruckmaschinen besteht aus einem Vorrats- und einem Dosierbehälter für die Ätzlösung sowie einem Mischbehälter zum Mischen v_/ 15 der Ätzlösung mit Wasser, wobei die Behälter in der genannten Reihenfolge durch Rohrleitungen verbunden sind, der Dosierbehälter eine Einrichtung zur Regulierung der abzugebenden Ätzflüssigkeit besitzt und in dem Mischbehälter ein Flüssigkeitsstandsregler installiert ist, der über ein Magnetventil die Zufuhr der Ätzflüssigkeit aus dem Dosierbehälter und die Zufuhr von Wasser in den Mischbehälter durch eine Wasserstrahlpumpe sowie eine das Feucht mittel in die Feuchtkästen des Feuchtwerkes fördernde Pumpe steuert.
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Da die Ätzlösung aus verschiedenen Bestandteilen, beispielsweise Gummiarabikum, Phosphor- und Salpetersäure,
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besteht, kann es bei der genannten Vorrichtung im Vorratsbehälter zu Konzentrationsunterschieden in Folge Entmischens einzelner Bestandteile kommen. Gleiches trifft zu, wenn auf Grund mangelhafter Druckqualität ein Bestandteil in den Vorratsbehälter nachgefüllt wird. Unter Umständen kommt es sogar, insbesondere durch Gummiarabikum, zur Hautbildung auf der Ätzlösung.
Nachteilig ist weiter, daß die Magnetventile neben der Säurebeständigkeit eine größere Funktionssicherheit aufweisen müssen. Es ist deshalb auch in gewissen Abständen ein Spul- bzw. Reinigungsvorgang mit Wasser erforderlich.
Dies bedingt u. a. einen relativ komplizierten Aufbau der Vorrichtung.
Die Vorrichtung zur Herstellung des Feuchtmittels gemäß DE-PS 14 42 578 besitzt einen luftdicht verschlossenen Vorratsbehälter für die Ätzlösung, dessen am Boden angeordneter Auslaufstutzen in den als Schwimmkörper ausgeführten, im ebenfalls mit einem Flüssigkeitsstandsregler ausgestatteten Mischbehälter angeordneten Dosierbehälter ragt. In die Zufuhrleitung für das Wasser ist eine Strahlpumpe zwischengeschaltet, deren Ansaugstutzen bei in eine bestimmte Höhe angehobenem Meßgefäß in dieses eintaucht.
Als besonders nachteilig muß bei dieser Vorrichtung der zum Nachfüllen und zur Reinigung vom Mischbehälter abzunehmende Vorratsbehälter angesehen werden. Abgesehen von einem zusätzlich an dessen Auslaufstutzen erforderlichen, dicht verschließenden Absperrventil, ist die Handhabung des gefüllten Vorratsbehälters körperlich belastend und umständlich.
Ein kurzfristiges Nachfüllen eines Bestandteiles der Ätzlösung und damit die Änderung ihrer Konzentration in Folge eines unbefriedigenden Druckergebnisses ist bei dieser
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Ausführung des Vorratsbehälters nicht möglich. Ziel der Erfindung:
Ziel der Erfindung ist es, eine funktionssichere, einfach herzustellende und zu bedienende Vorrichtung zum Mischen des Feuchtmittels für die Druckformen von Offsetrotationsdruckmaschinen zu schaffen.
Wesen der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Vorrichtungen der genannten Art, die einen Vorratsbehälter für Ätzlösung, einen Dosierbehälter zum Abmessen einer veränderbaren Menge der Ätzlösung und einen mit einem Flüssigkeitsstandsregler ausgestatteten Mischbehälter für das. aus Ätz· lösung und Wasser bestehende Feuchtmittel, in den die Zufuhrleitung für das Wasser ragt, die ein Steuerventil mit nachgeschaiteter Strahlpumpe enthält, deren Saugleitung an den Dosierbehälter angeschlossen ist, besitzen, ein gutes Mischen der Ätzlösung im Vorratsbehälter mit einfachen, wenig störanfälligen technischen Mitteln sowie eine exakte, variierbare, leicht zu handhabende Dosierung der Ätzlösung für das Feuchtmittel zu ermöglichen.
Dazu ist erfindungsgemäß der Dosierbehälter über dem Vorratsbehälter angeordnet, mit einer aus letzterem Ätzlösung fördernden Pumpe durch eine Druckleitung verbunden sowie mit einem ihn senkrecht durchsetzenden, verschiebbaren, in den Vorratsbehälter ragenden Dosierrohr ausgestattet, dessen Wandung eine oder mehrere das Dosiervolumen der Ätzlösung begrenzende Oberlaufbohrungen enthält und außen gegenüber dem Boden des Dosierbehälters abgedichtet ist.
