DD200663A1 - Verfahren zur herstellung eines mehrschichtigen,vorzugsweise zweischichtigen,selbsttragenden vliesstoff-formteiles - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines mehrschichtigen,vorzugsweise zweischichtigen,selbsttragenden vliesstoff-formteiles Download PDF

Info

Publication number
DD200663A1
DD200663A1 DD23419881A DD23419881A DD200663A1 DD 200663 A1 DD200663 A1 DD 200663A1 DD 23419881 A DD23419881 A DD 23419881A DD 23419881 A DD23419881 A DD 23419881A DD 200663 A1 DD200663 A1 DD 200663A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
nonwoven
molded part
self
fabric
phenolic resin
Prior art date
Application number
DD23419881A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Boettcher
Wolfgang Barthel
Wolfgang Uhlmann
Anita Hoyer
Original Assignee
Peter Boettcher
Wolfgang Barthel
Wolfgang Uhlmann
Anita Hoyer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Peter Boettcher, Wolfgang Barthel, Wolfgang Uhlmann, Anita Hoyer filed Critical Peter Boettcher
Priority to DD23419881A priority Critical patent/DD200663A1/de
Publication of DD200663A1 publication Critical patent/DD200663A1/de

Links

Landscapes

  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Moulding By Coating Moulds (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen, vorzugsweise zweischichtigen, selbsttragenden Vliesstoff-Formteiles, insbesondere fuer die Innenausstattung von Kraftfahrzeugen, mit Dekorschicht, wobei das Formteil aus faserigem Material und eingestreuten hitzehaertbaren Bindeharzen besteht und in einer Formpresse bleibend verformt wird. Ziel der Erfindung ist es, auf einfache Art und Weise sowie kostenguenstiger ein derartiges Vliesstoff-Formteil herzustellen. Dies wird dadurch erreicht, indem aus sortierten Haushalts- oder Produktionsabfalltextilien gewonnene Reissfasern mit einem Synthesefaseranteil von 30% oder mehr ein Flor gebildet wird. Anschliessend wird dieser Flor in einer Streuvorrichtung mit Phenolharzpulver bestreut. Sodann wird durch zick-zack-artiges Taefeln mittels eines Querlegers ein Vlies gebildet und anschliessend auf diesem Vliesgrundkoerper als Dekorschicht ein textiles Flaechengebilde aufgenadelt. Danach erfolgt in einem weiteren Arbeitsgang beim an sich bekannten Formpressen die Ausbildung des selbsttragenden Vliesstoff-Formteiles.

