DD201381A1 - Schallplattenstaender fuer lp - Google Patents

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DD201381A1
DD201381A1 DD23157681A DD23157681A DD201381A1 DD 201381 A1 DD201381 A1 DD 201381A1 DD 23157681 A DD23157681 A DD 23157681A DD 23157681 A DD23157681 A DD 23157681A DD 201381 A1 DD201381 A1 DD 201381A1
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DD23157681A
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Rainer Gutknecht
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Rainer Gutknecht
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Schallplattenstaender fuer eine moderne Warenpraesentation von Langspielplatten. Ziel der Erfindung ist die gute Uebersichtlichkeit, die Senkung von Warenverlusten im Bereich der Vorauswahl sowie die spezifische Kundenstromlenkung. Die Aufgabe der Erfindung besteht in der erhoehten uebersichtlichen Aufnahmefaehigkeit von Langspielplatten und einer Herstellbarkeit mit geringstem Materialeinsatz. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe durch mehrere, vorzugsweise vier in Windmuehlenform angeordnete Kastenregalsegmente, die auf einem Fuss fest angeordnet sind und hinter-, ueber- und nebeneinander liegende Plattenfaecher besitzen, erreicht. Die Kastenregalsegmente werden durch eine Abdeckplatte gesichert; durch an der Grundflaeche eines jeden Plattenfaches sind Abrutschleisten vorgesehen, die ein Abgleiten der Platte in den Verkaufsraum vermeiden. Fig. 1

Description

Schallplattenständer
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Schallplattenständer für eine moderne Warenpräsentation von Langspielplatten. Seim Einsatz ist vorwiegend für die Vorauswahl und Selbstbedienung auf der Kundenverkehrsfläche in Handelseinrichtungen für Tonträger, Schallplattengeschäften u.a. vorgesehen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannt ist, Langspielplatten in Regalen, Kästen und auf drehbaren Ständern zu lagern und anzubieten. Die Ständer sind gerade bzw. pyramidenförmig und besitzen übereinander liegende Plattenfächer. Diese unterschiedlichen Warenträger sind entsprechend der Grundausstattung der Verkaufseinrichtung angepaßt. Weiterhin sind sie entweder einseitig auf Selbstbedienung oder auf individuelle Bedienung des Kunden ausgerichtet.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, einen Schallplattenständer als Alternative für eine moderne Warenpräsentation zu entwickeln, der die Übersichtlichkeit des Angebotes erhöht, zur Senkung der Warenverluste beiträgt und somit den Erfordernissen einer hohen Verkaufskultur gerecht wird.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schallplattenständer für die Vorauswahl und Selbstbedienung zu schaffen, der eine hohe Aufnahmefähigkeit besitzt, zur Kundenstromlenkung beiträgt und mit geringstem Materialaufwand herstellbar ist. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß Kastenregalsegmente in Windmühlenform auf einen würfelförmigen Fuß fest angeordnet und durch eine Abdeckplatte gehalten werden. Das einzelne Kastenregalsegment besitzt mehrere, vorzugsweise vier, hinter-, über- und nebeneinander angeordnete Plattenfächer für die Aufnahme von Langspielplatten. Jedes Plattenfach ist durch eine Grund-, senkrechte Trenn- und Stützfläche sowie eine Rückwand begrenzt. Die Innenflächen trennen die Plattenfächer voneinander. Jede Grundfläche des Plattenfaches ist mit Abrutschleisten versehen, um ein Abgleiten der Schallplatte in den Verkaufsraum zu verhindern.
Der Schallplattenständer zeichnet sich durch eine große AuT nahmefähigkeit, eine übersichtliche Anordnung bei geringstem Materialaufwand sowie eine sichere farenpräsentation beim Vorauswahl- und Selbstbedienungsprinzip aus.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: eine perspektivische Ansicht des Schallplattenständer β
Fig. 2: eine Draufsicht des Schallplattenständers
Vier Seitenflächen und eine Deckfläche 9 gleicher Kantenlänge werden zu einem würfelförmigen Fuß 2 zusammengesetzt. Danach werden vier Kastenregalsegmente 1 erstellt, indem an die Innenflächen 10 Grundflächen 6 waagerecht befestigt werden. An der gegenüberliegenden Seite zu den Innenflächen 10 (Vorderseite) werden mittig Außenflächen 11 angeordnet, so daß die Grundflächen 6 seitlich nach beiden Seiten hervorstehen.
Ausgehend von den Innenflächen IO werden bündig die Rückwände 8 montiert.
Die vier so entstandenen Kastenregalsegmente 1 werden jetzt in Windmühlenform auf dem würfelförmigen Fuß 2 montiert, so daß die Innenflächen 10 der Kastenregalsegmente 1 bündig mit den Bückwänden 8 abschließen. Als Abschluß und zur Stabilisierung des Schallplattenständers dient die Abdeckplatte 3, die mittig auf den Kastenreg^lssgmenten befestigt ist. Zur Unterteilung der etagenförmig entstandenen PlattenfScher 4 werden senkrechte Trenn- und Stützflächen 5 vorgesehen, wobei 16 Flächen die Begrenzung zum transparenten Nebenfach bilden, wenn sie senkrecht an eine Außenseite der Innenfläche 10 gesetzt werden und wenn noch weitere verbleibende 16 Flächen in der Mitte des transparenten Plattenfaches, parallel zur Grundfläche 6 montiert werden. Um ein Abgleiten der Langspielplatten zu vermeiden, werden an den Außenkanten der Grundfläche 6 Abrutschleisten 7 aus Klareichtplast vorgesehen.

Claims (4)

  1. Erfindungsanspruch
    1. Schallplattenetänder, insbesondere für Langspielplatten, für die Warenpräsentation in Verkaufseinrichtungen für Tonträger mit Regalen, Kästen und pyramidenförmigea, drehbaren Ständern mit übereinander liegenden Plattenfächern, dadurch gekennzeichnet, daß Kastenregalsegmente 1 in Windmühlenform auf einen würfelförmigen Fuß 2 fest angeordnet und durch eine Abdeckplatte 3 gesichert sind.
  2. 2. Schallplattenständer nach Hinkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kastenregalsegment 1 mehrere, vorzugsweise vier, hinter-, über- und nebeneinander angeordnete Plattenfächer 4 besitzt.
  3. 3. Schallplattenständer nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Plattenfach 4 durch senkrechte Trenn- und Stützflächen 5 begrenzt ist.
  4. 4. Schallplattenetänder nach Punkt 1 bis 3»dadurch gekennzeichnet, daß jede Grundfläche 6 des Plattenftches 4 mit Abrutschleisten 7 versehen ist.
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen
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