DD201067A1 - Spule fuer elektromagnetische schaltgeraete - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf die Anschlussklemmen einer Spule, wie sie bei elektrischen Schaltgeräten, beispielsweise Schützen, zur Anwendung kommt. Ziel und Aufgabe bestehen darin, dass zum einen der Wickelvorgang nicht durch die Spulenanschlüsse behindert wird, zum anderen durch die konstruktive Ausbildung der Anschlussklemme selbst eine Teilautomatisierung der Montage der Anschlussklemme ermöglicht wird, wobei die Anschlusstechnik selbst wesentlich zu verbessern ist. Die Aufgabe wird gelöst, indem auf das im Flansch des Spulenkörpers sitzende Anschlussstück eine Rahmenklemme aufgesetzt ist, die in einem vom Spulenkörper unabhängigen Klemmengehäuse angeordnet ist. Die Anschlussschraube ist in dem Klemmgehäuse unverlierbar gehalten. Das Klemmengehäuse wird durch einen Schlitz auf das Widerhaken tragende Anschlussstück aufgeschoben und dadurch mit diesem form- und kraftschlüssig verbunden. Die vordere Wandung des Klemmgehäuses ist bis auf das Anschlussstück herabgezogen und dient als Berührungsschutz, während die hintere Wandung zwischen Anschlussraum und Säulenwicklung angeordnet ist und damit ein Durchstecken des Leiters bis auf die Spulenwicklung verhindert. Anwendungsgebiet der Erfindung sind elektrische Schaltgeräte wie Schütze, Relais, Motorschutz- und FI-Schutzschalter. Fig. 1
Description
Spule fur elektromagnetische Schaltgeräte Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spule für elektromagnetische Schaltgeräte, insbesondere Schütze mit einer Anschlußklemme, die nach dem Wickelvorgang mit dem Spulenkörper verbunden wird«
Es ist bereits bei elektrischen Geräten nach der DE-AS 17 90 110 bekannt, für den Spulenanschluß Steckanschlußteile vorzusehen, die in ,den Flanschen des Spulenkörpers in taschenförmige Ausnehmungen eingepreßt sind· Die Steckanschlußteile dienen einmal dem Anschluß der Spulendrahtenden nach dem Wickelvorgang, zum anderen als Spulenanschluß für die eigentlichen Steuerleitungen· Hierbei ist je ein Spulenanschluß in der oberen und unteren Seite des Spulenflansches angeordnet·
Der Nachteil dieser Lösung liegt einmal in der Lage und Anordnung der Spulenanschlüsse selbst, da sie konstruktiv nicht ohne weiteres zuläßt, die Spulenanschlüsse in eine Anschluß- bzw· Verdrahtungsebene zu legen· Zum anderen erfordert die angewendete Anschlußart Flachsteckhülsen für die Anschlußleistungen und somit einen erhöhten Verdrahtungsaufwand· Eine wesentliche Verbesserung der Anschlußtechnik läßt diese Variante demzufolge nicht zu zu, weil auch ein Doppelanschluß nicht möglich ist·
Bei einer anderen Lösung nach DE-OS 27 04 587 ist es bekannt, die Spulenanschlusse in nur einen Flansch und damit in eine Ebene zu legen. Darüber hinaus sind an dem Spulenkörper hochgezogene Aufbauten angeformt, in welche die Spulenanschlüsse in Form von abgewinkelten Anschlußstücken eingelegt sind, wodurch Spulen- und Hauptanschlüsse in einer Ebene liegen· Eine derartige Anordnung der Anschlüsse in einer Ebene ist vorteilhaft für die Verdrahtung des Gerätes· Der konstruktive Aufbau des Spulenkörpers bedingt jedoch auch verschiedene Nachteile.
