DD200496A1 - Schutzisolierte motoraufhaengung mit daempfungselement fuer bueromaschinen - Google Patents

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DD200496A1
DD200496A1 DD23133681A DD23133681A DD200496A1 DD 200496 A1 DD200496 A1 DD 200496A1 DD 23133681 A DD23133681 A DD 23133681A DD 23133681 A DD23133681 A DD 23133681A DD 200496 A1 DD200496 A1 DD 200496A1
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DD
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motor
machine frame
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suspension
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DD23133681A
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Ingo Dr-Ing Michel
Ingo Michel
Heidrun Schnelle
Original Assignee
Michel Ingo Dr Ing
Ingo Michel
Heidrun Schnelle
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Abstract

Die Motoraufhaengung ist wegen ihrer Belastbarkeit gegen starke Stoesse besonders fuer transportable Bueromaschinen geeignet, bei denen der Motor und seine Aufhaengung durch den unsachgemaessen Transport am Arbeitsplatz gefaehrdet ist. Die Motoraufhaengung soll bei geringem Teile- und Montageaufwand neben der hohen Belastbarkeit gegen Stoesse Motorgeraeusche und- vibrationen daempfen und eine geringfuegige Selbsteinstellung des Motors zum Maschinengestell zulassen. Das wird durch die Formgebung der Motorbuegel bzw. ihre Abstuetzung und Befestigung im Maschinengestell sowie die Querschnittsverringerung der Daempfungselemente erreicht. Fig.1

