DD201531A1 - Anordnung zur kontrolle der ablage von aufzeichnungstraegern - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Kontrolle der Ablage von Aufzeichnungstraegern in einer Ablagevorrichtung. Das Ziel der Erfindung ist, das Nichterkennen von Fehlsteuerungen der Aufzeichnungstraeger in ein falsches Fach zu beseitigen. Die Aufgabe der Erfindung ist es, ueber Lichtschranken und Schaltungsanordnung zu kontrollieren und anzuzeigen, ob die sortierten Aufzeichnungstraeger richtig abgelegt wurden. Erfindungsgemaess liegen der Mikrorechner und die Lichtschranken der Ablagefaecher an einem Komparator an, an den ein Zwischenspeicher und ein Generator in Reihe angeschlossen sind. Vom Zwischenspeicher ist zum Mikrorechner und zu weiteren Zwischenspeichern fuer die Lichtschrankensignale eine Leitung angeordnet. Des weiteren sind Verknuepfungen der Lichtschranken, Generator- und Mikrorechnersignale vorgesehen.
Description
Titel der Erfindung:
Anordnung zur Kontrolle der Ablage von Aufzeichnungsträgern
Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Kontrolle der Ablage von Aufzeichnungsträgern in einer Ablagevorrichtung mit Hilfe von Lichtschranken bei Einrichtungen der elektronischen Datenverarbeitung sowie auch bei sämtlichen Einrichtungen mit Belegtransportstrecken, die mit Ablagevorrichtungen zum Sotieren o.ä· versehen sind·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Nach der DE-OS 1 524 526 ist eine nur entfernt ähnliche Aufgabenstellung bekannt, bei der die Überwachung von Transportutreckenabschnitten durch Lichtschranken zur Bildung von Überwachungsimpulsen durchgeführt wird· Bei normalem Betrieb muß der Beleg sämtliche Abschnitte nacheinander passieren· Wenn der Beleg in einem Abschnitt innerhalb einer bestimmten Zeitspanne ausbleibt, wird ein Fehlersignal ausgegeben, das alle vor dem kritischen Transportabschnitt liegenden Strecken abschaltet und nur die nach dem kritischen Abschnitt liegenden Abschnitte in Punktion läßt.
Von Nachteil iat hierbei, daß eine Kontrolle und Anzeige, ob die Ablage der transportierten Belege zum Schluß auch richtig erfolgt ist, nicht vorgesehen ist·
Deeweiteren ist nach der DE-OS 1 925 374 ein Beförderungssystem bekannt, bei dem als Kontrollvorrichtung eine Licht-
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schranke sämtliche Ablagefächer nahe der Eintrittsöffnung überstreicht. Damit kann festgestellt werden, ob ein Beleg die Ablagevorrichtung erreicht hat oder nicht und ob eine Blockierung der Ablagefächer vorliegt· Dabei ist nachteilig, daß auch durch diese Kontrollanordnung eine PehlBteuerung von Belegen innerhalb der Ablagevorrichtung nicht erfaßt werden kann· Es ist damit keine größtmögliche Sicherheit gegeben, daß Jeder Beleg auch in das richtige Fach der Ablagevorrichtung gelangt·
Nach dem bereits bekannten DD-WP 147 486 befindet sich noch eine Lichtschranke zur Kontrolle des Transports im Bereich der Weiche zu den Ablagefächern·
Doch auch hier tritt der Nachteil auf, daß mit Hilfe dieser Lichtschranke nicht feststellbar ist, ob der Beleg bzw· Aufzeichnungsträger ordnungsgemäß in das Gut- oder Schlechtfach abgelegt wurde. Es besteht nur eine Kontrollmöglichkeit durch" den Vergleich des Ablagefaches mit der Kontrollmarkierung auf dem Aufzeichnungsträger, um einen möglichen "Irrläufer" zu ermitteln. Diese Methode ist recht zeitaufwendig.
