DD201641A5 - Backgeraet - Google Patents

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DD201641A5
DD201641A5 DD81234116A DD23411681A DD201641A5 DD 201641 A5 DD201641 A5 DD 201641A5 DD 81234116 A DD81234116 A DD 81234116A DD 23411681 A DD23411681 A DD 23411681A DD 201641 A5 DD201641 A5 DD 201641A5
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DD
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heat
baking
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dough
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DD81234116A
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Imre Siklosi
Tibor Karikas
Gyula Kaszas
Original Assignee
Aluminiumarugyar
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/08Bread-toasters
    • A47J37/0864Bun toasters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B5/00Baking apparatus for special goods; Other baking apparatus
    • A21B5/02Apparatus for baking hollow articles, waffles, pastry, biscuits, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B5/00Baking apparatus for special goods; Other baking apparatus
    • A21B5/04Apparatus for baking cylindrical cakes on spits

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  • Food Science & Technology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Backgeraet zur gewerbsmaessigen und/oder individuellen Herstellung von hohlen Backwaren, wie warme Sandwiche aus Kipfeln oder Semmeln und zur Herstellung von rohrfoermigen Kekssorten, Hohlrippen, Hohlpalatschinen etc. Durch die Erfindung wird ein wirtschaftlich und universell einsetzbares Backgeraet mit einem einfachen konstruktiven Aufbau vorgeschlagen. Das erfindungsgemaesse Backgeraet besteht aus einem waermeuebertragenden Organ, das mit einer Waermequelle (Kochstelle) beliebiger Energieart in Kontakt gebracht bzw. aufgeheizt wird, und einem zusaetzlichen Adapter mit einem Formraum zur Aufnahme eines fluessigen Rohteiges. Die Oberflaechen des waermeuebertragenden Organs und des Adapters sind vorteilhafterweise mit einer Antihaftschicht ueberzogen, waehrend der Adapter vorzugsweise eine weitere Zusatzheizung besitzt.

Description

Sackgerät
Anwendungsgebiet der Erfindung:'
Die Erfindung bezieht sich auf ein Backgerät zur gewerbsmäßigen und/oder individuellen Herstellung von hohlen Backwaren, wie beispielsweise,wärme Sandwiche aus Kipfeln, Semmeln oder zur Herstellung von rohrförmigen Kekssorten, Hohlhippen, Hohlpalatschinken usw. Diese Backwaren werden durch Nachbacken eines bereits gebackenen Grundteiges oder durch einmaliges Sacken eines flüssigen Rohteiges mittels Wärmezufuhr hergestellt und zum Füllen bzw» zum Verzehr bereitgestellt.. Die Wärmezufuhr erfolgt entlang der Oberfläche eines oder mehrerer wärmeübetragender Organe.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
In vielen Ländern sind Speisen sehr beliebt, die aus einer kipfelartigen Umhüllung bestehen. Die kipfelartige Umhüllung wird mit gekochter oder gebratener Bockwurst oder mit anderen Fleischmassen gefüllt und mit Senf oder Ketchup gewürzt. In englisch sprechenden Ländern ist diese Speise unter dem Namen "hot dog" bekannt. Zur Herstellung der aus Teig bestehenden Umhüllung wird eine mit mehreren Backprofilen versehene Vorrichtung verwendet, die mit elektrischem Strom beheizt wird. In einem Backprozeß können
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mehrere der Anzahl der Backprofile entsprechende Umhüllungen gebacken werden. Diese bekannte Vorrichtung ist kompliziert, ihr Kostenaufwand hoch, während die Inbetriebhaltung viel Energie erfordert.
Infolge der hohen Kosten sind die zum Backen von "hot dog" dienenden bekannten Vorrichtungen für den individuellen Haushalt ungeeignet. Dabei handelst es sich ausnahmslos um Einzweckgeräte, die für andere Backwaren, außer Kipfel und warmen Sandwiche, nicht verwendet werden können. Es besteht auch keine Möglichkeit, aus flüssigem Teig Hohlhippen oder andere füllbare Backwaren, z.B. rohrförmigen Palatschinken herzustellen. In den meisten Fällen sind die Kuchen der Haushalte mit gasbeheizten Wärmequellen versehen; hingegen sind die bekannten. 3ackgeräte für den Gasbetrieb ungeeignet.
Ziel der Erfindung;
Durch die Erfindung wird ein Backgerät vorgeschlagen, mit dem auf einfache und wirtschaftliche Weise hohle, rohrförmige Backwaren hergestellt werden können. Die vorgeschlagene Lösung ist sowohl für den individuellen Haushalt als auch für gewerbsmäßige Zwecke einsetzbar..
