DD160074A5 - Raster,insbesondere leuchtenblendschutzraster,fuer spiegelrasterleuchten - Google Patents

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DD160074A5 DD80222212A DD22221280A DD160074A5 DD 160074 A5 DD160074 A5 DD 160074A5 DD 80222212 A DD80222212 A DD 80222212A DD 22221280 A DD22221280 A DD 22221280A DD 160074 A5 DD160074 A5 DD 160074A5
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Abstract

Die Erfindung betrifft Raster, insbesondere Leuchtenblendschutzraster fuer Spiegelrasterleuchten mit V-foermigen Lamellen, deren Schenkel parabolisch gekruemmt sind. Ziel ist ein Raster, dessen Herstellung durch einfache Konstruktion wenig Herstellungsaufwand und somit niedrige Kosten verursacht. Aufgabe ist die Schaffung eines Rasters, der die Blendungsfreiheit der Leuchte gewaehrleistet, den Sehkomfort erhoeht, den Ausblendwinkel oder die Ausstrahlcharakteristik der Leuchte erforderlichen Aenderungen anpasst und eine einfache sichere Arretierung der Lamellen ermoeglicht. Erfindungsgemaess erfolgt die Halterung der Lamellen an mindestens einer Tragschiene, die gegenueberliegend in den Schenkel der Lamellen vorgesehene Ausnehmungen durchfasst. Das Anwendungsgebiet der Erfindung betrifft Blendschutzraster fuer Spiegelrasterleuchten unterschiedlichster Form, welche unterhalb einer oder mehrerer Lichtquellen angeordnet sind.

Description

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Berlin, 13* 10. 1380 AP ? 16 S/222 212 57 733 25 — 4 ~-
Raster, insbesondere Leuchtenblendschutzraster für Spiegelras te rl euch, ten
Anwendungsgebiet der· Erfindung
Die Erfindung betrifft eim Raster, insbesondere ein Leuchtenblendschutzraster für Sp.iegelrasterleuchten, mit in Abständen angeordneten, etwa V-förmigen Lamellen mit vorzugsweise parabolisch gekrümmten Schenkeln.
Charakteristik der bekannten technischen Losungen
Leuchten für hauptsächlich langgestreckte Höhrenlanpen, die mit Leuchtenblendschutzrastsrn ausgerüstet sind, -/eisen unter bestimmten Sichtwinkeln infolge Blendungsfreiheit höchsten Sehkomfort auf. Bei richtiger Wahl der Paraboli-
tat der Schenkel dienen Lamellen des Rasters und bei größt
tat der Schenkel dienen Lamellen d g
möglichem Reinheitsgrad der verspiegelten Flächen dieser Lamellen reduziert sich außerdem, die Sigenleuchtdichte der™ artiger Leuchten auf ein Minimum,
Nachteilig bei den bekannten Rastern sind aufgrund des komplizierten Aufbaues sowie der daraus resultierenden komplizierten !Fertigung die hohen Herstellungskosten» Dies hat zur Folge, daß trotz minderer Eeleuchtungsqaalität überwiegend billigere Leuchten mit hoher Sigenleuehtdichte und diffuser Strahlungscharakteristik installiert werden. Die hohen Herstellungskosten der bekannten Easter beruhen darauf, daß diese Raster aus Längs und Querlame 11en bestehen. Diese Längs- und Querlamellen müssen mittels Stans- und Pormungswerkzeugen so bearbeitet werden« daß sie zn Rastern der ein-
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eingangs genannten Art zusammengesteckt werden können. Infolge der Längs- und Querlamellen ergeben sich komplizierte Durchdringungen der Lamellen untereinander* Diese Durchdringungen bedingen teure Werkzeuge zur Herstellung der Lamellen und Arretierungen für die Längs- und Querlamellen, die montageaufwendig sind und zusätzlich die Herstellung verteuern, Ss kommt hinzu, daß die bekannten Haster wenig variabel sind, so daß gewünschte Änderungen des Äusblend™ winkeis oder der Ausstrahlungscharakteristik geänderte Herstellungswerkseuge erfordern,