Description

23Λ 198 7
Titel der Erfindung
Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen, vorzugsweise zweischichtigen, selbsttragenden Vliesstoff-Forrnteiles
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen, vorzugsweise zweischichtigen, selbsttragenden Vliesstoff-Formteiles, insbesondere für die Innenausstattung von Kraftfahrzeugen, mit Dekorschicht, wobei das Formteil aus faserigem Material und eingestreuten hitzehärtbaren Bindeharzen besteht und in einer Formpresse bleibend verformt wird.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist allgemein bekannt, Vliesstoffe herzustellen und diese unter Zugabe von hitzehärtbaren Bindeharzen im formgepreSten Zustand als Tragkörper für einbaufertige Dachverkleidungen zu verwenden.
Eine Herstellungsmöglichkeit besteht darin, daß Reißfasern und Bindeharz in einem pneumatischen Vliesbildner vermischt und zum Vlies geformt werden. Dieses Vlies weist einen Bindeharzanteil von ca. 25 % auf, wobei das Bindeharz gleichmäßig über den Vliesquerschnitt verteilt ist. Im nachfolgenden Arbeitsgang wird das Vlies unter gleichzeitigem Formen auf einer Preßeinrichtung mittels Hitze und Druck bleibend ausgeformt. Als Ergebnis wird ein über den Vliesquerschnitt gleichmäßig hartes Form-
<.f.966164
teil erhalten, das als Tragkörper von Dachinnenverkleidungen verwendet werden kann. Anschließend wird die Sichtseite dieses Formteiles mit zwei oder mehreren Flächengebilden, z. B. Schaumstoff, textlien Flächengebilden, verklebt.
In der DD-PS 18 057 wird ein Verfahren zur Herstellung von Preßstoff-Vormaterial für großflächige Preßstoff-Formteile aus einem faserigen Füllmaterial mit Kunstharz als Bindemittel beschrieben. Dabei werden mehrere Faservliese, die aus gleichen oder verschiedenartigen Fasern bestehen können und mit Bindemitteln durchsetzt sind, auf ein Sammeltransportband abgelegt und durch Vorwärtsbewegen dieses Sammeltransportbandes übereinandergeschichtet, wonach die Vlieslagen durch Walzen verdichtet und einer Schneidvorrichtung zugeführt werden.
Gemäß DE-AS 2 830 320 werden Formteile aus Kunstharz enthaltenden Faservliesen hergestellt, bei dem zwei mit Kunstharz auf ihren einander zugekehrten Seiten beschichtete Vliese unter erhöhten Temperaturen und unter Anwendung von geringem Druck verpreßt werden. Dabei werden an ihren Außenseiten mit Papierbahnen vernadelte Zuschnitte aus Kokos- oder Jutefaservliesen verwendet, Das Fertigpressen zu den Forrateilen erfolgt unmittelbar nach dem Beschichten, wobei Temparatur, Druck und Menge an verwendetem Polyesterharz so aufeinander abgestimmt werden, daß im Inneren der Formteile Hohlräume verbleiben,
Gemäß DE-OS 2 706 446 wird eine dreischichtige Dachinnenverkleidung hergestellt, bei der zwischen einer schallabsorbierenden Matte aus Polyurethan oder Faservliesstoff und einem Gewebe oder Vliesstoff eine perforierte Folie angeordnet ist. Die Verbindung dar einzelnen Schichten und deren Formung erfolgt durch Erwärmung beim Pressera.
Ein Inn-anverkleidungs formteil für Kraftfahrzeuge ist Gegenstand der DE-OS 2 738 304. Dabei wird ein Vliesstoff-Formkörper mit auf der Rückseite aufgeklebter Gewebematte verwendet. Dieser Vliesstoff-Formkörper weist Löcher auf, durch die nach der Gegenseite hin ein hautbildendes Polster aufgeschäumt ist.
L·. sJ «-* I +J \J /
Die Nachteile aller vorgenannten Lösungen bestehen darin, daß die Herstellung der Forrateile verhältnismäßig aufwendig ist und größtenteils teurere Primärfaserstoffe verwendet werden,
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, auf einfache Art und Weise sowie kostengünstiger die Herstellung eines mehrschichtigen, vorzugsweise zweischichtigen selbsttragenden Vliesstoff-Formteiles mit Dekorschicht zu ermöglichen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zu schaffen, mit dem ein Vliesstoff-Formteil der eingangs genannten Gattung unter Verwendung geeigneter Sekundärrohstoffe in großen Mengen kontinuierlich hergestellt werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß aus sortierten oder unsortierten Haushalts- oder Produktionsabfalltextilien, die auch Beschichtungen oder Rückengummisrungen aufweisen und gegebenenfalls textilfremde Beimengungen enthalten können, gewonnene Reißfasern mit einem Synthesefaseranteil von 30 % oder mehr ein Flor gebildet wird. Anschließend wird dieser Flor in einer Streuvorrichtung, welche über die Breite der Bahn unterschiedliche Austragsraengen abgibt, mit Phenolharzpulver bestreut. Sodann wird durch zick-zack-artiges Täfeln mittels eines Querlegers ein Vlies gebildet und anschließend auf diesem Vliesgrundkörper als Dekorschicht ein textiles Flächengebilde, insbesondere ein aus Primärfasern gebildeter Nadelvliesstoffi ein Vliesfadermähgewirke od. dgl. aufgenadelt. Danach erfolgt in einem weiteren Arbeitsgang beim an sich bekannten Formpressen die Ausbildung des selbsttragenden Vliesstoff-Formteiles.
Nach einem Merkmal der Erfindung wird anstelle des Aufnadeins eines textilen Flächengebildes auf den Vliesgrundkörper dieses beim oder nach dem Formpressen auf der bindeharzarmen Vliesunterseite aufgeklebt.
Sm,
Der Phenolharzanteil, bezogen auf die Masse des Vliesgrundkörpers, beträgt 15 % bis 25 %, vorzugsweise 20 %, wobei dieser Phenolharzanteil über den Querschnitt des Vliesgrundkörpers 10 % in der unteren Hälfte und 30 % in der oberen Hälfte beträgt.
Durch diesen unterschiedlichen Bindeharzgehalt im Vlies wird beim Formpressen ein Formteil mit einer härteren Außen- und einer weicheren Innenschicht hergestellt.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch den unterschiedlichen Dichtegradienten über den Querschnitt im Vliesstoff-Formteil die beiden Funktionen des Tragens und Schallschluckens gleichzeitig erreicht werden. Außerdem können in vorteilhafter Weise nicht verwertbare Haushalts- bzw. Produktonsabfalltextilien einer wirtschaftlichen Wiederverwendung zugeführt werden. Für besonders gewünschte Anwendungsfälle ist es gleichfalls leicht möglich, den Bindeharzanteil in den einzelnen Schichten zu variieren bzw. weitere Schichten vorzusehen, um die gewünschten Eigenschaften zu erzielen. Dazu bedarf es lediglich einer entsprechenden Einrichtung an der Streuvorrichtung.
Ausführungsbeispiele
Die Erfindung soll anhand nachfolgender Ausführungsbeispiele näher erläutert werden, ohne die Allgemeingültigkeit einzuschränken,
Beispiel 1
Auf einer Krempel wird aus Reißfasern, die aus unsortierten Haushaltsabfalltextilien gewonnen werden, ein Flor mit einer
Masse von 40 g/m gebildet. Mittels einer über dem Flortransportband angeordneten Streuvorrichtung wird auf den Flor Phenolharzpulver aufgestreut. Dabei erfolgt durch Steuerung der Harzzuführung über die Breite auf der linken Florhälfte ein
Auftrag von 4 g/m und auf dar rechten Florhälfte ein Auftrag von 12 g/m
Durch Querlegen dieses Flores mittels Querleger entsteht mit ca. 40 Florlagen ein Vlies mit einer Masse von 2000 g/m . Die obere Hälfte dieses Vlieses enthält 30 % und die untere Hälfte 10 % Phenolharzpulver. Beim nachfolgenden Pressen wird ein Formteil mit einer Dicke von beispielsweise 8 mm erhalten, das eine harte Ober- und eine weiche Innenschicht aufweist, Anschließend wird auf dieses Formteil ein Vliesfadennähgewirke als Dekorschicht aufgeklebt,
Beispiel 2
Die Herstellung des Vlieses erfolgt gemäß Beispiel 1. In einem nachfolgenden Arbeitsgang wird auf die bindeharzarme Schicht
2 des Vlieses ein Nadelvliesstoff mit der Masse von 150 g/ia aufgenadelt. Dabei wird mit 100 Stiche/cm und einer Stichtiefe von 12 mm gearbeitet. Beim nachfolgenden Pressen entsteht in einem Arbeitsgang das Vliesstoff-Formteil als selbsttragende Dachinnenverkleidung mit Dekorschicht.
Beispiel 3
Die Herstellung des Vlieses erfolgt gemäß Beispiel 1, wobei dem Phenoharzpulver Holzmehl zugemischt wird. Beim nachfolgenden Pressen wird ein Formteil mit einer Dicke von 8 mm erhalten. Anschließend wird auf dieses Formteil ein Vliesnähgewirke als Dekorschicht aufgeklebt.