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein universelles Backgerät zu entwickeln, das einerseits den Betrieb mit eine«1 Gas-Wärmequelle gestattet und andererseits die Herstellung füllbarer Backwaren unterschiedlicher Art aus Rohteig ermöglicht und zum Nachbacken einsetzbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das wärmeübertragende Organ, z»B. das Backprofil mit einer gas-
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beheizten Wärmequelle mit offener Flamme, einer elektrisch betriebenen Wärmequelle oder mit einer Kochplatte anderer Energieart in Verbindung steht und gegebenenfalls zur Begrenzung und/oder Beheizung des den flüssigen Teig aufnehmenden Formraumes ein zusätzlicher Adapter vorgesehen ist, wobei sowohl das wärmeübertragende Organ, als auch die Oberfläche des Adapters mit einer das Anbacken verhindernden Antihaftschicht überzogen sind«
Hin weiteres Merkmal des erfindungs^gemäßen Backgerätes besteht darin, daß das mit einer Wärmequelle mit offener Flamme oder Kochplatte verbundene, wärmeübertragende Organ, z.B. ein Backprofil auf einem die Wärme verteilenden Untersatz aufgesetzt wird und mit einem inneren Hohlraum versehen ist. Der zur Verteilung der Wärme dienende Untersatz ist eine Metallscheibe, die zwecks Erleichterung der Bedienung einen Stiel mit wärraeisoliertem Handgriff aufweist.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist das Backprofil zylindrisch ausgestaltet und mit dem wärmeverteilenden Untersatz zusammengebaut. An der entgegengesetzten Seite des Untersatzes sind konisch verjüngte, schlanke Profile angeordnet, die das Nachbacken eines kipfelartigen Grundteiges ermöglichen.
Bei einer anderen Ausführung ist der zur Verteilung der Wärme dienende Untersatz eine Metallscheibe , an der ein oder mehrere pyramiden- oder pyramidenstumpfförmige, untersetzte Backprofile angeordnet sind. Die Backprofile sind ferner mit einer Schnittkante versehen und gestatten das Nachbacken eines semmelartigen Grundteiges. Der wärmeverteilende Untersatz wird auf eine Kochplatte beliebiger Energieart gestellt und ist gegebenenfalls mit Vorsprüngen zur Befestigung versehen.
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Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel kann der wärmeverteilende Untersatz auf eine Wärmequelle mit offener Flamme,. z.B. auf einen Gasherd gestellt werden und ist hierzu mit gabelartigen Vorsprüngen versehen.
Als elektrische Wärmequelle dient ein, im Inneren deswärmeübertragenden Organs, z.B. im Backprofil angeordneter Heizkörper, der einen, in einem Keramikbett eingebetteten Heizeinsatz enthält, während der äußere Teil mit einer Isolierschicht, zweckmäßig mit einer doppelten.Silikonisolierschicht überzogen ist.
Einem oder mehreren Backprofilen ist ein zum Backen von Kekswaren, Hohlhippen oder Palatschinken geeigneter zusätzlicher Adapter zugeordnet. Der Adapter.; besitzt eine bestimmte Spaltbreite, die der Dicke des Teiges angepaßt ist. In seinem Innenraum ist gegebenenfalls ein Heizkörper angeordnet. Die äußere Mantelfläche des wärmeübertragenden Organs, z.B. des Backprofils und/oder die Innenfläche des Adapters sind mit einer Schutzschicht aus Polytetrafluoräthy]fliüberzogen.
Der Vorteil des erfindungsgeraäßen Backgerätes besteht darin, daß es gegenüber den teueren und komplizierten, im Gaststättenwesen üblichen "hot-dog"-Backgeräten einen viel einfacheren konstruktiven Aufbau besitzt und bedeutend billiger ist. Das erfindungsgemäße Gerät ist als Mehrzweckgerät ausgebildet und kann zur Herstellung von warmen Sandwiche und einer Anzahl von Gebacken, die mit einer süßen ocfer sonstigen Masse (Fleisch, Käse usw.) gefüllt sind, eingesetzt werden.
Es ist sehr vorteilhaft, daß die das Backgerät bildende Mittelgarnitur das Backen von Gebacken mit verschiedenen Wärmequellen gestattet. In allen Fällen besteht die Möglichkeit zum Nackbacken eines Grundteiges und zum ein-
maligen Backen eines flüssigen Rohteiges. Unter Zuhilfenahme des erfindungsgemäßen 8ackgerätes können nicht nur längliche, z.B. kipfelartige oder rohrförmige Gebäcke, sondern auch sonstige Gebäcke, z.B. vom Format einer Semmel, gebacken werden» Die Backprofile können selbständig oder durch den Adapter ergänzt verwendet werden.
