DD159660A5 - Zweizylinderdickstoffpumpe - Google Patents

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DD159660A5
DD159660A5 DD23119281A DD23119281A DD159660A5 DD 159660 A5 DD159660 A5 DD 159660A5 DD 23119281 A DD23119281 A DD 23119281A DD 23119281 A DD23119281 A DD 23119281A DD 159660 A5 DD159660 A5 DD 159660A5
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DD
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cylinder
valve housing
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pressure pump
pump
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DD23119281A
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Wolfgang Metzelder
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Schwing Gmbh F
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D22/00Shaping without cutting, by stamping, spinning, or deep-drawing
    • B21D22/14Spinning

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Zweizylinderdickstoffpumpe, die zur Förderung der verschiedensten Dickstoffe, wie z.B. thermisch konditionierte Faulschlämme von Kläranlagen, Filterkuchen in der Nahrungsmittelindustrie, Flotationsabgänge im steinkohlen- und Erzbergbau und Betonit-Zementgemische für Bodenverpressungen, eingesetzt wird. Ziel ist es, die Reparaturfreundlichkeit zu verbessern und die Einsatzmöglichkeiten zu erweitern. Die Aufgabe besteht darin, eine Pumpe zu schaffen, die unter Beibehaltung ihrer Funktionstüchtigkeit eine Verringerung der Bauteile ermöglicht und eine einfache Montage und Demontage, insbesondere unter räumlich beengten Verhältnissen gewährleistet. Als Lösung wird vorgeschlagen, daß die an sich bekannte Pumpe dahingehend verbessert wird, daß die Förderzylinder (16, 17), sowie die Ein- und Auslaßventilantriebszylinder (24; 25; 27) übereinander angeordnet sind und der Vorfüllbehälter (41) bzw. die Zuleitung mit einem Saugkrümmer an das Einlaßventilgehäuse (18) seitlich angeschlossen ist. Fig. 1

