DD200729A1 - Einrichtung zum einbau von tueren in leichten waenden - Google Patents

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DD200729A1
DD200729A1 DD23365181A DD23365181A DD200729A1 DD 200729 A1 DD200729 A1 DD 200729A1 DD 23365181 A DD23365181 A DD 23365181A DD 23365181 A DD23365181 A DD 23365181A DD 200729 A1 DD200729 A1 DD 200729A1
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DD23365181A
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Inventor
Hermann Schwochow
Original Assignee
Schwochow Nermann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B19/00Arrangements or adaptations of ports, doors, windows, port-holes, or other openings or covers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Special Wing (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einbau von Tueren in leichten Waenden, insbesondere zum Einbau von Tuerrahmen in Oeffnungen von leichten feuerbestaendigen Waenden an Bord von Schiffen. Ziel der Erfindung ist es, den Fertigungsaufwand beim Herstellen des Tuerrahmens sowie dessen Montage- und evtl. Demontageaufwand zu senken. Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Befestigung des Tuerblendrahmens in einer leichten Wand zu schaffen, die durch ihre auch in fertigungstechnischer Hinsicht vorteilhafte konstruktive Gestaltung eine genaue Fixierung der Tueroeffnung der Breite und der Hoehe nach ermoeglicht sowie den Brandschutz- und Schallschutzforderungen entspricht. Geloest wird die Aufgabe dadurch, dass zwischen der Schmalseite der Wand und dem Tuerrahmen seitlich mindestens ein auf der Wand verschiebbar und klemmend wirkendes u-profilfoermiges Wandanschlussprofil angeordnet ist, welches ueber seinen Steg mit dem Tuerrahmen in Wirkungsverbindung steht. Die Erfindung ist im Schiffbau und im Bauwesen fuer den Innenausbau anwendbar. Fig. 1

