DD201666A5 - Verfahren zur auswertung von leuzitenthaltendem gestein - Google Patents

Verfahren zur auswertung von leuzitenthaltendem gestein Download PDF

Info

Publication number
DD201666A5
DD201666A5 DD81234684A DD23468481A DD201666A5 DD 201666 A5 DD201666 A5 DD 201666A5 DD 81234684 A DD81234684 A DD 81234684A DD 23468481 A DD23468481 A DD 23468481A DD 201666 A5 DD201666 A5 DD 201666A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
leucite
item
rock
bituminous
carbonaceous material
Prior art date
Application number
DD81234684A
Other languages
English (en)
Inventor
Marco Vian
Original Assignee
Samim Soc Azionaria Minero Met
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Samim Soc Azionaria Minero Met filed Critical Samim Soc Azionaria Minero Met
Publication of DD201666A5 publication Critical patent/DD201666A5/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B21/00Obtaining aluminium
    • C22B21/0038Obtaining aluminium by other processes
    • C22B21/0046Obtaining aluminium by other processes from aluminium halides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B1/00Preliminary treatment of ores or scrap
    • C22B1/02Roasting processes
    • C22B1/08Chloridising roasting
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B34/00Obtaining refractory metals
    • C22B34/10Obtaining titanium, zirconium or hafnium
    • C22B34/12Obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by metallurgical processing; preparation of titanium compounds from other titanium compounds see C01G23/00 - C01G23/08
    • C22B34/1218Obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by metallurgical processing; preparation of titanium compounds from other titanium compounds see C01G23/00 - C01G23/08 obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by dry processes
    • C22B34/1222Obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by metallurgical processing; preparation of titanium compounds from other titanium compounds see C01G23/00 - C01G23/08 obtaining titanium or titanium compounds from ores or scrap by dry processes using a halogen containing agent

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Inorganic Compounds Of Heavy Metals (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Auswertung von Leucit enthaltendem Gestein, um die Hauptbestandteile daraus, wie Al, K, Si, Ti und andere daraus zu gewinnen. Ziel der Erfindung ist, auf einfache und wirtschaftliche Weise eine Auswertung im industriellen Massstab zu ermoeglichen. Erfindungsgemaess werden die Leucite und/oder das Leucit-fuehrende Gestein, moeglicherweise angereichert mit einem Konzentrat mit einem hohen Gehalt an Titandioxid (TiO tief 2), extrahiert aus Eklogit-fuehrendem Gestein, einer Chlorierungsbehandlung in Gegenwart eines reduzierenden Mittels, bestehend aus einem kohlehaltigen Material, das 3 bis 10 % Schwefel enthaelt, unterworfen. Das kohlehaltige Material besteht im wesentlichen aus bituminoeser und/oder sub-bituminoeser Kohle. Der Chlorierungsschritt wird bei einer Temperatur zwischen 700 bis 1200 Grad C unter einem Druck zwischen atmosphaerischem Druck und 5 atm durchgefuehrt.