Da außerhalb der Zeit für das Absaugen der Ätzlösung durch die Strahlpumpe aus dem Dosierbehälter in den Mischbehäl-
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ter die Pumpe wahlweise ständig Ätzlösung in den Dosierbehälter und durch die Oberlaufbohrungen des Dosierrohres zurück in den Vorratsbehälter fördern kann, ist ein intensives Mischen der Ätzlösung gewährleistet und sind Absonderungen einzelner Bestandteile in Folge Entmischens ausgeschaltet. Dies ist besonders wichtig, wenn auf Grund einer mangelhaften Druckqualität die Konzentration der Ätzlösung im Vorratsbehälter durch Zugabe eines Bestandteiles kurzfristig geändert werden soll.
Die Vorrichtung besitzt einen einfachen Aufbau, ist wartungs- und bedienungsfreundlich, gestattet ein problemloses Nachfüllen der Ätzlösung und erfordert keine säurebeständigen Steuerventile. Der Dosierbehälter ermöglicht eine sehr feinfühlige, exakte und reproduzierbare Dosierung der Ätzlösung.
Auf Grund der langen zum Füllen des Dosierbehälters mit Ätzlösung zur Verfügung stehenden Zeitdauer ist lediglich eine einfache Pumpe geringer Förderleistung, beispielsweise in Plastausführung,erforderlich.
Zur Einstellung der gewünschten Konzentration des Feuchtmittels ist es vorteilhaft, erfindungsgemäß das Dosierrohr stirnseitig mit einem Handgriff und einem mit einer gestellfest angeordneten Skala in Verbindung stehenden Zeiger auszustatten und mit Hilfe einer Schraube gegenüber dem Gehäuse des Dosierbehälters zu arretieren. Die Skala kann dabei auf die für das Feuchtmittel erforderlichen Könzentrationswerte geeicht werden.
Ausführungsbeispiel:
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigt:
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Fig. 1: einen senkrechten Schnitt durch eine Vorrichtung zum Mischen des Feuchtmittels in tlw. schematischer Darstellung
In dem Vorratsbehälter 1 für die aus mehreren BestandteilenT wie Gummiarabikum, Phosphor- und Salpetersäure, zusammengesetzte Ätzlösung 2 befindet sich eine von einem an der Abdeckung 3 des Vorratsbehälters 1 angeflanschten Elektromotor 4 angetriebene Pumpe 5t Deren Druckleitung ist an den oben liegenden Zufluß 7 des auf der Abdeckung f-\ 145 3 des Vorratsbehälters 1 stehenden Dosierbehälters 8 angeschlossen.
Der mit der Saugleitung 9 der Strahlpumpe 10 verbundene Abfluß 11 ist in der Nähe des Bodens 12 des Dosierbehälters 8 angeordnet. Letzterer wird von einem senkrecht verschiebbaren Dosierrohr 13 durchsetzt, das im Boden 12 unter Zwischenschaltung einer Dichtung 14 sowie in dem mit dem Gehäuse 15 des Dosierbehälters 8 verschraubten Deckel 16 geführt wird und in seiner Wandung 17 das Dosiervolumen der Ätzlösung 2 begrenzende Oberlaufbohrungen 18 besitzt. Der Deckel 16 enthält eine durchgehende Bohrung 19 für den Druckausgleich sowie radial zum Do- Q) sierrohr 13 eine in einer Gewindebohrung geführte Schraube 20 zur ^Justierung des Dosierrohres in einer gewünschten Stellung.
Sowohl die Druckleitung 6 als auch die Saugleitung 9 sind tlw. oberhalb des Flüssigkeitsspiegels der Ätzlösung 2 im Dosierbehälter 8 verlegt. Ist der Zufluß 7 entgegen der Darstellung in Fig. 1 unterhalb der Oberlaufbohrungen 18 angeordnet, so ist der Einbau eines Rückschlagventiles in die Druckleitung 6 erforderlich.
Das Dosierrohr 13 ist außerhalb des Dosierbehälters 8 stirnseitig mit einem Handgriff 21 und einem mit einer
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gestellfest angeordneten, in Abhängigkeit von der Konzentration der Ätzlösung 2 im Feuchtmittel 22 des Mischbehälters 23 geeichten Skala 24 in Verbindung stehenden Zeiger 25 ausgestattet. Durch Verschieben des Dosierrohres 13 nach Lösen der der Oustierung dienenden Schraube 20 kann das Dosiervolumen der Ätzlösung im Dosierbehälter 8 in den erforderlichen Grenzen beliebig variiert werden.
Von der Pumpe 5 überschüssig geförderte Ätzlösung fließt durch die Oberlaufbohrungen 18 in das Dosierrohr 13 und von diesem direkt zurück in den Vorratsbehälter 1.
Die Strahlpumpe 10 ist unter Zwischenschaltung des Magnetsteuerventiles 26 an die Zufuhrleitung 27 für das Wasser und über die Abflußleitung 28 an den Mischbehälter 23 angeschlossen. In letzterem ist ein mit 2 höhenverstellbaren elektrischen Kontaktgebern 29; 30 ausgerüsteter Flüssigkeitsstandsregler 31 zur Steuerung der Magnetsteuerventiles 26 in Verbindung mit dem die Pumpe 5 antreibenden Elektromotor 4 angeordnet.