Die hohen Aufbauten am Spulenkörper bereiten beim automatischen Wickeln erhebliche Schwierigkeiten durch die auftretende Unwucht bei hohen VVickelgeschwindigkeiten· Außerdem ist die Herstellung eines derartigen unsymmetrischen Teiles vom Standpunkt der Spritz- und Gießtechnik immer mit Nachteilen behaftet, so daß derartige Spulenkörper von der Herstellung bis zum Wickelprozeß kompliziert sind. Weitere Nachteile ergeben sich daraus, daß eine effektive Schraubtechnologie, bedingt durch dia eingesetzte klassische Anschlußtechnik, nicht anwendbar ist. Die Führung einer Elektroschrauberklinge wird nicht gewährleistet· Außerdem ist ein automatisiertes Fügen der Anschlußschrauben nicht möglich Die Lösung ist auch dann nicht anwendbar, wenn vier Unterbrecherstrombahnen gefordert werden·
Ziel der Erfindung ist es, durch Anwendung einer effektiven Anschlußtechnik bei Spulen elektrischer Schaltgeräte die Herstellungs- und Montagekosten zu senken.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, den Spulenanschluß derart zu verändern, daß einmal der eigentliche Wickelvorgang der Spule durch die Anschlußklemmen nicht behindert wird, zum anderen durch die konstruktive Ausbildung eine
Teilautomatisierung der Montage der Anschlußklemme ermöglicht und die Anschlußtechnik selbst wesentlich verbessert wird·
Die Merkmale der Erfindung bestehen darin, daß auf das Anschlußstück eine Rahmenklemme aufgesetzt ist, die in einem vom Spulenkörper unabhängigen Klemmengehäuse angeordnet ist· Vorteilhafterweise ist zur kraft- und formschlQssigen Verbindung des Klemmengehäuses mit dem Anschlußstück ein Schlitz im Klemmengehäuse angeordnet·
Weitere Merkmale der Erfindung bestehen darin, daß die vordere Wandung des Klemmengehäuses bis auf das Anschlußstück herabgezogen ist und daß ein an der hinteren Wandung des Klemmengehäuses angeformter Steg zwischen Anschlußraum und Spulenwicklung angeordnet ist.
Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß zwischen dem Klemmengehäuse und der Gehäuseschale allseitiger FormschluS besteht, wobei das Klemmengehäuse bündig mit der Außenkante der Gehäuseschale abschließt. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Anschlußschraube unverlierbar und kippsicher im Klemmengehäuse gehalten ist.
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden· In der dazugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine Spule mit komplettierten Spulenanschlüssen in der Seitenansicht,
Fig· 2 die Spule nach Fig. 1 mit zusätzlich eingezeichneten Magnetanker in einer Draufsicht,
Fig· 3 eine Gehäuseschale mit der Anschlußpartie der Hauptanschlüsse und einem kompletten Spulenanschluß in einer Vorderansicht,
Fig· 4 die Seitenansicht einer Gehäuseschale mit komplettierter Spule.
Fig· 1 zeigt eine komplette Spule 1, bestehend aus einem Spulenkörper mit dem Spulenkörperflansch 2, in welchem ein Widerhaken tragendes Anschlußstück 3 eingedrückt ist, und einer Spulenwicklung 4« Das Anschlußstuck 3 dient einmal zum Festlegen der Wicklungsenden nach dem Wickelvorgang, zum anderen zur Aufnahme eines Klemmengehäuses 5 für eine Rahmenklemme· Das Klemmengehäuse 5 ist ein selbständiges Bauteil· Es nimmt die Anschlußschraube 6 und den Klemmenrahmen 8 auf und wird erst nach dem Wickelvorgang mit der Spule 1 verbunden. Oie Bestückung des Klemmengehäuses 5 mit der Anschlußschraube 6 erfolgt automatisiert· Das mit einem Schlitz und vorkomplettierte Klemmengehäuse 5 wird auf das Anschlußstuck 3 aufgedrückt und mittels Widerhaken unverlierbar gehalten. Die Anschlußschraube 6 wird durch angeformte Lippen 7 unverlierbar im Klemmengehäuse 5 gehalten und ihr Kopf an den Innenwandungen zusätzlich geführt, so daß ein Verkanten nicht möglich ist« Nach Fig, 1 ist bei der rechten Anschlußklemme die Anschlußschraube 6 lediglich automatisiert vorgefügt« Sie wird jedoch bereits jetzt unverlierbar gehalten· Die Anschlußschraube 6 wird nun, wie bei der linken Anschlußklemme zu erkennen, bis auf den Klemmenrahmen 8 niedergedrückt, so daß dieser am Anschlußstuck 3 anliegt« Der Anschlußraum 9 steht jetzt offen·
In dieser Lage wird das Schaltgerät geliefert, d. h·, vom Hersteller erfolgt kein Einschrauben der Anschlußschrauben, dem Anwender steht sofort ein offener Anschlußraum zur Verfügung«
Nach dem Einführen des Leiters kann die Anschlußschraube auch mittels eines Maschinenschraubers angezogen werden, da eine sichere Führung der Schrauberklinge an der Innenwandung des Klemmengehäuses 5 gewährleistet ist« Um den abisolierten Leiter nicht bis auf die Spulenwicklung 4 durchstecken zu können, ist am Klemmengehäuse 5 ein verlängerter Steg 10 zum Schutz der Spulenwicklung 4 vorgesehen.
