DD201729A5 - Filteranordnung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Filteranordnung fuer die Filterung von Strahlen bei einer Strahlung messenden Messvorrichtung. Die Filteranordnung umfasst eine loesbare Filterscheibe, in der mehrere verschiedene Filter angeordnet sind. Ziel der Erfindung ist es, die Effektivitaet bei der Benutzung einer Filteranordnung und deren Gebrauchswerteigenschaft zu erhoehen und die Herstellungskosten zu reduzieren. Die Aufgabe besteht darin, ein schnelleres und gleichzeitiges Austauschen mehrerer Filter selbsttaetig zu ermoeglichen und eine richtige Lage des Filters zur Strahlenquelle zu gewaehrleisten. Gemaess der Erfindung weist die Filteranordnung einen Magnet auf, der bei eine durch die Mittelachse der Filterscheibe laufenden senkrechten Ebene hoechstens in der Hoehe der Mittelachse angeordnet ist. Die Filterscheibe weist einen zweiten Magnet auf, der sich auf der Mittelachse der Filterscheibe befindet. Die Gegenpole dieser zwei Magneten liegen einander gegenueber.
Description
_ - >- Berlin, den 30.11.1981
2 31 5 3 1 7 59 457/16;
Filteranordnung Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Filteranordnung für die Filterung von Strahlen bei einer Strahlung messenden Meßvorrichtung, wobei die Filteranordnung eine lösbare Filterscheibe aufweist, in der mehrere verschiedene Filter angeordnet sind.
Mittels der Anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung kann man schnell und gleichzeitig mehrere Filter, z. B # ' ' bei einem Photometer oder Fluorometer, austauschen« Außerdem ermöglicht die vorliegende Erfindung selbsttätige Inbetriebnahme des jeweils erforderlichen Filters, wie auch daß die Filter sich in der richtigen Lage im Verhältnis zur Strahlungsquelle befinden·
Charakteristik der bekanntPn
1
technischen Lösungen
Bei den bereits bekannten Meßvorrichtungen (z. B. Photometer oder Fluorometer) werden die Filter, die häufig hochwertige Interferenzfilter sind, in einer eigenen Kassette manuell ausgetauscht, oder die Filter sind in manuell oder selbsttätig bewegbaren Scheiben montiert, wobei die Scheiben ein fester Teil der Vorrichtung oder schwer lösbar und austauschbar sind. Es passiert auch häufig, daß die Filter im Verhältnis zur Strahlungsquelle verkehrt montiert werden, wobei die Filter über die zugelassenen Temperaturwerte hinaus erwärmt werden und aus diesem Grunde schneller als· normal altern»
23 1 5 3 V/ 30.11,1981
' — 2 - 59 457/16
Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Effektivität bei der Anwendung der Erfindung sowie die Gebrauchswerteigenschaften zu erhöhen und die Herstellungskosten zu reduzieren,. . - ' : . - .; / ; . ' / . . '; ' ' . /.- . ' , · ' '
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Filteranordnung für eine Strahlung messende Meßvorrichtung zu schaffen, die ein schnelles und gleichzeitiges Austauschen mehrerer Filter selbsttätig ermöglicht und eine richtige bzw* nicht verwechslungsfähige Lage des Filters zur Strahlenquelle gewährleistet.
Die erfindungsgemäße Filteranordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Filtervorrichtung einen Magnet aufweist, der bei einer durch die Mittelachse der Filterscheibe laufenden senkrechten Ebene höchstens in der Höhe der Mittelachse angeordnet ist, daß die Filterscheibe einen zweiten Magnet aufweist j der auf der Mittelachse der Filterscheibe gelegen ist, und daß die Gegenpole dieser zwei Magneten einander gegenüber liegen.
Mit der Filteranordnung gemäß der Erfindung werden viele Vorteile erreicht, wie zum Beispiel: I* gleichzeitiger Austausch von mehreren Filtern in einigen
Sekunden, 2» beim Austausch ist weder ein Lösen noch Befestigen mit besonderen Organen erforderlich,
23 1 5 31 7 : :; : : :: Λ' : 30.11.1981 ; ;
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3· durch ständige Gewährleistung der richtigen Stellung im Strahlengang wird eine vorzeitige Beschädigung und Alterung des Filters ausgeschlossen,
4* die Filterscheibe kann nicht verkehrt installiert '' -; ; werden, weil ein Fehler sofort angezeigt wird,
5· die Konstruktion des Filtermechanismus ist einfach, und genaue Toleranzen müssen nicht eingehalten werden, wodurch die Herstellungskosten erheblich reduziert werden können.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die beiliegenden Figuren näher beschrieben. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig, 1: eine Anordnung gemäß der Erfindung in Vorderansicht,, geschnitten und ohne Filterscheibe dargestellt;
Fig. 2: die Anordnung in Draufsicht und teilweise geschnitten dargestellt; und
Fig» 3: dasselbe als Seitenansicht dargestellt.
