DD201145A1 - Verfahren zur waermebehandlung wasserhaltiger kleberschichten - Google Patents

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DD201145A1
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Klaus Burkhardt
Dieter Vorbach
Brigitte Meyer
Brigitte Siegl
Eberhardt Taeger
Bernd Lochner
Axel Rudolph
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Klaus Burkhardt
Dieter Vorbach
Brigitte Meyer
Brigitte Siegl
Eberhardt Taeger
Bernd Lochner
Axel Rudolph
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J5/00Adhesive processes in general; Adhesive processes not provided for elsewhere, e.g. relating to primers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Synthetic Leather, Interior Materials Or Flexible Sheet Materials (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf die Waermebehandlung wasserhaltiger Kleberschichten, wie sie insbesondere bei der Herstellung beflockter textiler Flaechengebilde angewandt wird. Das Ziel der Erfindung ist es, die Waermebehandlung so vorzunehmen, dass bei Einsatz unterschiedlicher Traegermaterialien und Kleberzusammensetzung eine blasenfreie Oberflaeche entsteht. Gleichzeitig ist, bedingt durch unterschiedliche Traeger, die Temperatur im Traeger niedriger als in der Kleberschicht zu halten. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Zufuehrung der Waerme in das Innere der Klebeschicht mittels IR-Strahlen, deren Scheitelwellenlaenge dem Absorbtionsvermoegen der Kleberzusammensetzung entspricht, ausschliesslich oder in Kombination mit Heissluft vorgenommen wird. Die Erzeugnisse koennen als Moebelbezugsstoffe, Autoschonbezuege, Tapeten, im Dekosektor u.a.m. eingesetzt werden.