Description

234684 6
Verfahren zur Auswertung von Leuc.it enthaltendem Gestein Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur industriellen Ausbeutung von Leuciten und Eklogiten« Insbesondere betrifft die Erfindung ein neues Verfahren, das einen wichtigen Portschritt in der industriellen Praxis bietet, indem es erlaubt, Leueite und/oder leucit-haltiges Gestein vollständig auszubeuten, das mit einem Konzentrant!*H£'% einem hohen Gehalt an Titandioxid angereichert ist, das aus EkIogit-haltigern Gestein extrahiert wurde, durch Extraktion aller Hauptbestandteile, wie Al, K, Si, Ti und anderen, in Form ihrer Chloride. Diese Verbindungen sind vom wirtschaftlichen Standpunkt von'besonderem Interesse und besonderer Bedeutung sowohl für Anwendungen, für die sie als solche verwendet werden können, oder für nachträgliche Umwandlungen, welche sie eingehen können· Leucit-haltiges Gestein ist in Italien weit verbreitet, es können jedoch auch beträchtliche Ablagerungen in den Vereinigten Staaten und in Deutschland gefunden werden·
Das Gestein setzt sich im allgemeinen aus einer mikrokristallinen Matrix zusammen, worin die Leucit-Einsprenglinge eingebettet, sind. Beide, das Matrix-Gestein und die Leucitkristalle, setzen sich im wesentlichen aus Kaliumsilicoaluminat zusammen * insbesondere haben die Leucitkristalle die Formel AlpO«.KpO.4SiO^* Andererseits ist in dem Matrixgestein der durchschnittliche Gehalt an KpO niedriger.
In der weiter unten angegebenen Tabelle I sind die chemischen Analysen des Leucit-haltigen Gesteins und des Leucits als solches angegeben·
Der allgemeine Ausdruck "Ekiogite" umfaßt metamorphes Ge-
r κ nn Λ Π Ο 0 * Λ Π Π Q 9, 1
23468 4
1.4.1982
AP C 01 G/234 β 84/β
60 013/18
stein, das bei niedriger Temperatur unter sehr hohen Drucken gebildet wurde, welche aus Hornblenden (Amphibolen) vom Sklogit-Typ bestehen, die in Ligurien. weit verbreitet sind*
In der Tabelle Il sind die chemischen Analysen der-Eklogitführenden Gesteine hinweisend tabellarisch zusammengestellt*
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Leucit gewinnt ein beträchtliches Interesse auf Grund seines Gehalts an Aluminium, Kalium, Silicium und Titan. Seine Extraktion und Verwertung wurde seit langem praktiziert und führte zur Anwendung von swei verschiedenen Verfahrensmethoden, welche die Verwendung von sauren oder basischen Reaktanten erforderlich machen=
Das erstere Verfahren verwendet alkalische'Reaktionsteilnehmer, welche Calciumhydroxid und Natriumhydroxid sind (Jourdan-Methode). Eine Modifikation dieses Verfahrens (Jourdan-Sip-Methode) ist ein pyrogenes Verfahren, dessen Reaktionsteilnehmer im wesentlichen Kalk und Eisenoxid sind*
Das letztere Verfahren verwendet, je nach den individuellen Methoden, Vielehe gewählt werden, als Reaktionsteilnehmer Salzsäure (Blanc-Methode und Blanc-Jourdan-Methode), Schwefels äur e (SALPA- Ga 11 o-Verfahr en, GaIl ο -MONTEC ATIiTI -Verf ahren), Salpetersäure (Blanc- und MONTEDISOrT-Verfahren).
Bei diesen Verfahren wird als Hauptprodukt Aluminiumhydroxid· gewonnen, das anschließend in reines Aluminiumoxid überführt wird, während die Nebenprodukte, je nach den individuell angenommenen Reaktionsteilnehmern, Kaliumhydroxid,
2 3 Λ 6 S 4 6
1.4.1982
- AP C 01 G/234 684/6
60 013/18
-sulfat, -nitrat oder -chlorid, Zementklinker und/oder Siliciumdioxid sind·
Das so erhaltene Aluminiumoxid kann dann zur Herstellung von Aluminiumniet all, beispielsweise auf elektrooptischen Wege-, verwendet werden· Jedoch haben keine dieser Methoden eine Anwendung in industriellem Maßstabe gefunden, entweder aus technologischen Gründen oder aus wirtschaftlichen Gründen oder auch-auf Grund-der Tatsache., daß kein Markt vorhanden war, um die Nebenprodukte aufzufangen·.
Das Eklogit-führende Gestein gewinnt ein beträchtliches Interesse auf Grund der Titaniuin-Werte. Aus diesem Gestein kann durch ein Anreicherungsverfahren, das im wesentlichen die Stufen der magnetischen Abscheidung, elektrostatischen Abscheidung und Flotation umfaßt, ein Konzentrat erhalten werden, welches 95 % !Titandioxid enthält, dessen Analjrse in Tabelle II angegeben ist·
Bis zum heutigen Tage war keine industrielle Verwertung des Konzentrats, das von.dem Eklogit-fuhrenden Gestein stammte, möglich gewesen, sowohl aus technologischen als auch wirtschaftlichen Gründen· · .