Ziel der Erfindung
Siel der Erfindung ist 'die Schaffung eines Rasters für Spiegelrasterleuchten, dessen Herstellung durch einfache konstruktive Gestaltung wenig Pertigungs- und Montageaufwand erfordert und somit zu niedrigen Kosten realisierbar
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Raster zu schaffen, der die Blendungsfreiheit der Leuchte gewährleistet, den Sehkomfort erhöht, der den Ausblendvri-nkel oder " die Atisstrahlungscharakteristik der Leuchte den erforderlichen bzw, gewünschten Änderungen anpaßbar macht und eine sichere, aber einfache Arretierung der Lamellen ermöglicht,
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Lamellen an wenigstens einer gegenüberliegend in den Schenkeln der Lamellen vorgesehene Ausnehmungen durchfassenden Tragschiene angeordnet sind. Vorzugsweise sind die Ausnehmungen in der ITähe der stirnseitigen Enden der La-
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mellen vorgesehen« Die Tragschienen .sind vorzugsweise paarweise angeordnet. Durch das Aufreihen der Lamellen auf die Tragschienen in Abständen, die aufgrund der geforderten Ausblendwinkel und der Höhe der Lamellen errechnet und bestimmt werden können, sind Blendschutsraater herstellbar, die auch in der Parabolität der Schenkelflächen der Lamellen noch während der Montage beeinflußt werden können«, Sin Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die lamellen und Tragschienen vorgefertigt und gelagert und dann auf Abruf in einfachster Weise su Rastern für unterschiedliche Ausblendwinkel und Parabolltäten montiert werden können.
Die Ausnehmungen in den Schenkelflächen der Lamellen,, die der Außenkontur der 'Tragschienen angepaßt v/erden, können einfache geometrische Formen aufweisen und sind daher problemlos herstellbar» Die Querschnitte der tragschienen sind grundsätzlich beliebig« Die Ausnehmungen können so angebracht sein, daß die Tragschienen entweder vollständig im Bereich der Flächen der Lamellen liegen oder über die Seiten der Kanten der Lamellen vorstehen.
Eine Arretierung der Lamellen1 auf den Tragschienen kann in einfacher Weise dadurch erfolgen, daß die fragschienen in ihren die Lamellen durchfassenden Bereichen im Querschnitt, deformiert, also beispielsweise gequetscht werden- Eine andere Möglichkeit der Arretierung der Lamellen besteht darin, zwischen den Schenkeln der einzelnen Lamellen, also in dem für den Betrachter des Rasters in der eingebauten Form unsichtbaren Bereichj gesonderte Arretiereleaente wie Distanzschellen, Clipse oder dgl. vorzusehen»
Ebenso ist es vorteilhaft, wenn die Tragschienen ein Vollprofil aufweisen* Sine weitere Möglichkeit ist es, daß
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die Tragschienen ein Hohiprofii aufweisen. Ebenso ist 33 möglich, daß die Tragschiene!! ein geschlossenes Ho.hlprofil oder ein offenes Hohlprofil aufweisen. Darüber hinaus können die Tragschienen ein WaIa- oder Rollprofil aufweisen. Sin weiteres erfindungsreiches Merkmal ist es, daß Ausnehmungen in den Lamellen den AuBenkontursn der Tragschienen entsprechend gestaltet sind»