Description

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Zweizylinderdickstoffpumpe Anwendun.gs pe biet
Die Erfindung betrifft eine Zweizylinderdickstoffpumpe, die zur Förderung der verschiedensten Dickstoffe, wie z. B. thermisch konditionierte Faulschlämme von Kläranlagen, Filterkuchen in der Nahrungsmittel-s insbesondere in der Zuckerindustrie j, Flotationsabgänge im Steinkohlen- und Erzbergbau und Betonit-Zementgemische für Bodenverpressungen, eingesetzt wird» ,
Cha^rakteristik^der^ bekannten technischen Lösungen
Es ist eine Zweizylinderdickstoffpumpe bekannt, deren vorzugsweise in einem Rahmen aufgebaute, achsparallele Förderzylinder abwechselnd durch ein ihnen gemeinsames und sie mit einem Vorfüllbehälter oder einer Zuleitixng verbindendes Einlaßventilgehäuse einen pastösenbis breiigen Dickstoff ansaugen und durch ein daran angeschlossenes Auslaßventil- . gehäuse im jeweils folgenden Takt in eine Druckleitung aus-pressen, wobei in jedem Ventilgehäuse jedem Förderzylinder ein zwang3gesteuertes Ventil mit einem Ventilantriebszylinder zugeordnet ist. und die Ein™ und die Auslaßventilantriebszylinder jeweils achsparallel angeordnet sind«
Diese Zweizylinderdickstoffpumpe eignet sich wegen ihres Ventilsystems, das einen Verschleiß erzeugenden Kurzschltiß zwischen Ansaug- und Druckraum durch seine vier zwangsgesteuerten Ventile ausschließt, zur Förderung der verschiedensten Dickstoffe. Diese z« B«, als Plunger- oder Tellersitzventile ausgeführten und mit einem hydraulischen Druckmittel beaufschlagten Ventile können große,, von dem zu pumpenden Medium durchflossene Querschnitte steuern» die sich
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entsprechend strömungsgunstig gestalten lassen·
Die Erfindung geht von einer vorbekannten Zweizylinderdickstoffpumpe aus, bei der die Pörderzylinder horizontal nebeneinander angeordnet sind, so daß der zu fördernde Dickstoff von oben in das Einlaßventilgehäuse einlaufen kann. Hierbei liegen die Einlaßsitze' in einer horizontalen Ebene über den Förderzylindern, während die vertikal stehend angeordneten Einlaßventilantriebszylinder unter den Förderzylindern angeordnet sind. Das Auslaßventilgehäuse sitzt an der Stirnseite des Einlaßventilgehäuses mit den horizontal angeordneten Auslaßventilantriebszylindern, die das Rohr der Druckleitung einschließen. Bei dieser Anordnung funktioniert das Ansaugen des Dickstoffes zwar einwandfrei, der Vorfüllbehälter bzw. die meistens mit einem Hosenrohr angeschlossene Zuleitung vergrößern jedoch die erforderliche Bauhöhe der Pumpe erheblich.
Insbesondere bei stark abrassiven Dickstoffen, z. B. bei Aufbereitungsab&ängen mit entsprechendem Zusatzanteil ergibt sich die Notwendigkeit, die Ventilantriebszylinder häufiger zu demontieren, um verschließende Teile der Ventile in den Gehäusen zu ersetzen. Je nach Größe des Vorfüllbehälters bzw. der Druckzuleitung ergibt sich für die Montage und die Demontage der Pumpe eintsehr erheblicher Freiraum, der in engen Fabrikräumen oder unter Tage häufig nicht zur Verfugung gestellt werden kann, woran der Einsatz solcher Zweizylinderdickstoffpumpen scheitern kann. Außerdem ist unter diesen Umständen insbesondere die Demontage der Einlaßventilantriebszylinder außerordentlich schwierig.
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Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Reparaturfreundlichkeit zu verbessern und die Einsatzmöglichkeiten der Pumpe zu erweitern»
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Zweizylinderdickstoff pumpe, deren vorzugsweise in einem Rahmen aufgebaute, achsparallele Förderzylinder abwechselnd durch ein ihnen gemeinsames und sie mit einem Vorfüllbehälter oder einer Zuleitung verbindendes Einlaßventilgehäuse einen pastösen bis breiigen Dickstoff ansaugen und durch ein daran angeschlossenes Auslaßventilgehäuse im jeweils folgenden Takt in eine Druckleitung auspressen, wobei in jedem Ventilgehäuse jedem Förderzylinder ein zwangsgesteuertes Ventil mit einem Ventilantriebszylinder zugeordnet ist, und die Ein- und Auslaßventilantriebszylinder jeweils achsparallel angeordnet sind, zu schaffen, die unter Beibehaltung ihrer Funktionstüchtigkeit eine Verringerung der Bauhöhe ermöglicht und eine einfache Montage und Demontage, insbesondere unter räumlich bewegten Verhältnissen gewährleistet»
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Förderzylinder aowie die Ein- und Auslaßventilantriebszylinder übereinander angeordnet sind und der Vorf iillbehälter bzw. die Zuleitung mit einem Saugkrümmer an das Saugventilgehäuse seitlich angeschlossen ist.
Indem die Förderzylinder übereinander angeordnet sind, werfen die Ansaugöffnungen auf die eine oder die andere Seite
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der Pumpe verlegt, der dadurch zwar erschwerte Zulauf des Dickstoffes wird erfindungsgemäß durch den Saugkrümmer ausgeglichen, dessen freie öffnung in der ursprünglichen Ebene der Ansaugöffnungen des Einlaßventilgehäuses liegen kann» Da gleichzeitig mit der Verlegung der Ansaugöffnungen auch die Einlaßventilzylinder an die den Ansaugöffnungen des Einlaßventilgehäuses gegenüberliegende Gehäuseseite verlegt werden, kann die durch die Oberkante des Vorfüllbehälters bzw» die Zuleitung gegebene Bauhöhe der Pumpe erheblich herabgesetzt werden. Erfindungsgemäß wird durch die übereinanderanordnung der Einlaßventilzylinder und dementsprechend auch der von diesen gesteuerten Ansaugöffnungen sowie der Auslaßventilzylinder und dementsprechend auch der zu diesen gehörigen Auslaßöffnungen des Auslaßventilgehäuses die strömungsgünstige Gestaltung der vom Medium durchflossenen Teile der Ventilgehäuse beibehalten, so daß insgesamt die Funktionstüchtigkeit der Pumpe ;nient beeinträchtigt ist. Andererseits können insbesondere; die Eiiilaßventilzy linder wegen ihrer seitlichen Anordnung unter beengten räumlichen Verhältnissen leichter demontiert werden.
Vorzugsweise und gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Anordnung so gewählt, daß die Förder- und Ventilantriebszylinder in jeweils-vertikaler Ebene übereinander angeordnet sind. Dadurch wird ein 90 -Saugkrümmer erhalten.
Bei der einen oder anderen Anordnung kann das Auslaßventilgehäuse an das Einlaßventilgehäuse mit einem Scharnier, dessen Schwenkachse parallel zu der Ebene angelenkt werden orientiert ist, welche die Auslaßventilantriebszylinder enthält. Diese Anlenkung erleichtert die Öffnung des Auslaßventilgehäuses, die erforderlich ist, um insbesondere die