Es-sind weiterhin seit langem Mineral—Chlorierungsverfahren bekannt. Damit ein Chlorierungsverfahren eines Minerals bzw· eines Gesteins durchgeführt werden kann, ist es erforderlich, daß das zu behandelnde Mineral in einer geeigneten Vorrichtung (beispielsweise ein Festbett- oder ETuidbett-Reaktor) mit einem chlorierenden'Mittel und mit einem reduzierenden Mittel bei einer geeigneten--Temperatur und unter einem geeigneten Druck zur Reaktion gebrächt wird.
- 4 - 23 46 8 4 6
1.4;» 1982
AP G 01 G/234 684/6
60 013/18
Insbesondere sind Chloriertmgsverfehren von Mineralien oder Materialien, welche Aluminium enthalten, bekannt; darunter sind die am besten bekannten das Verfahren von GULP, BASP und neuerdings der AiCOA and TOTH ALUimjIUffi CORPORATION.
Die drei erstgenannten Verfahren erfordern jedoch als Rohmaterialien Bauxit erster -Qualität oder reines Aluminiumoxid., Die TOTH-Verfahren (IT-PS 1 020 959 und US-PS 3 615 359, US-PS 3 615 360, US-PS 3 644 742,,US-PS 3 713 809 und US-PS 3 717 811) und auch die durch US-PS T 233 604,.US-PS- 1 507 709 und US-PS 1. 859 252 bekannten Verfahren sind im Gegensatz dazu Chlorierungsverfahren für Töne*
Keines dieser. Verfahren wurde jedoch jemals in wirtschaftlichem Maßstab durchgeführt·
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines einfachen und wirtschaftlichen Verfahrens, das eine industrielle Auswertung von Leuciten und Eklogiten ermöglicht*
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, leucite und Eklogite durch ein neuartiges Chlorierungsverfahren auszuwerten·
Es wurde nun ein Verfahren zur Ausbeutung bzw. - Verwertung von Leuciten und Eklogiten gefunden, das sowohl vom industriellen als auch kommerziellen Standpunkt nutzbringend
234684
1.4.1982
AP C 01 G/234 684/6
60 013/18
ist; dieses "Verfahren besteht in einer Chlorierungsbehandlung, in Gegenwart eines reduzierenden Mittels, der Leucite und/oder Leucit-führenden Gesteins, das mit einem Konzentrat angereichert ist, extrahiert aus Eklogit-führendem Gestein, deren Bestandteile in wasserfreie Chloride umgewandelt- werden· Die so hergestellten Chloride werden dann durch übliche Methoden voneinander getrennt und können entweder als solche verwendet werden oder können zu weiteren Umwandlungen dienen.
Insbesondere wird erfindungsgemäß ein Chlori erungsverfahren für Leucite und/oder Leucit-führendes Gestein, die -mit einem Konzentrat angereichert sind, das aus Eklogit-führendem Gestein extrahiert ist, zur Verfugung gestellt, welches auf den weiter unten beschriebenen Gedanken und Hilfsmitteln basiert, wobei dieses Verfahren im'wesentlichen wie folgt.. durchgeführt wird:
a) Das Rohmaterial besteht aus Leucit-führendem Gestein oder aus Leucit als solchem oder auch aus Leucit-führendem Gestein und Leucit als solchem zusammengemischt oder auch aus Leucit und/oder Leucit-haltigem Gestein, angereichert mit einem Konzentrat, extrahiert aus Eklogitführendem Gestein.
Das oben beschriebene Rohmaterial kann auch andere .Materialien und/oder Mineralien bzw. Gestein-e damit vermischt haben, welche Aluminium und/oder Titan enthalten, wie beispielsweise Reste von Schlacken, die von anderen Prozessen kommen, oder Materialien, wie Bauxit, Aluminiumoxid und/oder Rutil, beispielsweise.
Auf diese Art und Weise besteht der Vorteil, daß man in der Lage ist, den Gehalt an einem oder wenigen oder allen
23 468 4 6
1.4-1982
AP C 01 G/234 684/6 60 013/18
Bestandteilen im. Ausgangs-Rohmaterial zu modifizieren, wann immer es erforderlich oder notwendig ist··
b) Das Ronmaterial kann als solches verwendet werden oder es kann, einem vorherigen Reinigungsvorgang unterworfen werden, um den Eisengehalt zu entfernen oder ihn wenigstens zu reduzieren· Auf diese Weise wird der Vorteil erzielt, daß man eine kleinere Menge von zu chlorierendem Eisen hat* Dieser vorherige Reinigungsschritt kann auf verschiedene Weise erfolgen: beispielsweise durch magnetische Anreicherungsverfahren, da das Eisen als Magnetit in den Leucit-fuhrenden Gesteinen vorhanden ist* Eine derartige Vorbehandlung kann durch geeignet gewählte Auslaugungsverfahren durchgeführt werden·
