DD200687A1 - Kegelradlagerung in verbindung mit dem zentralrad bei getrieben - Google Patents

Kegelradlagerung in verbindung mit dem zentralrad bei getrieben Download PDF

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DD200687A1
DD200687A1 DD23333481A DD23333481A DD200687A1 DD 200687 A1 DD200687 A1 DD 200687A1 DD 23333481 A DD23333481 A DD 23333481A DD 23333481 A DD23333481 A DD 23333481A DD 200687 A1 DD200687 A1 DD 200687A1
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bearing
central wheel
gears
wheel
central
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DD23333481A
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Siegfried Lochmann
Karl Stammberger
Gerhard Dorn
Winfried Quanz
Original Assignee
Siegfried Lochmann
Karl Stammberger
Gerhard Dorn
Winfried Quanz
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine vereinfachte Lagerung an Kegelrad-Planetengetrieben durch die teure Lager und Fertigungszeit eingespart werden, wobei dieses Ergebnis durch eine starre Anordnung Zentralrad, Flanschkupplung, Tellerrad und die Lagerung des Zentralrades in den Planetenraedern als Pseudolager erreicht wird.

Description

233334 3
Kegelradlagerung in Verbindung mit dem Zentralrad bei Getrieben
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft eine vereinfachte Lageranordnung bei kombinierten Getrieben, insbesondere bei Kegelrad/Planetengetrieben, bei denen durch die Verlagerung der Stützkräfte das Volumen reduziert und Masse eingespart werden kann.
Charakteristik bekannter technischer Lösungen: . Die Lagerung der Kegelräder bei kombinierten Kegelrad/ Planetengetrieben erfolgt bei den bisher bekannten Lösungen in der Segel an zwei bis drei Stellen und zwar durch Loslager und Festlager, bzw. durch Loslager und Axiallager. So werden in der DE 2 151 901 die Kegelräder doppelschrägverzahnt, so daß die Axiallager wegfallen können. Der Nachteil dieser Anordnung liegt darin, daß die Doppelschrägverzahnung mindestens ein hohlgebohrtes Kegelrad erfordert, so daß auch hier noch zusätzliche Badiallager notwendig sind. Als Sngebnis wird mehr Platz zur Lageranordnung benötigt als dies bei konventionellen Getriebetypen der Fall ist. Hinzu kommt, daß die Tragbilderstellung der Doppelschrägverzahnung äußerst kompliziert, damit teuer und außerdem für große Leistungsübertragungen wenig geeignet ist. Eine weitere Lösungsvariante wird in der OS 2 110 012 dargestellt, bei der das Lagerschild mit zwei zylindrischen Körpern bestückt ist, auf denen das Kegelradpaar gelagert wird.
Diese Anordnung zeigt aber keine optimale Variante, weil auch hier mindestens ein Kegelrad hohlgebohrt sein muß. Dabei kann auch hier die Anzahl der Lager nicht eingeschränkt
werden.
233334 3
Ziel der Erfindung:
Das Ziel der Erfindung besteht in der weiteren Verbesserung der Anordnung der Lager.
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch eine optimale Anordnung der funktionell bedingten Teile bei kombinierten Kegelrad/Planetengetrieben eine Verringerung des Bauvolumens und die Erhöhung der Leistung bei weniger Masse zu erreichen. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß für kombinierte Kegelrad/Planetengetriebe starr gekuppelte Einheiten zur Anwendung gelangen, bei denen das Zentralrad mit den Planetenrädern des Planetengetriebes die Funktion einer Führungsachse und Lagerstelle übernehmen, so daß bei langen Wellen..nur.^noch- ein Hadiallager zur Führung der starr gekuppelten Einheit angeordnet wird und bei kurzen Wellen zwei Lager z. 3. ein Axiallager und ein Eadiallager eingesetzt werden. Diese Anordnung gestattet bei gleichem Bauvolumen eine wesentliche Leistungserhöhung, bzw. eine Verkleinerung bei gleicher Leistung.
