DD201036A1 - Strickmaschinennadel - Google Patents

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DD201036A1
DD201036A1 DD23461781A DD23461781A DD201036A1 DD 201036 A1 DD201036 A1 DD 201036A1 DD 23461781 A DD23461781 A DD 23461781A DD 23461781 A DD23461781 A DD 23461781A DD 201036 A1 DD201036 A1 DD 201036A1
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DD
German Democratic Republic
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needle
knitting machine
item
shaft
machine needle
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DD23461781A
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Inventor
Theo Ludwig
Guenter Straube
Joachim Bahner
Original Assignee
Theo Ludwig
Guenter Straube
Joachim Bahner
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Nadel fuer Kochleistungs-Strickmaschinen, insbesondere eine Zungennadel mit einem Nadelfuss, die in einer Rundstrickmaschie verwendet werden kann. Das Ziel der Erfindung besteht in der Vermeidung von Nadelbruechen und damit von Fallmaschen und Loechern im Gestrick. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schwingungen, die auf den Nadelkopf wirken, auf ein Minimum zu verringern. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass der Nadelschaft 1 in senkrechter Laengsrichtung geteilt ausgefuehrt ist, wobei mindestens der Schaftansatz 7 und der Nadelkopf 2 mit der Nadelzunge 4 homogen sind. Fig. 1

Description

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Titel der Erfindung: Strickmaschinennadel
Anwendungsgebiet der Erfindung;:
Die Erfindung "betrifft eine Had el für Hochleistungs-Strickmaschinen, insbesondere eine Zungennadel mit einem Nadelfuß, die in einer Rundstrickmaschine verwendet v/erden kann.
Charakteristik der "bekannten technischen Lösungen:
Mit der Erhöhung der Strickgeschwindigkeiten werden auch höhere Anforderungen an das Hauptarbeitselement,- die Nadel, gestellt. Durch die extrem schnelle Bewegung der Nadeln und den Aufprall der Nadelfüße in den Schloßkurven entstehen starke Schwingungen, die sich durch den Schaft bis zum Badelhaken fortsetzen, so daß es zum Bruch der Nadelköpfe, Brüchen in den Zungenlagersteilen und Querschnittsänderungsstellen des nadelschaftes kommt.
Man hat schon auf verschiedenste Weise versucht, diese Brüche zu vermeiden, z. B. mit der Niederstegnadel, Verbesserungen am Kopf der Nadel sowie am Schloß. Weiterhin beziehen sich einige Lösungen auf die Verbesserung des Schwingungsverhaltens der Nadelfüße. Alle bekannten Lösungen brachten jedoch nur teilweise den gewünschten Erfolg, oder sie erwiesen sich als zu teuer und zu aufv/endig. Außerdem hat man mit einigen Varianten sogar das Gegenteil bewirkt, siehe z. B. DE-AS 2 029 440. Mit einem auf den Nadelfuß aufgebrachten Plaste-
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überzug wird dort die Stabilität der hochbeanspruchten Nadel so stark geschwächt, daß die Funktionssicherheit verlorengeht.
Ziel der Erfindung:
Das Ziel der Erfindung besteht in der Vermeidung von Badelbrüchen und damit von Fallmaschen und Löchern im Gestrick.
Darlegung; des Wesens der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schwingungen, die auf den Iiadelkopf wirken, auf ein Minimum zu verringern.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Nadelschaft in senkrechter Richtung geteilt ausgeführt ist, wobei aber mindestens der Schaftansatz und der Hadelkopf mit der Hadelzunge homogen sind.
Ss ist auch möglich, den nadelschaft aus zwei Teilen zusammenzusetzen und diese evtl. durch elastisches Material zu verbinden. Jeder !Teil kann einen eigenen Nadelfuß besitzen, die auch gegeneinander versetzt angeordnet sein können. Bach einem weiteren Erfindungsmerkmal ist ein Eadelfuß oder zwei Badelfußteile zwischen die Teile in eine Einfräsung einsetzbar.
Der Yorteil der erfindungsgemäßen Strickmaschinennadel liegt vor allem in der guten Schwingungsdämpfung, die noch durch elastisches Material, z. B. einen Plastwerkstoff, verstärkbar ist.
Vorteilhaft ist weiterhin bei der Variante mit eingesetztem Badelfuß, daß sich eine rationelle Fertigung ergibt. Die Nadel als solche kann in einheitlichem Maß hergestellt werden, und der Abstand Nadelkonf zu Nadelfuß ist variierbar.
Ausführungsbeis-piel:
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Nachstellend soll die Erfindung anhand eines AusführungsbeispJLels näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 "bis.Fig. 5: verschiedene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Nadel.
Die in Fig. Ί dargestellte Zungennadel soll als Grundform nach der Erfindung gelten. Sie "besteht in "bekannter Weise aus dein Nadelschaft 1, an welchen sich der Nadelkopf 2 mit.dem Nadelhaken 3 und der Zunge 4 anschließt. Der Nadelkopf 1 ist in Längsrichtung senkrecht geteilt ausgeführt und "besteht aus den beiden Teilen 5; 6. Tom Schaftansatz 7 bis zum Nadelkopf 2 muß die Nadel jedoch homogen sein. Die Teilung des Nadelschaftes 1 ist durch Schlitzen zu erreichen, was aber viel zu aufwendig wäre mit gegenwärtig bekannten Methoden. Besser ist es, beide Teile 5 und 6 getrennt zu fertigen und nachträglich miteinander zu verbinden (Fig. 2). Dadurch wird es möglich, viele Varianten dieser Nadel herzustellen. Beispielsweise können zwei dünne Stahlbleche zusammengebracht und im Schaftteil vernietet, verlötet oder verklebt werden. Der Vorderteil der Nadel mit dem Nadelkopf 2 muß dann nachträglich wieder homogenisiert werden. Die Teilung kann jedoch so erfolgen, daß eines der Bleche kurzer ist und nur für den Schaft 1 verwendet wird. Der Nadelfuß · 8 kann an einem Teil 5 angeordnet sein, während der andere Teil 6 der Nadel sich bis zum Nadelkopf 2 fortsetzt. Es ist aber auch jeder Teil 5; 6 mit einem eigenen Nadelfuß 8; 8· möglich, die man gegeneinander versetzt anordnen kann. Der Versatz der Nadelfüße -8; 8f bringt eine zusätzliche Federwirkung. Auch der Nadelschaft Λ muß nicht in der gesamten Länge geteilt sein. Eine Schwingungsdämpfung erreicht man schon.mit einer längeren Überlappung zweier homogener Nadelteile 9; 10. Der eine Teil 9 läuft zum Nadelkopf 2 aus, und am anderen Teil 10 sitzt der Nadelfuß 8. Diese Lösung ist aus Fig. 3 ersichtlich.
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Fig. 4 dagegen zeigt eine Variante mit einem eingesetzten Fuß 8. Dazu ist eine Einfräsung 11 im Schaft 1 notwendig. Der in diese Einfräsung 11 eingelassene Ansatz 12 des Kadeizußeä 8 wird durch die "beiden Teile 5; 6 schon geklemmt, wenn die Einfräsung 11 nicht zu groß gemacht wird. Er wird aber noch . befestigt, wieder durch Löten, Schweißen o. ä. Klebt man ihn ein, z. B. mittels eines nichtmetallischen Klebers 13, erreicht man eine zusätzliche Schwingungsdämpfung. Diese wird ebenso durch Terzahnung oder Überlappung des JSadelfußes 8; 8» möglich.
Die Verwendung eines schwingungsdämpfenden Klebers 13 ist zum Verbinden der beiden Schaftteile 5 und 6 denkbar. Eine solche Variante ist in Fig. 5 zu sehen.
Die Schaftung der Sadel (wie. in Fig. 3) läßt außerdem den Einsatz unterschiedlicher Materialien für das Badelkopfteil 9 und das Schaftteil 10 mit dem ITadelfuß 8 zu, was ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist.