Die Filterscheibe 1 enthält z. B. je acht Filter 2 in einem ;l speziell dafür vorgesehenen Raum. Die Filter 2 sind im allgemeinen für einen gewissen Bereich Von'Wellenlängen durchlässig, dessen Eigenschaften je nach der Art des Filters variieren. Die Filter2 sind in der Filterscheibe 1 mit Stützorganen 3 so befestigt, daß sie vom Mittelpunkt 13 der Filterscheibe 1 gleich weit entfernt positioniert sind· Die Filterscheibe 1 weist auch ein Magnetstück 4 und einen
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30.11.1981 - 4 - 59 457/16
selbsttätig lesbaren Code 5 auf, der die Stellung der Filterscheibe 1 und der darin angeordneten verschiedenen Filter 2 angibt. Das Hagnetstück 4 befindet sich im Mittelpunkt 13 der Filterscheibe 1.
Die Filterscheibe i ist im Filtermechanismus 7 der Meßvorrichtung angeordnet, wo die Filterscheibe 1 auf drehbaren Stützorganen 8 und 8' aufliegt. Der Motor 10 ist direkt mit einem der Stützorgane 8' gekuppelt. Wenn der Motor 10 das betreffende Stützorgan in Drehung versetzt, . dreht sich die Filterscheibe 1 zusammen mit einem der Stützorgane 8' und wird dabei von beiden Stützorganen 8 und 81 abgestützt« :
Der Filtermechanismus 7 weist ein fest montiertes Magnetstück 12 auf, das sich etwas unterhalb des Mittelpunkts 13 derfFilterscheibe 1 befindet. Im Bereich dieses Mittelpunkts 13 liegt das Magnetstück 4 der Filterscheibe i, wobei die N- und S-PoIe der Magnetstücke 4 und 12 sich gegenseitig anziehen»»Die Magnetstücke 4 und 12 sind derart angeordnet, daß ihre N- und S-PoIe sich einander gegenüber liegen, wobei die Magnetkraft die Filterscheibe 1 nach unten und zugleich gegen die Stützorgane 8 und 8* des Filtermechanis-"*\ mus 7 zieht. In diesem Fall befindet sich die Filterscheibe 1* in der richtigen Stellung im Filtermechanismus 7, wobei der Motor 10 und das mit diesem gekuppelte Stützorgan 8' die Filterscheibe 1 drehen können und die darin gelegenen Filter 2 in die richtige Stellung bringen,
Wenn sich die Filterscheibe 1 nicht in der richtigen Position im Filtermechanismus 7 befindet, stoßen sich die gleichsinnigen Pole der Magnetstücke 4 und 12 einander ab.
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Der Anwender merkt dieses Abstoßen leicht daran, daß ζ. Β* bei der Installation der Filterscheibe 1 in der Hand ,ein kleiner Schub merkbar ist und daß die Filterscheibe 1 sich nicht dreht, obwohl der Motor IO läuft»
Sollten verschiedenartige Filter verursachen, daß die Filterscheibe 1 nicht im Gleichgewicht ist, wird dies jedoch nicht dazu führen, daß die,Schwerkraft die Filterscheibe 1 nur in eine gewisse Stellung in der Vorrichtung drehen kann, weil die Magnetkraft die Filterscheibe 1 in der gewünschten Position hält.
Die Magnetkraft erhöht auch die Reibung zwischen dem Stützorgan 8' und der Filterscheibe 1.
Die Erfindung wird nicht auf die oben beschriebene Ausführungsfprm allein begrenzt, sondern kann sogar beträchtliche Variation im Rahmen des Erfindungsanspruches aufweisen. Der Magnet der Filteranordnung braucht nicht notwendigerweise unterhalb der Mittelachse der Filterscheibe angeordnet zu sein, sondern kann sich auch in gleicher Höhe mit der Mittelachse befinden.
Claims (3)
1 ^ T 1 7 " 30«11,1981
β 3 O I /. 6 „ 59 457/16
Erf ind ung sansp ruch
le Filteranordnung für die Filterung von Strahlen bei einer Strahlung messenden Meßvorricht.ung, wobei die Filteranordnung eine lösbare Filterscheibe (1) aufweist, in der mehrere verschiedene Filter (2) angeordnet sind, gekennzeichnet dadurch, daß der Filtermechanismus (7) ein Magnetstück (12) aufweist, das bei einer durch die Mittelachse (13) der Filterscheibe (1) laufenden senkrechten Ebene höchstens in der Höhe der Mittelachse (13) angeordnet ist, daß die Filterscheibe (1) ein zweites Magnetstück (4) aufweist, das auf der Mittelachse (13) der Filterscheibe (1) angeordnet ist, und daß die Gegenpole (N; S) dieser zwei Magnetstücke (4; 12) einander gegenüber liegen·
2, Filteranordnung gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Magnetstück (12) des Filtermechahismus (7) unterhalb der Mittelachse (13) der Filterscheibe (1) angeordnet ist·
3· Filteranordnung gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Magnetstück (12) des Filtermechanismus (7) in der Höhe der Mittelachse (13) der Filterscheibe (1) angeordnet ist*
Hierzu 1 SeitenZeichnung
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