Description

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Titel der Erfindung
Verfahren zur Wärmebehandlung wasserhaltiger Kleberschichten
Anwendunpspebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Wärmebehandlung wasserhaltiger Kleberschichten, wobei die wasserhaltige Kleberschicht auf unterschiedliche Trägermaterialien aufgetragen und mit oder ohne weitere nachfolgende technologische Prozeßstufen thermisch behandelt wird. Ein besonderes Anwendungsgebiet ist die Herstellung beflockter textiler Erzeugnisse, die z.B. als Möbelbezüge, Dekorationsstoffe, Autositzschonbezüge oder in der Konfektionsindustrie eingesetzt werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Zur thermischen Behandlung von wasserhaltigen Kleberschichten sind elektrisch oder dampfbeheizte Heißluftöfen, wie sie in der Textilindustrie weit verbreitet sind, bekannt. Diese Konvektionstrocknungsverfahren haben den Nachteil, daß die Wärme direkt oder indirekt von beiden Seiten dem Produkt zugeführt wird und somit eine Verdampfung des Wassers aus der Kleberschicht von der Oberfläche einleitet. Das führt in vielen Fällen
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zu einer Verkrustung der Oberfläche und nachfolgend zu einer Blasenbildung, da der Partialdruck im Innern der Kleberschicht den atmosphärischen Druck übersteigt. Bei einigen speziellen Kleberzusammensetzungen ist nach diesen Verfahren ein blaeenfreies Trocknen und Kondensieren nicht möglich.
Außerdem sind oft Trägermaterialien mit wasserhaltigen Klebern zu beschichten, für die die für den Kleber günstigste Behandlungstemperatur zu hoch liegt· Man kann dies in einigen Fällen zwar durch niedrigere Temperaturen und höhere Verweilzeiten umgehen, muß jedoch ökonomische Nachteile in Kauf nehmen«
Bei der Herstellung beflockter textiler Erzeugnisse gelangen unterschiedliche Trägermaterialien und Kleberzusammensetzungen zum Einsatz, wobei z.B. bei einem mit PU-Schaum laminiertem Träger und üblicher Heißlufttrocknung eine blasenf.reie Oberfläche nicht erreichbar ist» Diese Blasen mindern die Produktqualität direkt als sichtbare Fehler und gewährleisten nicht die erforderliche Abriebbeständigkeit der Kurzfasern im Kleberbett.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Wärmebehandlung wasserhaltiger Kleberschichten auf unterschiedlichen Trägermaterialien zu entwickeln, welches ökonomisch eine thermische Behandlung der mit wasserhaltigen Kleber bestrichenen Materialien ohne Qualitätsminderung durch Blasenbildung erlaubt.
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- 3 Darlegung des Wesens derr JE, rflndunq
Die Erfindung hat die Aufgabe, wasserhaltige Kleberschichten, wie Polyacrylatdispereionen oder Acetatklebstoffe, die auf ein Trägermaterial aufgetragen und gegebenenfalls mit anderen Stoffen in Verbindung gebracht werden, durch thermische Behandlung so zu trocknen, daß eine bleibende Blasenbildung im Kleber vermieden wird·
Es wurde überraschenderweise gefunden, daß bei Wärmebehandlung solcher wasserhaltiger Kleberschichten, insbesondere bei der Herstellung beflockter Flächengebilde, durch Zufuhr der benötigten Wärme in das Innere der Kleberschicht eine blasenfreie, fehlerlose Oberfläche entsteht. Eine derartige Wärmezufuhr wird mittels IR-Strahler erreicht, in dem der Strahlungsbereich um die Scheitelwellenlänge der IR-Strahlen mit dem Absorbtionsvermögen der Kleberzusammensetzung in Übereinstimmung gebracht wird.
Die Wärmezufuhr kann dabei von einer Seite des Trägermaterials oder von beiden Seiten ausschließlich durch IR-Strahlen oder in Kombination mit Heißluft zum Vorheizen oder Nachtemperieren, je nach zulässiger Temperaturbelastung des verwendeten Trägermateriales, erfolgen.
Dabei wird das bekannte Verfahren der Strahlungstrocknung so modifiziert, daß zum Beispiel bei der Herstellung beflockter textiler Erzeugnisse die Wellenlänge der IR-Strahlen der zu behandelnden Kleberschicht so angepaßt wird, daß nur ein geringer Teil der ankommenden Strahlung von der Oberfläche des Flors und des Klebers absorbiert wird und der überwiegende Teil in die Kleberschicht eindringt, dort absorbiert
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wird und sich dabei in Wärme umwandelt. Durch Messungen wurde nachgewiesen, daß dabei die Temperatur im Innern der Kleberschicht, die zwischen O1I und 0,5 mm dick sein kann, höher ist, als an der Oberfläche des Klebers bzw, im Trägermaterial·
Dabei darf die Wärmezufuhr jedoch nicht zu schnell erfolgen, damit die Feuchtigkeit ohne Störungen aus dem Innern der Kleberschicht entweichen kann. Die optimale Aufheizgeschwindigkeit und Wärmezufuhr hängen von der Kleberzusammensetzung, der Kleberschichtdicke, der Art des Trägers und der Abgabe der Feuchtigkeit aus der Kleberschicht ab.
Dabei ist feststellbar, daß die benötigte Menge Elektroenergie für die Strahler bedeutend geringer ist, als die Energie, die bei Verwendung von elektrisch- oder dampfbeheizten Heißluft-Konvektionstrocknern für den gleichen Prozeß erforderlich wäre.
Als weiterer Vorteil leitet sich ab, daß durch die intensivere Zuführung der Strahlungsenergie und der damit verbundenen sehr schnellen Aufheizmöglichkeit der zu behandelnden Schicht geringere Maschinenlängen als bei Konvektionstrocknern benötigt werden, oder bei gleichen Trocknerlängen mit IR-Strahlungsquellen höhere Geschwindigkeiten fahrbar ,sind.
Die Erfindung soll an Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
Ausführungsbeispiel It
Auf einen Träger aus Polyamid-Kettgewirke, der mit einer 5 mm dicken Polyurethanschicht laminiert ist, wird ein Polyacrylatkleber mit einem Feuchtegehalt
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von 43 % 0,45 mm dick aufgetragen, anschließend mit Polyamidkurzfasern 0,33 tex, 1,0 mm Schnittlänge beflockt und zur Trocknung weitergeleitet.
Zur Aufheizung und Abtreibung des Wassers aus dem Kleber wird ein IR-Strahler mit einer Gesamtleistung von 10 KW auf einer Länge von 3,5 m über der Warenbahn so angeordnet, daß entsprechend der Abnahme der Feuchtigkeit die Intensität der Strahlung abnimmt. Entsprechend dem Absorbtionsvermögen des Klebers wurde die , Scheitelwellenlänge der Strahlung auf 3,4 jum ausgewählt, damit ein blasenfreier Abtrieb des Wassers erfolgen kann.
Bei einer Warengeschwindigkeit von 1,0 m/min dauert die Aufheizzeit bis auf 98 0C 1 min, bei 98 - 100 °C Klebertemperatur läuft die vollständige Verdampfung des Wassers ab.
Für die nachfolgende Kondensation bzw. Aushärtung des cKlebers wird ein Metallrohrstrahler mit einer Scheitelwellenlänge von 4^m und einer Gesamtleistung von 8 KW angeschlossen, wodurch sich in 0,5 min die Klebertemperatur auf die erforderlichen 155 0C erhöht und durch gestaffelte Anordnung der Strahler bei dieser Temperatur gehalten wird bis zur Beendigung des Trocknungsprozesses.
Das erhaltene ganzflächig beflockte Produkt hat eine biLasenfreie Oberfläche und garantiert alle anderen Produktparameter, die auch bei Anwendung von Konvektionstrocknern größerer Länge bei höherem Energieverbrauch erreicht werden. Bei einem vergleichsweisen Versuch mit einem Konvektionstrockner treten bei gleichen Temperaturverhältnissen im Kleber Blasen auf. Der verwendete Kleber setzt sich aus einer Polyacrylat-
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dispersion als Hauptkomponente, einem Weichmacher, Entschäumer, Katalysator« Härter und Farbstoffen so zusammen, daß er den Anforderungen der Trocknung und dem Endprodukt entspricht·
Ausführungsbeispiel 2:
Analog Beispiel 1, nur daß bei einem modifizierten Klebersystem die Metallrohrstrahler mit Konvektionstrocknern so gekoppelt werden, daß sie jeweils die schnelle Aufheizung der Kleberschicht auf 98 0C bzw. 155 0C bewirken, während zum energieärmeren Temperaturhalten Konvektionstrockner mit einer Lufttemperatur von 110 0C bzw, 165 0C lückenlos installiert sind.
Ausführungsbeispiel 3:
Analog Beispiel 1 und/oder 2, wobei die IR-Strähler unterhalb der Warenbahn angeordnet sind und die IR-Strahlen durch ein Trägermaterial "Malimo-Nähgewirke", welches in dem verwendeten IR-Wellenlängenbereich© durchlässig ist, zur Kleberschicht durchgelassen und von dieser absorbiert werden.
Ausführungsbeispiel 4;
Es wird eine Kunststoff-Folie, die nur bis 110 0C thermisch belastbar ist, mit einem wasserhaltigen Kleberfilm von 0,40 mm Stärke bestrichen, anschließend durch IR-Strahler bei einer Klebertemperatur von 98 0C 5 min und danach bei 150 0C 3 min blasenfrei getrocknet und ausgehärtet· Die Temperatur der PVC-Folie liegt dabei ständig unter 110 0C.
Ausführungsbeispiel 5:
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Analog Beispiel 1, wobei jedoch der Kleberauftrag mittels Schablonen gemustert aufgetragen wird, so daß bei nachfolgender Befleckung ein dessinbeflocktes Erzeugnis entsteht. Die Trocknung erfolgt in einem IR-Trockenschrank bei einer Scheitelwellenlänge von 5 /tm diskontinuierlich. Dabei ist die Form der IR-Strahler aus energiesparenden Gründen so ausgewählt, daß nur das Motiv bestrahlt wird.