Description

YaiQ Robotron - Optima . iS-569-nei Michel
Schnelle
Titel der Erfindung
Schutzisolierte Motoraufhängung mit Dämpfungselement für Büromaschinen.
Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft eine schutzisolierte Motoraufhängung mit Dämpfungselement für Büromaschinen3 insbesondere Schreibmaschinen« Sie soll die 'Vibrationen und Geräusche des Motors dämpfen und die Zerstörung der Motorlagerung bei extremen stoßartigen Belastungen der Büromaschine verhindern.'
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die Anwendung von Dämpfungselementen aus elastischem Material zwischen Motor und starren Motoraufhängungen
231336 4
bzw. Lagerungen ist aus einer Vielzahl von Anwendungsfällen bekannt·' Sie haben die Aufgabe3 J Vibrationen und Geräusche zu dämpfen,' bzw. die Übertragung auf die Geräte zu mindern. Die Motoren sind jedoch weitgehend in ihrer Lage fixiert und können kleinen Lageabweichungen von der Sollage nicht folgen. Das erfordert eine sehr genaue Einstellung.
Es ist nach der DE-OS 2 219 182 eine Motoraufhängung bekannt, bei der zusätzlich zu einem Stützglied ein Widerlager angebracht ist ä um insbesondere Tangential- und Radialschwingungen zu vermindern. Das mit seinem äußeren Ring am Lagerbock befestigte Stützglied v/eist einen inneren Ring auf, an dem der Motor befestigt ist und der durch Rippen radial und tangential elastisch mit dem äußeren Ring verbunden ist. Das Widerlager weist Begrenzungsfläc^e1"1 Ήά"-" d"i e am inneren Rin^ des Stütz^liedes vorhandenen Anschläge auf und ist am Lagerbock einstellbar befestigt'. Zwischen den Begrenzungsflächen und den Anschlägen besteht in tangentialer und radialer Richtung ein Spiel« Das tangentiale Spiel kann durch die Verstellung des Widerlagers einjustiert werden, während das radiale Spiel durch die Maße der Anschläge und Begrenzungsflächen bestimmt wirdV Die Motoraufhängung läßt neben der Reduzierung radialer und tangentialer Schwingungen eine geringe Selbsteinst ellung des Elektromotors in dem Lagerbock zu,' Andererseits bietet sie .jedoch keinen Schutz bei starken Stoßbelastungen, vor allem in axialer Richtung·. Durch die Anlage der Anschläge an den Begrenzungs« flächen der Widerlager werden Geräusche und Vibrationen des Motors auf die Büromaschine übertragen. Bei wechselnden Motorbelastungen treten auch Geräusche durch das Auftreffen der Anschläge an den Begrenzungsflächen auf. In der Büroschreibmaschine SGE 65 der Firma Olympia AG/ DE, wird der Motor jeweils unter Zwischenlage eines Dämpfungselementes in Motorbügeln gelagert, die an dem
Maschinengestell durch einseitige oder zweiseitige Klemmverbindungen befestigt sindV Die einseitige Klemmverbindung ist teilearm, hat' aber" den Nachteil, daß jeweils eine Seite des Trägerbalkens lose am Maschinengestell aufliegt» Dies führt bei schwellender Motorbelastung zu Klappergeräuschen. Mit der zweiseitigen Klemmverbindung wird zwar durch die feste Auflage am Maschinengestell das Klappergeräusch vermieden»' Ss sind aber ein höherer teilemäßiger Aufwand und eine längere Montagezeit damit verbunden. Der schwerwiegende Eachteil besteht jedoch darins daß die Motoraufhängung bei starken stoßartigen Belastungen in radialer und vor allem asialer Richtung durch die große Motormasse zerstört wird. Große
-o
stoßartige Belastungen treten bei transportablen Büromaschinen durch Fehlhandlungen beim Transport verstärkt auf* Das Geräusch des Motors und seine Vibrationen werden wenig gedämpft und noch relativ stark auf die weniger elastischen Motorbügel und von diesen auf die Büromaschine übertragen, da das aus weich-elastischem Material bestehende jeweilige Dämpfungselement aus vollem Material bestehtV
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Motoraufhängung mit Dämpfungselement zu schaffen, die bei geringem Teile- und Montageaufwand hohen stoßartigen Belastungen aufgrund der Masse des eingebauten Motors standhält. Weiterhin wird eine hohe Dämpfung von-Geräuschen und Vibrationen des Motors angestrebt? bzw. die.Verminderung ihrer Übertragung'auf die Büromaschine,..und eine geringfügige Selbsteinstellung des Motors zum Maschinengestell V · . ..."
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Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch die Abstützung und Befestigung der Motorbügel am Maschinengestell sowie die äußere Formgebung und Verringerung des radialen Querschnitts der Dämpfungselemente eine zerstörungssichere Motoraufhängung zu schaffen, die die Motorgeräusche und -vibrationen dämpft und ihre Übertragung auf die Büromaschine vermindert sowie eine begrenzte Selbsteinstellung des Motors im Maschinengestell zuläßt, Zur besseren Nutzung der Materialelastizität ist zwischen den Vorsprüngen des Motorbügels und den mit ihnen zusammenwirkenden Schlitzen des Maschinengestells allseitig ein Spiel vorhanden Lind der radiale Quershnitt des Dämpfungselementes durch asdLal verlaufende Durchbrüche vermindert« Der Motorbügel wird lediglich durch eine auf einen seiner Trägerbalken wirkende Schraube in dem Maschinengestell befestigt und unter elastischer Verformung verspannt* Zum Verspannen ist zwischen dem vorgenannten Trägerbalken und einem anderen Trägerbalken ein Ansatz am Motorbügel angeordnet/ der sich am Maschinengestell abstützt* Der andere Trägerbalken stützt sich in einem Durchbruch des Maschinengestells ab V'
Die Durchbrüche des Dämpfungselementes sind als Langlöcher ausgebildet. Sie haben an mindestens einer Längsfläche einen Vorsprung, der sich bei starken Belastungen-an der Gegenfläche des Langloches anlegt.'
Das Dämpfungselement weist für die Anlage an dem Lagerschild des Motors einen Absatz auf und für die Anlage am Motorbügel einen Bund'. Der Absatz ist durch die Ebene der Durchbrüche von dem Bund getrennt und steht dem Bund gegenüber vor.