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Sitze und die Absperrkörper der Ventile zu erreichen.
Dementsprechend ist es auch vorteilhaft, gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung den Saugkrümmer an einer Schwinge zu befestigen, deren Schwenkachse parallel zu der Ebene angeordnet iat, welche die Einlaßventilantriebszylinder enthält. Dann nämlich kann nach Lösen entsprechender Teile der Saugkrümmer zur Seite geschwenkt werden, wenn an den Einlaßventilen Montagearbeiten durchgeführt werden.
Von besonderem Vorteil ist die Möglichkeit der Erfindung, die Zweizylinderdickstoffpumpe wahlweise so anzuordnen, daß die Saugöffnungen des Einlaßventilgehäuses in Förderrichtung seitlich rechts oder seitlich links liegen, weil dadurch die Anforderungen an den Freiraum der Pumpe weiter reduziert werden können. Zweckmäßig geschieht das so, daß der Aufbaurahmen mindestens zu einer ihn durchsetzenden Horizontalebene symmetrisch ist· Dann kann die Pumpe im Aufbaurahmen um 180° gedreht 'in zwei Stellungen angeordnet werden.
Ausflihrungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
- Fig. 1 - die perspektivische Darstellung einer Zweizylinderdickst off pumpe gemäß der Erfindung im wesentlichen von der Seite und
- Fig. 2 - die der Fig. 1 entsprechenden, jedoch abgebrochenen Darstellung der Ansaug- und Druckseite der
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Pumpe bei geöffneten Ventilgehäusen.
Die nachfolgend im einzelnen zu erläuternden Baugruppen der Zweizylinderdickstoffpumpe 1 sind in einem Rahmen aufgebaut, welcher gemäß dem dargestellten AusfUhrungsbeispiel aus zwei kongruenten Rahmengliedern 2 und 3 besteht, die jeweils aus parallelen senkrechten Teilgliedern 4 bzw. 5 und ihrerseits parallelen Horizontalteilgliedern 6 bzw. 7 zusammengesetzt sind. Diese Rahmenteilglieder sind auf Gehrung geschnitten und mit Vierkantprofilen verwirklicht. Die beiden Rahmenglieder 2 und 3 sind miteinander durch Traversen 8 bzw. 9 verbunden, welche mit Verlängerungen 10 bzw. 11 über die Ebene des vorderen Rahmengliedes 3 nach vorn vorstehen. Die Traversen 8 bzw. 9 dienen wahlweise zur Anbringung von Steuer- und Verbindungsgehäusen 12, 13 für den Pumpenantrieb. Dieser besteht aus zwei achsparalleln, hydraulisch beaufschlagbaren Antriebszylindern 14, 15, die an der Rückseite von zwei Pörderzylindern 16, 17 der Pumpe in fluchtende Anordnung mit den Förderzylindern angeschlossen sind. Die freien Enden der Pörderzylinder 16 und 17 enden in einem Einlaßventilgehäuse 18, dessen Stirnseite mit einem Plansch 20 versehen ist. Dieser läßt sich mit dem Plansch 22 eines Auslaßventilgehäuses 23 verbinden. Das Auslaßventilgehäuse trägt je einen Ausläßventilantriebszylinder 24 bzw. 25, und beide Zylinder 24 und 25 schließen einen Rohrstutzen 26 ein, der den Anfang einer nicht dargestellten Druckleitung bildet. Das Einlaßventilgehäuse 18 hat seinerseits zwei koaxial angeordnete Einlaßventilantriebszylinder 27·
Wie die Darstellung der Pig. 1 erkennen läßt, sind die beiden Pörderzylinder 16, 17, sowie die beiden Ein- und Auslaßventilantriebszylinder 24; 25i 27 übereinander angeordnet.
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Wie insbesondere aus der Darstellung der Pig. 2 zu entnehmen ist, ist das Einlaßventilgehäuse 18 mit Hilfe eines an seiner Oberseite angeformten Lappens 30 an die Traversenverlängerung 11 angeschraubt. Auf einer seiner senkrechten Seiten 31 treten die Einlaßöffnungen 32, 33 aus, die jeweils von vier Gewindesackbohrungen 34 umgeben sind. Sie können mit entsprechenden Bohrungen 35 in dem Anschluß*- flansch 36 eines Gehäuses 37 ausgefluchtet werden, daä im wesentlichen einen 90°-Saugkrümmer 38 umfaßt. Das freie Ende des Saugkrlimmers hat einen Anschlußflansch 39 mit auf einem Kreis sitzenden Bohrungen für Anschlußschrauben, mit denen ein entsprechender Plansch 40 befestigt werden kanns der den unteren Abschluß eines trichterförmigen Vorfüllbehälters 41 bildet. '
Wie die Fig.. 2 erkennen läßt, befinden sich in dem geflanschten Teil 36 des Gehäuses 37 Öffnungen 42, 43, die mit den entsprechenden Öffnungen 32, 33 der im Einlaßventilgehäuse 18 ausgebildeten Strömungswege ausgefluchtet werden können, wenn gemäß der Darstellung nach Pig* 1 der Plansch 36 mit dem Gehäuse 18 verschraubt ist.
Das Gehäuse 18 besitzt an seiner dem Plansch 36 gegenüberliegenden Seite einen angeformten Vorsprung 44 mit einer gabelförmigen Konsole 45 für den Anschluß einer Schwinge 46» Die Schwinge hat einen vorderen, im wesentlichen rechteckigen Teil 47, einen daran anschließenden trapezförmigen Teil 48 und einen daran anschließenden verbreiterten rechteckigen Teil 49. Die Teile 47 und 49 sind mit ihren freien Enden an die vertikale Drehachse von Gelenken 51 angeschlossen, deren Drehachsen vertikal verlaufen. Die Drehachse des Gelenkes 51 wird von einer gabelförmigen Kon-
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sole 53 gehalten, die an dem senkrechten Rahmenteilglied 4 des vorderen Rahmengliedes 3 befestigt ist»
Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Förderzylinder 16, 17 und die Ein- und Auslaßventilantriebszylinder 24, 25 bzw. 27 senkrecht übereinander angeordnet, Soll der Zugang zu den Sitzen der nicht dargestellten Ventilkörper erreicht werden, so kann nach Lösen der Plansc'hschrauben das Gehäuse 37 mit Hilfe d©r Schwinge 48 abge-i·" schwenkt werden, was in Fig. 2 dargestellt ist. Außerdem können nach Lösen der beiden Henkelmuttern 56, 57 auf den mit Gewinde versehenen Enden der beiden Schwenkanker die neben dem Plansch 20 des Einlaßventilgehäuses 18 um vertikale Achsen schwenkbar angeordnet sind, die Ankerstangen 58 und 59 aus ihren Führungen 60 und 61 an einer Seite des Anschlußflansches 22 des Auslaßventilgehäuses 23 gelöst werden. Dann »läßt sich das Auslaßventilgehäuse um zwei überreinander liegende Scharniere 62, 63 Mit ebenfalls senkrechten Schwenkachsen herausklappen, wie das in Fig» 2 dargestellt ist.
Da der Rahmen 2 symmetrisch zu seiner Mittelebi'he ausgebildet ist, kann die beschriebene Pumpe auch, in einer um 180 gegenüber der dargestellten Stellung verschwenkten Lage in dem Rahmen montiert werden, wodurch die Längsanordnung der öffnungen 32, 33 zur Rechtsanordnung wird.