Ausführungsbeispiel:
Die Erfindung wird nachstehend an Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: das Backprofil mit einer Wärmequelle mit offener Flamme ,
Fig. 2: eine weiteres Backprofil für eine Wärmequelle mit offener Flamme,
.F-dg. 3: den Längsschnitt des Oberteils des Backprofils nach Fig.. 1,
Fig. 4: ein Backprofil mit eingebauter elektrischer Heizung,
Fig. 5: den elektrischen Heizkörper,
Fig. 6:. den Querschnitt entlang der Ebene VI-VI nach Fig. 5,
Fig. 7: das elektrisch beheizte Backprofil nach Fig. 4, das durch einen akzessorischen Adapter ergänzt wird,
Fig. 8: ein zur Montage mehrerer Backprofile geeignetes Gehäuse,
I ό 4 I I O /
.Fig.. 9: den zur Wärmeverteilung dienenden Untersatz mit einem Backprofil,
Fig. 10: die Seitenansicht der Anordnung nach
. Fig. 9,
Fig. 11: die Draufischt des zur Wärmeverteilung dienenden Untersatzes mit drei Backprofilen ,
Fig. 12: die Seitenansicht der Anordnung nach Fig. 11,
Flg.. 13: den wärmeverteilenden Untersatz für eine Wärmequelle mit offener Flamme,
Fig. 14: den wärraeverteilenden Untersatz für eine elektrische Kochplatte.
In Fig. 1 ist das mit dem wärraeverteilenden Untersatz δ zusammengebaute Backprofil IA dargestellt. Der Untersatz 6 ist zweckmäßig mit einem Stiel 8 und einem wärmeisolierten Griff 8a versehen.
Die Wärmequelle 2 mit offener Flamme ist die Brennstelle eines Gasherdes. Das in Fig. 2 dargestellte Backgerät besitzt einen ähnlichen Aufbau, wobei der wärmeverteilende Untersatz 6 die Backprofile lB trägt.
Das in Fig.. 1 dargestellte dornförmige Backprofil IA ist zum Nachbacken kipfelartiger Backwaren geeignet, während das Backprofil 13 zum Nachbacken von Backwaren größeren Formats, z.B. einer Semmel verwendet werden kann. Wie aus Fig.. 3 ersichtlich, ist der obere Teil des Backprofils IA mit Durchbrüchen 10 versehen, die ein Ansammeln von
loh 116 7
Brennprodukten der Wärmequelle 2 im Hohlraum 7 des Backprofils IA verhindern« Diese Durchbrüche können auch weggelassen werden.
Das in Fig. 2 dargestellte Backprofil ist ebenfalls mit Durchbrüchen 10 versehen. Gegebenenfalls setzt sich das Backprofil IB aus mehreren Teilprofilen zusammen. Dank dieser Möglichkeit kann das Innere von Gebacken größeren Formats, z.3» mit einem Semraelcharakter, mit einer gleichmäßigeren Wärmeverteilung durchgebacken werden. Die Schneidkanten 9 unterstützen das leichtere Eindringen der Backprofile 13 in die verschiedenen Teigarten.
Das in Fig. 4 dargestellte Sackgerät ist mit einem elektrisch beheizbaren Backprofil 10 versehen. Das Backprofil IC ist in der wärmebeständigen Fassung befestigt und mittels der erwähnten Fassung auf dem Sockel 13 angeordnet. Im Innern des Backprofils IC ist die elektrische Wärmequelle 3 angeordnet, die zweckmäßig ein Heizkörper mit Heizwiderstand ist. Die elektrische Energie wird über die flexible Leitung 14 zugeführt.
Der Aufbau der elektrischen Widerstandsheizung ist in Fig. 5 und 6 dargestellt. Aus Fig. 6 ist ersichtlich, daß der Heizeinsatz 3b in einem Keramikbett 3a eingebettet ist, während die äußere Mantelfläche des Kersraikbettes mit einer Isolierschicht 3c - vorteilhaft einer doppelten Silikonschicht - überzogen ist. Der aus dem Keramikbett 3a herausragende Anschluß 3d dient, zur Herstellung der elektrischen Verbindung mit der flexiblen Leitung 14.