Ein weiterer wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäisen Rasters besteht darin, daß es aufgrund des Wegfalls der bei den bekannten Rastern üblichen "Längslamellen" nunmehr möglich ist, eine Bedampfung des kompletten Rasters unter Vakuum mit -Reinstaluminium vorzunehmen, Damit kann eine Oberflächengüte der Reflektorflächen der Raster erreicht werden, die die Oberflächengüte von beispielsweise eloxiertem Aluminiumblech übertrifft. Die Möglichkeit der Bedampfung gestattet außerdem die Herstellung von Rastern aus anderem als dem bisher üblichen Material, Während für die bekannten Raster der Werkstoff Aluminium verwendet wurde, können .für aas erfindungsgemäße Raster auch die Lamellen aus Stahl hergestellt werden. Dies führt au einer Redusierung des Materialpreises und gewährleistet eine kostengünstige Herstellung des Rasters»
Sin weiterer Vorteil bei der Verwendung von Stahl besteht in der höheren Stabilität des Rasters, Diese verbesserte Stabilität ermöglicht es, verspiegelte Elendschutaraster für ballwurfsichere Sportstättenleuchten zu verwenden»
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht in der Möglichkeit, für die Herstellung der Lamellen einseitig verspiegeltes oder verspiegelbares Band- oder Piattenmaterial su verwenden. Dieses Material ist auf der anderen Seite farbig, vorzugsweise schwarz diffus lackiert oder wird vor der Be-
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arbeitung lackiert, so daß nach' der Verarbeitung die Rückbsw. Innenseiten der Lamellen nur schwach, oder überhaupt nicht reflektieren* Bei Verwendung dieser Raster in Spiegelrasterleuchten, die mit über und neben dein Raster angeordneten, verspiegelten Kopf- und Seitenreflektoren ausgerüstet sind, spiegeln sich dann die diesen Reflektoren zugewandten Oberflächen der Lamellen nur noch derart schwach, daß selbst auf Bildschirmen von Datensichtgeräten keine nachteiligen Lichtkontraste sichtbar werden,
In weiterer Ausgestaltung der-Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Tragschienen kurvenförmigen Verlauf aufweisen, Jrür Leuchten mit Blendschutarastern, die kontinuierlich hintereinander su Lichtbändern montiert werden, ist diese Aufreihung der Lamellen auf kurvenförmig ausgebildeten Tragschienen besonders günstig. Hierdurch sind sowohl horizontale als auch vertikale kurvenförmige Übergänge am Raster möglich, Weiterhin können auf diese Weise Raster auch für runde Leuchten erstellt werden.
Raster gemäß der Erfindung können in ihrer Größe so ausgebildet sein, daß sie unterhalb mehrerer nebeneinander oder .hintereinander angeordneter Lichtquellen angebracht werden. Der optisch geschlossene Charakter der Rasterdecke kann z. B, durch gegenseitig um 90 versetzte Anordnung der Rasterelemente aufgelockert werden. Hierdurch entsteht beispielsweise eine schachbrettartige Deckengestaltung, wobei die schachbrettartige Anordnung nicht unbedingt quadratische Rasterelemente voraussetzt,
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Ausführung sb e i spi e1
Die Erfindung soll nachfolgend, in mehreren Ausführungsbeispielen anhand der zugehörigen Zeichnung näher erläutert v/erden. Es zeigen:
Pig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung eines Hasters
Pig» 2 eine perspektivische Darstellung einer Lamelle des Rasters gemäß Pig» I
Pig» 3 mehrere mögliche Querschnittsforrnen der Tragschienen bis 31
Pig. 4 eine Unteransicht von mehreren jeweils um 90" gegeneinander versetzt angeordneten Rastern
Pig, 5 einen Schnitt in der Ebene Y-V des Rasters genäB Pig» 4, wobei der linke Teil der Pig* noch eine Leuchte aufweist
Pig. 6 eine Ausführungsform eines Hasters, bei der die Tragschienen - bezogen auf die Horizontale - gekrümmt sind
Pig, 7 eine weitere Ausführungsform eines Hasters, bei der die Tragschienen - bezogen auf die Tertikaie - gekrümmt sind