Ziel der Erfindung:
Das Ziel der Erfindung besteht darin, den vorhandenen Nachteil zu beseitigen, daß die Fehlsteuerung eines Aufzeichnungsträgers in ein falsches Fach nicht oder nur durch eine zeitaufwendige Sichtkontrolle der Kontrollmarkierungen auf den Aufzeichnungaträgern feststellbar ist·
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Die Aufgabe der Erfindung ist es, über Lichtschranken in der Ablagevorrichtung und eine entsprechende Schaltungsanordnung zu kontrollieren und gleichzeitig sichtbar anzuzeigen, ob die nach unterschiedlichen Begriffen sortierten Aufzeichnungsträger richtig abgelegt wurden·
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Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Mikrorechner über die Weichenansteuerungslogik und die einzelnen Lichtschranken der Ablagefächer über die Schmitt-Trigger an einem Komparator anliegen, an den der Zwischenspeicher und ein Generator mit NF-J31inkrhythmus in Reihe angeschlossen sind, wobei vom Zwischenspeicher eine Leitung zum Mikrorechner und zu den Zwischenspeichern der Lichtschranken vorhanden ist· Diese Zwischenspeicher sind mit dem Ausgang des Generators durch NAND-Gatter verknüpft, deren Ausgänge mit dem Mikrorechner durch weitere NAND-Gatter verbunden sind, denen optische lichtsender nachgeschaltet sind.
Während des Punktionsablaufs durchlaufen die Aufzeichnungsträger beim Ablegen in das Gut-,Schlecht- oder Sonderfach Jeweils eine Lichtschranke· Dabei erfolgt eine optische Anzeige des Faches, das auf Grund der in der lesestelle durchgeführten Auswertung angewählt wurde, durch eine zugeordnete lichtemittierende Diode mit Dauerlicht, bis die Aufzeichnungsträgerhinterkante die Lichtschranke'an der Weiche verläßt. Gleichzeitig damit wird über die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung durch den Vergleich der Signale von der Lichtschranke und von den im Mikroprozessor gespeicherten Werten der Lesestelle die Ablage im richtigen Fach kontrolliert· Bei einer Fehlablage wird durch die Verknüpfung der Sensor-Signale der Lichtschranke mit den Wahlfach-Steuersignalen vom Mikroprozessor das Falsch-Ablagefach erkannt und durch rhythmisches Blinken der zugeordneten lichtemittierenden Diode angezeigt·
Ausführungsbeispiel:
Nachfolgend soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden· In der dazugehörigen Zeichnung zeigen:
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Pig. 1 : eine Gesamtdarstellung der Ablagevorrichtung mit Gut-,Schlecht- und Sonderfach,
Pig. 2 : die Schaltungsanordnung mit den Lichtschranken der Ablagefächer, dem Mikroprozessor sowie den lichtemittierenden Dioden zur Anzeige der richtigen bzw. falschen Ablage,
Pig. 3 : die Fachkontrollanzeige mit lichtemittierenden Dioden im Normalfall bei der Ablage des Gutbeleges in das Gutfach und
Pig. 4 : die Pachkontrollanzeige bei der Signalisierung einer Fehlablage.
Zur Kontrolle der ordnungsgemäßen Ablage von ausgewerteten Aufzeichnungsträgern 30 beispielsweise in einer Einrichtung der elektronischen Datenverarbeitung ist ein Mikrorechner 1 (Pig.2) im Zusammenhang mit Lichtschranken 18;19;20;21;22;23 angeordnet. An die Lichtschranken 18;19;20;21;22;23 3ind jeweils Schmitt-Trigger 15»16;17 angeschlossen, deren Ausgänge A.J,-5A1^A1- zu den als sequentielle Schaltungen ausgeführten Zwischenspeichern 6;7;8 sowie zum Eingang E-, des Komparators 3 geführt sind. Der als kombinatorische Schaltung angeführte Komparator 3 ist über den Eingang E~ desweiteren mit der Weichenansteuerungslogik 2, die ein im einzelnen nicht dargestelltes Auffangregister, einen Weichendekoder und einen Zwischenspeicher umfaßt, und mit dem Mikrorechner 1 in Verbindung.