c) Das reduzierende Mittel besteht im wesentlichen aus kohlehaltigem. Material, das einen hohen Prozentsatz Schwefel !enthält, wie beispielsweise eine Bituminöse oder subbituminöse Kohle, enthaltend 3 bis 10 % Schwefel·
Tatsächlich können bei Anwendung eines kohlehaltigen bzw. Kohlenstoff-haltigen Materials, das etwa 8 % Schwefel enthält, als reduzierendes Mittel Chlorieruhgsgeschwindigkeiten erhalten werden, welche sehr viel höher sind als in allen anderen Fällen. Die Anwendung von. Kohle,, welche einen hohen Prozentsatz an Schwefel enthält, macht .es, außer daß die Erhöhung der GhIorierungsgeschwindigkeit und der Ausbeute ermöglicht wird, möglich, die Kosten des erfindungsgemäßen Verfahrens im Vergleich zu allen konventionellen Methoden drastisch zu reduzieren, und dies ist verursacht durch den Umstand, daß in diesen Materialien der Schwefel üblicherweise in Form von ele-
234684 6
1.4.1982 .AP C 01 /G 234 684/β 60 013/18
mentarem Schwefel oder von Schwefelverbindungen zugesetzt wird» was im allgemeinen sehr kostspielig ist, während die bituminöse Kohle bzw» Steinkohle, welche einen hohen Prosentsatz an Schwefel enthält, preiswert und/oder viel weniger kostspielig als irgendein anderes zu verwendendes kohlehaltiges Material 1st*
d) Das Rohmaterial wird vermählen und anschließend getrocknet. Is ist keine Hochtemperaturheizung erforderlich, da solche Rohmaterialien kein Kristallwasser enthalten. Das Vermählen erfolgt auf eine geeignete Korngröße,-d. h. Werte von weniger als 30 Mikron, und die besten Ergebnisse werden mit einer Korngröße von etwa 15 Mikron erhalten*
e) Das kohlehaltige Material, das im wesentlichen aus bituminöser oder sub-bituminöser Kohle bzw« Steinkohle besteht, die etwa 8 % Schwefel enthält, wird ebenfalls auf eine Korngröße bzw· Grobsand- bzw· Sandgröße von weniger als 53 Mikron, vorzugsweise zwischen 5 Mikron und 30 Mikron, vermählen und anschließend getrocknet·: Das kohlehaltige Material kann zusammen mit den Rohmaterialien vermählen werden, jedoch wurde ein getrenntes Vermählen als geeigneter gefunden«
f) Das Rohmaterial und das kohlehaltige bzw» Kohlenstoffhaltige Material werden zusammen vermischt, um die "feste Phase" zu bilden, die dem Chlorierungsgang unterworfen wird. Es ist äußerst wichtig, daß das Vermischen derart erfolgt, daß keine "Klumpen" gebildet werden, im Gegensatz dazu, was üblicherweise bei anderen Verfahren durch Kompaktieren, Binder und/oder physikalisches Formen durchgeführt wird. Das Vermischen des Rohmaterials
- 8 - 234584 6
1.4.1982.
AP C 01 G/ 234 684/6
60 013/18
mit dem kohlehaltigen Material, nach, dem erfindungsgemäßen Verfahren wird derart durchgeführt, daß die beiden Komponenten lediglich miteinander vermischt und nicht innig kompakt verbunden sind, sonst sinkt die Chlorierungsreaktionsgeschwindigkeit *
Das Gemisch, des Rohmaterials und der Kohle, welche einen hohen Prozentsatz an. Schwefel enthält,, wird bei einer Temperatur zwischen 700 und 1200 0C in einem geeigneten Reaktor, wie beispielsweise einem-Pluidbett-Reaktor oder einem Rotationsbrennofen, chloriert. Das Chlorierungsmittel ist ein Gasstrom,, der Chlor enthält:-der Gasstrom kann aus Chlor alleine bestehen, kann jedoch auch aus Chlor und Kohlenmonoxid zusammengesetzt sein· Die Zugabe von Kohlenmonoxid beschleunigt die Chlorierungsreaktion nicht,.macht jedoch.diese Reaktion selektiv, indem sie die Chlorierung von Aluminium gegenüber, derjenigen der anderen Elemente, welche in dem Rohmaterial vorhanden sind, fördert.. Auch der Zusatz von Siliciumtetrachlorid macht die Reaktion selektiv und fördert die Reaktion des Aluminiums· Wenn es demnach erwünscht ist, die Reaktion · des Aluminiums gegenüber derjenigen der anderen Bestandteile des Rohmaterials zu unterstützen, so kann der Gasstrom aus Chlor mit Zusätzen von Kohlenmonoxid oder Siliciumtetrachlorid bestehen, wobei die besten Ergebnisse bei einer Temperatur von etwa 950. 0C und einem Druck von AtmosphJfrendruck bis zum 5fachen davon erzielt werden» Nichtsdestoweniger können auch höhere Drucke angewandt werden»
Das erfindungsgemäße Verfahren bringt die folgenden Vorteile:
- 9 - 234684 6
1*4e1982
AP C 01 G/234 684/6
60 013/18