Die vordere Wandung des Klemmengehäuses 5 ist bis auf das Anschlußstück 3 herabgezogen.
Diese Maßnahme dient einmal dem Berührungsschutz, zum anderen wird eine Fehlverdrahtung ausgeschlossen· Fig. 2 zeigt die komplette Spule in einer Draufsicht, wobei die Lage des Magnetsystems 11 sowie die Fügerichtung der Anschlußklemme ersichtlich ist.
Fig. 3 zeigt eine Gehäuseschale mit der Anschlußpartie, gestrichelt gezeichnet, sowie die Lage des Spulenanschlusses, wobei zwei Leiter eingeführt sind und der Anschlußraum 9 noch geöffnet ist. Zu erkennen ist weiterhin wie sich die Vorderseite des Klemmengehäuses 5 auf dem Anschlußstück 3 abstützt. Das Klemmengehäuse 5 dient außerdem zur Kennzeichnung der Spule (Spannung und Frequenz)·Fig. 4 zeigt die Einbettung der kompletten Anschlußpartie in der Gehäuseschale 12, wobei der Auschlußraum 9 wieder geöffnet und die Anschlußschraube 6 bis auf den Klemmenrahmen 8 durchgedrückt ist·
Das Klemraengahäuse 5 schließt mit der Außenseite äer Gehäuseschale bündig ab· Zu erkennen ist außerdem die zweite An schlußebene 14, in terassenartiger Anordnung, die unabhängig von der Spulenanschlußebene ist.
Claims (6)
1. Spule mit Anschlußklemmen for elektrische Schaltgeräte, wobei die Wicklungsenden der Spulenwicklung in im Flansch des Spulenkörpers eingesetzten Anschlußstücken festgelegt sind und Jedes AnschlußstQck zur Aufnahme weiterer Elemente eines Klemmenanschlusses ausgebildet ist, gekennzeichnet dadurch, daß auf das Anschlußstück (3) eine Rahmenklemme aufgesetzt ist, die in einem vom Spulenkörper unabhängigen Klemmengehäuse (5) angeordnet ist·
2· Spule mit Anschlußklemmen nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß zur kraft- und formschlüssigen Verbindung des Klemmengehäuses mit dem Anschlußstuck (3) ein Schlitz im Klemmengehäuse (5) angeordnet ist·
3· Spule mit Anschlußklemmen nach Punkt 1-2, gekennzeichnet dadurch, daß die vordere Wandung des Klemmengehäuses (5) bis auf das Anschlußstück (3) herabgezogen ist·
4· Spule mit Anschlußklemmen nach Punkt 1-3, gekennzeichnet dadurch, daß ein an der hinteren Wandung des Klemmengehäuses (5) angeforroter Steg (10) zwischen Anschlußraura (9) und Spulenwicklung (4) angeordnet ist.
5. Spule mit Anschlußklemme nach Punkt 1-4, gekennzeichnet dadurch, daß zwischen dem Klemmengehäuse (5) und der Gehäuseschale (12) allseitiger Formschluß besteht, wobei das Klemmengehäuse (5) bündig mit der Außenkante der Gehäuseschale (12) abschließt·
6· Spule mit Anschlußklemmen nach Punkt 1-5, gekennzeichnet dadurch, daß die Anschlußschraube (6) unverlierbar und kippsicher im Klemmengahäuse (5) gehalten ist·
- Hierzu 2 Blatt Zeichnungen -
Priority Applications (5)
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