Am Ausgang A- des Komparators 3 sind ein Zwischenspeicher in der Ausführung einer sequentiellen Schaltung, z.B. als R-S-Plipflop, und der Generator 5 mit NF-Blinkrhythmus angeschlossen. Vom Zwischenspeicher 4 führt eine Leitung L direkt zum Mikrorechner 1 sowie zu den Zwischenspeichern 6;'7;8. Die Ausgänge Ag;A„;Ag der Zwischenspeicher 6;7;8 sind mit dem Ausgang Α,-des Generators 5 durch NAND-Gatter 9; 10; 11 ver-
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knüpft. Die Ausgänge AqJA1^A11 sind jeweils über NAND-Gatter12; 13;14 mit der Weichenansteuerungslogik 2 am Mikrorechner 1 in Verbindung, An die NAND-Gatter 12;13;14 sind die optischen Licht3ender 24;25»26 angeschlossen, die jeweils einem Ablagefach 27;28;29 zugeordnet sind· An dem Ablagefach 27 ict ??.ne. erste Weiche 31 und an dem Ablagefach 28 eine zweite Weiche 32 vorgesehen, und es sind oberhalb der Ablagefächer 27»28 mehrere Antriebsrollenpaare 33»34»35»36;37 angeordnet (Fig.1).
Der Punktionsablauf in der beschriebenen Anordnung zur Kontrolle der Ablage von Aufzeichnungsträgern 30 in den Ablagefächern 27; 28;29 ist folgendermaßen:
Jeder Aufzeichnungsträger 30, der nach Ausgabe eines Weiche-Gut-nignals 1* bzw, Weiche-Schlecht-Signal 111 entsprechend zur Ablage transportiert wird, wird im gewählten Ablagefach 27; 28 oder 29 durch einen optischen Lichtsender 24;25 oder 26 angezeigt. Diese Anzeige durch Dauerlicht mit einer Einschaltdauer von tQ bis t- wird durch ein Weichenlöschsignal 4llf wieder gelöscht, wenn die Hinterkante des Aufzeichnungsträgera 30 die Lichtschranke 18;19 bzw. 20;21 oder 22;23 verläßt. Gleichzeitig werden die Weichen 31»32 in Grundstellung gebracht, der Stop für den folgenden Aufzeichnungsträger 30 aufgehoben und der Einzug eines neuen Aufzeichnungsträgers 30 vorbereitet. Bei Ausfall einer der Weichen 31;32 kann der Fall eintreten, daß die Aufzeichnungsträger 30 falsch abgelegt werden. Deutlich sichtbar beginnt bei Eintreten des Aufzeichnungsträgers 30 in ein nicht vorgewähltes Ablagefach 27;28 oder 29 der optische Lichtsender 24>25 oder 26 im Blinkrhythmus von ca.2 Hz über einen Zeitraum von t-> bis t, zu flackern, während das angewählte Ablagefach 27;28 oder 29 über eine Einschaltdauer von tQ bis t2 mit Dauerlicht leuchtet. In Fig.3 und 4 sind die Lichtsender 24»25»26 zu sehen, wobei die Lichtsender 25» 26 in ausgeschaltetem Zustand dunkel dargestellt sind und der Lichtsender 25 im Blinkrhythmus halb dunkel/halb hell gezeichnet ist. Außerdem erfolgt auf der nicht dargestellten
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Anzeigeleiterplatte eine Fehlermeldung, zur Bedienerführung und der folgende Aufzeichnungsträger 30 wird angehalten. Durch manuelles Auslösen eines Weichenlöschsignals 4llf im angewählten Ablagefach 27;28 oder 29 wird der Fehler beseitigt und je nach gewählter Betriebsart wird der Belegtransport aofort oder nach Betätigen der nicht dargestellten Taste START wieder eingeschaltet.