A) Es ermöglicht die Ausbeutung eines Minerals bzw. Gesteins, das eine Alternative zu Bauxit ist und das ein beträchtliches Interesse hat, wie Leucit und/oder leucitführendes Gestein, das Aluminium, Kalium, Silicium, Titan und andere Elemente enthält.»
B.) Es ermöglicht die Anreicherung an Leucit und/oder Leucitführendem Gestein mit einem Konzentrat, extrahiert" aus Eklcgit- und Butil-Gestein, und ermöglicht so, daß die Erzeugung von Titantetrachlorid in einem weiten Bereich variiert wird, wobei das Gleiche für metallisches Titan und/oder Titandioxid gilt. .
C) Es ermöglicht die Verwendung einer Art von Kohle, welche von geringer Qualität ist, wie bituminöser und sub-bituminöser Kohlen mit'einem hohen Gehalt an Schwefel, als reduzierendes Mittel, wovon viele lager in der Welt gefunden werden können·
B) Es ist eine beträchtliche Verbesserung und ein Portschritt gegenüber den Chlorierungsverfahren von Mineralien, welche Aluminium und/der Titan enthalten, da es ermöglicht, daß Chlorierungs-Ausbeuten und Reaktionsgeschwindigkeiten erreicht werden, welche hinreichend hoch sind, daß das Verfahren vom wirtschaftlichen Standpunkt aus akzeptabel wird«
E) Es ermöglicht, daß die Materialien, welche Aluminium und/ oder Titan enthalten, ausgewertet werden, wie die Rückstände und Schlacken aus anderen Verfahren»
234684 6
1 ♦ 4 οΛ 982 G/234 β 84/β
AP Q 01 8
60 01 3/1
Ausführungsbeispiel ;
Das folgende Beispiel, soll die Erfindung näher erläutern, Ohne sie zu beschränken·
Beispiel
Die Vorrichtung, wie sie im Laboratoriumsmaßstab zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendet wird, umfaßt:
a) einen elektrischen Ofen in Röhrenform mit einem elektrischen Widerstand, angeordnet in vertikaler Stellung und automatisch gesteuert durch einen Zonenprogrammierer.», Der elektrische Ofen hat.die Aufgabe, den.Reaktor zu erhitzen, worin die Chlorierungsreaktion stattfindet,, auf eine Temperatur, welche für den Test ausgewählt wurde, und eine solche Temperatur während der gesamten Dauer des Tests konstantzuhälten;
b) eine elektronische Präzisions-Waage, angeordnet über dem heizenden elektrischen Ofen;
c) einen Reaktor mit zylindrischer Formj
d) eine leitung zur Zuführung des Reaktionsgases, welche durch" ein flexibles Glied unterbrochen und an das untere Ende des Reaktors verschweißt ist, und eine Leitung zum Abziehen der Reaktionsprodukte und zum Nachlassen des Chlors, wobei diese Leitung auch durch ein flexibles Glied unterbrochen und an das obere Ende des Reaktors verschweißt ist*
234684 6
1«4»1982 AP C 01 G/234 684/6 60 013/18
Der Reaktor ist vertikal im Inneren des elektrischen Widerstands-Ofens angeordnet und an die elektronische Waage (Präzisions-Waage) mittels einer geeigneten Hakenvorrichtung gehängt♦
Da der Reaktor mit der Leitung zur Zuführung des Reaktionsgases und derjenigen zum Abziehen der erzeugten Dämpfe mittels flexibler Rohre eines geeigneten Materials verbunden ist, ist es möglich, durch die Tätigkeit der Präzisionswaage, d.en Reaktor während des Tests kontinuierlich zu wiegen. Dies bedeutet, daß es möglich ist, den Gewichtsverlust der Probe des Gemisches des Rohmaterials und des kohlehaltigen Materials während der gesamten Testzeit kontinuierlich zu wiegen, so daß die Chlorierungs-Reaktionsge-. schwindigkeit bestimmt werden kann·.
Durch chemische Analyse des Gemisches der Rohmaterialien und des kohlehaltigen Materials vor und nach dem Test und durch chemische Analyse der bei der Chlorierungsreaktion erzeugten Dämpfe, welche gesammelt und kondensiert werden, erhält man die Ausbeute der Chlorierungsreaktion»;
Yor dem Beginn des Tests wird der Reaktor mit der Probe des Gemisches von Rohmaterialien und kohlehaltigem Material, welche der Chlorierungsreaktion unterv/orfen werden sollen, beschickt, wonach der Reaktor an seinem oberen Ende verschlossen wird, in das Innere des Heizofens gebracht wird» an der elektronischen Präzisionswaage aufgehängt und mit den flexiblen Rohren zum Einfüllen des Reaktionsgases und zum Abziehen der Dämpfe nach Maßgabe ihrer Erzeugung verbunden wird. '
12 - 23 468 4 6
1 «4*1982
AP C 01 G/234 684/6
60 013/18
Das zu behandelnde Pro be gemisch wird folgendermaßen hergestellt:
Wird leucit-führendes Gestein als solches behandelt, wird es auf eine Korngröße zwischen 10 Mikron und 20 Mikron nach üblichen. Verfahren vermählen, durch aufeinanderfolgende Mahl- und Sieb-Arbeitsgängei das Produkt, das erhalten wurde, wird dann im Muff elof en "getrocknet, um Feuchtigkeit vollständig auszuschließen·
