DD201654A5 - Schneide fuer kantholz-beilmaschine - Google Patents
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Abstract
Es ist d. Ziel d. Erfindg., d. bekannte Schneide so zu verbessern, dass ein regelmaessiges Arbeiten ohne Bildung von Spanbruecken gewaehrleistet ist, die Wartung und das Auswechseln d. Schneidenstuecke in kurzer Zeit erfolgen koennen und Antriebsenergie und Material eingespart wird, waehrend die Aufgabe darin besteht, eine einfachere und leichtere Konstruktion, einen festen Sitz der Schneidenstuecke an der Schneidenscheibe und gleichbleibende Qualitaet der Sparren und Spaene zu gewaehrleisten. Das wird dadurch erreicht, dass das Schneidenstueck an der Schneidenscheibe durch die auf das Zentrum der Schneidenscheibe hinweisende Schneidenstueck-Fortsetzung der Schneidkante befestigt ist.
Description
12.12.81
Schneide für Kantholz-Beilmaschine Anwendungsgebiet der Erfindung .
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schneide für eine Maschine zum Kantholzbeilen.
Es sind Schneiden für eine Kantholz-Beilmaschine bekannt, die aus einer Schneidenscheibe mit der Form eines abgeschnittenen Kegels bestehen. An der Mantelfläche-der Schneidenscheibe sind Sehneidenstücke in Aufeinanderfolge in Spiralform so befestigt, aaß ein Schnitt mit jedem Schneidenstück der Eeihe nach, an dem Außenumfang des Schneidenkegels beginnend und nach innen fortschreitend, stattfindet, wobei das Schneidenstück eine gekrümmte Schneidkante oder auch zwei oder mehrere Schneidkanten aufweist, die in der Portsetzung zueinander liegen und die einen stumpfen Winkel bilden., Ein Teil der Schneidkante(n) bewegt sich parallel zur Paserrichtung des Holzes und ein Teil der Schneidkante(n) schräg zu den Holzfasern, wobei das Beilen eines Kantholzes erfolgt, indem der Stamm zwischen einander gegenübergestellten Schneiden oder Schneidenpaaren eingegeben wird.
Es ist das Ziel der Erfindung, die bisher bekannte Schneide so zu verbessern, daß ein regelmäßiges Arbeiten ohne die Gefahr der Bildung einer Spanbrücke gewährleistet ist, die Wartung und das Auswechseln der Sehneidenstücke in kurzer Zeit erfolgen kann und weniger Antriebsenergie erforderlich ist.
21.DEL 1981*879261
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,, eine Schneide für eine- Kantholz-Beilmaschine1 zu schaffen, die gegenüber den bisher bekannten einen: neuen Schneidentyp darstellt und die um etwa. zwei. Drittel kleiner- und leichter konstruiert ist, einen festen Sitz der Sehneidenstücke an der Schneidenscheibe gewährleistet; und außerdem Sparren mit feiner Oberfläche sowie Späne mit gleichbleibender- Qualität garantiert·
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Schneidenstück an: der Schneidenscheibe durch die auf das Zentrum: der Schneidenscheibe weisende Portsetzung derjenigen Schneidkante befestigt ist, die in der Paserrichtung des Holzes schneidet»
Die erfindungsgemäße: Befestigung des Schneidenstücks an der Schneidenscheibe- macht: es; möglich,; sowohl die Schneide als auch die^ Kantholz-Beilmaschine um etwa zwei. Drittel kleiner und leichter als in den gegenwartig bekannten Problemlösungen zu; konstruieren,, wobei man neben sonstigen Torteilen festen Sitz: der Sehne idenstücke an der Schneidenscheibe erzielt und ferner die Wartung und das Auswechseln der Sehneidenstücke eine .einfache und schnelle Arbeit wird, die Schneidenstücke je nach: den. Beil-Eigenschaften der Holzsorte gewechselt werden, können, die Schneide infolge ihrer geringen rotierenden. Masse» weniger Antriebsenergie verbraucht und die Kantholz-Beilmaschine: mit nur einer Zuführvorrichtung arbeitend gebaut; werden kann* womit das Beilen auch mit Beobachtung der Krümmung; des Stammes erfolgen kann· Die erfindungsgemäße Schneide erzeugt bei dem Sparren eine außerordentlich feine Oberfläche, und sie schneidet Späne mit gleichbleibender Qualität, deren Faserlänge beispielsweise
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für die ZellstoffIndustrie gut geeignet ist.
Bei Benutzung der erfindungsgemäßen Schneide fliegen die Späne infolge der Fliehkraft zur Seite, ohne hängenzubleiben und sich an Vorsprüngen des Schneidenstücks und der Schneidenscheibe anzuhäufen, da die jeweils beilende Schneidkante an ihrer Schneidstelle der äußerste Teil des Schneidenstücks ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß im Mantel der Schneidenscheibe bei den Schneidkanten eine Vertiefung als Spanraum vorgesehen ist.