Claims (8)

  1. Erfindungsanspruch;
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    · Strickmaschinennadel für Hochleistungs-Strickmaschinen, insbesondere eine Zungennadel mit einem Nadelfixß, die in einer Rundstrickmaschine verwendet.werden kann, gekennzeichnet dadurch, daß der !Nadelschaft1 (1) in senkrechter Längsrichtung geteilt ausgeführt ist, wobei aber mindestens der Schaftänsatz (7) und der Nadelkopf (2) mit der Nadelzunge (4) homogen sind.
  2. 2. Strickmaschinennadel nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Nadelschaft (1) aus zwei Teilen (5; 6) zusammengesetzt ist.
  3. 3. Strickmaschinennadel nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Teile (5; 6) mittels eines schwingungsdämpfenden Klebers (13) verbunden sind.
  4. 4. Strickmaschinenna.del nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß jeder Teil (5; 6) einen eigenen Kadelfuß (8; 8') besitzt.
  5. 5. Strickmaschinennadel nach Punkt 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Nadelfüße (8; 8') gegeneinander versetzt sind.
  6. 6. Strickmaschinennadel nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Hadelkopfteil (9) und Nadelschaftteil (10) aus einem anderen Material bestehen.
  7. 7. Strickmaschinennadel nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein Hadelfuß (8) oder zwei ladelfüße (8; 8·) in den geteilten Nadelschaft (5; 6) eingesetzt sind.
  8. 8. Strickmaschinennadel nach Punkt 7, gekennzeichnet dadurch, daß der Badelfuß (8) mittels eines schwingungsdämpfenden Klebers (13) befestigt ist.
    Hierzu 5 Seiten Zeichnungen
DD23461781A 1981-11-04 1981-11-04 Strickmaschinennadel DD201036A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014002790A1 (de) * 2014-03-19 2015-09-24 Mark André Pfeffer Hybrid Werkstoff Komponenten Maschinenstricknadel
DE102015010016A1 (de) 2015-11-10 2017-05-11 Mark Pfeffer Maschenbildende Nadel

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DE102014002790A1 (de) * 2014-03-19 2015-09-24 Mark André Pfeffer Hybrid Werkstoff Komponenten Maschinenstricknadel
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