Wenn Leucit verwendet wird, so ist es notwendig, das Rohmaterial auf eine Korngröße von weniger als 3 mm zu zerklei--, nern·· Die Korngrößenklassierungen, welche zwischen 3 mm und 0,1 mm umfassen, werden direkt zur magnetischen .Trennung geschickt, und die feineren Klassierungen werden verworfen, da sie sehr arm an Leucit sind und einen kleinen Prozentsatz darstellen, 30 daß sie nicht wichtig-sind· Da das Eisen in Form von Magnetit hauptsächlich in der Bodenaufschlämmung enthalten ist,, wird, durch den magnetischen Abtrennungsschritt Leucit extrahiert, der nahezu eisenfrei ist. Der so erhaltene Leucit wird anschließend auf eine Korngröße"zwischen 10 Mikron und 20 Mikron vermählen und in einem Muffelofen getrocknet.·
Wenn Leucit-führendes Gestein oder Leucit, angereichert mit einem"Konzentrat, extrahiert aus Eklogit-führendem Gestein, verwendet wird, ist es notwendig, die Bestandteile des Rohmaterials auf eine Korngröße zwischen 10 Mikron und 20 Mikron nach bekannten'Methoden zu "vermählen; die so erhaltenen Produkte werden getrocknet und sorgfältig'miteinander vermischt, so daß eine physikalisch homogene Phase erhalten wird·;
2346
1.4.1982
AP C 01 G/234 684/6
60 013/18
Das kohlehaltige bzw. Kohlenstoff-haitige Material, das im wesentlichen aus sub-bituminöser Kohle, enthaltend 8 % Schwefel, besteht, wird ebenfalls auf eine Korngröße zwischen 10 und 20 Mikron vermählen und in einem Muffelofen getrocknet.
Das Basis-Rohmaterial und das kohlehaltige Material werden in einem Kessel in Mengenverhältnissen von 50 Teilen Rohmaterial und 15 Teilen kohlehaltigem Material vermischt«
Von der so erhaltenen Mischung wird eine Probe von etwa 70 g entnommen, welche genau gewogen und in den Quarzreaktor eingeführt wird. Die Probe wird in etwa die Hälfte des Quarz- reaktors gegeben und in Position gehalten durch ein unterliegendes Quarzwollbett und durch ein ähnliches darüberliegendes Quarzwollbett* Bach Positionierung des Reaktors in dem Heizofen und Aufhängen des Reaktors an der Waage und Verbinden desselben zu den Rohren zur Zuführung des Reaktionsgases und zum Abziehen der gebildeten Dämpfe wird der Ofen erhitzt, so daß das Erhitzen des Reaktors beginnt und fortgesetzt wird, bis eine Temperatur von 950 0C erreicht ist. -Während des Erhitzens wird der Reaktor durch einen Strom von durchfließendem inerten Gas, wie Argon, gespült. Wenn die Temperatur in dem Reaktor 950 0C erreicht oder eine Temperatur im Bereich von 800 bis 1200 0C, je nach den durchzuführenden Tests, erreicht ist, wird der Argonstrom unterbrochen und durch einen Chlorstrom ersetzt, der von einem speziell vorgesehenen Tank kommt, wobei der Strom durch einen Stroiamesser, der ihn auch einstellt, gemessen wird». Der Strom des Reaktionsgases wird derart eingestellt, daß er 1000 Uormalkubikmeter in der Stunde beträgt: es wird auch Kohlenmonoxid eingefüllt, und der Strom der Reaktionsgase wird derart eingestellt, daß die Chlor-Rate des Stroms 500 Uormalkubikmeter in einer Stunde und die Rate des Koh-
234684 6
1.4.1982
AP G 01 G/234 684/δ
60 013/18
lenmonoxidstroms-500 Kormalkubikmeter in einer Stunde beträgt* Sobald das Reaktionsgas in das Reaktor-Innere einzutreten begonnen hat, beginnt die Waage einen Gewichtsverlust zu zeigeni dies bedeutet,, daß die Chlorierungsreaktion begonnen hat und fortschreitet* Unter den wie vorher beschriebenen Bedingungen, d·« h. nach dem erfindungsgemäßen Verfahren, kann die Reaktion von 7 Minuten bis maximal 20 Minuten dauern*
Gewöhnlich beträgt die Reaktionszeit von 10 bis 15 Minuten· Die Ausbeute der Chlorierungsreaktion beträgt etwa 75 % und kann sogar höher sein und 90 % erreichen.
Bestandteil
A12°3 SiO2
CaO MgO
Tabelle I % im leucit
< im Gestein 22,95
21,70 55,00
55,05 18,75
9,60 0,75
4,55 0,90
4,05 0,45
1,50 0,90
2,55 0,10
0,50 0,20
0,50
234684 6
Tabelle II 1-4*1982
% im Eklogit AP C 01 G/234 684/6
in der Masse 60 013/18
5,72
43,33 % im Eklogit-
Bestandteil 10,93 Konzentrat
TiO2 1.8,91 95,00
SiO2 8,25 3,00
Al2O3 6,57 0,80
Pe20_+Pe0 0,05 0,80
OaO 0,25 0,10
MgO 3,02 0,1.6
O2O5 0,08 0,14
MnO 2,60 — .
Ha2O
K2O
E2O