Eine zweite Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidenscheibe für das Schneidenstück eine dem Fußteil des Schneidenstücks entsprechende Vertiefung aufweist. Demzufolge wird das Schneidenstück von sogar nur einer Schraube stabil an seiner Stelle gehalten, und zwar jederzeit an gleicher Stelle,
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert«, In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: einen Schnitt durch zwei einander gegenübergestellte Schneiden und einen Sparren zwischen denselben;
Pig. 2: einen Schnitt durch die Schneide von der Seite gesehen;
Pig«, 3: eine Draufsicht der Schneide vom Ende her gesehen;
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Pig. 4, 5 tmd 6: die Schneide aus verschiedenen Richtungen
gesehenj
Fig* 7: die Befestigungsstelle des Schneidenstückes
an. der Schneidenscheibe*
Die Schneide· 1 besteht aus einer Schneidenscheibe 2 mit konischer Form-, an deren Mantelfläche Sehneidenstücke 3 befestigt sind·, Das Beilen: zu Kantholz geschieht durch Zuführen des Stammes 4 in den Raum zwischen zwei einander gegenüberliegenden Schneiden 1 oder zwei einander gegenüberliegenden Schneidenpaaren« Die Schneidenstücke 3 sind an der Kegelfläche der Schneidenscheibe 2 in Aufeinanderfolge spiralförmig- angeordnet befestigt,, so daß ein Schnitt mit jedem Schneidenstück 3 der Reihe nach stattfindet, am Außenumfang· der Schneidenscheibe 2. beginnend und nach innen fortschreitend«, Die Sehneidenstücke 3 bilden auf.dem Mantel der Schneidenscheibe 2 eine oder· mehrere Gewindelinien·.
Das Schneidenstück 3 hat schneidende Schneidkanten 5; 6, die in der Fortsetzung zueinander liegen und einen, stumpfen Winkel bilden* Die eine Schneidkante 5 bewegt sich parallel zu den Fasern im Holz 4 und die andere Schneidkante 6 schräg im Verhältnis zu den Fasern des Holzes 4· Aus Fig. 7 ist. ersichtlich, daß das Schneidenstück 3 an der Schneidenscheibe 2 durch diejenige: Fortsetzung der in der Holzfaserrichtung schneidenden. Schneidkante 5 befestigt ist, die auf das Zentrum der Schneidenscheibe 2 hinweist,. Die Schneide 1 kann dann klein in Ausmaßen und Gewicht gebaut werden und so, daß sie mit nur einer Baumstamm-Zuführvorrichtung arbeitet» Im Mantel der Schneidenscheibe 2 ist bei den Schneidkanten 5; 6 eine Vertiefung 7 als Spanraum vorgesehen· Da die schneidenden Kanten 5; β des Schneidenstücks 3 an ihrer
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Schnittstelle jeweils äen äußersten Punkt des Schneiden-Stücks 3 ausmachen, fliegen die Späne infolge der Fliehkraft weg, ohne sich an den Yorsprüngen des Schneidenstücks 3 oder der Schneidenscheibe 2 zu fangen und anzuhäufen. Zur stabilen -Befestigung des Schneidenstücks 3 durch die auf das Zentrum der Schneidenscheibe 2 hinweisende Portsetzung der Schneidkante 5 genügt beispielsweise eine Schraube, womit die Wartung und das Auswechseln der Sehneidenstücke 3 schnell und einfach sind.
Es ist dem Fachmann einleuchtend, daß verschiedene Ausführungsformen der Erfindung variieren können· So muß z, B. der stumpfe Winkel zwischen den Schneidkanten nicht unbedingt wie in den Figuren gezeigt sein; dieselbe kann ebensogut auch sanft gekrümmt sein.
Claims (3)
1. Schneide für eine Kantholz-Beilmaschine, bestehend aus einer Schneidenscheibe mit der Form eines abgeschnittenen Kegels,, an deren Mantelfläche Sehneidenstücke in Aufeinanderfolge in Spiralform so- befestigt sind, daß ein Schnitt mit jedem Schneidenstück: der Reihe nach stattfindet, am Außenumfang des Schneidenkegels beginnend und nach innen fortschreitend,- und welches Schneidenstück zwei schneidende Schneidkanten aufweist, die in der Fortsetzung zueinander liegen und einen stumpfen Winkel einschließen,, wobei die eine Schneidkante sich parallel zu den Fasern im Holz· bewegt und die andere Schneidkante schräg zu den Fasern des Holzes, wobei das Beilen eines Kantholzes durch Einführen des Stammes zwischen zwei einander gegenüberliegende Schneiden oder Schneidenpaaren erfolgt,, gekennzeichnet dadurch, daß das Schneidenstück (3) an der Schneidenscheibe (2) durch, die auf das Zentrum der Schneidenscheibe (2) hinweisende Schneidenstück-Fortsetzung' der Schneidkante (5) befestigt ist«
2· Schneide gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß im Mantel der, Schneidenscheibe (2) bei den Schneidkanten (5; 6) eine Vertiefung (7)*als Spanraum vorgesehen ist.
3·; Schneide gemäß Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Schneidenscheibe (2) für das Schneidenstück (3) eine dem Fußteil des Schneidenstücks (3) entsprechende Vertiefung aufweist» ~ " ~
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