Pig, 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Rasters mit kreisförmigen Tragschinen für ringförmige Leuchten»
Das in Pig. 1 dargestellte Haster 1 weist mehrere V-förmige Lamellen 2 auf, die in Abständen an Tragschienen 3 angeordnet sind. Hierzu weisen die Laraellen 2 in ihren Schenkeln 4 und 5 (Pig. 2) gegenüberliegend vorzugsweise gestanzte Aus-
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nehmungen 6 auf, welche von den Tragschienen 3 durchfallt werden. Die Schenkel 4 und 5 sind in Richtung ihres freien Endes parabolisch gekrümmt. Zur Befestigung der Lamellen 2 auf den Tragschienen 3 wird der Querschnitt der Tragschienen 3 in den von den Lamellen 2 eingeschlossenen Bereichen 7, d- '"- zwischen den Schenkeln < * und ^ beispielsweise durch* einen Quetschvorgang verformt. Hierdurch wird der so deformierte Aussenumfang der Tragschienen 3 fest gegen die Innenkante der Ausnehmungen 6 der Lamellen 2 angelegt, Sine weitere Möglichkeit der Arretierung der Lamellen 2 würde darin bestehen, in den Bereichen 7 gesonderte Arretiereinrichtungen vorzusehen. Die Lamellen 2 und die Tragschienen 3 bestehen aus verspiegelbarem Werkstoff. Mach dem Aufreihen und Arretieren der Lamellen 2 auf den Tragschienen 3 werden diese unter Vakuum mit reinem Aluminium derart bedampft, daß die dem Betrachter zugewandten Oberflächen, nämlich die Außenflächen der im wesentlichen V-förmigen Lamellen 2 und auch die Sichtflächen der Tragschienen 3 verspiegelt sind. Die Innenflächen der Lamellen 2 sind matt schwarz ausgebildet.
Wie aus Pig. 3 ersichtlich, können die Tragschienen 3 unterschiedlichste Querschnittsformen aufweisen* Ss handelt sich beispielsweise um ein quadratisches Hohlprofil ja, ein dreieckiges Hohlprofil 3b, ein rechteckiges Hohlprofil 3c, ein' rundes Vollprofil 3d, ein quadratisches Vollprof.il 3e, ein dreieckiges Vollprofii 3f» ein rechteckiges Vollprofil 3g3 ein T-föraiiges WaIi;- oder Rollprofil 3h, ein V-förmiges Walz- oder Rollprofil 3i» ein V-förmiges Walz- oder Rollprofil mit abgerundeter Kante 3k oder ein winkelförmiges Walz- oder Rollprofil 31· Ss besteht auch die Möglichkeit, die Flanken der Profile 3b, 3f> 3i oder 3k parabolisch gekrümmt auszubilden.
2 2 2 2 12 η;3· "ίο. 1930
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Wie aus den Ausführimgsbeispielen gemäß Pig» 4 und Fig* 5 ersichtlich, können quadratisch ausgebildete Raster 8 gemäß der Erfindung schachbrettartig nebeneinander derart zusammengesetzt werden, daß abwechselnd Raster 8 und entsprechende Raster 8' mit um 90 versetzten Lamellen 2 und 2! vorgesehen werden* Aus Pig. 5 ist ersichtlich, dal3 bei einer derartigen Anordnung von Raster 8 und 8' sich oberhalb eine Röhrenlarape 9 mit Reflektor 10 befinden kann,
In den Ausführungsbeispielen gemäß Pig. 6 bis 3 sind 'Tragschienen mit kurvenförmigem Verlauf dargestellt. Gemäß Pig. sind die Lamellen 2 an Tragschienen 11 angebracht, die entsprechend der vorgesehenen Einbaulage des Rasters horizontal gekrümmt sind« Entsprechend Pig. 7 sind die Lamellen 2 auf Trag schienen 12 aufgereiht, die entsprechend der Gebrauc.aslage des Rasters in vertikaler Richtung gekrümmt sind. Fig. schließlich zeigt Lamellen 2, die auf kreisförmig gebogene Tragschienen 13a3 13b aufgereiht und dort arretiert sind,
Die Arretierung der Lamellen 2 auf den Tragschienen 11, 12, 13aj 13b erfolgt in der gleichen weise durch Deformierung des Außenumfanges dieser Tragschienen 11, 12, 13a, 13b, wie dies für das Ausführungsbeispiel gemäß Pig« 1 vorher beschrieben wurde.