Claims (5)

1. Zweizylinderdickstoffpumpe, deren vorzugsweise in einem Rahmen aufgebaute, achsparallele Förderzylinder abwechselnd durch ein ihnen gemeinsames und sie mit einem Vorfüllbehälter oder einer Zuleitung verbindendes Einlaßventilgehäuse einen pastö'sen bis breiigen Dickstoff ansaugen und durch ein daran angeschlossenes Auslaßventilgehäuse im jeweils folgenden Takt in eine Druckleitung auspressen, wobei in jedem Ventilgehäuse jedem Förderzylinder ein zwangsgesteuertes Ventil mit einem Ventilantriebszylinder zugeordnet ist, und die Ein- und die Auslaßventilantriebszylinder jeweils achsparallel angeordnet sind, gekennzeichnet dadurch, daß die Förderzylinder (16; 17) sowie die Ein- und Auslaßventilantriebszylinder (24; 25; 27) übereinander angeordnet sind und der "Vorfüllbehälter (4.1) bzw« die Zuleitung mit einem Saugkrümmer an das Einlaßventilgehäuse (18) seitlich angeschlossen/ist.
2. Zweizylinderdickstoffpumpe nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Förder- (16; 17) und die Ventilantriebszylinder (24; 25; 27) in jeweils vertikaler Ebene übereinander angeordnet sind«
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Erfindungsanspruoh
3. Zweizylinderdickstoffpumpe nach einem der Punkte 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Auslaßventilgehäuse (23) an das Einlaßventilgehäuse (18) mit einem Scharnier (62, 63) angelenkt ist, dessen Schwenkachse parallel zu der Ebene orientiert ist, welche die Auslaßventilantriebszylinder (24; 25) enthält.
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4« Zweizylinderdickstoffpumpe nach einem der Punkte 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Saugkrümmer (38) an einer Schwinge (46) befestigt ist, deren Schwenkachse parallel zu der Ebene orientiert ist, welche die Einlaßantriebszylinder (27) enthält.
5. Zweizylinderdickstoffpumpe nach einem der Punkte 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß der Aufbaurahmen (2) mindestens zu einer ihn durchsetzenden Horizontalebene symmetrisch ausgebildet ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
' Λ,
DD23119281A 1980-06-27 1981-06-26 Zweizylinderdickstoffpumpe DD159660A5 (de)

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