Während der Kontrolle der Ablage der Aufzeichnungsträger 30 ergibt sich in der Schaltungsanordnung folgender Signalverlauf: Vor dem ersten Einzug eines Aufzeichnungsträgers 30 in die Ablagevorrichtung wird die Schaltung über das Anfangslöschöignal 411 in den Grundzustand versetzt, das heißt die gespeicherten Lichtschrankensignale 6f,7' und 8' befinden sich auf L-Potential, demzufolge die Nand-Ausgänge Aq,A1Q und A^ auf Η-Potential. Da im Grundzustand an der Weichenansteuerungslogik 2 die negierten Wahlfach-Steuersignale f1,?11 und 2"1 ebenfalls Η-Potential führen, besitzen an den Nand-Ausgängen k^ A13fA14 ^ie Αη8*βι:1θ:Γ8^δηει1β fü1* die optische Fachanzeige 12V, 13" und 14' L-Potential, wodurch die Lichtsender 24,25,und stromlos bzw. dunkel sind· Gleichzeitig liegt das gespeicherte Fehlersignal 41 auf L-Potential, so daß an den Mikrorechner keine Fehlmeldung erfolgt.
Nach Auswertung des Aufzeichnungsträgers 30 durch den Mikrorechner 1 erfolgt die Ausgabe eines Weiche-Gut-Signals 1· durch einen L-Impuls für einen gut befundenen Aufzeichnungsträger 30 bzw. eines Weiche-Schlecht-Signals 111 durch einen L-Impuls im Falle eines schlecht befundenen Aufzeichnungsträgers 30, oder im Falle der Sonderfach-Ansteuerung des Aufzeichnungsträgers 30 erfolgt die gleichzeitige Ausgabe des Weiche-Gut-Signals 11 und des Weiche-Schlecht-Signals 1lf als L-Impulse.Im Grundzustand führen die Leitungen für das WeicherGut-Signal 1* und das Weiche-Schlecht-Signal 1*1 H-Pegel. In der Weichenansteuerungslogik 2 werden die Impulse dekodiert und in Η-Pegel führende Wahlfach-Steuersignale 21, 211 und 2t!1 umgesetzt· Bei jedem Aufzeichnungsträger 30 führt
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nur jeweils ein Wahlfach-Steuersignal 2',2M oder 2··* H-Pegel, die anderen sind auf Ruhepegel L# Im Falle eines gut befundenen Aufzeichnungsträgers 30 gilt also Wahlfach-Steuersignal 2'» H und Wahlfach-Steuersignal 2Ms L, Wahlfach-Steuersignal 2111B L, Gleichzeitig gilt an der Weichenanateuerungslogik 2 für die negierten Wahlfach-Steuersignale 2' = L und 21' = H. Damit wird der Ausgang A^des Gatters 12 mit dem Ano teuersignal für die optische Fachanzeige 12· H-Pegelführend und der optische Lichtsender 24 hat Dauerlicht, Damit ist dem Bediener ein optischer Hinweis gegeben, daß ein Aufzeichnungsträger 30 im Gutfach 27 erwartet wird.