Claims (3)

  1. Erfindungsanspruche
    1. Verfahren zur Wärmebehandlung wasserhaltiger Kleberschichten, wie Polyacrylatdispersionen oder Acetatklebstoffe, die auf ein Trägermaterial aufgetragen, gegebenenfalls mit anderen Stoffen in Verbindung gebracht, getrocknet und ausgehärtet werden, vorzugsweise für die Herstellung beflockter Flächengebilde, gekennzeichnet dadurch, daß die Wärme mittels IR- . Strahler in das Innere der auf dem Trägermaterial aufgebrachten Kleberschicht zugeführt wird, indem der Strahlungsbereich um die Scheitelwellenlänge der IR-Strahlen mit dem Absorbtionsvermögen der Kleberzusammensetzung in Obereinstimmung zu bringen ist und die Wärmebehandlung ausschließlich durch IR-Strahler oder in Kombination mit Heißluft erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß als Trägermaterialien vorzugsweise textile Träger, / wie Nähgewirke, Gewebe, Kettgewirke, gegebenenfalls mit Schaumbeschichtung oder nichttextile Träger, wie Folie, Papier und Leder eingesetzt werden.
  3. 3. Verfahren nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß IR-Strahler mit Wellenlängen im Bereich von 1,5 bis 10 /U m verwendet werden.
DD23470181A 1981-11-09 1981-11-09 Verfahren zur waermebehandlung wasserhaltiger kleberschichten DD201145A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2585108A1 (fr) * 1985-07-22 1987-01-23 Nat Starch Chem Sa Procede de solidarisation de panneaux sandwiches a l'aide de colle contact en dispersion aqueuse et installation necessaire a la mise en oeuvre dudit procede

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