Description

233651 4
Titel der Erfindung
Einrichtung zum Einbau von Türen in leichten Wänden
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einbau von Türen in leichten Wänden, insbesondere ~zum Einbau von Türrahmen in Öffnungen von leichten feuerbeständigen.Wänden an Bord von Schiffen.
Charakteristik der .bekannten technischen Losungen
An den Einbau von Türen in leichten Wänden an Bord von Schiffen werden eine Reihe von Forderungen gestellt, insbesondere Brandschutz- und Schallschutzforderungen. Unter anderem ist dabei die Art der Befestigung des Türblendrahmens, in der Wand von wichtiger Bedeutung, soll doch noch zusätzlich eine schnelle Montage und Demontage möglich sein. Zur Erfüllung dieser Forderungen sind verschiedene Lösungen bekannt. So ist, wie z. B. im DD-WP 47 305 beschrieben, der Einbau von Türrahmen in leichten feuerbeständigen Wänden aus geteilten Türrahmen durch verschraubbare Profilpaare möglich. Diese Ausführung erfordert eine sehr hohe Maßgenaufgkeit und damit einen großen Pertigungsaufwand bei der Anfertigung und Montage.
Da die einzelnen Rahmenteile mittels Schweißen verbunden werden und außerdem die Distanzböcke auf die Rahmen geschweißt werden, sind erhebliche Richtarbeiten erforderlich. Außerdem sind durch die fest angeordneten Distanzböcke in Verbindung mit den senkrechten Schenkel der Rahmen Bauteilabweichungen, insbesondere der Wandteile, nicht zu beherrschen.
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Es sind ferner z-förmig ausgebildete Türrahmen ohne bzw· mit anschließender Vorleistung bekannt. Nachteilig hierbei ist der nicht unerhebliche Montageaufwand sowie die Tatsache, daß eine obere und untere Fixierung des Höhenmäßes für die Tür nicht möglich ist.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, den Fertigungsäufwand beim Herstellen des Türblendrahmens sowie dessen Montage- und eventuellen Demontageaufwand zu senken.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigung des Türblendrahmens in einer leichten Wand zu schaffen, die durch ihre auch in fertigungstechnischer Hinsicht vorteilhafte konstruktive .Gestaltung eine genaue Fixierung der Türöffnung der Breite und der Hohe nach ermöglicht sowie 'den Brandschutzuüd Schallschutzforderungen entspricht.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, daß eine Einrichtung zum Einbau von Türen in.leichten Wänden geschaffen wird, wobei zwischen der Schmalseite der Wand und dem. Türrahmen seitlich mindestens ein auf der Wand verschiebbar und klemmend wirkendes u-profilförmiges Wandanschlußprofil angeordnet ist, welches über seinen Steg mit dem Türrahmen in Wirkungsverbindung steht. Dabei weist das Wandanschlußprofil im Steg auf der dem Türrahmen zugewandten Seite eine Sicke zur Aufnahme des Türrahmens auf, wobei die Sicke geringer tief.ist als der Spalt zwischen dem Wandanschlußprofil und der Schmalseite der Wand. .
Es ist vorteilhaft, daß die Flansche an ihrem Ende mit einem Umschlag versehen sind, die mit der Wand in Wirkungsverbindung stehen.
Eine weitere erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß zum Fixieren des Höhenmaßes des Türrahmens auf der dem Türrahmen zugewandten Seite Flansche am Steg des Wandanschlußprofiles angeordnet sind, die beispielsweise Ausstanzungen des Steges vom Wandanschlußprofil sein können.
Es ist ferner zweckmäßig,. daß zwischen der Schmalseite der
Wand und dem Wandanschiaßprofil eine Feder angeordnet ist
und der dort bestehende Hohlraum mit einem elastischen Isoliermaterial ausgekleidet ist.
Die erfindungsgemäße Lösung weist eine Reihe von Vorteilen auf» So erfüllt diese Lösung alle Forderungen die aus brandschutz- sowie schallschutztechnischer Hinsicht gefordert werden. Die erfindungsgemäße Lösung gewährleistet eine feste Einspannung der Tür ohne daß dieselbe fest mit der Wand verbunden ist. Bei einem auftretenden Brand hat die Deformation der '"/and deshalb keinen negativen Einfluß auf die Tür. Die Montage d.er Türrahmen an der Montagestelle, zum Beispiel an Bord von Schiffen, wird vereinfacht und zeitmäßig wesentlich verkürzt, da der gesamte Türrahmen mit Tür in einem hohen Pertigungsstand in der Werkstatt vorgefertigt τ/erden kann. Des weiteren ist eine genaue -Fixierung der Breite und der Höhe des Türrahmens gewährleistet»
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch ein Wandanschlußprofil mit' Anschluß an einem Türrahmen und einer Wand
Fig. 2 einen Schnitt, durch eine Ausführungsform bei der die Schmalseite der Wand eine flut besitzt
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 2
In der Fig. 1 ist im Querschnitt ein Wandanschlußprofil 1 in der öffnung einer Wand 2 und der Anbau eines Türrahmens 3 dargestellt. Das Wandanschlußprofil 1 ist im wesentlichen u-profilförmig gestaltet. Die Flansche 5 sind an ihrem Ende vorzugsweise mit einem Umschlag 4 so versehen, daß ^das Wandanschlußprofil 1 den jeweiligen Montagebedingungen angepaßt werden kann. Die Anordnung des Umschlages 4 ist besonders bei Wandanschlußprofilen 1 aus Metall, die mit einer organischen Schutzschicht versehen sind, wie zum Beispiel PVC-Folie bzw. Lack, vorteilhaft.
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Bei Hontage des Wandanschlußprofiles 1 an die Wand 2 entsteht zwischen der Oberfläche 6 der Wand 2 und der Innenfläche 7 des Umschlages 4 ein Reibungsschluß, so daß das Wandanschlußprofil 1 in Richtung Wand 2 und Türrahmen stets ort sver^'yiderlioh "v^ rs ο bob»= τι wurden kann.« Die Gestaltung des Flansches 5 in diesem Bereich der Wirkungsverbindung mit der Wand 2 kann auch anders ausgeführt werden, wie zum Beispiel Abrundung der vorderen Kante oder Änderung des Winkels zwischen Steg und Plansch 5 auf < 90°. Auf der dem Türrahmen 3 zugewandten Seite des Wandanschlußprofils 1 ist eine Sicke 6 vorgesehen, die geringer tief ist als der Spalt 9 zwischen dem Wandanschlußprofil 1 und der Wand 2. Diese Sicke 8,' die eine Hut 10 bzw. eine Feder 11 bilden kann, dient zur Aufnahme des Türrahmens 3. Nachdem das Wandanschlußprof.il 1 mindestens an einer Seite der Türöffnung auf die Schmalseite der Wand 2 geschoben wurde, wird der Türrahmen 3 als Ganzes in der Türöffnung fixiert,, wobei das Wandanschlußprofil 1 bestehende Maßdifferensen in der Türöffnung ausgleicht. Der Türrahmen 3 wird mittels Schrauben 12, die vorzugsweise von der Türseite zum Steg des Wandanschlußprofiles 1 verlaufen, mit dem Wandanschlußprofil 1 verschraubt. Durch diese Verschraubung wird-der Spalt 9 zwischen Wandanschlußprofil .1 und Türrahmen, der für die Montage des Türrahmens 3 erforderlich ist, einwandfrei abgedichtet.
Zur Erreichung einer schallschluckenden Ausführung ist eine Feder 13 zwischen Wand 2 und Wandanschlußprofil 1 angeordnet, die weiterhin mit einem elastischen Isoliermaterial H ausgekleidet'.ist, welches nach erfolgtem Einbau des Türrahmens 3 das Volumen zwischen Feder 13 und Wand 2 vollständig ausfüllt (siehe Fig. 2).
Zum Fixieren des genauen Höhenmaßes des Türrahmens 3 sind Flansche 15 und 1.6 am Steg des Wandanschlußprof ils 1 oben und unten vorgesehen. Vorteilhafterweise werden diese Flansche 15' bzw. 1-6 durch Ausstanzungen im Steg des Wandanschlußprofiles 1 gebildet»