Claims (16)

    2346 84 6
  1. . 1.4.1982
    AP C 01 G/234 684/6 60 013/18
    1.4.1982
    AP C 01 G/234 684/6
    60 013/18
    trocknet wird·.
    1.4»1982
    AP G 01 G/234 684/β'
    60 013/18
    Erf indungs anspruc h
    ν Verfahren zur- industriellen Auswertung von leuciten und Sklogiten, gekennzeichnet dadurch, daß die Leucite und/ oder leucit-führendes. Gestein, angereichert "mit dem Konzentrat extrahiert aus Eklogit-fünrendem Gestein, einer Chlorierungsbehandlung in Gegenwart eines reduzierenden Mittels,, bestehend aus bituminöser und/oder sub-bituminöser Kohle enthaltend einen hohen Prozentsatz an Schwefel,, unterworfen werden·: .
  2. 2>> Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Basis-Rohmaterial leucitgestein vermischt mit Leucit ist·-
  3. 3· Verfahren gemäß, Punkt 1,. gekennzeichnet dadurch, daß das Basis—Rohmaterial ein leucit—führendes Gestein und/oder leucit ist,, dem, das Konzentrat, extrahiert aus Eklogitgestein,. in einer geeigneten Menge zugesetzt ist*
  4. 4 δ 8 4
    4·.- Verfahren gemäß den vorhergehenden. Punkten, gekennzeichnet dadurch, daß-zu dem Basis-Rohmaterial andere aluminiumhaltige Mineralien zugesetzt werden, wie Bauxit und/ oder, reines. Aluminiumoxid und/oder Reste oder Abfälle von anderen Verfahren,-welche Aluminium enthalten, wie Erstschmelzschlacken bei. Aluminium erzeugenden Verfahren, und/oder Mineralien und/oder- Materialien, welche Titan enthalten,- wie Rutil und/oder Ilmenit«
  5. 5"· Verfahren gemäß den vorhergehenden Punkten, gekennzeichnet dadurch.,, daß das Basis-Rohmaterial, bevor es chloriert wird,- auf eine Korngröße- von weniger als 53 Mikron, insbesondere auf eine mittlere Korngröße in der Größenordnung von 30 Mikron,, vermählen und anschließend ge-
    234684 6
  6. 6. Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Leucit von dem Leucit-führenden Gestein durch eine magnetische Anreicherungsbehandlung oder Auslaugungsbehandlungen abgetrennt wird.
  7. 7· Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das kohlehaltige Material, das aus bituminöser und/oder subbituminöser Kohle besteht, von 3 bis 10 % Schwefel enthält.
  8. 8. Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die bituminöse und/oder sub-bituminöse Kohle etwa 8 % Schwefel enthält.
  9. 9. Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das kohlehaltige Material mit Kohlen von guter Qualität und niedrigem Schwefelgehalt und/oder mit Koks vermischt werden kann.
  10. 10* .Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das kohlehaltige Material auf eine Korngröße von weniger als etwa 53 Mikron, vorzugsweise zwischen 5 und 30 Mikron, vermählen und anschließend getrocknet wird.
  11. 11· Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Basis-Rohmaterial und das kohlehaltige Material, nachdem es vermählen, getrocknet und, falls notwendig, erhitzt wurde, zusammengemischt wird, ohne daß es irgendeiner Verdichtungsoperation unterworfen und ohne daß ein Binder zugesetzt wird.
  12. 12. Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Chlorierungsmittel im wesentlichen aus wasserfreiem gasförmigen Chlor bestehtο
  13. 13« Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das wasserfreie gasförmige Chlor durch Kohlenmonoxid und/oder Siliciumtetrachlorid ergänzt werden kann, so daß die Chlorierungsreaktion selektiver gemacht wird.
  14. 14· Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Chlorierungsreaktion in einem-Pestbett- und/oder Pluidbett-Reaktor und/oder in einem Rotationsofen durchgeführt.wird.
  15. 15· Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Chlorierungsreaktion bei einer Temperatur zwischen 700 und 1200 0C, vorzugsweise bei einer Temperatur von 950 0C, durchgeführt wird»
  16. 16. Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Chlorierungsreaktion unter einem Druck zwischen Atmosphärendruck und dem 5fachen des Atmosphärendrucks durchgeführt wird, wobei der Atmosphärendruck bevorzugt ist»
DD81234684A 1980-11-06 1981-11-06 Verfahren zur auswertung von leuzitenthaltendem gestein DD201666A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT25802/80A IT1134196B (it) 1980-11-06 1980-11-06 Procedimento per lo sfruttamento delle rocce leucitiche