In Fig, 7 ist der Längsschnitt eines elektrisch beheizten Backprofils IC dargestellt, das mit einem zum Backen eines flüssigen Rohteiges geeigneten akzessorischen Adapters 5 versehen ist. Zwischen der äußeren Mantelfläche des Back-
— 3 —
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profils IC und der inneren Mantelfläche des akzessorischen Adapters 5 ist eine einige Millimeter weite Spalte vorgesehen, die den zum Backen des Rohteigas dienenden Fonnraum 4 bildet, wobei die Weite des Spalts die Dicke des in dem Form raum zu backenden Teigs bestimmt. Am unteren Teil des akzessorischen Adapters ist der Stützflansch 5a vorhanden, womit a&t akzessorische Adapter 5'auf die wärmebeständige Fassung 3 gestellt werden kann. Das Oberteil des akzessorischen Adapters ist zweckdienlich als Eingießloch 5b ausgestaltet, um das Eingießen des flüssigen Teigs in den Formraum 4 zu erleichtern.
Es ist vorteilhaft, wenn die elektrische Heizquelle 3 im Innern des Backprofils IC angeordnet ist und die erforderliche Wärmemenge zum Backen des im Formraum 4 vorhandenen flüssigen Rohteigs abgibt. Im allgemeinen scheint es zweckmäßig in das Innere des Adapters einen zusaätzlichen Heizeinsatz 15 einzubauen , da auf diese Weise der flüssige Rohteig gleichmäßiger und schneller gebacken werde kann.. Die elektrische Energie wird über die im Stiel 8 des Adapters 5 befindliche flexible Leitung 14 zugeführt.
Wird eine höhere Leistung eines Backgerätes für den Betrieb mit offener Flamme gefordert, werden mehrere wärmeübertragende Organe, z.B. die Backprofile IA auf ein Gehäuse 12 montiert, das über eine oder mehrere Heizquellen 2 mit offener Flamme gesetzt werden kann (Fig. 8). Auf diese Weise kann eine gasbeheizte Version des elektrischen "hot dog"-Backgerätes realisiert werden.
Bei jeder- Ausführungsform sind die Flächen der wärmeübertragenden Organe zweckdienlich mit einer Antihaftschicht z.B. aus Polytetrafluoräthylen überzogen.
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Fig. 9 und 10 zeigt einen wärmeverteilenden Untersatz 6 mit einem einzigen untersetzten, zentrisch angeordneten Sackp.rofil IB. Das Backprofil ist zum Nachbacken einer semmelförmigen Backware geeignet, die aber kleiner ist, als die, die mit der Ausführung nach Fig. 2 gebacken werden kann. Der wärmeverteilende Untersatz 6 ist, wie in Fig. 13 dargestellt, mit gabelartig· ausgestalteten Vorsprüngen 168 oder mit den in der Fig. 14 dargestellten Vorsprüngen 16A versehen. Die erstgenannte Ausführung sollte dann verwendet werden, wenn der wärmeverteilende Untersatz 6 auf die Kochstelle eines Gasherdes gestellt wird. Die Zahl, Form und Abmessung der gabelartigen Vorsprünge 16B sind mit der konstruktiven Gestaltung der Kochstelle des Gasherdes in Einklang zu bringen. Im allgemeinen sind die Gasherde mit über Radialrippen verfügenden Stützreifen versehen, die zum Aufsetzen des Kochgeschirrs dienen. Die gabelartigen Vorsprünge 16b werden dann auf diese Radialrippen aufgesetzt.
Ist ein Backgerät mit höherer Leistung erwünscht, besteht kein Hindernis den wärmeverteilenden Untersatz 6 mit mehreren Backprofilen zu versehen (Fig. 11 und 12). In diesem Fall werden die Backprofile 18 radial angeordnet und auf dem wärmeverteilenden Untersatz gleichmäßig verteilt.
Die in den Fig» 9 bis 12 dargestellten Backprofile weisen das Format eines Quaders auf und besitzen einen keilförmigen Teil. Der letztere weist eine Schneidkante 9 auf, die das Aufstecken der Backware erleichtert. Wird das Backgerät über eine Gasflamme gesetzt, sollte der wärmeverteilende Untersatz dicker sein (Fig. 13), während bei einer elektrischen Kochplatte eine dünnere Ausführung ausreichend ist (Fig. 14).