Im normalen, störungsfreien Betrieb wird der gut befundene A ul" ζ eic hnungs träger 30 in das Gutfach 27 einlaufen» Dabei wei-den durch die elektrischen Licht send er-Signale 19' nicht dargestellte optische Signale vom Aufzeichnungeträger 30 auf den Sensor 18 reflektiert. Die Folge ist ein elektrischer Impuls als Sensorsignal 18', der von dem nachgeschalteten Sclunitt-Trigger 15 als TTL-Re gel -Impuls 15' geformt wird. Dietser TTL-üögel-Impuls 15 S der mit seiner Impulslänge abhängig von der Aufzeichnungsträgerlänge und Aufzeichnungsträgergeschwindigkeit ist, wird an den Eingang Eo des Komparators 3 gegeben, der nur bei Auftreten einer fehlerhaften Signalkombination, z.B. Η-Pegel am Ausgang einer der und-verknüpften
Kombinationen (2·,16«);(2 ',17f);(2««,15');(2«»,17·);(2· " ,15') und (2''',1G1), einen L-Pegel am Ausgang A^ angibt» Im störungsfreien Betrieb bleibt der Ausgang A« des Koparators 3 auf Η-Pegel, so daß am Ausgang A. vom Zwischenspeicher 4 keine Änderung des L—Pegels erfolgt· Infolgedessen wird der Generator 5 nicht gestartet, d.h· der Ausgang A1- bleibt auf L-Pegel und die Zwischenspeicher 7 und 8 behalten an den Ausgängen A„ und Aq L—Pegel· Da der TTL-Regelimpuls 15' ein Setzen des Zwischenspeichers 6 bewirkt, liegt am Ausgang Ag das gespeicherte Lichtschrankensignal 6· auf Η-Pegel. Der L-Pegel vom Generator-Ausgangssignal 5* zieht die Ausgänge AQ,A10>und A11 mit den getorten Generator-Ausgangssignalen 91; 10·; 11· auf H-Pegel , so daJ3 nur das negierte
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Wahlfach-Steuersignal 2"* mit L-Pegel ein Einachalten des optischen Lichtsenders 24 bewirkt· An den Ausgängen A..Q und A11 bleiben Η-Pegel bestehen· Da in diesem normalen Ablauf nur das Wahlfach-Steuersignal 2" L-Pegel führt, die Wahlfach-Steuersignale 2" und 2111 dagegen Η-Pegel, ergibt die Verknüpfung über die NAND-Gatter 12;13 und 14 nur die Ansteuerung des optischen Lichtsenders 24· Nachdem der Aufzeichnungsträger 30 die Lichtschranke 18*;19' im Gutfach 27 passiert hat, setzt das daraufhin ausgelöste Weichenlöschsignal 4llf die Weichenansteuerungslogik 2 in den Ausgangszustand zurück. Damit führt das negierte Wahlfach-Steuersignal 21 wieder H-Pegel und der optische Sender 24 wird stromlos bzw. dunkel·
Anders ist der Signalverlauf bei einem Fehlerfall. Angenommen wird die Ausgabe eines Weiche-Gut-Signals 1' durch einen L-Impuls für einen gut befundenen Aufzeichnungsträger Das negierte Wahlfach-Steuersignal 2· versetzt daraufhin über das NAND-Gatter 12 den optischen Sender 24 in den stromführenden Zustand. Das Wahlfach-Steuersignal 2* für das Gutfach führt nun Η-Pegel· Durch eirie Weichenstörung wird nun beispielsweise der Aufzeichnungsträger30 in das Schlechtfach einlaufen. Daraufhin erscheint am Ausgang A^ des Sch.mitt-Triggers 16 ein Η-Impuls, der am Eingang E-, des Komparatora und negiert am Setzeingang 5 des Zwischenspeichers 7 anliegt· Auf Grund der Kombination (2',16M= H führt der Ausgang A-des Komparators 3 L-Pegel bis der Aufzeichnungsträger 30 die Lichtschranke 2O;21 verlassen hat. Der Fehlerimpuls 31 setzt einen Zwischenspeicher 4, dessen Ausgang A. führt daraufhin H-Pegel. Dieses gespeicherte Fehlersignal 4* veranlaßt den Mikrorechner 1 umgehend Sicherungsmaßnahmen für auf der Transportstrecke befindliche Aufzeichnungsträger 30 einzuleiten und den Ablagefehler optisch lesbar darzustellen· Gleichzeitig liegt das gespeicherte Fehlersignal 4' an den Rücksetzeingängen R der Zwischenspeicher 6,7 und 8 an. Der Η-Pegel am Eingang des Generators 5 bewirkt am Ausgang A1- eine Impulsfolge von beispielsweise 2 Hz, Diese Impulsfolge bewirkt am Ausgang A10 des NAND-Gatters 10 infolge Η-Pegels vom Aus- v