Claims (4)

  1. Erfindungsanspruch
    1. Verfahren zur Herstellung eines mehrschichtigen, vorzugsweise zweischichtigen selbsttragenden Vliesstoff-Formteiles, insbesondere für die Innenausstattung von Kraftfahrzeugen, mit Dekorschicht, wobei das Formteil aus faserigem Material und eingestreuten hitzehärtbaren Bindeharzen besteht und in einer Formpresse bleibend verformt wird, gekennzeichnet dadurch, daß aus sortierten oder unsortierten Haushalts- oder Produktionsabfalltextilien, die auch Beschichtungen oder Rückengutnmierungen aufweisen und gegebenenfalls textilfremde Beimengungen enthalten können, gewonnene Reißfasern mit einem Synthesefaseranteil von 30 % oder mehr ein Flor gebildet wird, der anschließend in einer Streuvorrichtung, welche über die Breite der Bahn unterschiedliche Austragmengen abgibt, mit Phenolharzpulver, bestreut wird, sodann durch zick-zack-artiges Tafeln mittels eines Querlegers in ein Vlies gebildet, anschließend auf diesem Vliesgrundkörper als Dekorschicht ein . textiles Flächengebilde, insbesondere ein aus Primärfasern gebildeter Nadelvliesstoff, ein Vliesnähgewirke, ein Vliasfadennähgewirke od. dgl., aufgenadelt und danach in einem weiteren Arbeitsgang beim an sich bekannten Formpressen das selbsttragende Vliesstoff-Formteil gebildet wird.
  2. 2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß anstelle des Aufnadeins eines textlien Flächengebildes auf dem Vliesgrundkörper dieses beim oder nach dem Formpressen auf der bindeharzarmen Vliesunterseite aufgeklebt wird.
  3. 3. Verfahren nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Phenolharzanteil bezogen auf die Masse des Vliesgrundkörpers 15 % bis 25 %, vorzugsweise 20 % beträgt und dieser Phenolharzanteil über den Querschnitt des Vliesgrundkörpers 10 % in der unteren Hälfte und 30 % in der oberen Hälfte beträgt.
    234198 7
  4. 4. Verfahren nach Punkt 3, gekennzeichnet dadurch, daß dem Phenolharzpulver gegebenenfalls pulverige bzw. kurzfaserige Zusatzstoffe, z. B. Holzmehl, Glasfasern, Gesteinsfasern, Magnesiumcarbonat o. dgl., zugemischt werden.
DD23419881A 1981-10-19 1981-10-19 Verfahren zur herstellung eines mehrschichtigen,vorzugsweise zweischichtigen,selbsttragenden vliesstoff-formteiles DD200663A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD23419881A DD200663A1 (de) 1981-10-19 1981-10-19 Verfahren zur herstellung eines mehrschichtigen,vorzugsweise zweischichtigen,selbsttragenden vliesstoff-formteiles