Für die nicht zum Gegenstand der Erfindung gehörende, einem Fachmann naheliegende elektrische Schaltungsanordnung für die Vorrichtung sollen hier lediglich als einzuhaltende Bedingungen genannt werden, daß die Förderzeit der Strahlpumpe 10 in jedem Fall größer sein muß als die für das völlige Absaugen der Ätzlösung aus dem Dosierbehälter 8 erforderliche Zeit, die Pumpe 5 bei geöffnetem Magnetsteuerventil 26 immer außer Betrieb ist und der Dosierbehälter 8 in jedem Fall vor dem öffnen des Magnetsteuerventiles 26 bis zu dem für die Dosierung bestimmten Volumens gefüllt ist. Da letzterer günstigerweise gesondert hinsichtlich der Zeitdauer zu steuernde Vorgang wesentlich kurzer als das Absinken des Flüssigkeitsspiegels des Feuchtmittels 22 im Mischbehälter 23 vom oberen Kontaktgeber 29 zum unteren Kontaktgeber 30 des Flüssigkeitsstandsreglers 31 dauert, kann mit Hilfe der
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Pumpe 5 in der restlichen Zeit die Ätzlösung ständig zwischen Vorratsbehälter 1 und Dosierbehälter 8 urngepumpt und damit gemischt und einer Hautbildung vorgebeugt werden.
Soll kurzfristig die Zusammensetzung der Ätzlösung 2 durch Zugabe eines Bestandteiles, beispielsweise Säure, auf Grund eines unbefriedigenden Druckergebhisses geändert werden, so kann diese nach dem Öffnen des sich in der Abdeckung 3 des Vorratsbehälters 1 enthaltenen ( ) Deckels 32 problemlos erfolgen.
Nicht in der Zeichnung dargestellt sind die Verbindungsleitungen, inclusive Pumpe, für das Feuchtmittel zwischen dem.Mischbehälter und den Feuchtmittelkästen der einzelnen Feuchtwerke.
Auf Grund des Verbrauches von Feuchtmittel für den Druckvorgang sinkt der Flüssigkeitsspiegel des Feuchtmittels 22 im Mischbehälter 23 ab. Während dieses Vorganges füllt die vom Elektromotor 4 angetriebene Pumpe 5 den Dosierbehälter 8 bis zu den Oberlaufbohrungen 18 mit Ätzlösung und fördert anschließend letztere, deren Mischen bewirkend zurück in den Vorratsbehälter 1.
Hat der Flüssigkeitsspiegel des Feuchtmittels 22 den unteren Kontaktgeber 30 des Flüssigkeitsstandsreglers 31 erreicht, so wird das Magnetsteuerventil 26 geöffnet, wobei der Motor 4 für die Pumpe 5 vorher bereits abgeschaltet wurde. Es läuft so lange Wasser und Ätzlösung 2 durch die Abflußleitung 28 der Strahlpumpe 10 in den Mischbehälter 23, bis der Flüssigkeitsspiegel den oberen Kontaktgeber erreicht hat und das Magnetsteuerventil 26 geschlossen wird. Spätestens bis zu diesem Zeitpunkt wurde das für die Dosierung bestimmte Flüssigkeitsvolumen der Ätzlösung 2 aus dem Dosierbehälter 8 abgesaugt. Diese Bedingung
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gilt für jede durch Verstellen des Dosierrohres 13 an der Skala 24 einzustellende und durch die Schraube 20 zu fixierende Menge Ätzlösung 2.
Claims (2)
- Erfindungsanspruch:231047 k1. Vorrichtung zum Mischen des Feuchtmittels für die Druckformen von Offsetrotationsdruckmaschinen mit einem Vorratsbehälter für Ätzlösung, einem Dosier- ~ behälter zum Abmessen einer variierbaren Menge der Ätzlösung und einem mit einem Flüssigkeitsstandsregler ausgestattetem Mischbehälter für das aus Ätzlösung und Wasser bestehende Feuchtmittel, inden die Zufuhrleitung für das Wasser ragt, die ein /">) Steuerventil mit nachgeschalteter Strahlpumpe ent-""" hält, deren Saugleitung an den Dosierbehälter angeschlossen ist, gekennzeichnet dadurch, daß der Dosierbehälter (8) über dem Vorratsbehälter (1) angeordnet, mit einer aus letzterem Ätzlösung (2) fördernden Pumpe (5) durch eine Druckleitung (6) verbunden sowie mit einem ihn senkrecht durchsetzenden, verschiebbaren, in den Vorratsbehälter (1) ragenden Dosierrohr (13) ausgestattet ist, dessen Wandung (17) eine oder mehrere das Dosiervolumen der Ätzlösung (2) begrenzende Oberlaufbohrungen (18) enthält und außen gegenüber dem Boden (12) des Dosierbehälters (8) abgedichtet ist.O 270
- 2. Vorrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Dosierrohr (13) stirnseitig mit einem Handgriff (21) und einem mit einer gestellfest angeordneten Skala (24) in Verbindung stehenden Zeiger (25) ausgestattet ist und mit Hilfe einer Schraube (20) gegenüber dem Gehäuse (15) des Dosierbehälters (8) arretierbar ist.Hierzu */ Seite Zeichnung
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