Die zwischen den Ausnehmungen des Dämpfungselementes befindlichen Stege sind in ihrer gesamten Fläche kleiner als die Anlagefläche des Dämpfungselementes an dem Umfang des Ansatzes am Lagerschild des Motors«"
Ausiührungsbeispiel
Die erfindungsgemäße Motoraufhängung wird anhand von Zeichnungen erläutert* In den Zeichnunssn zeisen ι
Fig." Ti die Motoraufhängung mit Motor in axialer Richtung
gesehen, ;
Fig. 2: die Motoraufhängung nach Ansicht T, von der Seite
- der Befestigungsschraube gesehen,'
Fig, 3: das Dämpfungselement im Motorbügel mit dem Motor
- und
FigV 4: die Draufsicht auf die Seite des Dämpfungselementes}
- die dem Motorbügel zugekehrt ist.'
In dem Maschinengestell 1 sind an der Vorder- und Rückseite des Motors 2 Motorbügel 3 angebracht. Zwischen dem Motor 2 und dem .jeweiligen Motorbügel 3 befindet sich das Dämpf ungselement 4· Während der Motorbügel 3 vorteilhafterweise aus einem festeren elastischen Plastwerkstoff besteht, ist das Dämpfungselement 4 aus einem relativ weichen elastischen-Plastwerkstoff hergestellt, Beide Plastwerkstoffe sind • elektrisch isolierend» In dem Maschinengestell 1 befinden. sich Durchbrüche la und Schlitze 1b. Die Motorbügel 3 stecken mit Trägerbalken 3a und 3b in den Durchbrüchen 1a und'mit Vorsprüngen 3c in den Schlitzen ib. Die Schlitze 1b können auch als Löcher ausgebildet sein, soweit dadurch das Einfügen der mit dem Motor vormontierten Motorbügel in das Maschinengestell nicht erschwert wird," An dem Trägerbalken 3a
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ist eine Metallplatte 3d mit Gewinde angebracht, in das eine sich am Maschinengestell 1 abstützende Schraube 5 eingreift3 um den jeweiligen Motorbügel 3 am Maschinengestell 1 zu befestigen und zu verspannen. Der Motorbügel wird verspannt,' indem der Trägerbalken 3a durch die "Verstellung der Schraube 5 nach oben gezogen wird, wobei sich der Motorbügel 3 mit einem Ansatz 3e an dem Maschinengestell anlegt und mit dem anderen Trägerbalken 3b an der unteren Kante des Durchbruches la. Dabei wird vorwiegend der Trägerbalken 3a elastisch verformt. Um beim Verspannen nicht die Festigkeitswerte zu überschreiten, wird die Durchbiegung durch die Anlage des Trägerbalkens 3a an der oberen Kante des Durchbruches la begrenzt * In der Fig.' 1 wird der Motorbügel 3 im ungespannten Zustand unmittelbar nach dem Einschrauben der Schraube 5 gezeigt. Zwischen den Vorsprungen 3c und den Schlitzen To besteht ein begrenztes Spiel. Die Trägerbalken 3a, 3o, die Vorsprünge 3c und der Ansatz 3e befinden sich an dem Außenring 3f. Mit dem Außenring 3f ist über die Stege 3g der Innenring 3h verbunden, der entsprechend der Form des Aufnahmeelementes am Motor 2 auch unrund ausgebildet sein kann. Als Aufnahmeelement dient an dem vorderen und hinteren Lagerschild des Motors 2 jeweils der sechskantige Ansatz 2a, auf den das. .Dämpfungselement 4 aufgesteckt wird. Wie bereits angeführt3 besteht das Dämpfungselement 4 aus einem relativ weichen elastischen Plastwerkstoff, der zudem der Wärmebeständigkeitsklasse des Motors 2 entsprechend temperaturbeständig istV Das Dämpfungselement 4 ist in seinem radialen Querschnitt nicht voll, um eine optimale Geräuschdämpfung und Minderung der Übertragung von Vibrationen zu erreichen. Es sind in radialer Richtung Durchbrüche 4a angeordnet, wobei die gesamte Fläche der Stege zwischen den Durchbrüchen 4a kleiner ist, als die Fläche der an dem Umfang des Ansatzes 2a
anliegenden Innenfläche des Dämpfungseiementes 4· Die vorteilhafterweise als Langlöcher ausgebildeten Durchbrüche 4a weisen Vorsprünge 4b auf, die sich "bei starken zeitweiligen Verformungen des Dämpfungselementes 4 infolge extremer Belastungen in radialer Richtung an der Gegenfläche des Durchbruches 4a anlegen. Das Dämpfungselement wird in den Innenring 3h des Motorbügels 3 eingeschoben. Bei dem Einschieben der Dämpfungselemente 4 legen sie sich mil dem Bund 4c an den Seitenflächen der Motorbügel 3 ana Motorseitig legen sie sich jeweils mit einem Absatz 4d an dem Lagerschild an* Der Absatz. 4ά befindet sich unterhalb der Ebene der den radialen Querschnitt verringernden Durchbrüche 4as wahrend der Bund 4c darüber liegt* Der Absatz 4d steht gegenüber der Rückfläche des Bundes 4c vorV Aufgrund der Anordnung des Absatzes 4d zum Bund 4c wird die Übertragung der Geräusche und Vibrationen vom Motor 2 auf die Motorbügel 3 auch in dieser Ausbreitungsrichtung wirkungsvoll gedämpft V
Während die Motorengeräusche und -vibrationen weitgehend von den Dämpfungselementen 4 gedämpft und in ihrer Ausbreitung behindert werden und weniger durch die auf die Stege 3g beschränkte Verbindung zwischen dem Innenring 3h und dem Außenring 3f 3 werden die stoßartigen extremen radialen und axialen Belastungen hauptsächlich von den Motorbügeln 3 aufgenommen und durch die Befestigung im Maschinengestell 1 abgefangen". Zu einem relativ kleinen Teil tragen auch die Dämpfungseiemente 4 durch das Zusammenfedem der Durchbrüche 4a zum Abfangen dieser Stoß— Belastungen bei·" Die Stege zwischen den Durchbrüchen 4a v/erden dabei nicht zerstört 3- weil die Innenflächen der Dämpfungselemente·4 aufgrund der beiderseitigen Anordnung der Motorbügel 3 nur kleine Verschiebungen zu ihren Außenflächen ausführen könnens die in den Motorbügeln 3 anliegenV Die Elastizität der Motorbügel 3 läßt auch kleinere Selbsteinsteilungen des Motors 2 zum Maschinengestell 1
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zu V Heben der elastischen Verformung der Stege 3g und des Außenringes 3f wird dazu auch, das Spiel zwischen den Vorsprüngen 3c und den Schlitzen "ITd genutzt'« Die Möglichkeit der Selbsteinstellung erleichtert die Montages da der Aufwand für die sehr genaue Einstellung des Motors 2 eingespart wird, und läßt die Anpassung des Motors 2 an etwaige Lageänderungen im Betriebszustand zu,