Claims (17)

1. Raster, insbesondere Leuchtenblendschutzraster für Spiegelrasterleuchten, mit in Abständen angeordneten, etwa V-förmigen Lamellen mit vorzugsweise parabolisch gekrümmten Schenkeln, gekennzeichnet dadurch, daß die Lamellen (2; 2!) an Tfenigstens einer gegenüberliegend in den Schenkeln (4; 5) der Lamellen (2; 21) vorgesehene Ausnehmungen (6) durchfassenden Tragschiene (3) angeordnet sind»
-ov
2 2 2 12 3' "
AP F 16 S/222 212 51 733 25
2-, Raster nach ir'unkt I5 gekennzeichnet dadurch, daß die Ausnehmungen (6) vorzugsweise in der ITähe der stirnseitigen Enden der Lamellen (2; 2?) vorgesehen sind, und die Tragschienen (3) paarweise angeordnet sine
i-J-V* *
3« Raster nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Tragschienen (3) vollständig im Bereich der Flächen der Lamellen (2; 2?) liegen,
4« Raster nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Tragschienen teilweise im Bereich der flächen der Lamellen (2; 2!) liegen.
5. Raster nach Punkt 1 bis '4} gekennzeichnet dadurch, daß die Lamellen (2; 21) an den Tragschiene!! (3) arretiert sind,
6. Raster nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß zur Erzielung der Arretierung die Tragschienen (3) in ihren die Lamellen (2; 21) durchfassenden Bereichen (7) im Querschnitt deformiert sind*
7« Raster nach Punict 5, gekennzeichnet dadurch, daß zur Arretierung der Lamellen (2; 2') an den Tragschienen (3) gesonderte Arretierelernende vorgesehen sind,
8. Raster nach Punkt 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß.
9* Raster nach Punkt 1 bis 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Tragschienen (3) ein liohlprofil aufweisen»
- 9 Erfindung sansp ru c h
10« Raster nach Punkt 9» gekennzeichnet dadurch, daß die Tragschienen (3) ein geschlossenes Iiohlprof.il aufweisen.
- 10 -
11* Raster nach Punlct 95 gekennzeichnet dadurch, daß die Tragschienen (3) ein offenes Hohlprofil aufweisen*
12» Raster nach Punkt 11, gekennzeichnet dadurch, daB die Tragschienen (3) ein Walz- oder Rollprofil aufweisen*
13« Raster nach Punkt 1 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß die Ausnehmungen (6) in den Lamellen (2; 2!) den Außenkonturen, der Tragschienen (3) entsprechend gestaltet sind,
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έ 2 2 1 2 AP Ρ' 16 S/222
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14. Raster nach Punkt 1 bis 13} gekennzeichnet dadurch, daß· die Lamellen (2; 2J) aus einseitig verspiegelten bzv/, verspiegelbarem Werkstoff bestehen..
15· Raster nach Punkt 14, gekennzeichnet dadurch, daß die der verspiegelten bzv;. verspiegelbaren Oberfläche gegenüberliegende Oberfläche der Lamellen (2; 2T) matt, vorzugsweise schwarz, ausgebildet ist.
* * *· AP P 16 S/222 212
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16. Raster nach Punkt 1 bis 15, gekennzeichnet dadurch, daß die Tragschienen (3) aus oberflächenverspiegeltem bzw, oberflächenverspiegelbarera Werkstoff bestehen,
17. Raster nach Punkt 1 bis 16, gekennzeichnet dadurch, daß die Tragschienen mit kurvenförmigem Verlauf ausgebildet sind,
Hierzu 4 Blatt Mchnungen
DD80222212A 1979-06-29 1980-06-27 Raster,insbesondere leuchtenblendschutzraster,fuer spiegelrasterleuchten DD160074A5 (de)

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