Da für eine starre Verbindung ein Maximum an Beweglichkeit in den Bestimmungspunkten der Lager erforderlich ist, kann ein Minimum an Lagern eingesetzt werden, die aber in ihrer Anordnung den gleichen Bahnmittelpunkt haben sollten. Um den Betrag der Radialkräfte in der Zentralradebene klein zu halten, muß die Zahnkraftebene in optimalem Abstand zur Lagerebene stehen.
Ausführungsbeispiel:
Die Erfindung wird nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen dargestellt: Es zeigen:
Fig. 1 eine Variante mit kurzer Welle und zwei Lagern Fig. 2 eine Variante mit langer Welle und einem Lager Entsprechend Fig. 1 ist zur Funktionsdarstellung das Kegelrad 10 im Halslager 11 geführt.Die Verbindung zwischen dem Tellerrad 4- und dem ungelagerten Zentralrad 1 ist starr, d.h.
_3_ 233334 3
das Tellerrad 4, die Flanschhuchse 3» die Flanschkupplung 2 (bzw. Flanschwelle 14 nach. Pig, 2) und das ungelagerte Zentralrad 1 sind durch Paßschrauben 16 oder Durchgangsschrauben miteinander fest verbunden. Diese verschraubte Einheit wird mittels einem Lagerpaar bestehend aus Eadialpendelrollenlager 8 und einem Axialpendelrollenlager 9 über einen, am Gehäuseflansch befestigten Achsbolzen 5 gelagert. Eine evtl. notwendige Korrektur des Tragbildes des ungelagerten Zentralrades 1 wird durch den Exzenterring 7 vorgenommen. Die Tragbild-Einstellung aber erfolgt durch den Distanzring 12 und dem Exzenterring 7· Eventuelle Schiefstellungen, die durch natürliche Toleranzen im Gehäuse, der Verzahnung, durch Erwärmung, sowie durch Eigenmasse bzw. Fremdeinwirkung entstehen, werden im Lagerpaar 8, kompensiert.
Bei der Darstellung nach Pig. 2 wird die stär're Anordnung durch Tellerrad 4, Planschwelle 14 und ungelagertes Zentralrad 1 gebildet und durch Scherbolzen 16 verbunden. Die Lagerung des Zentralrades 1 erfolgt in den Planetenrädern 13; 13 und die des Tellerrades 4 in Radiallager 8 das seinerseits in der Hakenbüchse 15 geführt wird.
Diese Anordnung benötigt nur ein Eadiallager 8. Dabei ist diese Lagerung für sehr lange-Zentralwellen vorgesehen dies auch deshalb, weil ansonsten die Eadialkräfte in der Zentralradebene zu groß wären und damit die Punktion des Planetengetriebes beeinträchtigt würde. Die Einstellung des Tellerrades erfolgt über Eadiallager 8, wobei die Hakenbüchse 15 über geteilte Distanzringe 12 zum Gehäuse, bzw. zum Kegelritzel 10 distanziert wird.

Claims (1)

  1. 233334 3
    Erfind ungsanspruch:
    Starre Anordnung mit einem vorgelagerten Zentralrad bei kombinierten Getrieben, insbesondere Kegelrad-Planetengetrieben dadurch, gekennzeichnet, daß die starre Einheit aus Tellerrad (4) Flanschkupplung (2) bzw. Planschwelle (14) und Zentralrad (1) besteht, die durch Scherbolzen (16) fest verbunden ist und die bei langen Wellen in einem Badiallager (8) sowie einem Pseudolager bestehend aus Zentralrad (1) und Planetenräder (13; 13 ) geführt wird, bei kurzen Wellen mit einem zusätzlichen Axiallager (9) versehen ist.
    Hierzu. ..^.....Seiten Zeichnungen
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10006021A1 (de) * 2000-02-11 2001-08-16 Zahnradfabrik Friedrichshafen Endgetriebe für eine Portalachse

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