DD200693A1 - Doppelrohrpfeifeninstrument - Google Patents
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- 241000594558 Labium Species 0.000 claims abstract description 6
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Pfeifeninstrument mit neuartigem Aufbau, aus dem spezielle Klangeffekte entstehen. Dabei hat die Erfindung zum Ziel, ein Musikinstrument neuer Art zu schaffen, welches mit einfachen Mitteln feste, wie auch variable Frequenzen von sich gibt. Dabei besteht die Aufgabe, ein einfach herstellbares Pfeifeninstrument ohne mechanisch zu bewegende Teile zu schaffen. Die erfindungsgemaesse Loesung erfolgt durch Anordnung eines Mundstueckes mit Windkanal, Mundstueckkoerper und Windaustrittsoeffnung, welches radial auf einen Hohlzylinder so aufgesetzt wird, dass es das Rohr in zwei Pfeifen mit einem Labium teilt. Aufsetzklappen ergaenzen das Instrument. Mit dieser Anordnung kann nun entweder die Tonhoehe durch veraenderte Dackung mit den Haenden variabel bestimmt werden, oder durch Aufsetzen der Aufsetzkappen und Bedienung der Tonloecher die Tonhoehe in festen Intervallen bestimmt werden. Die Erfindung ist anwendbar in der Musikinstrumentenfertigung. Fig. 1
Description
2323ΑΛ 6
a. fitel der Erfindung
Doppelrohrpfeifeninstrument WPG 10 D 7/04
b. Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Pfeifeninstrument mit neuartigem Aufbau, aus dem spezielle Elangeff ekte entstehen.
c. Charakteristik der bekannten technischen Lösungen 3isher sind Pfeifeninstrumente bekannt, deren Tonerzeugung durch Kern, Spalt und Labium in einen anschließenden Hohlraum einen Ton erzeugen. Diese Musikinstrumente wie Flöte, Orgelpfeife und Okarinas haben feste Tonschritte. Eine variable Frequenzveränderung ist bei der Xolbenflöte bekannt, benötigt aber eines mechanisch zu betätigenden Kolbens.
Beim größten Teil der Pfeifeninstrumente ist es von Hachteil, daß der Toneffekt der variablen frequenzänderung' f ehlt.
d. Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat zum Ziel, ein neuartiges Musikinstrument zu schaffen, welches mit einfachen Mitteln feste, wie auch variable Frequenzen von sich gibt,
e. Das Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Musikinstrument zu schaffen, welches feste wie auch variable Frequenzen gestattet, Das Instrument soll ohne mechanisch bewegte Teile sein.
Srfindungsgemäß wird das gelöst, indem an einem beidseitig offenen Hohlzylinder ein Mundstück mit Windkanal angeordnet ist, der den Spielwind auf ein Labium im Zylindermantel lenkt. Der am Labium entstehende Luftwirbel- erzeugt im Hohlkörper eine Welle.
L J L O 4 4 O
Die Wellenlänge wird variiert, indem ζ. B. mit den Handballen die offenen Hohlzylinderseiten an den SchlieJBflachen ganz, teilweise oder nicht geschlossen werden. Dadurch entstehen zwei gedackte, teilweise gedackte oder offene Pfeifen,
Werden in den Mantel des Hohlzylinders Löcher gebohrt, dann erhält man die Möglichkeit des Spielens fester Frequenzen durch Veränderung der Wellenlänge, f♦ Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert werden.
Pig. 1 Doppelrohrpfeifeninstrument Auf einen Hohlzylinder 1 ist ein Anblasmundstück 3 aufgesetzt, welches aus den !Punkt ions el ein ent en Windkanal 4 zum Sammeln und Zentrieren des Spielwindes, Windaustrittsöffnung 5 alles gefaßt im Mundstückkörper 6, besteht.
Der Spielwind aus dem Windkanal 4 tritt an der Windaustrittsöffnung 5 aus und verwirbelt nach Passieren des Aufschnittes 9 am Labium 8, welches im Rohrmantel 7 eingearbeitet ist. Im Hohlzylinder 1 entsteht eine durch den Luftwirbel erregte Welle, deren Wellenlänge durch die Tonlöcher 10 beeinflußt wird und je nach Lage bestimmte feste (Fonschritte ergibt. Durch wahlweises Aufsetzen der Aufsetzkappen 11 wird eine partielle Dackung der Pfeifen erreicht, die ebenfalls mit der Einstellung fester Tonschritte einhergeht.
Werden die Schließflachen 2 veränderlich z. B. mit der Hand abgedeckt, so ist eine stufenlose Tonhöhenveränderung möglich.
Claims (3)
1. Doppelrohrpfeifeninstrument dadurch gekennzeichnet,, daß an einen "beidseitig offenen Hohlzylinder (1) mit Schließflächen (2) ein Anblasmundstück (3) bestehend aus Windkanal (4), Windaustrittsöffnung (5) und Mundstückkörper (6) angeordnet ist, das den Spielwind an ein im Rohrmantel (7) befindliches Labium (8) leitet, welches von einem Aufschnitt (9) begrenzt wird.
2« Doppelrohrpfeifeninstrument nach Punkt 1 dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Rohrmantel (7) Tonlöcher (10) aufgebracht sind·
3« Doppelrohrpfeifeninstrument nach Punkt 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß abnehmbare Aufsetzkappen (11) wechselweise das Musizieren mit partieller Dackung und Tonlochspiel gestatten«
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD23234481A DD200693A1 (de) | 1981-08-03 | 1981-08-03 | Doppelrohrpfeifeninstrument |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD23234481A DD200693A1 (de) | 1981-08-03 | 1981-08-03 | Doppelrohrpfeifeninstrument |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD200693A1 true DD200693A1 (de) | 1983-06-01 |
Family
ID=5532785
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD23234481A DD200693A1 (de) | 1981-08-03 | 1981-08-03 | Doppelrohrpfeifeninstrument |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD200693A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6476584B2 (en) | 1999-03-25 | 2002-11-05 | Makita Corporation | Battery charger and battery charging method |
-
1981
- 1981-08-03 DD DD23234481A patent/DD200693A1/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6476584B2 (en) | 1999-03-25 | 2002-11-05 | Makita Corporation | Battery charger and battery charging method |
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