Claims (7)

  1. Erfindungsanspruch .
    1. Einrichtung zum Einbau von Türen in leichten Wänden, insbesondere zum Einbau von Türrahmen in Öffnungen von leichten feuerbeständigen Wänden an Bord von Schiffen, dadurch gekennzeichnet, ' daß zwischen der Schmalseite der Wand (2) und dem Türrahmen (3) seitlich mindestens ein auf der Wand'(2) verschiebbar und klemmend v/irkendes u-profilförmiges Wandanschlußprofil (1) angeordnet ist, «reiches über seinen Steg mit dem Türrahmen (3) in Wirkungsverbindung steht«
  2. 2. Einrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Wandanschlußprofil (1) im Steg auf dem Türrahmen (3) zugewandten Seite eine Sicke (S) zur Aufnahme des 'Türrahmens (3) auf v/eist.
  3. 3. Einrichtung nach Punkt 1, und 2, dadurch gekenn zeichnet , daß die Sicke (δ) geringer tief ist als der Spalt (9) zwischen'dem Wandanschlußprofil (1) und der Schmalseite der Wand (2),
  4. 4. Einrichtung nach Punkt 1 bis. 3, dadurch ge kenn zeichnet , daß der flansch (5) an seinem Ende mit einem Umschlag (4) versehen ist, der mit der Wand (2) in
    - Wirkungsverbindung steht.
  5. 5. Einrichtung nach Punkt 1 bis 3, dadurch ge kenn zeichnet, daß zum Fixieren.des Höhenmaßes des Türrahmens (3) auf der dem Türrahmen (3) zugewandten Seite Flansche (15, 16) am Steg des Wandanschlußprofiles (1) angeordnet sind. .
  6. 6. Einrichtung nach Punkt 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Flansche (15, 16) Ausstanzungen des Steges vom Wandanschlußprofil (1)' sind.
  7. 7. Einrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Schmalseite der Wand (2) und dem Wandanschlußprofil· (1) eine Feder (13) ange-
    ordnet ist und der dort bestehende Hohlraum mit einem .. elastischen Isoliermaterial (14) ausgekleidet ist»
    Hierzu 1 S«ite Zeichnungen
DD23365181A 1981-09-29 1981-09-29 Einrichtung zum einbau von tueren in leichten waenden DD200729A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3905886A1 (de) * 1988-05-24 1989-12-07 Rostock Schiffbau Ind Koop Feuer- und schallhemmende tuer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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