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD201666A5 true DD201666A5 (de) 1983-08-03

Family

ID=11217783

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD81234684A DD201666A5 (de) 1980-11-06 1981-11-06 Verfahren zur auswertung von leuzitenthaltendem gestein

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE890992A (de)
DD (1) DD201666A5 (de)
DE (1) DE3144226C2 (de)
FR (1) FR2493340A1 (de)
IT (1) IT1134196B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990004569A1 (en) * 1988-10-28 1990-05-03 Wimmera Industrial Minerals Pty. Ltd. Recovery of titanium values from minerals by fluidized-bed chlorination

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1238604A (en) * 1914-08-22 1917-08-28 Weaver Company Process of winning metals.
US1507709A (en) * 1921-10-17 1924-09-09 Willis G Waldo Process of producing aluminum chloride and sodium silicate
US1851273A (en) * 1928-03-27 1932-03-29 Gen Chemical Corp Production of anhydrous aluminum chloride
HU167973B (en) * 1973-09-28 1976-01-28 Veszpremi Vegyipari Egyetem Process for producing anhydrous aluminium trichloride from aluminium containing raw materials
CA1044469A (en) * 1974-04-17 1978-12-19 Comalco Limited Production of bauxite and aluminium chloride of low iron content
GB1565200A (en) * 1976-01-06 1980-04-16 Post Office Switching circuit

Also Published As

Publication number Publication date
BE890992A (fr) 1982-05-04
IT1134196B (it) 1986-07-31
DE3144226C2 (de) 1985-10-10
FR2493340A1 (fr) 1982-05-07
IT8025802A0 (it) 1980-11-06
DE3144226A1 (de) 1982-05-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2915760C2 (de)
DE2700121A1 (de) Verfahren zur halogenierung von erz
EP0061012A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Entschwefelungsmittels für Roheisen- und Stahlschmelzen
DE2122029B2 (de) Verfahren zum Raffinieren von technischem Silicium und Ferrosilicium
DD201666A5 (de) Verfahren zur auswertung von leuzitenthaltendem gestein
DE2615590B2 (de) Verfahren zur Herstellung von hochreiner Tonerde und ggf. Zement
DE1245339B (de) Verfahren zur Herstellung von Fluorwasserstoff
DE1184091B (de) Kupfer-Raffinationsverfahren
DE1583259C3 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Erzeugung von Stahl
DE1188046B (de) Verfahren zur Herstellung von Aluminiumoxyd und Kohlenstoff enthaltenden poroesen Koerpern
DE1183059B (de) Verfahren zur Herstellung von Titandioxyd aus titanhaltigen Erzen, die Eisen als Hauptverunreinigung enthalten
DE3108003A1 (de) Feuerfeste chromitmagnesiasteine und -massen und verfahren zu ihrer herstellung
DE1592167C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines kugeligen Fluorierungsmittels aus Calciumfluorid und Calciumchlorid
DE945413C (de) Elektrothermisches Verfahren zur Gewinnung von Werkblei aus Bleierzen oder anderen bleihaltigen Stoffen
AT203225B (de) Halbkontinuierliches elektrolytisches Verfahren zur Herstellung von hochschmelzenden, reaktionsfähigen Metallen der IV., V. Gruppe des periodischen Systems
DE2213675A1 (de) Verglasbares Gemisch und Verfahren und Anlage fur seme Herstellung
EP0006420B1 (de) Kohlenstoffträger für elektrothermische Reduktionsprozesse und Verfahren zu dessen Herstellung
DE2040385C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Glasroh stoff Gemengen in Platzchenform
DE500584C (de) Verfahren zum Aufschliessen von Titaneisenerzen durch Behandlung mit einem Reduktionsmittel und Chlor
DE911257C (de) Verfahren zum Chlorieren von Calcium- und/oder Magnesium-verbindungen enthaltendem Titanmaterial
DE1026286B (de) Verfahren zur Herstellung von Titantetrachlorid
DE650332C (de) Verfahren zur Herstellung von Legierungen aus Blei oder Zink mit Erdalkalimetallen oder Magnesium
DE447522C (de) Herstellung von Flusssaeure
DE359926C (de) Verfahren und Apparat zur Zersetzung von Erzen
DD244124A1 (de) Verfahren zur herstellung von grobkristallinem kaliumchlorid aus carnallit