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD23419881A DD200663A1 (de) 1981-10-19 1981-10-19 Verfahren zur herstellung eines mehrschichtigen,vorzugsweise zweischichtigen,selbsttragenden vliesstoff-formteiles

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD200663A1 true DD200663A1 (de) 1983-06-01

Family

ID=5534200

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD23419881A DD200663A1 (de) 1981-10-19 1981-10-19 Verfahren zur herstellung eines mehrschichtigen,vorzugsweise zweischichtigen,selbsttragenden vliesstoff-formteiles

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD200663A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009019175A1 (de) * 2009-04-28 2010-11-11 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Verstärkungsstruktur aus faserartigem Material für Kunstoffbauteile

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009019175A1 (de) * 2009-04-28 2010-11-11 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Verstärkungsstruktur aus faserartigem Material für Kunstoffbauteile

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3233385C2 (de) Mehrschicht-Faserverbundstoff und Verfahren zu dessen Herstellung
DE69414549T2 (de) Verfahren zur herstellung eines vliesstoffs und dadurch erhaltener vliesstoff
DE2845112A1 (de) Verfahren und anlage zur herstellung von zu formteilen verpressbarem zellfasermaterial
DE4126884B4 (de) Schalldämmendes Formteil sowie Verfahren zu dessen Herstellung
EP0598085A1 (de) Tuftingteppich und verfahren zu seiner herstellung.
DE2249138A1 (de) Neue versteifungsmaterialien
EP0340691B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Fasermatte
DE102005053915A1 (de) Schichtträger für ein Fahrzeuginnenmaterial und Herstellungsverfahren hierfür
EP1593490A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines flächigen Halbzeugs
EP0152837B1 (de) Verfahren und Anlage zum Herstellen von Fasermatten als Ausgangsmaterial für Pressformteile
DE102005028627B3 (de) Warmumgeformtes Trägerteil, insbesondere Hutablage, und Verfahren zur Herstellung eines solchen Trägerteils
EP1809510A1 (de) Akustisch wirksames teppichformteil für kraftfahrzeuge und verfahren zu dessen herstellung
DE19902368B4 (de) Verbund
DE1560888A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Teppichunterlage,nach diesem Verfahren hergestellte Teppichunterlage und poroese nicht gewebte Ware als Verstaerkungsschicht fuer diese Teppichunterlage
DD200663A1 (de) Verfahren zur herstellung eines mehrschichtigen,vorzugsweise zweischichtigen,selbsttragenden vliesstoff-formteiles
DE102004022464B4 (de) Formteil für die Innenausstattung von Fahrzeugen
DE2215097A1 (de) Teppich Bodenbelag und Verfahren zu dessen Herstellung
DE4217441A1 (de) Polyvinilchlorid enthaltendes Flächengebilde, insbesondere ein Fußbodenbelag
EP1974091B1 (de) Verfahren zum herstellen eines bahnförmigen, linoleumähnlichen materials und bahnförmiges material, nämlich ein bodenbelag
EP0089018B1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von faserverstärkten Bahnen
DE19955713C1 (de) Wand- und Fußbodenbeläge
DE10132103C1 (de) Verfahren zur Herstellung eines gemusterten textilen Flächengebildes
DE10007556C2 (de) Trägerkomponente für Formteile
AT406169B (de) Dreidimensionale, formstabile formteile auf basis von strukturierten nadelvliesen
DE69927885T2 (de) Bodenbelag insbesondere für Kraftfahrzeuge und Verfahren zu dessen Herstellung