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Claims (7)

  1. 234 116 7
    Erfindungsansp ruch
    Backgerät zur gewerbsmäßigen und/oder individuellen Herstellung von hohlen Backwaren, wie beispieslweise warme Sandwiche aus Kipfel oder Semmel, oder zur Herstellung von rohrförmigen Kekssorten, Hohlrippen, rorhförmigen Palatschinken usw., wobei die Backware aus einem bereits gebackenen Grundteig nachgebacken oder aus einem flüssigen Rohteig durch Wärmezufuhr gebacken und zur Füllung bzw.. zum Verzehr bereitgestellt wird, und die Wärmezufuhr entlang der Oberfläche eines oder mehrerer wärmeübertragenden Organe, z.B. eines Backprofils erfolgt, gekennzeichnet dadurch,, daß das wärraeübertragende Organ (1) mit einer gasbeheizten Wärmequelle (2) mit offener Flamme, einer Kochplatte anderer Energieart oder einer elektrisch betriebenen Wärmequelle (3) in Verbindung steht und gegebenenfalls zur Begrenzung und/oder Beheizung des den flüssigen Teig aufnehmenden Formraumes (4) ein akzessorischer Adapter (5) vorgesehen ist und sowohl das wärmeübertragende Organ (1), als auch die Oberfläche des akzessorischen Adapters (5) mit einer das Anbacken verhindernden Antihaftschicht überzogen sind.
    Backgerät nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das mit einer Wärmequelle (2) mit offener Flamme oder einer Kochplatte verbundene wärmeübertragende Organ (1), z.B. ein Backprofil (IA) auf einem wärmeverteilenden Untersatz (6) aufgesetzt ist und zweckmäßig einen Hohlraum (7) besitzt. ·
    Backgerät nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß der zur Verteilung der Wärme dienende Untersatz (6) eine Metallscheibe ist, die zur Erleichterung der Bedienung mit einem Stiel (8) versehen ist, der einen wärmeisolierten Handgriff (8a) aufweist.
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    4. Backgerät nach Punkt 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, daß das Backprofil (IA) ein zylindrisch ausgestaltetes und mit dem wärmeverteilenden Untersatz (6) zusammengebautes, an dessen entgegengesetzter Seite zweckmäßig konisch vejüngtes, schlankes Profil ist, das z.B. zum Nachbacken eines kipfelartigen Grundteiges geeignet ist.
  2. 5. Backgerät nach Punkt 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, daß der zur Verteilung der Wanne dienende Untersatz (6) eine Metallscheibe ist, auf der ein oder mehrere, pyraraiden- oder pyramidenstumpfförmige, gegebenenfalls mit einer Schnittkante (9) versehene untersetzte Backprofile angeordnet sind, die z.B. zum Nachbacken eines seramelartigen Grundteiges geeignet sind.
  3. 6. Backgerät nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß der wärmeverteilende Untersatz (6) auf eine elektrisch beheizte Kochplatte aufsetzbar und gegebenenfalls mit zur Befestigung dienenden Vorsprüngen (16a) versehen ist.
  4. 7. Backgerät nach sPunkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß der wärmeverteilende Untersatz (6) auf eine Kochstelle mit offener Flamme, z.B. auf einem Gasherd aufsetzbar und vorteilhafterweise mit gabelartig ausgebildeten Vorsprün- ; 'gen (15b) versehen ist.
  5. 8. Backgerät nach Punkt I1 gekennzeichnet dadurch, daß als elektrische Wärmequelle (3) ein im Innern des wärmeübertragenden Organs, z.B. im Backprofil, angeordnete Heizkörperjist, der einen in einem Keramikbett (3a) eingebetteten Heizeinsatz (3b) enthält, während die äußere Fläche mit einer Isolierschicht, zweckmäßig mit einer doppelten Silikonisolierschicht überzogen ist.
    ·* Lern
    2341Ib /
  6. 9. Backgerät nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß einem oder mehreren Backprofilen (IC) ein zum Backen von Kekswaren , Hohlrippen oder Palatschinken geeigneter Adapter (5) zugeordnet ist, dessen Formraum (4) eine die Dicke des Teiges bestimmende Spalte aufweist, und der gegebenenfalls mit einem zusätzlichen Heizeinsatz (15) versehen ist»
  7. 10. Sackgerät nach einem der Punkte 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß an der äußeren Mantelfläche des wärmeübertragenden Organs, z.B. des Backprofils (IA, IB, IC) und/ oder an der Innenfläche des Adapters eine Schutzschicht, z.B. in Form eines Polytetrafluoräthylenüberzugs vorgesehen ist.
    Hierzü_^_Seiien Zeichnungen
DD81234116A 1980-10-18 1981-10-15 Backgeraet DD201641A5 (de)

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