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gang A„ ebenfalls eine Impulsfolge, wodurch auch der optische Lichtaender 25 zu rhythmischem Blinken veranlaßt wird. Nach Feststellen und Korrigieren der fehlerhaften^Ablage durch den Bediener kann nach manuellem Auslösen des Weichenlöschsignals 4111 der Grundzustand der Ablageschaltung wiederhergestellt werden. Ein analoger Signalverlauf ergibt sich bei weiteren möglichen Fehlablagen·
Von besonderem Vorteil ist, daß mit Hilfe der Schaltungsanordnung eine komplette Steuerung durch den Mikrorechner 1, die einen Eingabekanal je Sensor 18;20;22 oder im Fall einer MuI tiplexeingabe mehr Speicherplatz für Steuerbefehle erfordern und damit den eingesetzten Mikrorechner 1 überfordern würde, durch einfache schaltungstechnische Mittel ersetzt wird und daß dadurch der Mikrorechner 1 entlastet wird. Außerdem wird eine maximale Sicherheit über die erfolgte Ablage des Aufzeichnungsträgers 30 erreicht, da jedes Ablagefach 27;28;29" mit einem eigenen Sensor 18;20;22 ausgestattet ist. Auf Grund der durchgeführten Kontrolle der Ablage ist die Sicherung der Daten ohne Verlust möglich, wenn beispielsweise ein fehlerhafter Aufzeichnungsträger 30 in das Gutfach 27 ausgesteuert wurde und ansonsten keinen Wiederholungslauf bekommen würde. Ebenso wird die Erfassung der Daten ohne Doppeleingabe gewährleistet, wenn zum Beispiel ein richtig gelesener Aufzeichnungsträger 30 unerkannt in das Schlechtfach 28 ausgesteuert wurde und sonst einen Wiederholungslauf bekommen würde. Außerdem wird eine Zerstörung von AufzeichnungsträgernJU durch Aufeinanderauflaufen ausgeschlossen, da erst nach erfolgter Ablage der nächste Aufzeichnungsträger 30 die Weiche3i oder 32 passiert· Insgesamt wird sozusagen eine"Transparenz der Ablage " erreicht, weil zusätzlich zur elektronisch gesteuerten Ablage und Kontrolle jedös Ablagefaches 27;28;29 eine Signalisierung über die optischen Lichtsender 24;25»26 vorhanden ist·
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Claims (1)
- ; -ι»- 232266 2Erfindungsanspruch:Anordnung zur Kontrolle der Ablage von insbesondere blattförmigen Aufzeichnungsträgern in einer Ablagevorrichtung mit Gut-, Schlecht- und Sonderfach, in die die Aufzeichnungsträger durch einen Mikrorechner gesteuert werden, und unter Verwendung von schwenkbaren Weichen sowie von Lichtschranken für die einzelnen Ablagefächer und mit Hilfe elektronischer Bauelemente wie Schmitt-Trigger, Zwischenspeicher, NAND-Gatter, dadurch gekennzeichnet, daß der Mikrorechner (1) über die Weichenanöteuerungslogik (2) und die einzelnen Lichtschranken (18;19; 2ü;21;22;23) der Ablagefächer (27;28;29) über die Schmitt-Trigger (15;16;17) an einem Komparator (3) anliegen, an den der Zwischenspeicher (4) und ein Generator (5) mit NF-Blinkrhythmus in Reihe angeschlossen sind,wobei vom Zwischenspeicher (4) eine Leitung (L) zum Mikrorechner (1) und zu den Zwischenspeichern (6;7;8) vorhanden ist und die Zwischenspeicher (6;7;8) mit dem Ausgang (A,-) des Generators (5) durch NAND-Gatter (9»10;11) verknüpft sind, und deren Ausgänge (A_; A10JA11) mit dem Mikrorechner (1) durch NAND-Gatter (12;13;14) verbunden 3indf denen optische Lichtsender (24»25;26) nachgeschaltet sind·Hierzu 2 Seiten Zeichnungen31 JUL-19 81'* öfiOi)
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