Claims (4)

  1. - 9 Srfindungsanspruch
    1". Schutzisolierte Motoraufhängung mib Dämpfungselementen
    für Büromaschinen, insbesondere Schreibmaschinen, bei
    der die Motorbügel aus einem festeren elastischen Werkstoff und die Dämpfungselemente aus einem relativ weichen elastischen Werkstoff bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß sich
    zwischen- Vorsprängen (3c) des Motorbügels (3) und den
    Schlitzen (1b) des Maschinengsstelis (1) allseitig ein
    Spiel befindet und daß der radiale Querschnitt des Därnpfungselenients (4) durch axial verlaufende Durchbrüche (4a) vermindert ist* -
  2. 2.V Schutzisolierte Motoraufhängung mit Dämpfungselementen nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorbügel (3)
    lediglich durch eine an dem Srägerbalken (3a) wirkende-Schraube (5) in dem'Maschinengestell (1) befestigt und unter Anlage eines -Ansatzes (3e) am Maschinengestell (1) und eines Trägerbalken (3b) in einem Durchbruch (la) des Maschinengestells (1) verspannbar ist,
  3. 3. Schutzisolierte Motoraufhängung mit Dämpfungselementen nach dem Punkt 1, dadurch gekennzeichnet,-daß die Durchbrüche
    (4a)-in dem Dämpfungselement (4) als Langlöcher ausgebildet sind, die mindestens an einer Längsfläche einen Vorsprung
    ( 4b ) auf we is en.'
    4V Schutzisolierte Motoraufhängung mit Dämpfungselementen nach den Punkten 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor'
    (2) mit dem Lagerschild an einem Absatz (4d) anliegt, der
    durch die Ebene der Durchbrüche (4a) von dem dem Motorbügel
    (3) anliegenden Bund (4c) getrennt ist und diesem gegenüber vorsteht. -
    231336 4
  4. 5. Schutzisolier-te Motoraufhängung mit Dämpfungsei emen ten nach den Punkten 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte !Fläche der Stege zwischen den Durchbrachen (4&.) klein ist als die Anlagefläche des Dämpfungselernentes (4) an dem Umfang des Ansatzes (2a).
    Hierzu -2- Seiten Zeichnungen
    O^
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0166131A3 (en) * 1984-06-11 1987-03-04 International Business Machines Corporation Electric motor mounting apparatus
DE3624386A1 (de) * 1986-07-18 1988-01-28 Siemens Ag Luefter fuer eine elektrische maschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0166131A3 (en) * 1984-06-11 1987-03-04 International Business Machines Corporation Electric motor mounting apparatus
DE3624386A1 (de) * 1986-07-18 1988-01-28 Siemens Ag Luefter fuer eine elektrische maschine

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